muss wirklich nicht sein,wir hatten spass und nun back to topic
: Das beste Zeichen dafür, dass er mit Nichts auf Dauer zufrieden war, sind doch die Konzertjahre. Endlich hatte er wieder was er wollte; seine Musik, seine Bühne, seine Fans. Anfangs war er noch Feuer und Flamme darüber und konnte sein Glück gar nicht fassen. Und was machte er dann? Es fing ihn an zu langweilen, er wurde nachlässiger, erfüllte seine Verträge nicht mehr und griff immer wieder und immer tiefer ins Pillendöschen. Sorry, aber bei mir ergibt sich da das Bild eines Mannes, der an nichts auf Dauer Freude haben konnte. Und spätestens nach dem 3. anspruchsvollen Film, wäre auch der ihm auf die Eier (Tschuldigung!) gegangen. Ich werfe ihm das keinesfalls vor, aber man möge sich doch bitte von dem Gedanken verabschieden, dass ein paar "bessere" Filme, Elvis zu einem entspannten und wunschlos glücklichen Mann hätten werden lassen. Never!
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