Irgendwo habe ich mal gehört, daß der Colonel für Sozialschwache Menschen kostenlose Plätze in einem Konzert zur Verfügung stellte.
Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
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Hat er denn irgendetwas abgelehnt
In der Beziehung war unser guter Elvis glaub ich ein Weichei .
Den konnte man schon ziemlich gut ausnutzen .
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Schon bei "Aloha" war Elvis nicht mehr derselbe.
Und wieso hat er ihn "ausgequetscht"? Elvis hat sich wirklich nicht gerade tot gearbeitet.
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Der Colonel war nicht in der Lage, den Menschen Elvis zu sehen, diese Antenne war nicht angeschlossen oder er hat sie abgestellt, weil sie ihn ablenkte vom Geldscheffeln.
Also, es führt zu nichts, wir sind wieder beim gleichen Punkt. Ich glaube sogar, dass es so enden musste. Diese Partnerschaft musste für einen von beiden tödlich enden. Sowas gab es nicht und wird es auch nciht mehr geben, da einzigartig.Zuletzt geändert von Gilla; 10.03.2009, 20:58*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Wenn es nach Elvis gegangen wäre, hätte er am liebsten noch 50 Konzerte mehr pro Jahr gemacht. Von daher verstehe ich nicht, was du da sagen willst
Letztes Wort hatte IMMER Elvis selbst. Hätte er nicht auftreten wollen, hätte er es ganz einfach nicht getan. Oder hältst du ihn für unzurechnungsfähig?- Übersetzen
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Anfang 1975 war Elvis doch lange im Krankenhaus. Der Erfolg der Behandlung hielt nicht lange an, und er wurde wieder rückfällig - schlimmer denn je. Was hätte Parker machen sollen?Der Colonel war nicht in der Lage, den Menschen Elvis zu sehen, diese Antenne war nicht angeschlossen oder er hat sie abgestellt, weil sie ihn ablenkte vom Geldscheffeln.
Also, es führt zu nichts, wir sind wieder beim gleichen Punkt. Ich glaube sogar, dass es so enden musste. Diese Partnerschaft war eben für einen tödlich.
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Ja, Du irrst Dich. Es gab weder einen Knebelvertrag noch eine 50/50-Aufteilung. Parker hat vom Anfang bis zum Ende 25% von Elvis‘ Einnahmen (Gagen, Lizenzen) kassiert, was für einen Exclusiv-Manager ein völlig normaler Satz ist. Die 50% erhielt er ab Mitte der 60er lediglich von gemeinsamen Unternehmungen, was ebenfalls normal ist. Das alles mit Elvis‘ ausdrücklichem Einverständnis. Also war Elvis wohl der Meinung, dass Parker das Geld wert war. Wer will ihm hier widersprechen?Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Ich verstehe immer noch nicht, wo da jemand ausgenutzt wird. Elvis wollte auftreten, dies möglichst oft. Parker schaffte die Rahmenbedingungen dafür. Wo ist das Problem? Hätte Elvis nicht auftreten wollen, wäre er nach Kalifornien oder Hawaii gefahren und hätte sich in die Sonne gelegt.- Übersetzen
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Schon klar, alle sind sauer auf Parker......und haben nichts zustande gebracht....
Scotty Moore, Bill Black u. Elvis traten deswegen zu Anfang seiner Karriere als "The Blue Moon Boys" auf, das sich später in Elvis und die BMB änderte, da er der Frontsänger war (gut zu sehen auf der 1. Single..)
Und weil Scotty Moore so ein schlechter Manager war, hat er auch von einem Anwalt den Managervertrag ausarbeiten lassen.....korrekterweise.

Das war ein ordentlicher u. ehrlicher Vertrag. Scotty trat seine Manager-Funtion später an Bob Neal ab, da dieser die besseren Möglichkeiten hatte, Elvis u. die Band zu promoten. Parker hat Neal ja auch ganz geschickt ausgetrickst..... obwohl beide gleichberechtigte Partner waren..
Und wenn ich mir Parkers 1. Vertrag - das sogenannte Agreement ansehe,
dann ist durchaus erkennbar, was für ein Conman er wahr...und das hat sich auch mit zunehmenden Erfolg nicht geändert..
Das zeichnet sich m. M. nach schon durch den Unterschied in der "Form" der beiden Verträge aus....
Hier Parkers 1. Vertrag als Manager - das sogenannte "Agreement"
Schon sehr clever, wie er da B. Neal ausbremst......

Und weil er nichts "gebacken" bekam und "nur" ein bezahlter durchschnittl. Musiker war, wollten solche Personen wie die Stones, Paul Mc Cartney und auch Ringo Starr in ihren Sessions dabei haben, ebenso andere Stars, mit denen er auf Tournee ging. Für Keith Richard v.d. Stones war er sein Vorbild und es bedeutete für ihn die Erfüllung seines Jugendtraumes, als er Scotty Moore persönl. kennen lernte.....aber alles nur "durchschnittliche Musiker, die keinen Erfolg haben/hatten.
Sicherlich gibt es mittlerweile bessere Gitarristen, aber Scotty hat mit seinem damaligen Gitarrensound, mit seinen Slicks die Musikwelt enorm geprät - laut Aussagen der o. g. Personen..
Na ja, hier hat sich wohl auch wieder jemand die Rosinen aus dem Kuchen gesucht, um der eigenen Ansicht etwas mehr Nachdruck zu verleihen. Abgesehen davon, dass die Statements teilweise von Leuten stammen, die sich mit der Biographie von Elvis nicht wirklich auseinandergesetzt haben und ebenfalls nur die Gerüchte kennen, z.B. Keith Richards. Wenn dann Ray Parker sagt, Scotty war als Manager besser als Parker, soll man mal überlegen, was Scotty denn als Manager auf die Reihe bekommen hat: Rein gar nichts. Schlecht bezahlte Auftritte in Turnhallen, die reine Ochsentour. Die Behauptung der Elvis-Getreuen, Parker hätte Elvis ins Elend geführt und sei gar schuld an dessen Drogenkonsum oder gar Tod, ist doch Pippifax. Gerade diese tollen „Freunde“ haben Elvis‘ Drogenkonsum nicht nur toleriert, sondern sogar mitgemacht
Von "Rosinen aus dem Kuchen picken" kann wohl kaum die Rede sein, da es Meinungen von Leuten aus der Musikbranche sind und nur veranschaulichen sollte, dass nicht alle Personen Parkers Arbeit positiv sahen.
Wenn ich meine Meinung ausdrücke, dann kennzeichne ich diese auch als solche. Ich bin durchaus in der Lage meine Meinung zu artikulieren, Frau Circle M.....äh Circle G..
Und in den Statements der genannten Personen steht nirgends, dass sie Parker für Elvis Medikamentenkonsum verantwortlich machen.
Obwohl du in deiner Review von GBE geschrieben hast, es sei interessant zu erfahren, dass Elvis so viel Karate trainierte, hast du anscheinend keine Ahnung, wer Ed Parker war.
Im übrigen ist es Ray Walker von den Jordanaires - nicht Roy Parker.....- Übersetzen
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Ich laß mir die Sache noch mal durch den Kopf gehenIch verstehe immer noch nicht, wo da jemand ausgenutzt wird. Elvis wollte auftreten, dies möglichst oft. Parker schaffte die Rahmenbedingungen dafür. Wo ist das Problem? Hätte Elvis nicht auftreten wollen, wäre er nach Kalifornien oder Hawaii gefahren und hätte sich in die Sonne gelegt.
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