Womit wir wieder beim Thema wären: Vielleicht wollte Elvis nicht bzw. hat der Colonel das Thema mehr oder weniger fallen gelassen und Elvis war, aus welchen Gründen auch immer, auch nicht wild darauf.
Welttournee
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4 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)- Übersetzen
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Elvis konnte gar nicht, der musste nach Hawaii und Lieder über Shrimps singen und im Orient Meuchelmörder verhauen...Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa!
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Da hatte er keinen Bock mehr, da hätte er aus seiner Komfortzone rausgemusst. Lieber auf Nummer sicher gehen und Huntsville, Atlanta und Binghampton bespielen, da bin ich in wenigen Stunden wieder zu Hause und da weiß ich, daß die Leute ausrasten. In London und Paris gehe ich das Risiko ein, dass das Publikum anspruchsvoller und nicht so leicht einzunehmen ist.Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa!
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Das könnte natürlich auch sein.Da hatte er keinen Bock mehr, da hätte er aus seiner Komfortzone rausgemusst. Lieber auf Nummer sicher gehen und Huntsville, Atlanta und Binghampton bespielen, da bin ich in wenigen Stunden wieder zu Hause und da weiß ich, daß die Leute ausrasten. In London und Paris gehe ich das Risiko ein, dass das Publikum anspruchsvoller und nicht so leicht einzunehmen ist.
Aber da uns Elvis nie etwas perönliches hinterlassen hat, können wir das nicht mehr nachvollziehen.
Die Mafia gibt ja entweder Parker oder den Medikamenten (wenn Drogen internationale Tourneen verhindern, dann hätten aber so einige Künstler/Bands daheim bleiben müssen), Elvis Waffensammlung, Sicherheitsbedenken oder den nichtpassenden Stadien die Schuld. Da hat keiner gesagt "Also Elvis hatte keinen Bock".
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Es sind immer die anderen Schuld, daß Elvis irgendwas nicht getan hat....Parker, Priscilla, Red und Sonny usw. Elvis war der Chef und wenn er wirklich was wollte, wurde das auch gemacht. Um 3 Uhr morgens 20 Autos kaufen oder spontan Disneyland mieten oder zum Burger essen nach Denver fliegen. Sind zwar alles keine Dinge, die mit einer Welttournee vergleichbar sind, aber ein Anruf "Hier ist Elvis, ich spiele im Wembley" und alle wären gehüpft. Er hat den Präsidenten dazu gekriegt, ihm eine FBI-Plakette auszuhändigen. Elvis wußte wer er war und wie es lief. Was anderes hat Parker auch nicht gemacht, wenn es nicht nach seinen Regeln lief, reichte ein "Er ist Elvis!"
Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa!
Parker: Nee Elvis, dort gibt es nicht so schöne Turnhallen wie hier.😎 2- Übersetzen
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Elvis sprach nach verschiedenen Höhepunkten seiner Karriere von Welttourneen. So 1968 nach dem Special und nach dem Aloha von 1973. Ich denke, dass ihn das jeweils gepusht hat. Er hat hart gearbeitet für diese Auftritte und war dann in einem Flow. Lange genug hat die Euphorie aber nicht angehalten, und nach ein paar Wochen hatte er es sich wieder gemütlich gemacht. So denke ich mir das.Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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Er war leicht für etwas zu begeistern und verlor aber auch schnell wieder das Interesse. Und wählte gerne den leichteren Weg.....
Soweit ich mich erinnere, erzählt auch Scotty Moore in seinem Buch, dass er während der Dreharbeiten zum 68er Special von einer Welttournee sprach.4 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)👍 1- Übersetzen
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ich habe mich mit KI über die mordtheorie unterhalten
Warum die Mord-Geschichte logisch nicht trägt
1. Auslieferung & internationale Strafverfolgung
Schon in den 1950er/60er-Jahren galt:
Mord verjährt nicht
Ein international gesuchter Täter hätte:
einen Haftbefehl
einen Eintrag bei Interpol
diplomatische Spuren
👉 Nichts davon existiert im Fall Parker.
Ein einziger offizieller Kontakt zwischen niederländischen Behörden und den USA
hätte gereicht, um ihn festzusetzen – egal, wer er war.- Übersetzen
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Danke!
Vielleicht ist da tatsächlich was dran und Parker war ein Mörder.
Ich glaube ja, dass Elvis und Parker mehr voneinander wussten als andere.
Angeblich wusste Parker ja auch, dass Vernon mal im Gefängnis war.
Das wusste nämlich zu Elvis Lebzeiten keiner. Wurde geheim gehalten.
Heute wäre das vermutlich sowieso keine große Sache mehr.
Aber damals? Der Vater von Elvis im Knast. Das ging gar nicht.- Übersetzen
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Ich hab eigentlich nie an diese Mordtheorie geglaubt
Laut Guralnick ist Parker zu diesem Zeitpunkt ganz legal als Koch in die USA gefahren. Nur unter welchem Namen, weiß ich jetzt nicht.4 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)- Übersetzen
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da muss ich aber was einschieben.....das mit dem gefängnis das hat in tupelo jeder gewusst..... oder glaubt mann wirklich elvis und parker hätten sich das schweigen einer ganzen stadt erkauft? Da hätte also jeder als elvis berühmt wurde das an die presse bringen können oder angestellte des gefängnises hätten reden können.... wie will man so was geheim halten..... jeden bestechen? augenzeugen oder die presse? vielleicht war es auch mal einen artikel in einer zeitung dann aber wohl auf memphis bezogen und da Elvis karrire erst so richtig in den Südstaaten anfing hätte sich in new york darüber wohl keiner aufgeregt .
1. Wenn es thematisiert worden wäre, dann früh und lokal
Bis 1955/56 spielte sich Elvis’ Karriere fast vollständig im Süden ab:- Radioshows
- lokale Zeitungen
- regionale Clubs
- Mundpropaganda
- in Tupelo
- in Mississippi / Tennessee
- in kleinen Südstaatenblättern
- interessierte sich in New York, Chicago oder L.A. kein Mensch für eine arme Südstaaten-Vergangenheit
- Rock’n’Roll war ohnehin „der Skandal“
. 1955/56: falsches Milieu für moralische Empörung
Wichtig ist der soziale Kontext:- Elvis kam aus der white working class
- Armut, Gelegenheitsdelikte, kurze Haftstrafen waren nichts Exotisches
- Rock’n’Roll war kein bürgerliches Projekt
Das Publikum erwartete keine makellose Herkunft.
Ein Vater mit Gefängnisaufenthalt hätte:- keinen Plattenvertrag gefährdet
- keinen DJ abgeschreckt
- keinen Fan verloren
Was zu Lebzeiten niemanden interessierte,wurde nach dem Tod zum „Skandal“ erklärt –nicht weil es wichtig war,sondern weil man etwas erzählen musste.
„Hätte sich die Bevölkerung dafür interessiert?“ – Nein.
In den 50er/60er Jahren hatten die USA:- Kalten Krieg
- Korea / Vietnam
- Rassentrennung
- Bürgerrechtsbewegung
- Armut, Arbeitslosigkeit
- politische Morde
Und dann soll die breite Bevölkerung denken:„Moment, der Vater von Elvis Presley war 1938 im Knast?“
Selbst viele Fans hätten gesagt:„Na und?“
die väter von lewis und litle richard waren kein deut besser- Vater: Elmo Kid Lewis- arme Verhältnisse in Louisiana
- zeitweise Alkoholprobleme
- wirtschaftlich instabil
- Jerry Lee wuchs in Chaos, Gewalt, religiösem Druck auf
Kein bürgerliches Vorbild, sondern ein Umfeld, das Extreme normalisierte.
Interessant: Niemand skandalisiert den Vater – stattdessen wird Jerry Lee selbst als „wild“ etikettiert.
Little Richard
Vater: Charles White- Prediger und Moonshine-Händler (illegaler Alkohol)
- extrem streng, gewalttätig
- verstoßen den eigenen Sohn wegen dessen Sexualität
Das ist objektiv drastischer als alles bei Vernon Presley.
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