Aloha from Hawaii
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Eben!
Einige Dollar sind da auf jeden Fall noch zusammengekommen.
75.000..,soviel hat der King schon für Geschmeide ausgegeben
Das Aloha war eine gut aufgezogene Marketing-Aktion,an der Elvis keine rechte Freude hatte.Er wollte nun mal kein Geld scheffeln,sondern seine Musik machen.
So lustlos wie man ihn da erlebt,und das obwohl er Live-Auftritte liebte,zeigt mir dass er nicht mit ganzem Herzen dabei war.
Und seine Medikation hat der Sache noch den Rest gegeben.- Übersetzen
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am besten du gehst in ein anti-Elvis ForumEben!
Einige Dollar sind da auf jeden Fall noch zusammengekommen.
75.000..,soviel hat der King schon für Geschmeide ausgegeben
Das Aloha war eine gut aufgezogene Marketing-Aktion,an der Elvis keine rechte Freude hatte.Er wollte nun mal kein Geld scheffeln,sondern seine Musik machen.
So lustlos wie man ihn da erlebt,und das obwohl er Live-Auftritte liebte,zeigt mir dass er nicht mit ganzem Herzen dabei war.
Und seine Medikation hat der Sache noch den Rest gegeben.- Übersetzen
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das trifft es auf den Punkt........aber diese naiven Elvisfans meinen natürlich wieder etwas anderes...Eben!
Einige Dollar sind da auf jeden Fall noch zusammengekommen.
75.000..,soviel hat der King schon für Geschmeide ausgegeben
Das Aloha war eine gut aufgezogene Marketing-Aktion,an der Elvis keine rechte Freude hatte.Er wollte nun mal kein Geld scheffeln,sondern seine Musik machen.
So lustlos wie man ihn da erlebt,und das obwohl er Live-Auftritte liebte,zeigt mir dass er nicht mit ganzem Herzen dabei war.
Und seine Medikation hat der Sache noch den Rest gegeben.- Übersetzen
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im großen und ganzen ist das eine zutreffende beschreibung.Der 14. Januar 1973 ging in die Musik- und Fernsehgeschichte ein. An jenem Tag tritt in der Honolulu International Center Arena Elvis Presley auf. Kameras filmen den Auftritt des King Of Rock'n'Roll. Via Satellit wird das Konzert in alle Welt übertragen. Insgesamt 1,3 Milliarden Menschen sitzen weltweit vor den Fernsehgeräten, mehr als doppelt so viele wie bei der Mondlandung vier Jahre zuvor. Die DVD "Elvis, Aloha From Hawaii" hält das Ereignis in Bild und Ton fest.
Es ist eigenwilliges Zeitdokument, dieses Konzert der Superlative. Trotz der beispiellosen Stellung, die dieser Auftritt bis heute einnimmt und dem ganzen Glamour, mit dem Elvis hier in Szene gesetzt wird, ist "Aloha From Hawaii" von einem melancholischen Grundton getragen, der das tragische Ende des Kings bereits erahnen lässt. Es ist kein großer Auftritt, den die Fernsehkameras hier einfingen, so viel ist schnell klar.Lustlos agiert Elvis von Beginn an auf der Bühne. Nur mit Mühe findet er in die Songs. Die Jahre, in denen das Feuer des Rock'n'Roll in ihm gebrannt hat, sind längst vorbei. Rock'n'Roll ist in der International Center Arena auch nicht gefragt. Hier wird der Mythos des King vermarktet, die lebende Legende Elvis Presley. Und die ist 1973 längst zu einer Figur des Mainstream geworden, die in jeden durchschnittlichen amerikanischen Haushalt gehört.
Im weichgespülten Orchester-Sound erklingen deshalb die Songs. Das funktioniert mitunter richtig gut, wie bei "My Way" oder in "I'm So Lonesome I Could Cry". Zumeist wird man jedoch erdrückt von der schwülstigen Wucht der Arrangements, die so überhaupt nicht zu alten Songs wie "Hound Dog" oder "Blue Suede Shoes" passen will. Die spärlichen Bewegungen von Elvis sowie die minimalistische Show verstärken den Eindruck noch, dass hier zusammenkommt, was eigentlich nicht zusammen gehört.
Oftmals beschleicht einen das Gefühl, der King wolle am liebsten gleich vor Scham im Boden versinken, um diesem traurigen Auftritt ein Ende zu setzen. Wie eine von schlauen Managern ferngesteuerte Puppe spult er sein Programm ab. Nicht mehr, nicht weniger. Vieles erinnert hier an das Märchen von den neuen Kleidern des Kaisers. Ein trauriger Auftritt.
Musikalisch bleibt "Aloha From Hawaii" deshalb eine herbe Enttäuschung, die wohl nur im DVD-Schrank von Elvis-Fans wirklich gut aufgehoben ist. Popkulturell interessant ist der Auftritt dennoch, illustriert er doch ungeschminkt, zu welchen Leistungen ein geschicktes Marketing schon damals in der Lage war. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, wohnt "Aloha From Hawaii" ein Geist inne, der seiner Zeit weit voraus war.
quelle: www.laut.de
wie denkt ihr über das konzert?
das aloha special war sicher kein meilenstein der musikgeschichte, sondern eher ein meilenstein der einschaltquotengeschichte...
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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das war die Show von der hier geredet wurde, hier redet keiner von Gott, aber was Recht ist muss Recht bleiben
Presley gab eine Auswahl seiner bekannten Hits zum Besten, wie C.C. Rider, Burning Love, Steamroller Blues, Blue Suede Shoes, A Big Hunk o' Love, Suspicious Minds, Can't Help Falling in Love. Mit Balladen wie The Beatles' Something, I'm So Lonesome I Could Cry, It's Over, Welcome to my World, I'll Remember You und What Now My Love zeigte er die ganze Bandbreite seines künstlerischen Schaffens. Die TV-Regie führte Marty Pasetta. Presley wirkte zu Beginn sichtlich nervös, und während der gesamten Show ungewöhnlich steif: Die meisten Lieder interpretierte im Stehen, und ging lediglich auf der Bühne umher. Der Elvis-typische "Hüftschwung" und sonstige, für diesen Künstler typische Bewegungen waren nicht oder nur zaghaft angedeutet zu sehen. Stimmlich präsentierte sich Presley in Höchstform, vor allem bei Interpretation von Balladen- Übersetzen
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Elvis hat mit seiner Singerei Geld verdient??? Schande über ihn!


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