Der Rebell
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sehr wohl aber einen "rebel without a cause".Ein interessantes Thema, wobei es mir persönlich schwerfällt, Elvis und Rebellentum unter einen Hut zu bringen. Dafür beißen sich Elvis' Veranlagungen und sein Handeln für meine Begriffe einfach zu sehr mit den Eigenschaften, die Rebellentum voraussetzt, an erster Stelle Bewusstsein und Aktivität / Handlungsbereitschaft bzw. überhaupt die Erkenntnis, dass man handlungsbereit sein muss, um zu rebellieren. Ich denke, diese Erkenntnis und dementsprechend auch die Bereitschaft fehlten Elvis. Um's kurz zu machen: Nach allem, was wir wissen (können), wollte er einfach nicht rebellieren. Und wer nicht rebellieren will, rebelliert auch nicht. Einen "rebel by accident" gibt es nicht.
es geht aber gar nicht drum, ob elvis privat ein rebell war, sondern ums image des rebellen, das er in den ersten jahren seiner karriere ganz bewusst & in anlehnung an brando, dean usw. kultivierte.
ich hab den eindruck, ihr deutschen seht den begriff des rebellen zu eng mit politischem bewusstsein verknüpft. die jugendrebellion in den 50ern war natürlich überhaupt nicht politisch, es ging eher um die auflehnung gegenüber einer gewissen miefigkeit und enge. das war eine rein gefühlsmäßige sache, und natürlich war elvis damals in diesem sinne ein rebell.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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Ich glaube die jungen Zuschauer und Fans in den frühen 50s erlebten ihn schon als Rebellen. Seine Auftritte, seine Ausstrahlung, seine Bewegungen, seine Blicke seine Musik, waren Rebellentum pur. Vor allem in den Augen der prüden US Eltern der damaligen Zeit, die Ihn und den Rock 'n' Roll verteufelten. Fragt mal die damaligen Fans in den frühen 50s wie die die Zeit erlebten
Elvis hat das ganze Musikgeschehen der 50s durcheinandergewirbelt

PS zu der Zeit gab es auch den braven Pat Boone, Ricky Nelson
das waren keine Rebellen
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"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
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Das stimmt, man sah in ihm einen Rebellen. Er war es aber nicht.Ich glaube die jungen Zuschauer und Fans in den frühen 50s erlebten ihn schon als Rebellen. Seine Auftritte, seine Ausstrahlung, seine Bewegungen, seine Blicke seine Musik, waren Rebellentum pur. Vor allem in den Augen der prüden US Eltern der damaligen Zeit, die Ihn und den Rock 'n' Roll verteufelten. Fragt mal die damaligen Fans in den frühen 50s wie die die Zeit erlebten
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bis zum PS stimme ich dir voll zu. aber ricky nelson stand trotz seiner croonerstimme elvis näher als pat boone.Ich glaube die jungen Zuschauer und Fans in den frühen 50s erlebten ihn schon als Rebellen. Seine Auftritte, seine Ausstrahlung, seine Bewegungen, seine Blicke seine Musik, waren Rebellentum pur. Vor allem in den Augen der prüden US Eltern der damaligen Zeit, die Ihn und den Rock 'n' Roll verteufelten. Fragt mal die damaligen Fans in den frühen 50s wie die die Zeit erlebten
Elvis hat das ganze Musikgeschehen der 50s durcheinandergewirbelt

PS zu der Zeit gab es auch den braven Pat Boone, Ricky Nelson
das waren keine Rebellen 
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"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
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Ein Image ist bekanntlich die eine Sache. Es ist Oberfläche. Die Frage ist doch, was dahinter steht. Ein Schauspieler, der einen Rebellen gibt, ist doch nicht automatisch einer. Der Rebell wird an seinen Taten bzw. den Ergebnissen seiner Taten gemessen. Und da wird man in Elvis' Fall relativ schnell an die Grenzen stoßen.
Anders habe ich das auch gar nicht verstanden. Für politische Inhalte war der Rock 'N' Roll ohnehin viel zu schwanzgesteuert. Ich frage mich allerdings weiterhin, wie sich die Jugendrebellion tatsächlich äußerte? Die Rebellion gegen Miefigkeit und Enge? 95% der Tanztee-Revoluzzer dieser Jahre kämmte sich die Schmalztolle wohl heimlich auf dem Weg in die Milchbar - bevor es gegen 18 Uhr zum Abendessen wieder nachhause zu Mama und Papa ging ...- Übersetzen
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Das wilde Tanzen wurde aber eher als Spaß und Ventil gesehen. Da wurde am Wochenende z.B. in der Beale Street nach einer harten Arbeitswoche die Sau rausgelassen. Im Grunde hat man aber eigentlich gegen nichts damit rebelliert. Besonders in der schwarzen Kultur war es normal ausdrucksvoll zu tanzen, was natürlich für den Durchschnittsbürger den "lebendigen Dschungel" darstellte.
Wie sagte einmal Fats Domino: "So wie Elvis haben wir uns schon als Kinder zur Musik bewegt." Nichts Unnormales also.
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Hmmm
Das wäre mal eine Idee
Ein Live Interview per Tel. in die USA für das GBE Mag.?
Mit einem der Elvis + die Memphis Mafia persönlich kannte, über 300 Elvis Konzerte 69?, 70-77 Live erlebt hat, den Backstage Bereich in und auswendig kennt, seit 1955 Elvis Fan ist und alles Vinyl SUN + RCA aus der Zeit sammelt.
Der die Ed Sullivan Shows Live 56 + 57 am TV zur damaligen Zeit erlebte. Der obendrein noch die Rock 'n' Roll Größen Ricky Nelson, Fats Domino + Roy Orbison live und hautnah gesehen hat.
Mal fragen wie er die 50s Zeit LIVE erlebt hat
Wie und was die Menschen in Elvis sahen.
Das wäre glaube Ich eine Gute Idee
na mal sehen
Denkt euch mal paar Fragen aus
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wie war das damals in der Zeit, als man noch das zu denken und zu sagen hatte, was Vater und Familie vorbeteten? Und tunlichst den Kontakt zu Schmuddelkindern zu meiden hatte ? Und man dann plötzlich meinte sich wie Elvis kleiden und frisieren zu müssen ? Wurde man enterbt, oder verließ man sich darauf, dass der Tod der Erblasser erst dann einträte, wenn auch sie zum Elvissound mit den Fingern schnippten ?- Übersetzen
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