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  • Manhattoe
    Foren-Profi

    • 04.07.2005
    • 235

    #46
    Zitat von burroughs
    und wieso postest du dann ausgerechnet hier, wenn dich das Thema so was von NICHT interessiert
    Richtig lesen, nachdenken, dann antworten.
    Lohnt sich immer.
    DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
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    • Schorni
      Posting-Legende

      • 09.12.2003
      • 8637

      #47
      Zitat von Love-Elvis
      Elvis war überhaupt nicht Tablettenabhängig!!! Dieses Gerücht hat irgendein Idiot mal in die Welt gesetzt, nur weil er Elvis nicht leiden konnte!!!
      Elvis hat selbst gesagt, das dieser Blödsinn nicht stimmt. Und ich glaube es ihm!

      Alle echten Elvis - Fans, die nicht jedes schwachsinnige Gerücht glauben, dürfen mir gerne schreiben.


      Köstlich.

      Schickt der Rev. jetzt alle aus dem rosa Forum hier herüber ?
      Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!

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      • gast-20080405

        #48
        Zitat von Love-Elvis
        Elvis war überhaupt nicht Tablettenabhängig!!! Dieses Gerücht hat irgendein Idiot mal in die Welt gesetzt, nur weil er Elvis nicht leiden konnte!!!
        Elvis hat selbst gesagt, das dieser Blödsinn nicht stimmt. Und ich glaube es ihm!

        Alle echten Elvis - Fans, die nicht jedes schwachsinnige Gerücht glauben, dürfen mir gerne schreiben.








        http://www.smileycentral.com/sig.jsp...p=ZZzer000YYDE


        Noch was?

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        • Manhattoe
          Foren-Profi

          • 04.07.2005
          • 235

          #49
          Zitat von Taniolo
          Ein Cinderella-Prinzip deutest und interpretierst erst Du dort hinein und zwar mE erst dann, wenn Du versuchst, meine Aussage aus dem Gesamtkontext zu reißen und jener ist hier threadübergreifend.
          Okay, das ahnte ich schon, dass Dein Posting auf dieses Selbstmord-Threadmonstrum verwies. Ich sah mich leider außerstande, und zwar nicht nur wegen der Länge des Threads, mich da durchzulesen.

          Ich meinte aber eigentlich auch den Dualismus in Deinem Verständnis von Elvis (bzw wie ich es in diesem Fall interpretiert habe), der sich mE einerseits rhetorisch in Gegenüberstellungen wie "der Größte/klitzekleine Problemchen", andererseits inhaltlich in Vergleichen von "TTWII/Rapid City" äußert.

          Aber damit will ich mich jetzt nicht weiter aufhalten, da ich weiß, dass wir eigentlich auf der gleichen Linie sind, aber dennoch diesen Thread der Worte wegen wie zwei Fraktionsvorsitzende weiterbetreiben könnten.

          Ich möchte aber noch mal auf meine Kernaussage verweisen, die unkommentiert blieb, und die ich deshalb näher ausführen möchte. (Ich zitiere mich einfach mal selber.)

          Zitat von Manhattoe
          In Rapid City sieht man die Kehrseite der Medaille. Viele glanzvolle Leistungen hätte Elvis nicht erbringen können, wenn er sich nicht ständig aufgepusht hätte. (Ich erkläre vorsichtshalber im voraus, dass dies kein Plädoyer für die Einnahme von Amphetaminen et al sein soll).
          Ich halte es einfach für inadequat, auf der einen Seite den erfolgreichen Elvis zu präsentieren, und auf der anderen Seite den "anderen", der sich in in vielen Konzerten durch seine Setlists nuschelte. Es ist ein und derselbe.

          Zum Ende seiner Karriere hat er einfach den Preis für den Raubbau an sich selbst gezahlt. Das Jahr 1970, das viele Fans als annus mirabilis ansehen, beinhaltet die gleiche Problematik wie das Jahr 1977, nur das diese noch nicht offenbar wird. Und: gerade das Jahr 1970, mit zwei Las Vegas-Seasons und drei Touren (in denen Elvis sich auspowerte) und zwei Studiosessions hat Elvis Medikamentenprobleme möglicherweise noch verschärft.

          Aber, wie gesagt, um auf noch einmal auf burroughs zu antworten, mir ist egal, was er sich reingeworfen hat. Die Meinung anderer darüber und die daraus entstehende Diskussion hingegen finde ich sehr interessant.
          DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
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          • michael grasberger
            Posting-Legende

            • 16.02.2006
            • 9974

            #50
            interessanter punkt, manhattoe.
            sicher hatten drogen in der popmusik, aber auch im jazz (um das nicht nur auf elvis zu beschränken) auch ihren anteil an kreativen höhenflügen.
            ich muss gerade an die scorsese-doku über bob dylan denken, wo wir am schluss der legendären 66er tournee ein am rande der psychose dahinspazierendes speedwrack sehen, das nurmehr jammert "i just wanna go home"...dylan hat damals sein mythenumrankter motorradunfall aus dem teufelskreis rausgerissen.
            bei johnny cash war es sein berühmtes erlebnis in der höhle, wo er sich schon völlig aufgegeben hatte und dann eine art göttliche erscheinung hatte...

            die frage, die sich mir aufdrängt: wann hätte es für elvis so eine möglichkeit gegeben, das ruder herumzureißen?
            hat es diese möglichkeit überhaupt gegeben?

            "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
            (Nick Tosches)

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            • Lucky Jackson*

              #51
              Elvis war doch nur Hauptberuflich Elvis Presley ...so wie wir ihn sehen und hören wollten!

              ER WAR.... WAS ER WAR ! Elvis Presley

              alles andere über diesen genialen Künstler in ein Forum zuschreiben....ist Elvis gegenüber ziemlich niveoulos ...deswegen melde ich mich kaum...

              I LOVE HIS MUSIC *

              @ tanny top posting....

              Kommentar

              • Lucky Jackson*

                #52
                SEX...DRUGS and Rock`n Roll.....that`s the King.

                Kommentar

                • gast-200711022

                  #53
                  Zitat von Taniolo
                  G-Hörnchen


                  Und um das mal klar zu stellen: Nur weil ich davon überzeugt bin, dass EP medikamentenabhängig war, mag ich ihn und seine Musik und seine Schauspielerei und alles was sonst noch damit zusammen hängt, nicht weniger sehr. Elvis Presley bleibt für mich der Größte - mit und ohne dem ganzen Zeug, was er sich dummerweise eingeworfen hat. Er war ein begnadeter Künstler und möglicherweise auch ein toller Mensch.
                  Nur um das festzustellen, seine Musik zu lieben, muss ich nicht das vor mir selber leugnen, was leider, leider unübersehbar war.
                  Ich mag es überhaupt nicht, wenn Nicht-Fans Elvis ein Drogenwrack nennen, ich mag es überhaupt nicht, wenn er von der Yellow Press als übergewichtig, verfressen und fett bezeichnet wird. All das und mehr mag ich nicht, weil diese Leute sich an Dingen aufhalten, die Elvis nie ausgemacht haben. Aber ich kann mich mit anderen Fans, die meine Leidenschaft für Elvis teilen und seine Musik ähnlich lieben, sehr gut darüber austauschen, dass Elvis so ein paar klitzekleine Problemchen mit Medikamenten hatte und dass er nicht immer nur Bestleistungen abgeliefert hat.
                  Wenn ich einem Nicht-Fan Elvis nahe bringen will, dann zeige ich ihm z.B. TTWII und Aloha aber mit Sicherheit nicht Omaha und Rapid City. Alleine kann ich mir die beiden letzteren aber gut ansehen, weil da immer noch Elvis Presley steht, selbst wenn der Mann da kurzatmig ist, ein Unchained Melody rauskloppt, das zwar unter die Haut geht, aber von der gesanglichen Darbietung gerade noch Durchschnitt ist. Ich kann damit leben, dass Elvis Presley nicht immer nur gestrahlt hat, sondern ein Mensch mit Stärken und Schwächen war und eine dieser Schwächen war nun einmal seine Medikamenten-/Drogensucht, welche ihn dem Tod ein wenig zu früh in die Arme geführt hat.

                  diesem Klasse Posting ist nichts hinzuzufügen - ausser daß die "klitzekleinen Problemchen" sicher ein größeres Ausmaß hatten (aber Proleme welcher Art auch immer hat jeder Mensch einmal im Leben)

                  Kommentar

                  • Manhattoe
                    Foren-Profi

                    • 04.07.2005
                    • 235

                    #54
                    Zitat von michael grasberger
                    nteressanter punkt, manhattoe.
                    sicher hatten drogen in der popmusik, aber auch im jazz (um das nicht nur auf elvis zu beschränken) auch ihren anteil an kreativen höhenflügen.
                    Naja, Droge ist nicht gleich Droge, äh sorry, Medikament ist nicht gleich Medikament.

                    Wenn ich recht informiert bin, hat Elvis hauptsächlich Amphetamine genommen, und das sind keine kreativitätsfördernde Mittel (afaIk).

                    Aber in Dr. Nics reichhaltigem Mix waren vielleicht auch ein paar Stimulanzen dabei, die Elvis Sangeslust förderten.
                    Zuletzt geändert von Manhattoe; 24.10.2006, 20:41
                    DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
                    What do you think I am?

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                    • michael grasberger
                      Posting-Legende

                      • 16.02.2006
                      • 9974

                      #55
                      Zitat von Manhattoe
                      Naja, Droge ist nicht gleich Droge, äh sorry, Medikament ist nicht gleich Medikament.

                      Wenn ich recht informiert bin, hat Elvis hauptsächlich Amphetamine genommen, und das sind keine kreativitätsfördernde Mittel bekannt (afaIk).
                      würde ich nicht sagen. sowohl bei bob dylan als auch bei johnny cash waren sie das! beide waren mitte der 60er voll auf speed und extrem produktiv...
                      und halfen natürlich dabei, ausgedehnte tourneen und den damit verbundenen lebenswandel (lange aufbleiben etc.) durchzustehen. eine zeitlang zumindest...

                      "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                      (Nick Tosches)

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                      • epe
                        Gehört zum Inventar

                        • 22.06.2005
                        • 1389

                        #56
                        Zitat von Stutz71


                        Noch was?
                        Ja............. das ist doch ein Fake, hat Dr. Nic schon vor langem zugegeben...................



















                        epe

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                        • Manhattoe
                          Foren-Profi

                          • 04.07.2005
                          • 235

                          #57
                          Zitat von michael grasberger
                          würde ich nicht sagen. sowohl bei bob dylan als auch bei johnny cash waren sie das! beide waren mitte der 60er voll auf speed und extrem produktiv...
                          und halfen natürlich dabei, ausgedehnte tourneen und den damit verbundenen lebenswandel (lange aufbleiben etc.) durchzustehen. eine zeitlang zumindest...
                          Okay, ich wusste nur von der zweiten Wirkung und der Fixierung auf naheliegende Ziele.

                          Sehr interessant finde ich in diesem Zsammenhang übrigens die Studioaufnhame von Whole lotta shakin' goin' on vom September 1970.

                          Auf dem Country-Album ist der Song ja nur nach zwei Minuten nochwas ausgeblendet, damit Elvis manisches Ga-Ga-Ga-Gaga-Ga nicht zu hören ist.
                          DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
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                          • Mike
                            Administrator
                            • 23.09.2003
                            • 12907

                            #58
                            Zitat von Manhattoe
                            Okay, ich wusste nur von der zweiten Wirkung und der Fixierung auf naheliegende Ziele.

                            Sehr interessant finde ich in diesem Zsammenhang übrigens die Studioaufnhame von Whole lotta shakin' goin' on vom September 1970.

                            Auf dem Country-Album ist der Song ja nur nach zwei Minuten nochwas ausgeblendet, damit Elvis manisches Ga-Ga-Ga-Gaga-Ga nicht zu hören ist.
                            Zerstöre mir bitte nicht meine Illusion! Mein Lieblingsong! Ich gehe eigentlich davon aus, dass aus Elvis dort die reine Lebensfreude spricht!
                            ><((((º>

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                            • Manhattoe
                              Foren-Profi

                              • 04.07.2005
                              • 235

                              #59
                              Zitat von Mike
                              Zerstöre mir bitte nicht meine Illusion! Mein Lieblingsong! Ich gehe eigentlich davon aus, dass aus Elvis dort die reine Lebensfreude spricht!
                              Ich finde den Song auch super, gerade in der langen Version.

                              Auf der gleichnamigen Boot sind ja auch die horn overdubs zu hören, und die sind einfach großartig. Dieser hysterische Grundton der Bläser passt perfekt zu Elvis Gegacker.

                              Ob Lebensfreude oder Rausch, der Song "lebt", und das begeistert mich.
                              Zuletzt geändert von Manhattoe; 24.10.2006, 21:11
                              DUM-DEE-DUM-DEE-DUM YEAH-YEAH-YEAH!
                              What do you think I am?

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                              • michael grasberger
                                Posting-Legende

                                • 16.02.2006
                                • 9974

                                #60
                                Zitat von Manhattoe
                                Sehr interessant finde ich in diesem Zsammenhang übrigens die Studioaufnhame von Whole lotta shakin' goin' on vom September 1970.

                                Auf dem Country-Album ist der Song ja nur nach zwei Minuten nochwas ausgeblendet, damit Elvis manisches Ga-Ga-Ga-Gaga-Ga nicht zu hören ist.
                                gut, aber manisch war elvis (als musiker) auch so. (zum glück!)

                                "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                                (Nick Tosches)

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