Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden

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  • gast-20090410

    #1336
    Zitat von Rev.Gerhard
    lass Dich einfach mal von Deinem Arzt beraten.
    Hatte Elvis deiner meinung nach kein problem mit Medikamenten?Ich glaube kein Arzt dieser Welt,wird die verschiedensten Substanzen die in Elvis Körper entdeckt wurden für gut bzw. sinnvoll halten.Aber ich frage auch mal meinen Arzt,vielleicht hast Du ja recht,war doch alles halb so wild!

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    • Circle G
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      • 04.11.2007
      • 11634

      #1337
      Zitat von Rev.Gerhard
      da würd ich's doch mal mit dem Abnehmen der dunkelrosaroten Brille versuchen.
      Jetzt wird's aber wirklich langsam lächerlich. Diesen klugen Ratschlag gibt mir ausgerechnet derjenige, der nicht einmal bereit ist, das Offensichtliche zu erkennen und einzusehen.

      Was ist Spielsucht?

      Von Spielsucht ist dann die Rede, wenn das "Spielen wollen" zur Besessenheit wird, zum alles beherrschenden Drang. Dabei gehen sowohl viel Zeit und Geld als auch das Selbstvertrauen und die Selbstachtung der Spielenden verloren. Andere Aspekte des Lebens wie Familie und Arbeit rücken nach und nach in den Hintergrund oder werden zunehmend vernachlässigt. Dies ist meist ein schleichender, langwieriger Prozess und darin liegt die Tücke.

      Dieser Weg geht durch drei klar erkennbare Phasen:

      1. Stadium: Die Abenteuer- und Gewinnphase
      In dieser Phase gewinnen Spielende oft größere Beträge. Diese Erfahrung kann zur Illusion verleiten, dass der Gewinn unter Einfluss des eigenen, intuitiven Handelns entsteht anstatt aus reinem Zufall. Auftretende Verluste werden als Resultat erklärbarer äußerlicher Ursachen angesehen und meist beschönigt oder verharmlost. Bedenklich wird es dann, wenn Spielende kontinuierlich viel Geld ausgeben oder gar Darlehen aufnehmen, um weiterspielen zu können. Alle aufgenommenen Kredite haben nur einen Zweck:
wieder spielen zu können.

      2. Stadium: Die Verlustphase
      Der nächste Schritt ist, dass die Spieler nun meist ausschließlich geliehenes Geld einsetzen. Diese Darlehen bzw. Kredite werden soweit wie möglich verheimlicht. Allgemein beginnt in diesem Abschnitt
die schleichende Distanzierung gegenüber der Familie und dem Freundeskreis. Der Weg in die Isolierung ist vorgezeichnet. Die Spielenden sind aber nach wie vor davon überzeugt, ihre Schuldensituation wieder in den Griff zu bekommen. "Sobald ich keine Schulden mehr habe, höre ich mit dem Spielen auf" ist eine typische Aussage zu diesem Zeitpunkt.

      3. Stadium: Die Verzweiflungsphase
      Letztendlich wird das Spielen zur Ganztagsbeschäftigung und zum alles beherrschenden Lebensinhalt. Der Verlust von Beziehungen, der Arbeit und der Anerkennung ist die Folge. Die Grenze vom problematischen zum süchtigen Spielen verläuft also fließend. Allerdings muss nicht jede Phase zwangsläufig in das nächste Stadium übergehen.
      Quelle

      So, ich denke, jetzt ist es wirklich mal an der Zeit, dass Du mit ein paar Fakten daher kommst, die Deine Behauptungen untermauern und meine ins Gegenteil verkehren, anstatt hier mit hohlen Einwürfen, die gerne auch mal ins Persönliche gehen, die Elvis- oder auch Parker-Geschichte neu zu schreiben. Wenn da irgendwann mal was Brauchbares kommt, bin ich gerne bereit, meine Ansichten erneut zu überdenken. Leider kommen wir aber mit Wunschdenken und Floskeln keinen Schritt weiter. Da nützen auch Deine unterschwelligen Angriffe, denen Du Dich ja gerne mal bedienst, wenn's argumentativ eng wird, überhaupt nichts. Hier zählen nur Fakten. Also her damit!
      Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
      ____________________________

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      • Circle G
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        • 04.11.2007
        • 11634

        #1338
        Zitat von MysteryTrain
        Beim Übermenschen und Halbgott Elvis natürlich nicht, schon klar ...
        Ich verstehe überhaupt nicht, warum man das nicht einfach akzeptieren kann? Natürlich war es nicht schön, natürlich hätten wir es gut gefunden, wenn er noch lange gesund und munter gelebt hätte und uns mit neuen Liedern beglückt hätte. Aber es war sein Leben, ganz allein seine Angelegenheit und er allein hatte die Konsequenzen zu tragen. Was geht das uns an? Und es wird auch keinen Deut besser, wenn man diese Phase in seinem Leben negiert, ignoriert oder gar die Schuld dafür bei anderen sucht. Wo ist eigentlich das Problem, den Tatsachen ins Auge zu sehen? Für mich hat das jedenfalls überhaupt keinen Einfluss auf meine "Liebe" zu Elvis und sein Schaffen. Ganz im Gegenteil. Es gehört zu Elvis' Leben wie "Heartbreak Hotel", "Harum Scarum", Pricilla, Parker und die MM, "Aloha", seine Jumpsuits und vieles, vieles mehr. That's Elvis!
        Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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        • gast-20090609

          #1339
          Zitat von Monday
          ...sorry das ich nochmals dazwischenfunke,Circle G wurde zwar direkt angeschrieben, würde aber gern etwas dazu schreiben.

          Zu These 4. Findest Du das Elvis tatsächlich ein willensstarker Mann war??

          Zu These 7. Ich meine es gibt nur wenige Künstler die ihre Fans soweit einblick in ihr privatleben gaben wie es Elvis tat.Stunden verbrachte er an den toren graceland's.Er liess haufenweise fans in sein haus.Plauderte mit ihnen und feierte.
          Interessant, dass Du genau wie Circle G bei These 4 (neben These 7) den größten Knackpunkt siehst. Bei Circle hätte ich ja eher auf 8 oder 10 getippt. Und ja, ich halte ihn für einen willensstarken Typen - man macht nämlich sonst nicht die Karriere eines Elvis Aron Presley, wenn man nicht eine Menge Biss hat! Der Typ brachte doch außer einem riesigen Talent erste einmal ziemlich wenig mit, was diese Karriere hätte erahnen lassen. Er musste eine riesige Entwicklung machen von dem 18-jährigen Jungen, der erstmals beim Memphis Recording Services auftaucht, bis zum absoluten Musik- und Film-Superstar nur wenige Jahre später. Um das zu bringen, brauchst Du Ehrgeiz, Willensstärke und eine hohe Lernfähigkeit (geht zwangläufig mit einer gewissen Intelligenz einher) - ist beides nicht ausreichend vorhanden, nutzt Dir auch der beste Manager nix. Mal abgesehen davon, dass ein guter Manager seine eigene Karriere auch bestimmt nicht an einen willensschwachen Dummbatz hängt, der sich von jedem manipulieren lässt.

          Zu These 7: Mal abgesehen von wohlüberlegten Treffen mit seinen Fans vor den Toren, war er sehr auf seine Privatsphäre bedacht: Es gab keine Homestories o.ä., wer aus seinem inner circle plauderte, wurde als nicht vertrauenswürdig ausgeschlossen bzw. unsanft gefeuert.

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          • gast-20090609

            #1340
            Zitat von Circle G
            Leider werde ich darüber nicht mit Dir diskutieren, weil es da für mich nichts zu
            diskutieren gibt. Ich stimme Dir (fast) grundsätzlich in allen Punkten zu

            Der einzige Punkt, den man nochmal bereden könnte, wäre Punkt 4, insbesondere
            wenn man davon ausgeht eine Aussage zu treffen, über deren Verhalten, wenn
            beide aufeinander stießen. Aber auch das Thema hatten wir schon x-mal.
            Ich denke, ich weiß, worauf Du hier u.a. anspielst. Es gibt ja die Beschreibung von Steve Binder wie Elvis einer Konfrontation in einem 3er-Gespräch über das "Weihnachts-Special" ausweicht, indem er vor dem Colonel verbal nicht offen Partei für Binders Konzept ergreift - im Hinausgehen aber zu Binder sagt "don't worry about the Colonel".

            Für mich hat das ziemlich viel damit zu tun, dass der Colonel und Elvis offensichtlich die grundlegende Vereinbarung hatten, strittige Punkte im Zweiergespräch und eben nicht vor Dritten zu diskutieren, d.h. die Position des anderen niiiieeemals vor anderen zu untergraben. Klug, denn alles andere hätte den Geschäftlemachern leichtes Spiel bereitet - man hätte die beiden einfach gegeneinander ausgespielt. Diese Elvis/Colonel-Taktik hatte über die Jahre mehr Vorteile als Nachteile und bedeutet eben nicht, dass Elvis über die geschäftlichen Pläne des Colonel nicht informiert war bzw. sich nicht an Diskussionen beteiligte. Wäre natürlich megainteressant gewesen, die beiden bei ihren Zwiegesprächen zu belauschen, was ja aus gutem Grund nicht zugelassen war. Hier noch 1 Zitat vom Colonel selbst über Elvis:

            1. "Elvis was a very strong person". Interview auf ABC Nightline 1987.

            Ein weiteres über die Art, Geschäfte miteinander zu besprechen, suche ich noch raus und reiche es nach. Es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass z.T. ordentlich diskutiert wurde.

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            • Circle G
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              • 04.11.2007
              • 11634

              #1341
              Zitat von ReconsiderBaby
              Interessant, dass Du genau wie Circle G bei These 4 (neben These 7) den größten Knackpunkt siehst.
              Nein, einen wirklichen Knackpunkt sehe ich eigentlich auch hier nicht unbedingt. Wenn man jeden von Dir aufgestellten Punkt genauer unter die Lupe nehmen würde, würde man sicher hier und da zu dem ein oder anderen Wenn und Aber kommen. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Aussagen weitgehend zutreffen. Was die Willensstärke von Elvis und Parker angeht, gibt es keine Zweifel. Die hatten sie beide. Schwierig ist nur zu klären, wessen Willen stärker war, wenn sie mit unterschiedlichen Vorstellungen aufeinander trafen. Aber es geht ja auch nicht immer nur darum, seinen Willen durchzusetzen, sondern evtl. auch mal einsichtig zu sein, zu erkennen, dass die andere Idee die bessere ist und dann nachzugeben. Auch ein Zeichen von Intelligenz. Ich denke auch das konnten sie beide.
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              • Circle G
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                • 04.11.2007
                • 11634

                #1342
                Zitat von ReconsiderBaby
                Für mich hat das ziemlich viel damit zu tun, dass der Colonel und Elvis offensichtlich die grundlegende Vereinbarung hatten, strittige Punkte im Zweiergespräch und eben nicht vor Dritten zu diskutieren, d.h. die Position des anderen niiiieeemals vor anderen zu untergraben. ...
                Absolut!

                Genau das rechne ich den Beiden auch sehr hoch an. Das ist nämlich nicht nur richtig und sinnvoll, sondern zeugt von enormer Professionalität. Das ist es auch, wovon man einfach mal ausgehen muss, bevor man anfängt Parkers Position gegenüber Elvis zu bewerten. Elvis wusste natürlich immer was er tat, selbst wenn man den Colonel gerne mal als Buhmann auflaufen lässt. Elvis stand grundsätzlich hinter ihm, auch wenn er Parker gerne mal vorschob, um vermeintliches "Fehlverhalten" zu entschuldigen. Dieser Zusammenhalt ist auch eine wichtige Voraussetzung um überhaupt über solch eine lange Zeit erfolgreich zusammen zu arbeiten. Hätte es andauernd Reibereien und Unstimmigkeiten gegeben oder hätte man sogar den ein oder anderen Streitpunkt mal öffentlich ausgetragen, hätten sie sich beide angreifbar gemacht. In dem sie sowas aber nicht zuließen, haben sie wie eine Art Mauer um sich geschaffen, die für Außenstehende kaum zu durchbrechen war. Das Ergebnis ist eine bisher unerreicht langlebige, konstante und einmalige Künstler-Manager-Beziehung, die maßgeblich dazu beitrug, dass Elvis noch heute als Ausnahmekünstler mit Ausnahmekarriere bezeichnet werden kann.
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                • gast-20100118

                  #1343
                  Zitat von Circle G
                  die maßgeblich dazu beitrug, dass Elvis noch heute als Ausnahmekünstler mit Ausnahmekarriere bezeichnet werden kann.
                  amüsantes Wunschdenken

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                  • gast-20090609

                    #1344
                    Zitat von Circle G
                    Absolut!

                    Genau das rechne ich den Beiden auch sehr hoch an. Das ist nämlich nicht nur richtig und sinnvoll, sondern zeugt von enormer Professionalität. Das ist es auch, wovon man einfach mal ausgehen muss, bevor man anfängt Parkers Position gegenüber Elvis zu bewerten. Elvis wusste natürlich immer was er tat, selbst wenn man den Colonel gerne mal als Buhmann auflaufen lässt. Elvis stand grundsätzlich hinter ihm, auch wenn er Parker gerne mal vorschob, um vermeintliches "Fehlverhalten" zu entschuldigen. Dieser Zusammenhalt ist auch eine wichtige Voraussetzung um überhaupt über solch eine lange Zeit erfolgreich zusammen zu arbeiten. Hätte es andauernd Reibereien und Unstimmigkeiten gegeben oder hätte man sogar den ein oder anderen Streitpunkt mal öffentlich ausgetragen, hätten sie sich beide angreifbar gemacht. In dem sie sowas aber nicht zuließen, haben sie wie eine Art Mauer um sich geschaffen, die für Außenstehende kaum zu durchbrechen war. Das Ergebnis ist eine bisher unerreicht langlebige, konstante und einmalige Künstler-Manager-Beziehung, die maßgeblich dazu beitrug, dass Elvis noch heute als Ausnahmekünstler mit Ausnahmekarriere bezeichnet werden kann.
                    Hundertprozentige Übereinstimmung! Es wäre vor diesem Hintergrund hochinteressant, wenn man bei so mancher internen Besprechung der beiden mal "das Ohr an der Wand" hätte sein können . Leider nicht möglich - so bleibt vieles den spekulativen Interpretationen vor allem aus Elvis weiterem Umfeld vorbehalten, die das Bild beider Persönlichkeiten sehr prägen.

                    Wenn man Parkers und Elvis Beziehung ernsthaft bewerten will, muss man wirklich noch einmal bei Stunde O anfangen, alles Veröffentlichte beseite lassen und völlig unvoreingenommen die Verträge anschauen, die Geschäftskorrespondenz (soweit erhalten) und das Firmenkonstrukt der beiden über die Zeitläufe (nicht alles bleibt 20 Jahre gleich!) untersuchen. Bei all dem kann man nur hoffen, dass wichtige Punkte der
                    Geschäftsvereinbarung überhaupt schriftlich fixiert wurden und nicht nur per Handshake liefen, außerdem bis heute erhalten sind.

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                    • gast-20090410

                      #1345
                      Sicherlich werden einige die Verträge bzw. schriftlichen Vereinbarungen zwischen dem Colonel und Elvis kennen.Ich werde einige posten zwischen 1955 und Oktober 1977, alle zu posten wäre zu umfangreich.

                      Viel freude beim lesen und studieren!
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                      • gast-20090410

                        #1346
                        24.Januar 1956
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                        • gast-20090410

                          #1347
                          25.Mai 1963
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                          • gast-20090609

                            #1348
                            Zitat von Rev.Gerhard
                            amüsantes Wunschdenken
                            Das verstehe ich nicht Rev. . Sie haben doch eine absolut undurchlässige Mauer um sich und um ihre Geschäfte herum aufgebaut (sonst würden wir heute klarer sehen)... und der Colonel hat diese bis zu seinem eigenen Tod 1997 aufrecht erhalten.

                            Er hat keine "Enthüllungsbücher" über Elvis geschrieben, obwohl er wirklich durch die Bank weg Persona Non Grata ist, eine "Verteidigung" also fast natürlich gewesen wäre. Davon mal abgesehen wäre er einer der wenigen gewesen, die wirklich was zu erzählen gehabt hätten. Wissenstechnisch total schade, dass er das "Schweigegelübde" auch nach dem Tod seines Künstlers und Partners aufrecht hielt, aber letztendlich logisch, wenn man die Vorgeschichte bedenkt.

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                            • gast-20090410

                              #1349
                              2.Januar 1967
                              Angehängte Dateien

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                              • gast-20090410

                                #1350
                                4.Februar 1972
                                Angehängte Dateien

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