Klingt für mich irgendwie etwas unlogisch, den hätte Elvis weiterhin solche Alben in den 60ern gemacht wie "Elvis is back","Something for everybody" und "Pot Luck" wäre seine Karierre bestimmt auch nicht "abgesackt" Soll heißen er hätte die Zeit auch so Musikalisch überleben können.
Schlechteste Songs von Elvis!
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Wenn ich mir vorstelle, dass es "Please don't stop loving me" aus Frankie und Johnny nie gegeben hätte...
...dieser Sex in der Stimme, einfach
Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden
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Als Albumkünstler wäre Elvis spätestens Mitte der 60er, als die großen Alben der Beatles erschienen, weg vom Fenster gewesen. Ein Comeback wäre auch nicht in der Form möglich gewesen, weil er ja gar nicht "weg" gewesen wäre.
Allein schon finanziel gesehen waren die Filme das Beste was er machen konnte: wenig Aufwand, viel Gewinn. Glaube kaum, dass er das gleiche Geld nur mit Musik verdient hätte.- Übersetzen
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Das wiederspricht sich irgendwie, du sagst Elvis hat sich mit der Filmusik im Geschäft gehalten und war dadurch nie "weg"Und jetzt sagst du ohne die Filmusik hätte es das Comeback nie gegeben weil er dann auch nie "weg" gewesen wäre ?Als Albumkünstler wäre Elvis spätestens Mitte der 60er, als die großen Alben der Beatles erschienen, weg vom Fenster gewesen. Ein Comeback wäre auch nicht in der Form möglich gewesen, weil er ja gar nicht "weg" gewesen wäre.
Allein schon finanziel gesehen waren die Filme das Beste was er machen konnte: wenig Aufwand, viel Gewinn. Glaube kaum, dass er das gleiche Geld nur mit Musik verdient hätte.
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1. Ein Albumkünstler im klassischen Sinne war Elvis ohnehin nie wirklich, sein einziges Konzeptalbum "Elvis Country" spricht diesbzgl. schon Bände.
2. Wirklich richtig "weg" war er ja auch nie, aber in der Wahrnehmung seines künstlerischen Schaffens driftete er ab Mitte der 60er Jahre zusehends ab - er war einfach nicht mehr wirklich "on the Edge".
Wenn man es dann mal ganz nüchtern betrachtet, dann ist sein "Comeback" eigentlich nur an der Oberfläche wirklich ein "Comeback", da die Menschen ihn abseits der Dutzendstreifen nicht mehr wahrgenommen hatten, die Show selbst ist, bei aller Dynamik, der "alte" Elvis in einem damals modernen, neuen Gewand.
Die Sogwirkung dessen bleibt natürlich unberührt und wird auch durch obige Ansichten nicht geschmälert.- Übersetzen
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Das widerspricht sich ganz und gar nicht. Aus der aktuellen Musikszene der 60er war Elvis praktisch verschwunden. Sein musikalisches Schaffen beschränkte sich auf Film-Soundtracks und 1966 wieder ein erstes Aufleuchten mit dem "How Great Thou Art" Album. Als Schauspieler in seinen Filmen war er jedoch immer noch präsent. Somit blieb er im Bewusstsein der Menschen, es wurde weiterhin über ihn in den Medien berichtet, ohne dass er musikalisch (wie in den 50ern) Trendsetter war. Die Beat- Ära der 60er hat er also deshalb unbeschadet überstanden, weil er sich daran nicht beteiligt hat, sondern nach Hollywood abgetaucht ist. Und dann, als sich die Beatles irgendwie tot entwickelt hatten, war seine Stunde wieder gekommen und er konnte den Menschen zeigen, wo die Wurzeln all dessen war, was man Pop- und Rockmusik nennt - nämlich der Rock'n'Roll der 50er, den die 68er Jugendlichen alerhöchstens noch in Windeln mitbekommen haben. Viele horchten dann beim Comeback Special auf und sahen, dass das ja richtig gute Musik ist.- Übersetzen
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Stimmt so nicht ganz. Laut Freddy Bienstock hatte Elvis zu jeder Filmszene mit Lied die Auswahl von wenigsten zwei bis drei Songs. Wie gut oder schlecht diejenigen waren die er verworfen hat weiss man natürlich nicht.
Zitat aus dem FTD-Buch Writing For The King:
When he did the movie songs he would record them in California. I would go out to California and we'd be in the studio and would present the songs to Elvis. Elvis would always choose the material. I would present demos, wich were on acetate. He'd always have a choice of at least two or three songs for each scene and then he would choose wich one to record- Übersetzen
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Das Elvis die Sixties nur dank der Filme überlebt hat, bzw. das "Comeback" erst durch die Filme möglich wurde, ist natürlich nur eine Theorie unter vielen (eine recht gewagte noch dazu).
Ich finde, es hätte nichts dagegen gesprochen, wenn er statt der Soundtracks weiterhin gediegene Pop-Platten wie die "Pot Luck" veröffentlicht hätte. Wer weiss, vielleicht wäre er auch mit Beat und Psychedelic ganz gut klar gekommen? Zudem hätte ich es schön gefunden, wenn er mehr Konzerte in den 60ern gegeben hätte. Sowas wie die Pearl Habor Show in Top-Qualität und vielleicht noch mit einem Konzertmovie dazu... *schmelz* (Dafür würde ich glatt auf's 68er Comeback verzichten
)
Wobei, es ist halt nun mal wie es ist, und ich möchte auch gar nichts gegen die Soundtracks sagen. Viele Lieder die mir gefallen wären ohne den dazugehörigen Film wahrscheinlich nie entstanden, und damit meine ich nicht Hits "Can't Help Falling In Love" oder "Return To Sender" sondern vor allem leicht obskures wie "Wisdom Of The Ages" oder "fremdländisches" wie "Marguerita".
Und um zurück zum Threadtitel zu kommen: Klar gibt es auch Songs von Elvis die ich nicht ganz so prall finde. Kinderliedchen wie die schon erwähnten "Mc Donalds" und "Confidence" zum Beispiel, Stücke bei denen er die Stimmung nicht so recht getroffen hat wie vielleicht bei "Hey Jude", stimmlich finde ich einige Konzerte gegen Ende hin auch nicht ganz überzeugend. Aber: trotzdem fasziniert mich Elvis und seine Stimme von "My Happiness", Memphis 1953, bis zu "Can't Help Falling In Love" in Indianapolis 1977, und ich möchte kein Lied und kein Konzert missen.
Zuletzt geändert von Danny; 25.02.2008, 10:17- Übersetzen
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Komisch. Für jeden Elvis-Song, den irgendwer so richtig schlecht findet, gibt es irgendwo irgendjemanden, der denselben Song gut findet. Fazit dieses Threads: Elvis hat eine Vielzahl von richtig guten miesen Songs aufgenommen.- Übersetzen
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Sie ist völlig absurd bzw. unbrauchbar. Nur weil zwei Ereignisse zeitnah geschehen, heißt es nicht, dass sie kausal miteinander in Verbindung stehen, d. h. "Er hatte großen Erfolg, weil er vorher wenig Erfolg hatte." Völlig plemm-plemm, das wird jeder einsehen. Genauso gut könnte man sagen, Elvis habe so ein fulminantes Comeback hingelegt, weil er geheiratet hat oder Vater wurde. Sicher, beides mag mit hineingespielt haben, vor allem seine Frustration im Laufe der Zeit. Aber im kreativen Loch zu "überleben", um, dann später Erfolg zu haben? Ich weiß nicht, das geht wohl eher nach hinten los als alles andere.
Auch nicht richtig üble wie die Ende September / Anfang Oktober '74?
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