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Für Abonnenten gibt es das Cover ohne die ganzen Titelzeilen. Nur das Elvis-Bild mit einem dezenten "ELVIS LEBT" unten und natürlich dem Rolling Stone-Schriftzug.
Wenn sie nur die Anzahl gedruckt haben, die sie für ihre Abonnenten brauchten, wird es schwieriger. Da muss man wohl beim Verlag anfragen. Oder einen Abonnenten finden, der sein Heft abgibt
(und nein, ich behalte meinen....oder doch nicht? Wie ist das mit diesen Austiegsklauseln und entsprechener Summe beim Fußball? Elvis ist mehr wert als Neymar...)
Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa! Parker: Nee Elvis, dort gibt es nicht so schöne Turnhallen wie hier.
Das Heft kommt jetzt zu den "aufgehobenen Sachen". Die CD-Beilage finde ich ganz nett. Die Single werde ich hüten.
Und die Berichte? Nichts neues. Und falls jemand angenommen hatte, ich wäre scharf auf "und drunter war er nackt" gewesen - ich habe Alanna Nash gelesen. Danach braucht man nichts mehr dergleichen.
Womit ich nicht einverstanden war, ist die Darstellung, dass er nicht "vergangen" wäre in seiner Musik. Das sehe ich ganz anders. Er wird, schon zu Beginn seiner Karriere, als Entertainer dargestellt, der sich jederzeit im Griff hat und sich selbst und sein Image parodiert. Der die Reaktionen des Publikums berechnet. Sicherlich wusste er, was er tun muss um das Publikum zum Kreischen zu bringen und er hat auch gegrinst, wenn es mal wieder geklappt hat. Aber eine Persiflage? Nein. Er war teilweise komplett weg und hat wilde Sachen gemacht.
Diese Darstellung ist mir nicht nur zu oberflächlich, sondern schlichtweg falsch.
Weiterhin bleiben bei einer zu kurzen Zusammenfassung seiner Karriere zu viele Einzelheiten auf der Strecke. Das ist normal aber wirft teilweise ein falsches Licht auf ihn.
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