Elvis nicht die meisten verkauften Tonträger?
Einklappen
X
-
-Manche der hier Mitdiskutierenden betonen immer wieder gern, dass sich ihr Interesse an Elvis schon deutlich von dem des normalen Fans unterscheidet. Sie wollen gern über Elvis diskutieren, würden damit aber nicht behaupten wollen, damit nun einem "Kreis von Elvisfans angeschlossen" zu sein, geschweige denn, sich mit ihm zu identifizieren. Eine andere Frage ist, ob man wirklich Minderwertigkeitskomplexe hätte, wenn man sich im schlimmsten Fall seinen Tag von Elvis "Glanz" erhellen ließe ? Oder im allerschlimmsten, wenn man auch noch sich bemühte, so wie er aussehen zu wollen. Der "schlimmste" Fall mit einer Beschränkung auf den Musikgenuss läßt für mich solche Komplexe nicht erkennen, der "allerschlimmste" hingegen dann schon, wenn das "Verkörpern" mit der Meinung einhergeht, man sei nun auch ein Stück wie er. Wenn das "Verkörpern" sich nur darauf beschränkt, sich als Plakat hochzuhalten, "hey guckt mal, ich bün ain Fan", ist's m.E. harmlos. Es wird nur dann zum Problem, wenn zu viele Ladies drauf abfahren. Ein guter Psychologe wird übrigens bei jedem (auch Nichtfan) einen Komplex finden. Dat is normal. Nobody ischt perfect.
Was macht es für einen Unterschied, ob etwas Normal (Norm) ist.
Für das Indivdium ist es so wie es ist. Die Frage ist alleine die, beherrscht die Sache mich, oder beherrsche ich die Sache. Diese Frage darf jeder mit sich selbst ausmachen, niemandem ist hier jemand anderem eine Antwort schuldig.- Übersetzen
Kommentar
-
elvis selbst hat nur die jahre 1953 bis 1977 mitgemacht, da dann fallen dann schon mal jede menge ton- und bildträgerformate weg, die erst nach seinem tod "erfunden" wurden - u.a. auch diese kleinen silberscheiben, die heute so ganz und gebe sind ...
- Übersetzen
Kommentar
-
Nö, 1935 bis 1977
- Übersetzen
Kommentar
-
Ich selbst interpretierte die Aussage etwas anders. Nämlich, dass Elvis (immerhin) als populär genug einzustufen ist, wo er sich doch auf "allen" (eben auch erst neu entwickelten) Medienformaten wiederfindet.
(Aber wie gesagt, auch dies ist zu relativieren.)
.- Übersetzen
Kommentar
-
Hier ein Spiegelbericht über die Charts und deren Kriterien:
Chubby Checker schlägt Elvis und Beatles
Aus der Hüfte geschossen - und zwar an die Spitze: Mit "The Twist" rief der Rock'n'Roller Chubby Checker 1960 zum Wackeltanz auf. Jetzt ist der Song endgültig zum Klassiker geadelt: Platz eins der legendären Billboard Hot 100 Charts.
New York - "The Twist" von Chubby Checker ist die populärste Single seit Einführung der Billboard Hot 100 Charts. Wie das Musikmagazin "Billboard" bekannt gab, liegt der Rock'n'Roller damit noch vor Elvis und den Beatles, die es nicht einmal unter die ersten fünf schafften.
Checkers Spitzenplatz mag für viele Popmusikfans überraschend sein. Der Künstler selbst fühlte sich bestätigt: "Ich bin froh, dass sie es endlich erkannt haben", sagte der Rock'n'Roller.
Auf Platz zwei folgt in der Billboard-Liste "Smooth" von Santana featuring Rob Thomas, anschließend kommen Bobby Darins "Mack The Knife", "How Do I Live" von Leann Rimes und "The Macarena" von Los Del Rio.
Die Beatles kamen immerhin unter die ersten zehn: Ihr "Hey Jude" landete auf Platz acht, hinter "Physical" von Olivia Newton-John und "You Light Up My Life" von Debby Boone. Platz neun belegte Mariah Careys "We Belong Together", Platz zehn "Un-break My Heart" von Tony Braxton.
Geoff Mayfield, Charts-Direktor beim Musikmagazin "Billboard", räumte ein, dass die Liste möglicherweise nicht die Vorlieben vieler Fans spiegele. "Es ist einfach eine Chronik darüber, wie jeder dieser Songs zu seiner Zeit in den Hot 100 abschnitt. Wir sagen nicht, dass dies die erinnerungswürdigsten Songs eures Lebens sind", sagte Mayfield.
Die Beatles belegen immerhin den ersten Platz in der Rangliste der größten Hot-100-Künstler. Ihnen folgen Madonna, Elton John, Elvis Presley, Stevie Wonder, Mariah Carey, Janet Jackson, Michael Jackson, Whitney Houston und die Rolling Stones.
Für die Liste der populärsten Single nutzte das Blatt eine besondere Formel, da sich die Ermittlung des Spitzenplatzes der Charts über die Jahre geändert hat - bei der Bewertung zählte daher nicht allein die Zahl der Wochen eines Titels auf Platz eins.
Checker freute sich sehr über seinen Spitzenplatz. Der US-Amerikaner wurde 1941 als Ernest Evans in Süd-Carolina geboren und gründete schon mit elf Jahren seine erste Band. 1959 unterschrieb Checker einen Plattenvertrag mit Cameo-Parkway. Dort bekam er auch seinen Künstlernamen Chubby Checker (chubby für rund oder mollig). Zu seinen größten Hits zählen neben "The Twist", "Let's Twist Again", "The Limbo Rock" und "Dancin' Party".
Von der Rock and Roll Hall of Fame wurde "The Twist" bereits als einer der 500 Titel eingestuft, die den Rock'n'Roll als Genre etablierten.
Checker verglich die Bedeutung des Songs gar mit der Erfindung des Telefons - schließlich sei es das erste Mal gewesen, dass Menschen getrennt zum Beat der Musik getanzt hätten. "Vor Chubby Checker gab es das nicht, und ich glaube, das hat viel damit zu tun, dass ich in den Charts war", sagte der Sänger.
ber/ap- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Jetzt ist es also Chubby Checker? Nach einer neuen Formel, die u.U. genauso wacklig ist wie die vorherigen Erhebungen. Hatten wir nicht auch schon Brook Garth an der Spitze (von was auch immer)
. Hat der gute Chubby - würde es ihm ja wirklich gönnen - zufällig ein Jubiläum u. eine Compilation in der Pipeline?
- Übersetzen
Kommentar




Kommentar