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  • Taniolo
    Posting-Legende

    • 23.09.2003
    • 6697

    #76
    Zitat von Manhattoe
    Okay, das ahnte ich schon, dass Dein Posting auf dieses Selbstmord-Threadmonstrum verwies. Ich sah mich leider außerstande, und zwar nicht nur wegen der Länge des Threads, mich da durchzulesen.
    Das ist verständlich.
    Man MUSSTE einfach von Anfang an und live dabei sein, um das alles verdauen zu können.

    Zitat von Manhattoe
    Ich meinte aber eigentlich auch den Dualismus in Deinem Verständnis von Elvis (bzw wie ich es in diesem Fall interpretiert habe), der sich mE einerseits rhetorisch in Gegenüberstellungen wie "der Größte/klitzekleine Problemchen", andererseits inhaltlich in Vergleichen von "TTWII/Rapid City" äußert.
    Den Dualismus interpretierst Du dort hinein. Zumindest dann, wenn Du Dich auf einen faktischen beziehst. Aber Du hast doch Recht, mit den Punkten, die Du ansprichst. Ich würde es allerdings weniger als "meinen" Dualismus bezeichnen als eher den Dualismus in meiner Darstellung selbst.
    Im Endeffekt war es ein rein emotionales Posting, welches keineswegs objektive Wertungen abgeben sollte. Und richtig: Die Beschreibungen "der Größte" und "klitzekleine Problemchen" waren so etwas wie rhetorische Mittel. Den "Größten" muss ich kaum erklären und die "klitzekleinen Problemchen" waren zum einen mit mehr als nur einem Augenzwinkern geschrieben (denn jeder weiss, so setze ich voraus, dass sie nicht wirklich so klein waren diese Problemchen) und zum anderen bot sich diese Bezeichnung an, weil sie aus dem Blickwinkel, aus dem ich die hinterlassene Musik als solche bewerte, tatsächlich klitzeklein erscheinen mögen. Aber dazu schreibe ich unten noch mehr.
    Meinen TTWII/Rapid City-Vergleich sehe ich auch nicht unbedingt als inhaltliche Äusserung. Dafür hätte ich das mit einem Nebensatz viel zu kurz abgehandelt. Für mich sind beides Synonyme für entsprechende Momentaufnahmen. Beide Begriffe verbindet, dass diese Shows absichtlich und offiziell (nicht nur) für die Nachwelt aufgezeichnet wurden. Beide unterscheidet der Elvis, der dort gezeigt wird.


    Zitat von Manhattoe
    Aber damit will ich mich jetzt nicht weiter aufhalten, da ich weiß, dass wir eigentlich auf der gleichen Linie sind, aber dennoch diesen Thread der Worte wegen wie zwei Fraktionsvorsitzende weiterbetreiben könnten.
    Eben und daher begrüße ich die Chance, mich nochmal äussern zu können. Obgleich ich keineswegs davon ausgehe, missverstanden worden zu sein.


    Zitat von Manhattoe
    Ich möchte aber noch mal auf meine Kernaussage verweisen, die unkommentiert blieb, und die ich deshalb näher ausführen möchte. (Ich zitiere mich einfach mal selber.

    Ich halte es einfach für inadequat, auf der einen Seite den erfolgreichen Elvis zu präsentieren, und auf der anderen Seite den "anderen", der sich in in vielen Konzerten durch seine Setlists nuschelte. Es ist ein und derselbe.
    Gebe ich Dir absolut Recht. Schon wieder. Nur ging es mir in der Beschreibung meiner emotionalen Bindung zu Elvis Presley (und seinem Schaffen) weder um eine Aufarbeitung seines Erbes noch um die Bewertung seiner Karriere und schon gar nicht um die Auseinandersetzung en detail. Das alles ist für mich Gegenstand einer anderen Diskussion (nicht zwangsläufig eines anderen Threads). Mir ging es darum, eine Art des Empfindens zu reflektieren. So schrieb ich bereits, dass es für mich kein Problem darstellt, mit anderen Fans über die künstlerischen Apsekte zu diskutieren. Und damit wären wir auch fast schon wieder bei Rapid City. Doch dazu - wie gesagt - später noch ein paar Worte.

    Zitat von Manhattoe
    Zum Ende seiner Karriere hat er einfach den Preis für den Raubbau an sich selbst gezahlt. Das Jahr 1970, das viele Fans als annus mirabilis ansehen, beinhaltet die gleiche Problematik wie das Jahr 1977, nur das diese noch nicht offenbar wird. Und: gerade das Jahr 1970, mit zwei Las Vegas-Seasons und drei Touren (in denen Elvis sich auspowerte) und zwei Studiosessions hat Elvis Medikamentenprobleme möglicherweise noch verschärft.
    Und darum geht es, wenn ich eine Diskussion um die Erscheinungsform führe. Eine Auseinandersetzung mit den Ursachen sähe anders aus, denn da trifft es 1970 ganz anders.
    In der Abbildung dessen, was offiziell von 1970 vorliegt, sieht es eben anders aus. Dabei spreche ich nicht von dem, was der eingefleischte Fan alles kennt und zur Erweiterung des Hintergrundwissens nutzen kann, sondern was jedem, der irgendetwas auch nur ansatzweise mit Elvis Presley am Hut hat vorliegt.
    Gehen wir einmal davon aus, dass der Nicht-Fan aber Elvis-Interessierte sich nicht mit Bergen von Literatur, Outtakes, Soundboards etc. eindeckt. Dass uns so viel mehr an Material vorrliegt, als es ursprünglich von den handelnden Personen vorgesehen hat, betrachte ich als ein Phänomen der Entwicklung. Wäre das passiert, was man in den 70ern annahm, so gäbe es zwar auchh diverse Bootleg-LPs aber grundsätzlich würde man Elvis aus TTWII, EOT, Aloha und dem CBS Speecial sowie von seinen Alben kennen. Betrachten wir das Live-Material einmal separat: Ließe sich daraus bereits eine Geschichte ableiten, eine Entwicklung nachzeichnen? Sicherlich, aber eben nicht die, die wir uns heute erzählen können bei Kenntnis all der Konzerte.
    Ich erinnere mich noch gut an jene Zeiten, in denen ich Konzertberichte im Graceland-Magazin verschlungen habe und jedes einzelne Konzert fast schon eineen Kultstatus für sich einnahm und beinahe so etwas wie ein Mythos um jedes einzelne Event entstand, bei dem Elvis manchmal nur wenige Zeilen eines ultrararen Liedes zitierte. Die Illusion wich (verständlicherweise) mit jeder neuen Konfrontation mit der Realität in Gestalt z.B. einer Audioaufnahme. Ich meine damit keineswegs, dass dieses Hören eine Enttäuschung darstellen musste, aber der Mythos wich. Allein der Kult, der um das Neujahrskonzert von Pittsburgh "betrieben" wurde, ist heute vielerorts einem gesunden Realismus gewichen. (Zumal ich den Auftritt in Birmingham deutlich höher einstufe.)
    Aber was wwollte ich eigentlich sagen? Ich wollte nachzeichnen, dass es für den unbedarften Fan oder auch nur Elvis-Interessieerten wohl nicht dieses tiefe Eintauchen in die Materie gibt und so mag es auch dem eingefleischten Fan dann und wann gehen, "wenn er nur mal die Musik hören will".
    Um diese Emotionen ging es mir. Und mir ging es nicht darum den tollen Elvis von 1970 dem abgetackelten Elvis von 1977 als etwas völlig Gegensätzliches gegenüber zu stellen. Dennoch muss dem "Aussenstehenden" bei Ansicht der Videos beider Events das Ganze vorkommen, als sehe er zwei grundverschiedene Personen, die da auf der Bühne agieren. Und auch wenn man Aloha noch in den Vergleich mit einbezieht, so präsentiert sich auch hier ein Elvis, der stimmlich in Hochform agiert.

    Man vergleiche nur einmal die Version von "You Gave Me A Mountain" aus der Aloha Show mit jener aus dem CBS Special. Zweifelsohne singt Elvis auch 1977 noch mit viel Emotion und weiss den Fan zu begeistern, stimmlich hält die spätere Version dem Vergleich mit der Aloha-Version nicht mehr stand. Selbst wenn man "It's Now Or Never" von Ende 1976 (bestes Beispiel Birmingham) zur Hand nimmt, so behaupte ich, dass nicht eine Version aus 1977 mit der Darbietung aus Birmingham (29.12.76) standzuhalten vermag. Elvis ist 1977 stimmlich jenseits von dem, was er noch Jahre zuvor bewältigt hat. Ja, auch in der "Now OrNever" Version packt Elvis am Ende nach dem Gis ein kurzes H aus, aber welch Unterschied zum Birmingham-Auftritt, bei dem er diesen Ton herausschmettert wie zu seinen besten Zeiten. Dazu war er wohlgemerkt über das ganze Jahr 1976, als seine Stimme unter der Einnahme von zu vielen Drogen böse gelitten hatte, nicht einmal in der Lage. Das, was er u.a. noch im Sommer 1976 ablieferte (ich erwähne dieese Zeit, weil es diverse Soundboards erschienen sind), sang er mit beinahe fiepsiger Stimme, ohne Volumen und Power. Nur eben kennt der Durschnittskonsument den Elvis-Sommer 1976, der ein Winter war, nicht und auch deshalb stehen bei der oberflächlichen Betrachtung immer wieder 1970, 1973 und 1977 im Vordergrund.
    Es gibt keine 77er Version von "Unchained Melody", die Elvis passabel zu Ende bringt - auch wenn dem Fan Tränen der Rührung in den Augen stehen mögen, wenn "der Dicke" sich nochmal ans Klavier setzt und innbrünstig singt.
    Das alles sind die Symptome, die zuerst ins Auge stechen und deshalb schrieb ich auch, dass ich einem Nicht-Fan eben TTWII und Aloha zeige und nicht unbedingt das CBS Special.
    Was und wie ich mit Dir, Manhattoe, oder einem anderen Elvis-Fan diskutiere, steht auf einem ganz anderen Blatt.
    Zuletzt geändert von Taniolo; 25.10.2006, 08:08

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    • gast-20071202

      #77
      Vergleiche bringen gar nichts. Sie sind der Anfang allen Leids.

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      • Schorni
        Posting-Legende

        • 09.12.2003
        • 8637

        #78
        Zitat von gast-20080904
        Vergleiche bringen gar nichts. Sie sind der Anfang allen Leids.
        Hier gehts nicht um Frauen.


        @Taniolo: Feines Posting.

        Off-Topic:

        Dafür hätte ich dir gern ein Karmapoint gegeben. Leider muss ich erst noch an10-15 andere User Punkte verteilen, bevor ich deinen Beitrag bewerten darf.
        Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!

        Kommentar

        • Manhattoe
          Foren-Profi

          • 04.07.2005
          • 235

          #79
          Zitat von gast-20080904
          Vergleiche bringen gar nichts. Sie sind der Anfang allen Leids.
          Hatten wir das Thema nicht erst kürzlich in unserem PM-Austausch?

          Vergleiche sind schwierig, bringen aber viel, wenn man sie nicht oberflächlich betreibt oder sich nicht in seinen geisteswissenschaftlich genährten Weltschmerz flüchtet.

          Ohne die hier angeführten Vergleiche, insbesondere die von Tanni, hätte zB dieser Thread kaum Substanz.
          DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
          What do you think I am?

          Kommentar

          • Gast20061208

            #80
            Taniolo, und ein paar andere sehen die Dinge wie sie sind (waren). Es gibt da nichts zu leugnen oder zu verstecken. Darauf sind ja auch schon bereits "nahe Verwandte" von Elvis gekommen. Der Mensch neigt dazu den Schein zu wahren, wer gibt schon gerne zu, daß er ein solch schwerwiegendes Problem mit sich oder einem geliebten Menschen hat. Die Fassade wird solange aufrecht gehalten, bis sie bricht. Entweder schafft der Betroffene den Absprung oder nicht. In dem speziellen Fall "Elvis", hat er es bis zum letzten durchgezogen, bzw. sein Körper hat den Dienst versagt.

            Aber das alles gehört nun mal zu seiner Person, zu seiner Biographie. Es ist ein Teil von ihm, wie seine Musik, seine Anzüge und Graceland. Das alles ist Elvis. Man kann ihn dafür verdammen oder idealisieren, daß muss jeder mit sich selber ausmachen. Man könnte ihn aber auch mal einfach so nehmen, wie er war, mit all seinen Höhen und Tiefen. Ich finde daraus lernen könnte man allemal.

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            • gast-20071202

              #81
              Zitat von Manhattoe
              Hatten wir das Thema nicht erst kürzlich in unserem PM-Austausch?

              Vergleiche sind schwierig, bringen aber viel, wenn man sie nicht oberflächlich betreibt oder sich nicht in seinen geisteswissenschaftlich genährten Weltschmerz flüchtet.

              Ohne die hier angeführten Vergleiche, insbesondere die von Tanni, hätte zB dieser Thread kaum Substanz.
              Alle Dinge "sind" aus sich selbst heraus, nicht in Relation zu anderen. Das würde ihnen Eigenschaften zuweisen, die sie nicht besitzen. Einen Song aus In Concert mit einem aus Aloha zu vergleichen bringt nicht nur nichts, sondern sorgt nur für (im Endeffekt) Verzweiflung. Es nimmt dem verglichenen Ausschnitt die Qualität des Augenblicks, des "losgelöst Seins" aus der Zeit, genau das, was den Moment ausmacht.

              Kommentar

              • gast-20070627

                #82
                Zitat von gast-20080904
                Alle Dinge "sind" aus sich selbst heraus, nicht in Relation zu anderen. Das würde ihnen Eigenschaften zuweisen, die sie nicht besitzen. Einen Song aus In Concert mit einem aus Aloha zu vergleichen bringt nicht nur nichts, sondern sorgt nur für (im Endeffekt) Verzweiflung. Es nimmt dem verglichenen Ausschnitt die Qualität des Augenblicks, des "losgelöst Seins" aus der Zeit, genau das, was den Moment ausmacht.
                also jetzt wirds existentialistisch ... wenngleich ich diesen philosophisch-poetisch anmutenden Standpunkt von dir gut nachvollziehen kann ... die Essenz des Augenblicks, die vielen magischen Elvis-Momente, die einem lösgelöst von trivialen Bezügen wie Alter, Gewicht oder auch des Grad an Zugedröhntheit widerfahren ...
                nur ... in der Realität liegt es aber fast unausweichlich in der Natur der Sache und des Menschen Vergleiche anzustellen

                Kommentar

                • gast-20071202

                  #83
                  Zitat von Mondstaub
                  also jetzt wirds existentialistisch ... wenngleich ich diesen philosophisch-poetisch anmutenden Standpunkt von dir gut nachvollziehen kann ... die Essenz des Augenblicks, die vielen magischen Elvis-Momente, die einem lösgelöst von trivialen Bezügen wie Alter, Gewicht oder auch des Grad an Zugedröhntheit widerfahren ...
                  nur ... in der Realität liegt es aber fast unausweichlich in der Natur der Sache und des Menschen Vergleiche anzustellen
                  Etwas anderes habe ich ja auch nicht behauptet. Nur ist die Frage, ob das der denkbar beste Weg ist und ob er wirklich zu einem Ziel führt, das einen zufrieden macht? Es geht mir übrigens in keinster Weise nur um die "magischen Elvis-Momente", das gilt generell.

                  Kommentar

                  • gast-20070627

                    #84
                    Zitat von gast-20080904
                    Etwas anderes habe ich ja auch nicht behauptet. Nur ist die Frage, ob das der denkbar beste Weg ist und ob er wirklich zu einem Ziel führt, das einen zufrieden macht?
                    es gibt keinen denkbar besten Weg ...

                    Zitat von gast-20080904
                    Es geht mir übrigens in keinster Weise nur um die "magischen Elvis-Momente", das gilt generell.
                    schon klar ... nur geht es (mir) hier primär um Elvis ... er gibt aber auch generell ein sehr gutes Beispiel ab ...

                    Kommentar

                    • Manhattoe
                      Foren-Profi

                      • 04.07.2005
                      • 235

                      #85
                      Zitat von gast-20080904
                      Alle Dinge "sind" aus sich selbst heraus, nicht in Relation zu anderen. Das würde ihnen Eigenschaften zuweisen, die sie nicht besitzen. Einen Song aus In Concert mit einem aus Aloha zu vergleichen bringt nicht nur nichts, sondern sorgt nur für (im Endeffekt) Verzweiflung. Es nimmt dem verglichenen Ausschnitt die Qualität des Augenblicks, des "losgelöst Seins" aus der Zeit, genau das, was den Moment ausmacht.
                      Klingt gut und klassisch-antik, kann doch aber heute so nicht mehr gelten.
                      Nichts ist, in unserer modernen Welt, aus sich selbst heraus.

                      Oder spricht hier Vipassana?
                      DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
                      What do you think I am?

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                      • Taniolo
                        Posting-Legende

                        • 23.09.2003
                        • 6697

                        #86
                        Zitat von Manhattoe
                        Klingt gut und klassisch-antik, kann doch aber heute so nicht mehr gelten.
                        Nichts ist, in unserer modernen Welt, aus sich selbst heraus.

                        Oder spricht hier Vipassana?
                        Interessant wird es erst richtig, wenn man sich selbst an seinen harten Vorgaben messen lassen muss. Da wollen wir doch mal sehen, wie der Herr in Zukunft ohne das Mittel des Vergleiches auskommen wird. Interessanterweise gelang das in der Vergangenheit eher nicht, wie diverse Postings in diesem Forum bereits beweisen. Immerhin gilt es ja generell.
                        Ich persönlich werde mich auch in Zukunft der Vergleiche bedienen, ganz unabhängig davon, wieviel Leid ich damit in die Welt hinein trage.

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                        • gast-20090730

                          #87
                          Zitat von Taniolo
                          Interessant wird es erst richtig, wenn man sich selbst an seinen harten Vorgaben messen lassen muss. Da wollen wir doch mal sehen, wie der Herr in Zukunft ohne das Mittel des Vergleiches auskommen wird. Interessanterweise gelang das in der Vergangenheit eher nicht, wie diverse Postings in diesem Forum bereits beweisen. Immerhin gilt es ja generell.
                          Ich persönlich werde mich auch in Zukunft der Vergleiche bedienen, ganz unabhängig davon, wieviel Leid ich damit in die Welt hinein trage.


                          Der war gut. Taniolo die Forums User müssen sich hier erstmal " die Hörner" abstossen. Das wird schon wieder. Da muss jeder durch.

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                          • cos
                            Board-Legende

                            • 11.01.2004
                            • 26466

                            #88
                            Zitat von Girlhappy
                            Es ist doch nicht so, dass man Elvis deswegen verdammen will. Im Gegenteil. Es gibt wohl keinen Fan der sich nicht wünscht, Elvis hätte eine erfolgreiche Entziehungskur gemacht und wäre gesund geworden.

                            Mit wenigen Worten das geschrieben, was ich und sicher auch einige andere sich gewünscht hätten. So sehr man ihn auch liebt, aber vor den Tatsachen sollte man nicht die Augen verschliessen....

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                            • burroughs
                              Board-Legende

                              • 09.02.2004
                              • 56243

                              #89
                              Zitat von Love-Elvis
                              Elvis war überhaupt nicht Tablettenabhängig!!! Dieses Gerücht hat irgendein Idiot mal in die Welt gesetzt, nur weil er Elvis nicht leiden konnte!!!
                              Elvis hat selbst gesagt, das dieser Blödsinn nicht stimmt. Und ich glaube es ihm!

                              Alle echten Elvis - Fans, die nicht jedes schwachsinnige Gerücht glauben, dürfen mir gerne schreiben.
                              ja is ja nu wieder gut

                              @Toe: wenn du schon gute Ratschläge hast, wieso wendest du die nicht auch bei dir selber an?

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                              • Manhattoe
                                Foren-Profi

                                • 04.07.2005
                                • 235

                                #90
                                Zitat von burroughs
                                @Toe: wenn du schon gute Ratschläge hast, wieso wendest du die nicht auch bei dir selber an?
                                War ja ein Ratschlag für Dich, nicht für mich.



                                PS: ääh, welchen meinstet Du jetzt nochmal? Den mit Dilaudid oder den mit dem Dexedrine-Amytal-Mix?

                                DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
                                What do you think I am?

                                Kommentar

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