Oh wie wahr. Elvis Presley ist insgesamt nicht so ganz Deine Baustelle, obwohl Du darauf gräbst als ginge es um Dein eigenes Grab.
Zu behaupten, Elvis hätte sich in den 70ern künstlerisch überhaupt nicht entwickelt ist GROTESK, nur weil Dir diese Entwicklung evtl. nicht gefällt. Die Anmerkung über "zugedrönt ins Bett gelegt" zeigt schlicht einmal mehr, womit Du Dich besonders gerne beschäftigst. Deine Postings zeigen eine extreme, Colonel Parker pseudoverteidigende Perspektive (die er überhaupt nicht nötig hat) - sie ist rein auf Provokation angelegt.
Bricht Dein Weltbild wirklich komplett zusammen, wenn der Colonel und Elvis eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung hatten, von der beide sehr profitiert haben und in der beide meistens sehr gute Arbeit leisteten?
Elvis Presley war aller Wahrscheinlichkeit nach KÜNSTLER und GESCH ÄFTSMANN, wobei er nur als Künstler nach außen hin (und dies auch in den Verträgen) auftrat. Als Geschäftsmann ließ er sich von dem Colonel repräsentieren.
Seinen Manager im größeren Stil am Erfolg durch Firmenbeteiligungen teilhaben zu lassen, ist eine gute Idee, schließlich wird ein cleverer Manager wohl kaum gegen seine eigenen finanziellen Interessen handeln. Der Nachteil ist, dass ein Manager wie Parker, dessen Part fast ausschließlich das Finanzielle ist (weil künstlerisch wenig bewandert), dies so auslebt, dass es hin und wieder auch negative Auswirkungen auf die künstlerische Seite gibt. Tja, wo viel Licht, da eben auch Schatten.
Zu behaupten, Elvis hätte sich in den 70ern künstlerisch überhaupt nicht entwickelt ist GROTESK, nur weil Dir diese Entwicklung evtl. nicht gefällt. Die Anmerkung über "zugedrönt ins Bett gelegt" zeigt schlicht einmal mehr, womit Du Dich besonders gerne beschäftigst. Deine Postings zeigen eine extreme, Colonel Parker pseudoverteidigende Perspektive (die er überhaupt nicht nötig hat) - sie ist rein auf Provokation angelegt.
Bricht Dein Weltbild wirklich komplett zusammen, wenn der Colonel und Elvis eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung hatten, von der beide sehr profitiert haben und in der beide meistens sehr gute Arbeit leisteten?
Elvis Presley war aller Wahrscheinlichkeit nach KÜNSTLER und GESCH ÄFTSMANN, wobei er nur als Künstler nach außen hin (und dies auch in den Verträgen) auftrat. Als Geschäftsmann ließ er sich von dem Colonel repräsentieren.
Seinen Manager im größeren Stil am Erfolg durch Firmenbeteiligungen teilhaben zu lassen, ist eine gute Idee, schließlich wird ein cleverer Manager wohl kaum gegen seine eigenen finanziellen Interessen handeln. Der Nachteil ist, dass ein Manager wie Parker, dessen Part fast ausschließlich das Finanzielle ist (weil künstlerisch wenig bewandert), dies so auslebt, dass es hin und wieder auch negative Auswirkungen auf die künstlerische Seite gibt. Tja, wo viel Licht, da eben auch Schatten.


(und das war im Nachkriegsdeutschland noch sehr wichtig). Lies dir mal Zeitungsberichte über Elvis aus den 50ern durch. Da wird regelrecht Weltuntergangsstimmung gemacht


Er hat also für seinen Teil alles richtig gemacht. Es wäre an Elvis gewesen, den Kommerz außen vor zu lassen und sich um die Kunst zu kümmern. Hat er? Hat er nicht. Somit liegt der Verdacht nahe, dass er sich genau deswegen Colonel Tom Parker als Manager gewählt hat und ihn bis zum Schluss behielt.

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