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  • gast-20070627

    #91
    Zitat von Manhattoe
    War ja ein Ratschlag für Dich, nicht für mich.



    PS: ääh, welchen meinstet Du jetzt nochmal? Den mit Dilaudid oder den mit dem Dexedrine-Amytal-Mix?

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    • Paul
      Posting-Legende

      • 10.12.2006
      • 5808

      #92
      Moment mal, also jetzt, er brauchte doch diese Rezepte dafür, nicht? Also musste er entweder seinen Arzt für die bezahlenen oder er hatte jemanden kranken da hingeschickt. Ich meine, welcher Star nimmt keine Drogen? Selbst Britney Spears, Michael Jackson, um nur 2 von mehreren Millionen oder vlt auch nur ein paar Zehnern zu nennen nehmen welche. Ich denke mal, sie ,,bekämpfen'' damit ihre Angst usw, schätze ich mal.
      Freunde zu finden ist einfach, sie jedoch zu behalten ist schwer.

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      • johnnytyronne
        Foren-Profi

        • 29.05.2007
        • 443

        #93
        was ich zu all dem schreiben muss ist einfach...ich finde elvis war bestimmt ein grossartiger, und auch sehr grosszügiger mensch...er hatte ein sehr grosses herz ..ich denke jeder weiss worüber ich schreibe...finde ihn als mensch genauso verehrenswert wie als künstler...ob er jetzt medikamtenabhänig war und sich damit auch zugrunde gerichtet hat...geht keinem von uns was an...den ich finde das einzige was ein künstler seinen fans und seinem publikum schuldig ist, ist das er eine gute show abliefert oder seinen job gut macht...alles andere ist seine privat sache und ich denke keiner hat das recht darüber zurichten...denn wir haben nie in den schuhen dieses mannes gestanden...noch geht es uns was an warum er medikamente nahm oder warum er am ende unglücklig war...sicher kann man darüber reden...aber nicht richtenund auserdem wer von den ganzen stars nahm keine drogen oder tabletten oder war alkoholabhänig..denke mal sehr wenige vielleicht pat boone der trank ja eh nur milch

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        • gast-20080405

          #94
          Zitat von Paul
          Moment mal, also jetzt, er brauchte doch diese Rezepte dafür, nicht? Also musste er entweder seinen Arzt für die bezahlenen oder er hatte jemanden kranken da hingeschickt. Ich meine, welcher Star nimmt keine Drogen? Selbst Britney Spears, Michael Jackson, um nur 2 von mehreren Millionen oder vlt auch nur ein paar Zehnern zu nennen nehmen welche. Ich denke mal, sie ,,bekämpfen'' damit ihre Angst usw, schätze ich mal.
          Off-Topic:

          Voraussage von mir: Dieser Thread muss in spätestens 2 Tagen geschlossen werden

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          • burroughs
            Board-Legende

            • 09.02.2004
            • 56243

            #95
            Zitat von johnnytyronne
            ...alles andere ist seine privat sache und ich denke keiner hat das recht darüber zurichten...

            ...noch geht es uns was an warum er medikamente nahm oder warum er am ende unglücklig war...sicher kann man darüber reden...aber nicht richten

            und ausserdem wer von den ganzen stars nahm keine drogen oder tabletten oder war alkoholabhänig..denke mal sehr wenige vielleicht pat boone der trank ja eh nur milch
            a) wer richtet? wenn eine zuweilen etwas heftigere Diskussion für dich gleichbedeutend mit *richten* ist, wirst du hier noch so einiges erleben

            b) selbst wenn alle anderen nüchtern und clean gewesen wären/sind.. was hat das mit Elvis zu tun?

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            • gast-20080405

              #96
              Zitat von burroughs
              a) wer richtet? wenn eine zuweilen etwas heftigere Diskussion für dich gleichbedeutend mit *richten* ist, wirst du hier noch so einiges erleben

              b) selbst wenn alle anderen nüchtern und clean gewesen wären/sind.. was hat das mit Elvis zu tun?
              Bei anderen gilt es als cool und kultig wenn sie zugedröhnt Interviews geben oder mit 2 Flaschen Whisky intus auf die Bühne gehen. Bei Elvis wird ein Drama daraus gemacht. Das ist der Unterschied. Elvis selbst war für alles allein verantwortlich was er mit seinem Körper gemacht oder nicht gemacht hat. Ob er es gebraucht hat oder nicht, ob es moralisch vertretbar war oder nicht, war/ist seine Privatsache, wie schon gesagt.
              Deshalb verstehe ich nicht, was es darüber noch groß zu diskutieren gibt.

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              • cos
                Board-Legende

                • 11.01.2004
                • 26466

                #97
                Ein Drama wird doch nur von den Rosabrillen-Trägern daraus gemacht, da sie der Meinung sind, man will das Anlitz Elvis' beschmutzen. Von denen, die der Tatsache ins Auge sehen, das Elvis Schwächen hatte, sehe ich teilweise mehr Fakten wie von anderer Seite. Es will niemand Elvis' als Gesamtwerk angreifen, aber man darf sich doch sachlich mit seinen Schwächen auseinandersetzen, oder? Immer nur die starken, geilen Sachen wie seine Konzerte oder andere Auftritte zu bejubeln ist doch sehr einseitig.

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                • Prince Graceland
                  Gehört zum Inventar

                  • 11.07.2005
                  • 1747

                  #98
                  Zitat von Taniolo
                  G-Hörnchen


                  Und um das mal klar zu stellen: Nur weil ich davon überzeugt bin, dass EP medikamentenabhängig war, mag ich ihn und seine Musik und seine Schauspielerei und alles was sonst noch damit zusammen hängt, nicht weniger sehr. Elvis Presley bleibt für mich der Größte - mit und ohne dem ganzen Zeug, was er sich dummerweise eingeworfen hat. Er war ein begnadeter Künstler und möglicherweise auch ein toller Mensch.
                  Nur um das festzustellen, seine Musik zu lieben, muss ich nicht das vor mir selber leugnen, was leider, leider unübersehbar war.
                  Ich mag es überhaupt nicht, wenn Nicht-Fans Elvis ein Drogenwrack nennen, ich mag es überhaupt nicht, wenn er von der Yellow Press als übergewichtig, verfressen und fett bezeichnet wird. All das und mehr mag ich nicht, weil diese Leute sich an Dingen aufhalten, die Elvis nie ausgemacht haben. Aber ich kann mich mit anderen Fans, die meine Leidenschaft für Elvis teilen und seine Musik ähnlich lieben, sehr gut darüber austauschen, dass Elvis so ein paar klitzekleine Problemchen mit Medikamenten hatte und dass er nicht immer nur Bestleistungen abgeliefert hat.
                  Wenn ich einem Nicht-Fan Elvis nahe bringen will, dann zeige ich ihm z.B. TTWII und Aloha aber mit Sicherheit nicht Omaha und Rapid City. Alleine kann ich mir die beiden letzteren aber gut ansehen, weil da immer noch Elvis Presley steht, selbst wenn der Mann da kurzatmig ist, ein Unchained Melody rauskloppt, das zwar unter die Haut geht, aber von der gesanglichen Darbietung gerade noch Durchschnitt ist. Ich kann damit leben, dass Elvis Presley nicht immer nur gestrahlt hat, sondern ein Mensch mit Stärken und Schwächen war und eine dieser Schwächen war nun einmal seine Medikamenten-/Drogensucht, welche ihn dem Tod ein wenig zu früh in die Arme geführt hat.
                  Danke Tanni, Dein posting hat mich sehr gerührt, nochmals herzlichen Dank für dein feines posting..

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                  • gast-20080405

                    #99
                    Zitat von cos
                    Immer nur die starken, geilen Sachen wie seine Konzerte oder andere Auftritte zu bejubeln ist doch sehr einseitig.
                    Mir kommt das oft eher wie billige Sensationsgier a la Bild-Zeitung vor. Only bad news are good news Positive Dinge werden schnell langweilig. Die Leute wollen Skandale. Und wo es keine gibt, werden welche konstruiert. Das soll nichts von dem entschuldigen, was Elvis mit sich gemacht hat, eher eine Kritik an manche "Fans", die sich scheinbar so richtig gut fühlen, wenn sie zum xten Mal immer wieder dasselbe (zugegebenermaßen) schlechte Konzert (wie z.B. Omaha 77) seitenlang verrissen haben. Wieso kann man nicht einfach sagen: "Ok, das ging daneben, aber Schwamm drüber, Elvis hat so viele großartige Dinge geleistet, da ist es doch nicht der Rede wert, über so einen Tiefpunkt ganze Romane zu schreiben" ?

                    Kommentar

                    • cos
                      Board-Legende

                      • 11.01.2004
                      • 26466

                      #100
                      Zitat von Stutz71
                      "Ok, das ging daneben, aber Schwamm drüber, Elvis hat so viele großartige Dinge geleistet, da ist es doch nicht der Rede wert, über so einen Tiefpunkt ganze Romane zu schreiben" ?
                      Da müsste man doch glatt mal zählen, wieviele "simple" Bildbände es von Elvis gibt, wie hoch da die Verkaufszahlen sind und die "Negativbücher" incl. Verkaufszahlen dagegen stellen, um einen Vergleich ziehen zu können.

                      Kommentar

                      • burroughs
                        Board-Legende

                        • 09.02.2004
                        • 56243

                        #101
                        Zitat von Stutz71
                        Die Leute wollen Skandale. Und wo es keine gibt, werden welche konstruiert.

                        Wieso kann man nicht einfach sagen: "Ok, das ging daneben, aber Schwamm drüber, Elvis hat so viele großartige Dinge geleistet, da ist es doch nicht der Rede wert, über so einen Tiefpunkt ganze Romane zu schreiben" ?
                        a) trifft leider zu

                        b) schwamm drüber?
                        nein, wenn schon, dann bitte auch fair.. denn wenn die Höhepunkte seitenlange gepriesen werden dürfen, sollte es auch erlaubt sein, die Tiefschläge zu beleuchten.. allerdings mit Maß und Ziel

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                        • gast-20080405

                          #102
                          Mir kommt nur vor, dass es sogar eher die "Fans" sind, die möglichst viele Skandalgeschichten über Elvis aufdecken wollen, als andere. Ich jedenfalls habe von sog. "Fans" schon wesentlich mehr Negatives über Elvis gehört und gelesen als von den "Normalos", die durchaus über Elvis Bescheid wissen, sich aber auf seine Erfolge und seine Legende konzentrieren und nicht in den Krümeln suchen nach "zugedröhnten Auftritten" u.ä.

                          Wenn man es mal grob umreisst, geht es um ca. 3-4 Monate, in denen Elvis wirklich ein Schatten seiner selbst ist (Juli/August 76 und Mai/Juni 77). Da frage ich mich doch, was sind 4 Monate im Vergleich zu den restlichen knapp 23 Jahren seiner Karriere?
                          Zuletzt geändert von Gast; 06.06.2007, 20:55

                          Kommentar

                          • Lexa

                            #103
                            Zitat von Stutz71
                            Off-Topic:

                            Voraussage von mir: Dieser Thread muss in spätestens 2 Tagen geschlossen werden
                            Off-Topic:


                            Mal sehen...noch ist er nicht da!


                            Mal dumm gefragt, wieso gehen solche Thread eigentlich in Foren immer am besten...oder mit am besten?
                            Wenn ich hier nen Thread aufmachen würde und mal alle Vorzüge von Elvis vorstellen würde...der Thread würde binnen einer Stunde für alle Zeiten in der Forumsversenkung verschwinden...weils keinen wirklich interessiert.

                            Genauso wie Threads, die sich nur mit der Musik und Sessions befassen...die gehen auch gleich unter.

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                            • TheKing
                              Board-Legende

                              • 19.06.2006
                              • 20721

                              #104
                              Zitat von Stutz71

                              Wenn man es mal grob umreisst, geht es um ca. 3-4 Monate, in denen Elvis wirklich ein Schatten seiner selbst ist (Juli/August 76 und Mai/Juni 77). Da frage ich mich doch, was sind 4 Monate im Vergleich zu den restlichen knapp 23 Jahren seiner Karriere?

                              Das ist doch auch sehr verkürzt wiedergegeben und im Ansatz schon wieder diese Schönrednerei. Ich liebe Elvis. Ich finde es nicht schlimm, im moralischen Sinne, dass er seine Gesundheit ruiniert hat mit diesem Scheißzeug, ich richte nicht. Ich stelle fest und bin höchstens etwas traurig darüber. Aber so war es. Er hat die Tabletten meiner Meinung nach seit 1958/59 genommen und ab 1970/71 wurde es zu einem sichtbaren Problem, er veränderte sich drastisch und es wurde dann langsam immer schlimmer, er verlor die Kontrolle. Das ist kein Vorwurf oder eine Anklage. Er war wohl unglücklich, vielleicht sehr einsam auf eine Art in seiner besonderen Rolle.

                              Das war der Mann Elvis Presley. Ich finde es wichtig, zu trennen zwischen einem spießigen Vorwurf und einer mitfühlenden Feststellung, die keine Wertung beinhaltet.
                              Ohne Worte!

                              Kommentar

                              • Prince Graceland
                                Gehört zum Inventar

                                • 11.07.2005
                                • 1747

                                #105
                                Zitat von Stutz71
                                Mir kommt das oft eher wie billige Sensationsgier a la Bild-Zeitung vor. Only bad news are good news Positive Dinge werden schnell langweilig. Die Leute wollen Skandale. Und wo es keine gibt, werden welche konstruiert. Das soll nichts von dem entschuldigen, was Elvis mit sich gemacht hat, eher eine Kritik an manche "Fans", die sich scheinbar so richtig gut fühlen, wenn sie zum xten Mal immer wieder dasselbe (zugegebenermaßen) schlechte Konzert (wie z.B. Omaha 77) seitenlang verrissen haben. Wieso kann man nicht einfach sagen: "Ok, das ging daneben, aber Schwamm drüber, Elvis hat so viele großartige Dinge geleistet, da ist es doch nicht der Rede wert, über so einen Tiefpunkt ganze Romane zu schreiben" ?
                                Wo schreibt beispielsweise Taniolo ganze Romane??????
                                In seinen Zeilen stecken Bewunderung und wahrheiten gleichermassen.....

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