Warum sang Elvis in den 70ern immer lustloser

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  • gast-20070202

    #46
    Ich glaube, dass die Erwartungshaltung an einen Star wie Elvis immer wesentlich höher war, als an andere.
    Das macht vielleicht auch die Enttäuschung über seine Entwicklung nachvollziehbarer.
    Er war eben in jeder Beziehung ein besonderer Entertainer und Musiker, den man von Anfang an alle Attribute eines Stars, wie man ihn sich vorstellt, zuschrieb.
    Bei einem Tom Jones wäre es völlig egal gewesen, wie er sich in 10 Jahren verändert hätte.
    Wobei Tom Jones jetzt kein gutes Beispiel ist, weil ich ihn unheimlich cool finde.

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    • jenny
      Foren-Experte

      • 24.09.2003
      • 611

      #47
      Zitat von Angie
      Ich denke, Elvis war glücklich bis zum Schluß
      wie kommst du darauf? elvis fiel nach der trennung von priscilla in ein tiefes loch, aus dem er nie mehr ganz rauskam.

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      • Prince Graceland
        Gehört zum Inventar

        • 11.07.2005
        • 1747

        #48
        Zitat von gast-20080904
        Wer kennt solche Sachen nicht und hat sie - nach vielleicht gerade einmal einmaligem Hören - als Staubfänger im Schrank stehen? Darum geht es doch auch gar nicht. Dass die Energie, die ein Jahrhundert-Combeback zu entfachen imstande ist nach anderthalb/zwei Jahren einmal beginnt nachzulassen, ist, denke ich, nicht ungewöhnlich. Dass man in den Jahren 1975-77 fast vergeblich nach etwas suchen muss, dass derart voll Inspiration und Energie steckt und vor Kraft strotzt wie ein Konzert nach (mit der Ausnahme von drei Konzerten) fast 12 Jahren Abwesenheit von der Bühne, dürfte auch nachvollziehbar und verständlich sein. Ich denke, das steht alles nicht wirklich zur Debatte.

        Auf der anderen Seite wird doch etwas nicht automatisch schlecht, nur weil es nicht mehr einem einmaligen Spitzenlevel entspricht, der a) nicht über Jahre zu halten und b) nicht zu reproduzieren ist. Es ist auch das Wissen um die Einmaligkeit der Dinge und die Tatsache, dass sie nicht zu wiederholen sind, die viele Aufnahmen für uns heute und im Nachhinein so wertvoll machen. Aber die Tatsache, dass es da einmal Sternstunden gab, macht doch nicht alles übrige gleich schlecht, langweilig, uninspiriert und lustlos. Wie kommt man zu der Ansicht? Da kann man sich ja gleich den Strick nehmen ...

        Mir ist diese Schwarz/Weiß-Malerei völlig unbegreiflich, Warum muss immer alles gleich so festgefahren und starr, so polar dargestellt werden: "Hier gut, da schlecht", "Da weiß, da schwarz"? Das ist doch völlig am Leben und der Realität vorbei. Ich meine, man macht sich doch selbst unglücklich. Unter dem Vorwand, sich nichts vorzumachen und alles ganz klar zu sehen, macht man sich in Wirklichkeit tierisch etwas vor. Was sollen die Vergleiche? Wem helfen sie? Was bewirken sie gutes? Welchen Sinn macht es, eine Aufnahme von 1975 mit einer von 1969 zu vergleichen? Was bewirkt es, außer dass es Frust bringt, weil der Vergleich einfach nicht funktionieren kann? Warum erfreut man sich nicht an beiden, statt eine schlecht machen zu müssen, um wenigstens die andere genießen zu können?

        Ein Großteil der musikschaffenden Menschheit damals wie heute würde sich wünschen, eine derartige Präsenz und Professionalität an den Tag zu legen wie Elvis in den Jahren nach 1972. Sehr sehr viele Menschen - ich eingeschlossen - würden eine Menge dafür geben und möglicherweise ihre Seele verkaufen, um so "lustlos" zu singen und so schlechte Auftritte hinzulegen wie Elvis nach 1972. Und dass anderthalb Milliarden Menschen eine Fernsehshow von ihm sahen, millionenfach seine Platten kauften und für gewöhnlich jedes seiner Konzerte bis zu seinem Tod ausverkauft und er selbst für 1977 der #1 touring act war, obwohl er nur das halbe Jahr unterwegs war, spricht auch nicht gerade dafür, dass er so schlecht war. Ich meine, irren sich wirlich all diejenigen, die dabei waren und nicht etwa der, der aus der Distanz von 30+ Jahren seine Häme über etwas ausschüttet, was er tatsächlich nicht beurteilen kann?

        Das alles ist Jammern auf hohem Niveau, typisch deutsch und ein absolutes Luxusproblem. Es kann nur von Leuten kommen, die absolut keine Ahnung davon haben, wie hart es ist, welche Energie, Konzentration, Übung, Routine, Professionalität, welches Durchhaltevermögen es benötigt, um sich auf eine Bühne zu stellen und etwas einigermaßen brauchbares abzuliefern. Zu behaupten, Elvis habe in den 70ern lustlos gesungen, bedeutet, sein Talent mit Füßen zu treten, weil es pauschal ist. Und wie ich schon sagte: Dass das immer noch und immer wieder aus der Ecke derer kommt, die sich "Fans" bezeichnen, ist wirklich traurig. Wenn es aus einer anderen Ecke kommt, um eine gute Story zu haben, um irgendein Klischee in die Welt zu setzen und ein Vorurteil zu nähren, ist das schlimm genug. Immer wieder aus der eigenen Ecke lässt einen irgendwann schon zweifeln und sich fragen, was solche Leute eigentlich wirklich bezwecken könnten.

        Edit: Rechtschreibung etc.



        Was will man dazu noch schreiben????




        Klasse posting, mein kompliment!!!!!

        Kommentar

        • Schorni
          Posting-Legende

          • 09.12.2003
          • 8637

          #49
          Zitat von jenny
          wie kommst du darauf? elvis fiel nach der trennung von priscilla in ein tiefes loch, aus dem er nie mehr ganz rauskam.
          Das vermutest du aber woher weißt du das?
          Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!

          Kommentar

          • Mercedes

            #50
            Jeder kann das schreiben, was er will, ich bleibe bei meinem, Elvis war, so normal wie immer beim Anfang.

            Kommentar

            • gast-20070202

              #51
              Zitat von Mercedes
              Jeder kann das schreiben, was er will, ich bleibe bei meinem, Elvis war, so normal wie immer beim Anfang.
              Na, das ist doch prima !

              Kommentar

              • Mercedes

                #52
                Zitat von Tony
                Na, das ist doch prima !
                Was ist prima?

                Kommentar

                • gast-20070202

                  #53
                  Zitat von gast-20080904
                  Das alles ist Jammern auf hohem Niveau, typisch deutsch und ein absolutes Luxusproblem. Es kann nur von Leuten kommen, die absolut keine Ahnung davon haben, wie hart es ist, welche Energie, Konzentration, Übung, Routine, Professionalität, welches Durchhaltevermögen es benötigt, um sich auf eine Bühne zu stellen und etwas einigermaßen brauchbares abzuliefern. Zu behaupten, Elvis habe in den 70ern lustlos gesungen, bedeutet, sein Talent mit Füßen zu treten, weil es pauschal ist. Und wie ich schon sagte: Dass das immer noch und immer wieder aus der Ecke derer kommt, die sich "Fans" bezeichnen, ist wirklich traurig. Wenn es aus einer anderen Ecke kommt, um eine gute Story zu haben, um irgendein Klischee in die Welt zu setzen und ein Vorurteil zu nähren, ist das schlimm genug. Immer wieder aus der eigenen Ecke lässt einen irgendwann schon zweifeln und sich fragen, was solche Leute eigentlich wirklich bezwecken könnten.
                  Edit: Rechtschreibung etc.
                  "Jammern auf hohem Niveau" ? Hast Du vielleicht was getrunken ??
                  Was hat das denn mit dem zu tun, was ich gesagt habe ?
                  Das hast Du doch von einem anderen Thread abgeschrieben !
                  Du hast echt ein ernsthaftes Problem damit, wenn jemand auch nur ein einziges Wort über Elvis sagt.
                  Für einen erwachsenen Menschen doch sehr bedenklich, wie ich finde.
                  Wenn Du meine postings auch nur annähernd verstehen würdest, käme überhaupt nicht so ein Blödsinn wie "ich würde Elvis' künstlerische Fähigkeiten anzweifeln" usw., dabei raus.
                  Du schreibst riesen Romane, die an der Wirklichkeit und am Inhalt meiner Absicht kilometerweit vorbeigehen.
                  Bei Dir drückt man auf die Taste "Elvis wird kritisiert" und schon legst Du los, als würdest Du es irgendwo völlig zusammenhanglos abschreiben.
                  Elvis' Talent und künstlerische Fähigkeiten sind doch von mir mit keiner Silbe in Frage gestellt worden.
                  Wie kommst Du immer nur auf so abstruses Zeug ??
                  Ich könnte genauso sagen, dass Du von Musik absolut keine Ahnung hast, wenn Du nicht merkst, dass er teilweise in späteren Jahren live schlecht gesungen hat.
                  Aber - NOCHMAL ! - das schreibe ich nicht Elvis' mangelndem Talent zu, sondern seiner Lustlosigkeit.
                  Und ich muss sagen, irgendwie freut es mich, dass er Fans wie Dich hat, die alles ausnahmslos affengeil finden. Ist ja gut für Elvis.
                  Jetzt sag aber bloss, dass seine Filme alles künstlerische Meisterwerke waren, für die er einen Oscar hätte bekommen müssen ?
                  Man sollte schon noch eine Trennlinie zwischen Fanatismus und Fan-sein ziehen. Aber bitteschön....wen es glücklich macht !

                  Ich habe übrigens alle Elvis-Filme, weil ich die wirklich mag !

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                  • cilla

                    #54
                    Zitat von Master Sniper
                    Ich persönlich glaube, der Song "Pieces Of My Life" drückt mehr aus, als Elvis jemals sonst über sich preisgegeben hat...

                    A water glass full of whiskey
                    And women that I never knew too well
                    Lord, the things I've seen and done
                    Most of which I'd be ashamed to tell

                    I don't know how it started
                    But that's what makes a man a man, I guess
                    Now I'm holdin' on to nothing'
                    Tryin' to forget the rest

                    I'm lookin' back on my life
                    To see if I can find the pieces
                    I know that some were stolen
                    And some just blew away
                    Well, I found the bad parts
                    Found all the sad parts
                    But I guess I threw the best part away

                    Lord, the pieces of my life,
                    They're everywhere, they're everywhere
                    And the one I think I miss most of all
                    Is you and you know who
                    Das denke ich auch....
                    So traurig....Das man das gar nicht mehr hören will....obwohl es so schön ist....

                    Kommentar

                    • Mercedes

                      #55
                      Zitat von Master Sniper
                      Ich persönlich glaube, der Song "Pieces Of My Life" drückt mehr aus, als Elvis jemals sonst über sich preisgegeben hat...

                      A water glass full of whiskey
                      And women that I never knew too well
                      Lord, the things I've seen and done
                      Most of which I'd be ashamed to tell

                      I don't know how it started
                      But that's what makes a man a man, I guess
                      Now I'm holdin' on to nothing'
                      Tryin' to forget the rest

                      I'm lookin' back on my life
                      To see if I can find the pieces
                      I know that some were stolen
                      And some just blew away
                      Well, I found the bad parts
                      Found all the sad parts
                      But I guess I threw the best part away

                      Lord, the pieces of my life,
                      They're everywhere, they're everywhere
                      And the one I think I miss most of all
                      Is you and you know who
                      Könnte mir das jemand bitte übersetzen?

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                      • epe
                        Gehört zum Inventar

                        • 22.06.2005
                        • 1389

                        #56
                        Zitat von gast-20080904
                        Aber "Pieces" erzählt nicht aus dem Leben Elvis Presleys.
                        Habe ich nie behauptet.

                        Die Lebensumstände prägen mit Sicherheit die Arbeit eines kreativen Künstlers, das stimmt. Aber es ist nicht so, dass sie diese begleiten und immer unmittelbar ihren Ausdruck in der Kunst finden. Viele Ding brauchen ja auch einfach Jahre, um sich zu entwickeln, zu reifen und verarbeitet zu werden.
                        Egal wann, irgendwann beeinflussen Sie das Schaffen eines Künstlers, es sei denn dieser wäre nur ein Fertig-Produkt des Showbuisness. Das war Elvis sicherlich in den Mid-Sixties, nicht aber in den Siebzigern.

                        Elvis war emotional unglaublich intelligent ("He was someone with a very keen intelligence", Peter Guralnick), gewissermaßen ein Intellektueller der Emotionen, er konnte beliebig in seinen und denen anderer Menschen lesen und sie verwenden und bei Bedarf abrufen.
                        Diese Eigenschaft machte Ihn zu einem der ganz großen Sängern und Entertainern und sorgte dafür, dass er bis zu seinem Lebensende immer wieder großartige Interpretationen von Songs ablieferte.

                        Es ist ein Irrglaube, und man geht dem exzellenten Magier, der er war, auf den Leim, wenn man meint, das ganze sei "echt" im Sinne von ein Spiegel seiner aktuellen Lebensumstände.
                        Habe ich nie behauptet. Aber um Pieces of My Life zu singen, brauchte Elvis zu jenem Zeitpunkt seines Lebens keine Magie, er hat nur in sich hineingeschaut! Das Gefühl, das der Song vermittelt ist "echt" Elvis 1973.

                        Niemand käme auf die Idee, aus Indescribably Blue, einem der sicherlich traurigsten Songs seiner gesamten Karriere, das Ende seines Lebens oder einer Beziehung herauszulesen. Wäre er 10 Jahre später aufgenommen, wäre es für die "Kritiker" mit Sicherheit ein Zeichen größter Depression gewesen und im Nachhinein hätte es bestimmt nicht wenige gegeben, die gesagt hätten (und das ja auch taten, nur nicht mit diesem Song): "Seht ihr, ich hab's schon damals gewusst, dass es zu Ende geht ..."
                        Indescribably Blue ist sicherlich ein schöner Blues Song. In den Siebzigern hätte Elvis ihn wesentlich emotionaler vorgetragen, wie auch im Pittsburgh - Konzert oder auf Spring-Fever zu hören ist.

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                        • epe
                          Gehört zum Inventar

                          • 22.06.2005
                          • 1389

                          #57
                          Zitat von Schorni
                          Da muß ich leider zustimmen. Sicher gab es immer mal wieder Highlights, doch die teilweise lustlos runtergesungenen Konzerte mehrten sich ab 73/74 doch sehr.

                          Kennt man schlechte Konzerte aus 69-71/72? Eben, ich spontan auch nicht.

                          Aus späteren Jahren hab ich aber einige CDs im Schrank stehen, wo EL nicht besonders drauf war.
                          Das er seine Oldies nur noch runternuschelte, Texte vergas oder minutenlange Monologe runterleierte, das kenn ich nur aus den späten Siebzigern.
                          Die Bandvorstellung mittlerweile ein Drittel des Auftritts ausmachte, das gab es vor 73 auch nicht.
                          Ich hör mir gern die letzten Jahre an, nie war er stimmgewaltiger als 75(m.M.)
                          aber das waren nur einzelne Perlen in meist durchschnittlichen Konzerten.

                          Das ist alles meine persönliche Meinung dazu. Jeder kann es halten, wie er möchte.
                          Aber stell mich vor die Wahl, ein unveröffentlichtes Konzert aus 69 oder 76 auszusuchen(wenn du z.b. Jörgensen wärst ), würd ich ohne Überlegung das 69iger nehmen.


                          epe

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                          • gast-200612042

                            #58
                            Zitat von Schorni
                            Kennt man schlechte Konzerte aus 69-71/72? Eben, ich spontan auch nicht.
                            Ich kenne nicht mal eins aus 77, 74, 73, 75, 76.

                            und ich glaube nie war er rockiger als 56.

                            Kommentar

                            • epe
                              Gehört zum Inventar

                              • 22.06.2005
                              • 1389

                              #59
                              Zitat von Mercedes
                              Könnte mir das (Anm. Pieces of My Life)jemand bitte übersetzen?
                              Ok. Hier auf die Schnelle - ohne Poesie oder Reim:


                              Ein ganzes Wasserglas voller Whiskey
                              und Frauen, die ich nie besonders gut gekannt habe
                              Gott, die Dinge ich gesehen und getan habe
                              die meisten werde ich aus Scham nie erzählen

                              Ich weiß nicht wie es anfing,
                              aber das ist wohl, was einen Mann ausmacht, glaube ich
                              (könnte auch heißen: das ist wohl, was einen Menschen ausmacht)
                              nun halte ich auf das Nichts zu
                              und versuche den Rest zuvergessen

                              Ich schaue zurück auf mein Leben
                              und hoffe, dass ich die Mosaiken finde
                              Ich weiß, einige sind geklaut worden,
                              und andere haben sich einfach ins nichts aufgelöst
                              Ja, ich habe die schlechten Teile gefunden,
                              ich habe die traurigen Stücke gefunden
                              aber ich befürchte, dass ich die besten weggeworfen habe.

                              Gott, die Teile meines Lebens,
                              sie sind überall, sie sind überall
                              und der Teil meines Lebens, den ich am meisten vermisse,
                              das bis Du und Du weißt wer


                              epe

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                              • gast-20071202

                                #60
                                Zitat von epe
                                Indescribably Blue ist sicherlich ein schöner Blues Song. In den Siebzigern hätte Elvis ihn wesentlich emotionaler vorgetragen, wie auch im Pittsburgh - Konzert oder auf Spring-Fever zu hören ist.
                                Das verstehe ich nicht. Erklär' mal bitte genauer ...

                                Kommentar

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