Selbstmord???
Einklappen
X
-
So ist es:okay:Hey, wir sind uns alle einig, dass Elvis großartig ist. Ich höre nicht umsonst den ganzen Tag seine Musik und geniesse es. Darüber diskutieren wir hier doch garnicht.
Wenn ihr es nicht ertragen könnt, dass er schwer tablettenabhängig war und dies letztlich zu seinem frühen Tod geführt hat, dann macht es doch einfach wie bisher, schiebt Euch Eure fette rosa Brille auf Eure Nasen und spinnt Euch eine Realität zurecht, wie sie Euch am Besten passt. Das ist mir aber zu doof.
Mich interessiert der Mensch Elvis und ich interessiere mich eben auch dafür warum er so kläglich untergegangen ist. Ich frage danach, weil es mich sehr ergreift, wenn ich darüber nachdenke. That's it.
Keiner will Euch den Teddybär wegnehmen. Elvis ist ein großer Teil meines Lebens und ich ziehe mir sehr viel aus seiner Musik, aber das ist nicht das Thema hier. Da darf man doch mal mit Elvisfans drüber diskutieren...In seinem Körper wurden ..ich weiß nicht 10 giftige Substanzen gefunden. Selbst Kathy "Krebs" Westmoreland sagt ja, dass Elvis beim Militär angefangen hat Amphetamine zu schlucken. Amphetamine sind indentisch mit der Straßendroge "Speed"...das ist alles Fakt. Das gehört zu Elvis dazu. So war er eben auch. Das passt nicht in Euer Weltbild....ooooh, Schade das tut mir sehr leid...
- Übersetzen
Kommentar
-
Hey, wir sind uns alle einig, dass Elvis großartig ist. Ich höre nicht umsonst den ganzen Tag seine Musik und geniesse es. Darüber diskutieren wir hier doch garnicht.
Wenn ihr es nicht ertragen könnt, dass er schwer tablettenabhängig war und dies letztlich zu seinem frühen Tod geführt hat, dann macht es doch einfach wie bisher, schiebt Euch Eure fette rosa Brille auf Eure Nasen und spinnt Euch eine Realität zurecht, wie sie Euch am Besten passt. Das ist mir aber zu doof.
Mich interessiert der Mensch Elvis und ich interessiere mich eben auch dafür warum er so kläglich untergegangen ist. Ich frage danach, weil es mich sehr ergreift, wenn ich darüber nachdenke. That's it.
Keiner will Euch den Teddybär wegnehmen. Elvis ist ein großer Teil meines Lebens und ich ziehe mir sehr viel aus seiner Musik, aber das ist nicht das Thema hier. Da darf man doch mal mit Elvisfans drüber diskutieren...In seinem Körper wurden ..ich weiß nicht 10 giftige Substanzen gefunden. Selbst Kathy "Krebs" Westmoreland sagt ja, dass Elvis beim Militär angefangen hat Amphetamine zu schlucken. Amphetamine sind indentisch mit der Straßendroge "Speed"...das ist alles Fakt. Das gehört zu Elvis dazu. So war er eben auch. Das passt nicht in Euer Weltbild....ooooh, Schade das tut mir sehr leid...
- Übersetzen
Kommentar
-
Auch wenn ich Dir nicht in jedem Detail zustimmen mag ... weil meine persönliche Meinung im Detail anders ist, so ist das mal eine ordentliche Meinung.Hey, wir sind uns alle einig, dass Elvis großartig ist. Ich höre nicht umsonst den ganzen Tag seine Musik und geniesse es. Darüber diskutieren wir hier doch garnicht.
Wenn ihr es nicht ertragen könnt, dass er schwer tablettenabhängig war und dies letztlich zu seinem frühen Tod geführt hat, dann macht es doch einfach wie bisher, schiebt Euch Eure fette rosa Brille auf Eure Nasen und spinnt Euch eine Realität zurecht, wie sie Euch am Besten passt. Das ist mir aber zu doof.
Mich interessiert der Mensch Elvis und ich interessiere mich eben auch dafür warum er so kläglich untergegangen ist. Ich frage danach, weil es mich sehr ergreift, wenn ich darüber nachdenke. That's it.
Keiner will Euch den Teddybär wegnehmen. Elvis ist ein großer Teil meines Lebens und ich ziehe mir sehr viel aus seiner Musik, aber das ist nicht das Thema hier. Da darf man doch mal mit Elvisfans drüber diskutieren...In seinem Körper wurden ..ich weiß nicht 10 giftige Substanzen gefunden. Selbst Kathy "Krebs" Westmoreland sagt ja, dass Elvis beim Militär angefangen hat Amphetamine zu schlucken. Amphetamine sind indentisch mit der Straßendroge "Speed"...das ist alles Fakt. Das gehört zu Elvis dazu. So war er eben auch. Das passt nicht in Euer Weltbild....ooooh, Schade das tut mir sehr leid...
Ich würde z.B. nicht behaupten, Elvis sei kläglich untergegangen. Er war vielleicht eher so etwas wie ein "victim of circumstances" und ein Punkt der dafür spricht ist vielleicht auch die Tatsache, dass er - wie oben von Dir schon angesprochen - sehr früh mit einer Art von Drogen in Berührung ka,. Man kann an dieser Stelle eventuell sogar vieles "entschuldigen", aber das habe ich gar nicht vor.
Viel wesentlicher erscheint mir zu bemerken, dass ich die ganzen Diskussionen um seine Gesundheit, seinen körperlichen Zustand, seinen Medikamenten-Ge- & Mißbrauch und seinen Tod als völlig überbewertet empfinde.
Dennoch scheint darin eine ziemlich Faszination zu liegen, denn Fans beider Lager mit Ansichten, wie sie gegensätzlicher manchmal gar nicht sein können, ereifern sich all zu gerne an diesen Thematiken.
Wenn man sich dann mal entspannt zurück lehnt, wird wohl mindestens der großteil feststellen, dass es im Grunde genommen müßig ist, nun feststellen zu wollen, woran Elvis z.B. wirklich starb.
Fakt ist, dass er für viele viel zu früh das Zeitliche gesegnet hat und gerne noch mehr Songs hätte aufnehmen und ebenso gerne noch mehr Konzerte hätte geben sollen.
Vielleicht ist es ja genau dieser Punkt - der "Schmerz" darüber, dass man ihn selbst nicht mehr erlebt hat, der viele immer wieder in die Diskussion um "hätte er noch leben können" treibt.
Solange man sich dann hin und wieder darauf besinnt, dass es ein musikalisches Erbe gibt, dass man auch frei von verzagtem Schmerz genießen kann, sollte die Welt auch wieder in Ordnung sein.
- Übersetzen
Kommentar
-
Die Problematik entwickelte sich über Jahre und wurde ab einem bestimmten Zeitpunkt derart evident, daß man sie, wenn man sich mit dem Leben des Elvis Presley nur ein wenig auseinandersetzt, kaum ignorieren kann ... ob Fan oder Nichtfan ...Viel wesentlicher erscheint mir zu bemerken, dass ich die ganzen Diskussionen um seine Gesundheit, seinen körperlichen Zustand, seinen Medikamenten-Ge- & Mißbrauch und seinen Tod als völlig überbewertet empfinde.
Dennoch scheint darin eine ziemlich Faszination zu liegen, denn Fans beider Lager mit Ansichten, wie sie gegensätzlicher manchmal gar nicht sein können, ereifern sich all zu gerne an diesen Thematiken.
nun waren die Umstände seines Ablebens doch eher außergewöhnlich ... abgesehen davon ist und bleibt der Tod per se ein Faszinosum für die Menschheit ...
Fakt ist, er hätte weder gesundheitlich, noch stimmlich noch kreativ so weitermachen können ...
da mag was Wahres dran sein ... wir erfreuen uns doch alle hier an seinem musikalischem ErbeVielleicht ist es ja genau dieser Punkt - der "Schmerz" darüber, dass man ihn selbst nicht mehr erlebt hat, der viele immer wieder in die Diskussion um "hätte er noch leben können" treibt.
Solange man sich dann hin und wieder darauf besinnt, dass es ein musikalisches Erbe gibt, dass man auch frei von verzagtem Schmerz genießen kann, sollte die Welt auch wieder in Ordnung sein.
das ist der Grund warum wir Elvisfans sind ... und ich für meinen Teil kann es die meiste Zeit auch frei von verzagtem Schmerz genießen
...
aber trotzdem kann man die jahrelange Medikamentenabhängigkeit und wohin sie letztendlich geführt hat, nämlich in den viel zu frühen Tod eines großen Künstlers, nicht wegleugnen ...- Übersetzen
Kommentar
-
Natürlich, aber versteh/interpretiere mich bitte nicht falsch.
Ich sage nicht, man solle etwas ignorieren. Ich frage mich lediglich, warum man dem Tod oftmals mehr Bedeutung beizumessen scheint als dem Leben des EP.
Nunja, auch das ist richtig. Aber wir sind immerhin nicht in einem Okkultismusforum, sondern in einem Elvis-Presley-Board. Auch hier verweise ich wiederum auf die Gewichtung der Themen.
Schau Dir nur einmal an, wieviele User sich an einer Diskussion wie dieser beteiligen und wie wenige Boardteilnehmer aktiv werden, wenn es um eine neue interessante Veröffentlichung wie die aktuelle FTD geht.
Und sag mir bitte keiner, das läge daran, weil die bis jetzt kaum einer hat. Bei Elvis' Tod war auch keiner von uns dabei.
Das habe ich nie bestritten. Allerdings gibt es genau so Künstler, die ähnliche und schlimmere Exzesse überlebt haben und mit blauem Auge davon gekommen sind. JLL ist ein gutes Beispiel dafür. Elvis hatte so gesehen auch Pech.
Auch das bezweifle ich nicht, nur unglücklicherweise wird dieser Freude viel zu selten Ausdruck verliehen. Das würde auch der armen Fan-Seele hin und wieder gut tun, wenn man sich mal öffentlich über die Musik freut, anstatt sich wegen der Todesumstände die Köppe einzuhauen.
Das habe ich nicht vor. Nur genügt mE die Erwähnung dieser und hin und wieder eine kleine Diskussion darüber. Durch die langen, zähen und sich stets wiederholenden Analysen und Auseinanfersetzungen wird hier niemand zum Arzt, Psychologen, Therapeuten oder Gerichtsmediziner.
- Übersetzen
Kommentar
-
andere wollen sich nunmal darüber ausführlich streiten, äh austauschen
... könnte es sein, daß du mit dem Kapitel einfach schon längst abgeschlossen hast
- Übersetzen
Kommentar
-
AUch wenn wir uns ein wenig im Kreis zu drehen scheinen, wenn man uns hier liest ...
Das ist mir wichtig: Ich werde und will niemandem verbieten, darüber zu diskutieren, wie Elvis starb. Ich nutze immerhin auch nur die Möglichkeit, mich zu artikulieren. Und so wie andere sich endlos über Elvis' Tod auslassen können, kann ich mich darüber nächtelang echauffieren, dass man das tut.
Wer also nicht abgeschlossen hat mit der Sache, mag meinethalben nicht nur hier weiter machen, sondern möge gerne auch ein paar neue Threads zu selber Thematik eröffnen. Aber bitte peu à peu und nicht alle Threads auf einmal.
- Übersetzen
Kommentar
-
Lieber Taniolo,AUch wenn wir uns ein wenig im Kreis zu drehen scheinen, wenn man uns hier liest ...
Das ist mir wichtig: Ich werde und will niemandem verbieten, darüber zu diskutieren, wie Elvis starb. Ich nutze immerhin auch nur die Möglichkeit, mich zu artikulieren. Und so wie andere sich endlos über Elvis' Tod auslassen können, kann ich mich darüber nächtelang echauffieren, dass man das tut.
Wer also nicht abgeschlossen hat mit der Sache, mag meinethalben nicht nur hier weiter machen, sondern möge gerne auch ein paar neue Threads zu selber Thematik eröffnen. Aber bitte peu à peu und nicht alle Threads auf einmal.
ich finde an Deinem Standpunkt ist etwas wahres dran. Ich werde gerne mal ein Gegengewicht zu diesem traurigen Aspekt Elvis`Leben schaffen und es gibt eine Fülle schöne Dinge über Elvis LEben und Werk zu berichten. Es war ein großes Glück ihn bei uns zu haben undich mag mir garnicht vorstellen wie eine Welt aussehen würde, in welcher es keinen Elvis Presley gab.
Ich verstehe auch, dass dieWiederholung dieses Themas ermüdend für manche ist. Ich bin eben an einem Punkt nach fast 30 Jahren Elvisfansseins, wo ich mal wieder an diesem Thema bin. Ich bin froh seit einiger Zeit dieses Forum zu kennen, wo wir uns treffen und wo viel Wissen über den King zusammenfließt.
Ich höre im Moment sehr viel späten Elvis, fast nur Junglerromsessions und so. Ich spüre diese Traurigkeit. Ich sehe DVDs mit 8mm Konzertmitschnitten und habe z.B. Guralniks Careless Love gelesen ( werde es auf deutsch nochmal lesen, feue mich schon ) und werde gewahr und mir wird besonders schmerzhaft bewußt wie heftig diese letzten Jahre gewesen sein müssen. Wenn ich die CBS Sachen sehe, dann geht es bestimmt nicht nur mir so, dass man es kaum fassen kann,wie er aussieht. Ich liebe Elvis. Es tut mir sehr weh. Deshalb interessiert es mich.
Ich weiß zu schätzen, wenn man Elvis verteidigen will, denn das zeugt von Zuneigung zu ihm, aber Fakten verleugnen ist eben nicht okay.
Damit das klar ist: Ich werte das garnicht. Elvis war ein wilder Junge und er hat gemacht was er wollte und er darf das ja auch. Ich hätte ihm halt nur von Herzen gegönnt, wenn er ein besseres Ende für sich gefunden hätte.
Gut man kann die Geschichte nicht umschreiben. Werft auch bitte nicht die Themen durcheinander. Elvis war ein so beeindruckender Künstler und großer Mann, das steht auf einem anderen Blatt. Wenn man sich mit seinem Leben befasst fällt sein Untergang jedoch auf und ja es hat eine Art morbide Faszination. Es ist teilweise schrecklich. Ich gebe es nicht auf das verstehen zu wollen. Ich habe eine Menge darüber gelernt und ich werde mich das weiterhin fragen.
Es fällt mir manchmal einfach schwer meinen Frieden mit der Story zu machen. Ich freue mich, wenn es andere Fans gibt denen es auch so geht,dann bin ich nicht so alein damit. Es ist geheimnisvoll und spannend. Doch Voyeurismus ist nichte das (einzige) Motiv.Zuletzt geändert von TheKing; 14.10.2006, 01:09Ohne Worte!- Übersetzen
Kommentar
-
äh, moment mal! wer entschuldigt hier was, bitte???Er war vielleicht eher so etwas wie ein "victim of circumstances" und ein Punkt der dafür spricht ist vielleicht auch die Tatsache, dass er - wie oben von Dir schon angesprochen - sehr früh mit einer Art von Drogen in Berührung ka,. Man kann an dieser Stelle eventuell sogar vieles "entschuldigen",
wie kommt man auf die idee, irgendetwas, das elvis getan hat, entschuldigen zu können/wollen??? und von welcher warte aus? völlig absurd...
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Lieber Sven,Lieber Taniolo,
ich finde an Deinem Standpunkt ist etwas wahres dran. Ich werde gerne mal ein Gegengewicht zu diesem traurigen Aspekt Elvis`Leben schaffen und es gibt eine Fülle schöne Dinge über Elvis LEben und Werk zu berichten. Es war ein großes Glück ihn bei uns zu haben undich mag mir garnicht vorstellen wie eine Welt aussehen würde, in welcher es keinen Elvis Presley gab.
wenn ich Deinen Text lese, glaube ich, Du hast mich in großen Teilen einfach mißverstanden. Dein Posting war absolut okay und ich hatte nie das Gefühl, dass ausgerechnet Du den traurigen Aspekt betonst. Im Gegenteil. Deine Aussage habe ich als die eines Realisten betrachtet. Ich wollte einfach einen weiteren Aspekt betonen und dazu nutzte ich Dein Posting als Aufhänger. Also keine Bange - ich nahm nie an, ausgerechnet Du hättest keinen Spaß an Elvis.
Ich verstehe auch, dass dieWiederholung dieses Themas ermüdend für manche ist. Ich bin eben an einem Punkt nach fast 30 Jahren Elvisfansseins, wo ich mal wieder an diesem Thema bin. Ich bin froh seit einiger Zeit dieses Forum zu kennen, wo wir uns treffen und wo viel Wissen über den King zusammenfließt.
Das ist in meinen Augen gesunder Realismus geparrt mit den entsprechenden Emotionen.Ich höre im Moment sehr viel späten Elvis, fast nur Junglerromsessions und so. Ich spüre diese Traurigkeit. Ich sehe DVDs mit 8mm Konzertmitschnitten und habe z.B. Guralniks Careless Love gelesen ( werde es auf deutsch nochmal lesen, feue mich schon ) und werde gewahr und mir wird besonders schmerzhaft bewußt wie heftig diese letzten Jahre gewesen sein müssen. Wenn ich die CBS Sachen sehe, dann geht es bestimmt nicht nur mir so, dass man es kaum fassen kann,wie er aussieht. Ich liebe Elvis. Es tut mir sehr weh. Deshalb interessiert es mich.
Hattest Du das Gefühl, ich wollte Elvis verteidigen oder gar Fakten leugnen? Ich denke, ich muss ihn gar nicht verteidigen. Das tut er selbst, wenn man sein künstlerisches Schaffen den Dingen gegenüber stellt, die schlecht liefen in seinem Leben.
Vom Leugnen der Fakten um z.B. seinen exzessiven Medikamenten Ge-/Mißbrauch halte ich schon gar nichts.
So hatte ich Dich auch verstanden. Wie schon gesagt, ich zitierte Dich, mein Posting richtete sich aber keineswegs gegen Dich. Ich stimme Dir absolut zu.
Diese Faszination gestehe ich dem Ganzen zu. Mich "ärgert" es eben hin und wieder, dass diese derart im Vordergrund zu stehen scheint. Den "Niedergang" des EP mit ein paar schönen Lieder zu entschuldigen, Themen zu vermischen, wäre falsch. Ich halte es für Quatsch, die Augen zu schließen und zu sagen: "Hey, was willst Du. Schau einfach nicht hin, wenn Elvis 1977 zugedröhnt singt, sondern hör nur die Musik. Und wenn er dann wirres Zeug labert, hör einfach nicht hin." Natürlich gehört das dazu, wenn man sich mit EP auseinandersetzt, aber aus meiner Sicht gewinnt eine Diskussion erst an Bedeutung, wenn es im Zusammenhang mit dem passiert, was der Fan tatsächlich "bewerten" kann. Sein Privatleben (und auch sein Abtreten am 16.8.77) ist da deutlich mehr mit Spekulationen behaftet als das, was für aus der Musik- und Filmkonserve kennen.Gut man kann die Geschichte nicht umschreiben. Werft auch bitte nicht die Themen durcheinander. Elvis war ein so beeindruckender Künstler und großer Mann, das steht auf einem anderen Blatt. Wenn man sich mit seinem Leben befasst fällt sein Untergang jedoch auf und ja es hat eine Art morbide Faszination. Es ist teilweise schrecklich. Ich gebe es nicht auf das verstehen zu wollen. Ich habe eine Menge darüber gelernt und ich werde mich das weiterhin fragen.
Das mit dem Frieden verstehe ich voll und ganz, das mit dem Voyeurismus weniger, aber das mag an der Definition liegen.- Übersetzen
Kommentar
-
Wo habe ich das geschrieben?
Aber immerhin fragst Du nach.
Okay, ich hätte exakter auch formulieren können "man kann versuchen etwas zu entschuldigen". Ich habe den Umweg über das "eventuell" gewählt.
Mir liegt es fern, etwas entschuldigen zu wollen. Es ist wie Du schreibst "absurd", denn es würde nicht den geringsten Sinn ergeben.
Dieses "victim of circumstances", wie ich es gebrauchte, ist für mich ein sehr relativer Begriff. Man könnte seitenlang über "Schuldfragen" diskutieren .... frei nach dem Motto "wäre das und das passiert, dann hätte das und das nicht so passieren müssen" oder als Beispiel "hätte Elvis hier und da mehr Courage bewiesen, dann ...". Alles bullshit, denn wie Sven schon schrieb: "No need for excuses." Es ist passiert und fertig aus, was soll man beschönigen?- Übersetzen
Kommentar
großartig !!



Kommentar