Elvis & Nixon
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Ich bin dafür Priscilla mal einem Gedächtnis- Dump zu unterziehen, ich will so vieles noch wissen!!!
Schreibt das Luder nicht mal ne Biografie in der Alles drinsteht? Ich finde das ist sie uns doch schuldig ..
lach..- Übersetzen
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Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. -Oscar Wilde-- Übersetzen
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Ich meinte, sie hat ihn an diesem besagten Tag aus dem Haus getrieben, weil sie und Vernon mit ihm gemeckert haben, er würde zu viel Geld ausgeben.
Und Elvis war ihr keinen Monat am Stück treu. Als Luder würde ich sie jetzt nicht gerade bezeichnen obwohl ich sie auch nicht soooo toll finde.Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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Ich meinte, sie hat ihn an diesem besagten Tag aus dem Haus getrieben, weil sie und Vernon mit ihm gemeckert haben, er würde zu viel Geld ausgeben.
Und Elvis war ihr keinen Monat am Stück treu. Als Luder würde ich sie jetzt nicht gerade bezeichnen obwohl ich sie auch nicht soooo toll finde.
"Luder" war nicht wirklich ernst gemeint.
Nehm ich auch gerne zurück..- Übersetzen
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D e r der denen ein Leben im Luxus ermöglichte und die ganzen Millionen heimbringt, soll sich sagen lassen w a s und wieviel er davon ausgeben darf? Grotesk. Den hätte ich beide ein Oneway Ticket gekauft!!!!
Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. -Oscar Wilde-- Übersetzen
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Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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Im Gegenteil. Er hat ihm nen Job verpasst in dem er ihn seine Finanzen hat machen lassen und Vernon war "so gut darin" dass Elvis sein Leben lang brav auf a l l e s Steuern gezahlt hat ohne auch nur e i n e n Dollar für zB. Unkosten abgesetzt zu haben.. .. Das ist völlig irre. Jeder frische Uni Abgänger und Steuergehilfe hätte locker ganz legal Millionen vor dem Fiskus retten können....
Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. -Oscar Wilde-- Übersetzen
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Das ist nicht richtig. Elvis wurde von verschiedenen Seiten darauf hingewiesen, dass er Steuern sparen könnte, wenn ein Profi seine Finanzen verwalten würde. Er wollte, dass sein Vater es macht, obwohl dem das oft schwer gefallen ist. (Kein Wunder, er hatte nie zuvor mit solchen Dingen zu tun).
Außerdem hat Elvis angeblich selbst geäußert, dass er so viel verdienen würde, da könne er locker die kompletten Steuern zahlen. Er hat keinen Wert auf Steuerberatung gelegt.
Und er hat seinen Vater geliebt. Vielleicht nicht so sehr, wie die Mutter, aber nach ihrem Tod hat sich das Verhältnis sehr gebessert und er hätte ihn niemals "entlassen".
Und das mit dem kurzen Hemd bezog sich auf die emotionale Bindung.
Elvis hat seinen Reichtum genossen, keine Frage. Aber er war nicht so sehr darauf fixiert, möglichst viel Kohle anzuhäufen, sonst hätte er es ja nicht so verschleudert. Ich denke, er hat recht früh in seinem Leben gelernt, dass Geld allein nicht glücklich macht.
Dieser Kalenderspruch passt in seinem Fall hervorragend, finde ich.Zuletzt geändert von honeybee; 09.05.2017, 21:48Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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So - Jerry Schilling berichtet es folgendermaßen:
Nachdem Elvis in der Schublade von Nixon's Schreibtisch Souvenire für Priscilla und die Ehefrauen von Jerry und Sonny zusammengesucht hatte, verabschiedeten sich die drei und Nixon voneinander.
Elvis und die beiden erhielten eine Besichtigungstour durchs Weiße Haus. Krogh führte sie durch alle möglichen Räume und es sprach sich schnell herum, dass Elvis da war. Alle Sekretärinnen kamen aus ihren Büros um ihn zu sehen. Eine ist zu ihm gelaufen und hat ihn geküsst.
Sie haben dann, ohne Krogh, zu Mittag gegessen (in der Messe).
Anschließend sind sie zu Krogh's Büro gegangen, was so abgesprochen war, und Krogh hat Elvis dort die Plakette gegeben.Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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Eine schöne Situation ist noch beschrieben:
Während der Tour durchs Weiße Haus, zeigte sich Elvis nicht besonders beeindruckt von den Gemälden, Wandtellern und diesem Zeugs. Aber er war sehr aufgeregt, als Krogh ihnen die Tür zum "Situation Room" zeigte. Dort wurden globale Krisen dokumentiert und darüber beraten. Elvis zitierte aus 'Dr. Strangelove' und sagte:
"No fighting in the War Room"Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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Ich glaube nicht, dass das Treffen gefilmt wurde.
Es war eine sehr kurzfristige, spontane Aktion. Elvis hat seine schriftliche Bitte, den Präsidenten sprechen zu dürfen, persönlich bei der Security des Weißen Hauses abgegeben. Elvis und Jerry sind dann ins Hotel gefahren und Elvis ist sofort weiter zum Polizeipräsidium. Jerry war jetzt alleine im Hotel und schon nach wenigen Minuten kam der Anruf, dass Elvis in 30 min bei Nixon aufschlagen soll. Jerry hat im Polizeipräsidium angerufen und gesagt:
"Guten Tag, Schilling hier, ist Elvis Presley bei ihnen?"
Naja, Elvis kam sofort mit einem Taxi, Sonny kam auch in dem Moment am Hotel an, und die drei sind zum Präsidenten gefahren.
Ich glaube weiterhin nicht, dass Kameras bei privaten Gesprächen mit dem Präsidenten üblich waren.
Aber unter dem zweiten Link, den Oliver eingestellt hat, findet man die schriftlichen Protokolle des Treffens.Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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Falls du einigermaßen Englisch kannst - das Buch von Jerry Schilling ist wundervoll!
Obwohl viele ihn als "Priscillas Hündchen" betrachten, er war ein sehr enger Freund und die beiden haben oft lange Gespräche geführt, in denen es ans 'Eingemachte' ging. Die Beziehung zwischen den beiden hat mich wirklich berührt
Ich meine natürlich die Beziehung zwischen Elvis und Jerry. Jerry ist aber auch bis heute mit Priscilla befreundet.Zuletzt geändert von honeybee; 10.05.2017, 09:03Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!
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