Die "überschüssigen" Flugzeuge hatte er ja '77 nicht mehr - ich glaube, die hat er noch 1975 wieder verkauft. Den JetStar wollte er auch abstoßen (ich glaube '76), doch dann kam ja dieser Betrugsfall dazwischen.
Personell hatte Elvis bereits im Sommer '76 "ausgemistet", sag ich mal, wobei er schon ziemlich kaltherzig vorging, muss ich sagen. Die West-Vettern hatten sich ja gegen Elvis persönlich nichts geleistet, was eine Kündigung gerechtfertigt hätte - die haben halt ihren Job (also Elvis zu schützen) nicht mit dem Kopf sondern mit den Fäusten erledigt, was Elvis kostspielige Klagen wegen Körperverletzung einbrachte. Ihre Idee, sich für ihren Rauswurf mit einem Enthüllungsbuch zu revanchieren, kann ich aber trotzdem nicht gut heißen, weil der Verrat an einer Vertrauensperson immer eine schlechte Idee ist.
Ob die endlosen Tourneen als schnelle Finanzspritze bei Bedarf nach dem Leibwächterbuch noch möglich gewesen wären, weiß leider kein Mensch. Die August-Tournee hätte gezeigt, ob Elvis' Image intakt geblieben wäre oder nicht. Elvis wusste das, und er hatte verständliche Furcht vor der Reaktion seiner Fans. Vielleicht hätte sich nichts geändert, vielleicht aber doch...
Personell hatte Elvis bereits im Sommer '76 "ausgemistet", sag ich mal, wobei er schon ziemlich kaltherzig vorging, muss ich sagen. Die West-Vettern hatten sich ja gegen Elvis persönlich nichts geleistet, was eine Kündigung gerechtfertigt hätte - die haben halt ihren Job (also Elvis zu schützen) nicht mit dem Kopf sondern mit den Fäusten erledigt, was Elvis kostspielige Klagen wegen Körperverletzung einbrachte. Ihre Idee, sich für ihren Rauswurf mit einem Enthüllungsbuch zu revanchieren, kann ich aber trotzdem nicht gut heißen, weil der Verrat an einer Vertrauensperson immer eine schlechte Idee ist.
1 Jahr nicht aktiv arbeiten, das wäre für Elvis denke ich problemlos möglich gewesen. Zur Not mit Krediten, die er mit einem neuen Album oder ein paar Tourneen schnell wieder zurückbezahlt hätte.

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