Parkers Mangel an Vertrauen
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Stimmt Oliwa!
1999 kam die Artist of the Century Box raus, erst seitdem hat er den Titel
Hat die Seele Angst vorm Tode,
hat sie lieben nie gelernt.....
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Na klar
Ein anderer Manager hätte Elvis nur in großen Stadien spielen lassen, nur Literaturverfilmungen drehen lassen, und nicht zuletzt, nicht nur ein Milliardenpublikum sondern auch Milliarden an Einnahmen verschafft.
Elvis war ja ein viel zu guter Mensch, nur aus Mitleid mit dem alten Parker, den sonst keiner wollte, die Beatles lehnten Parker ja ab, verzichtete der Mann aus Memphis auf Ruhm und Reichtum.
Wäre Parker nicht gewesen, hätte Elvis heute möglicherweise ein eigenes Label, welches sich seiner unveröffentlichten Aufnahmen widem würde!
Aber so, durch Parker, ist Elvis ja total vergessen!
Der spielsüchtige Parker hat Elvis so in den Ruin getrieben, dass Elvis Erben aus seinem Heim, Graceland ein Museum machen mussten.
Doch nicht mal diese Aktion konnte noch irgendwas retten, das Museum dümpelt ja bei nur 600000 Besuchern jährlich dahin!!!
Und was nicht gerne angesprochen wird, aber Parker fütterte Elvis schon Mitte der 50er mit Pillen, damit er ein willenloses Opfer aus Elvis machen konnte! Ja, Parker machte aus Elvis einen Drogensüchtigen und trieb ihn geradezu ins Grab!
Wahnsinn, dieser Parker!
Sorry, ich geh jetzt weinen, soviel Abscheulichkeit dem lieben Elvis gegenüber, das pack ich nicht! Schnief!Hat die Seele Angst vorm Tode,
hat sie lieben nie gelernt.....
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Circle G stimmt dies alles?
Later in 1975, Saudi Arabia offered Parker $5 million for Presley to perform there.[45] Parker turned the offer down, and Presley was overjoyed when they retaliated with an offer of $10 million.[45] Yet, despite Presley's eagerness to do the shows, Parker again turned them down.[45] Promoters in South America also made offers, as much as $2.5 million, again turned down by Parker; "Well, whenever I need $2.5 million I'll call you" he said to them (see #Lack of touring abroad).[45] Presley was beginning to consider new management, with Concerts West co-founder Tom Hulett, the clear favorite for the job.[45] Hulett's company had managed tours for Presley, and he had worked with artists such as Led Zeppelin. According to several people who knew Presley at the time, the talks with Hulett got so far along that it seemed almost inevitable the deal would be done. The talks had included details about European tours, and buying out Presley's contract would not have been a problem for Hulett and his company.[45] Despite this, however, the deal never materialized. According to Presley biographer Peter Guralnick, Presley and Parker "were really like, in a sense, a married couple, who started out with great love, loyalty, respect that lasted for a considerable period of time, and went through a number of stages until, towards the end of Presley's life, they should have walked away. None of the rules of the relationship were operative any longer, yet neither had the courage to walk away, for a variety of reasons." In any case, Parker remained Presley's manager without break until Presley's death in 1977.Zuletzt geändert von TheKing; 22.12.2013, 00:04Ohne Worte!- Übersetzen
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Frag doch lieber Deine Freundin Alanna Nash, insbesondere wie sich ihre Theorie, dass Parkers Großzügigkeit nur seiner katholischen Angst vorm Fegefeuer entspringt, mit dieser Wikipedia-Aussage vereinbaren lässt:
"Parker was born Andreas Cornelis van Kuijk in Breda, the Netherlands, the seventh of eleven children of a Jewish family."
Ansonsten ist der gesamte Artikel eine Mischung aus biographischen Fakten, Halbwahrheiten, Unwahrheiten und Bewertungen, die in einem Lexikon-Eintrag eigentlich nichts zu suchen haben und weitgehend falsch sind.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Ich finde es ungemein schwierig sich zu orientieren, was nun wahr und was unwahr sein soll. Nicht nur in diesem Thema. Egal was es ist. Papier ist geduldig und im Netz steht quasi jede Information sowie ihr Gegenteil.
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Da hat dieser Super Manager mal eben 10 Millionen für ein Konzert ausgeschlagen...
....ist ja das was ich seit Seiten sage,...mit diesem Künstler hätte Peter Graf und auch jeder mittelmässige Manager keine Millionen sondern Billionen verdient.
Dass Parker schon Mitte der 60er spielsüchtig war, war mir allerdings neu..
Klasse Biographie, die diese Dinge auf den Punkt bringt. Danke dafür..!!!...
Zuletzt geändert von Ciscoking; 22.12.2013, 08:17Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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War mir klar...
....
Lies mal deine Postings über Parker...na..fällt dir was auf..sind nämlich nichts anderes als das, was du oben schreibst.
Da kommt deine zusammen geschusterte Parker-Disneyworld zum Einsturz...lol..Zuletzt geändert von Ciscoking; 22.12.2013, 08:31Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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Aber für bestimmte Definitionen, die dir in den Kram passen ist Wiki gut genug....stimmt`s...?....
..mal so und mal so..
Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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So gesehen könnte man auch Elvis als Teil einer jüdischen Familie bezeichnen, obwohl er Mitglied der First Assembly Of God Curch war, die kath. oder evang.orientiert war. Seine Mutter hatte jüdische Wurzeln. Kommt darauf an, wie man`s sieht.Frag doch lieber Deine Freundin Alanna Nash, insbesondere wie sich ihre Theorie, dass Parkers Großzügigkeit nur seiner katholischen Angst vorm Fegefeuer entspringt, mit dieser Wikipedia-Aussage vereinbaren lässt:
"Parker was born Andreas Cornelis van Kuijk in Breda, the Netherlands, the seventh of eleven children of a Jewish family."
Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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Wenn Aussagen, Einschätzungen oder vermeintliche Fakten sich widersprechen, muss man halt mit ein bisschen Hinterfragen, Analyse und gesundem Menschenverstand herangehen. So wie Wissenschaftler das bei unklarer Quellenlage auch tun: Man arbeitet einfach einen Fragenkatalog ab.
Die erste Frage, die ich mir stelle, lautet: Wer spricht? Welche Kompetenzen hat er?
Nehmen wir Larry Geller: Ein kleiner Friseur, der sich zu Höherem berufen sieht, weil er ein paar Esoterik-Bücher gelesen hat, und sich deshalb selber zum "Spiritual Advisor" ernennt (was ihm außer Elvis niemand abgekauft hat). Von der Musikbranche Null Ahnung, und er war auch nie wirklich dabei, wenn es ums Geschäft ging. Spricht nur negativ über den Colonel.
Nehmen wir Joe Esposito: Einer der wenigen um Elvis herum mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, im kaufmännischen Bereich. War unter den Mafia-Jungs Parkers rechte Hand und sein Chauffeur, war Tourmanager für Elvis. Hat direkt für Parker gearbeitet, war bei fast allem dabei und hat genügend Einblick, um Dinge kompetent zu beurteilen. Spricht nur positiv über den Colonel.
Nehmen wir Charles Stone, einer der engsten Mitarbeiter von Parker, Projektmanager auf den Touren und als einziger von allen, die sich über Parker äußern, auch privat mit ihm befreundet, also mit noch anderen Einblicken ausgestattet. Spricht nur positiv vom Colonel.
Nehmen wir Jerry Weintraub, einen der erfolgreichsten Konzertpromoter, Künstlermanager und Filmproduzenten aller Zeiten: Ob er Ahnung von der Unterhaltungsbranche hat oder nicht, dürfte wohl außer Frage stehen. Er hat eng mit Parker zusammengearbeitet. Spricht nur positiv vom Colonel.
Hier trennt sich bereits die Spreu vom Weizen, wem ich wohl mehr glaube, einem Larry Geller einerseits oder einem Joe Esposito, Charles Stone und Jerry Weintraub andrerseits.
Die zweite Frage ist, wer welche Motivation hat.
Nehmen wir wieder Larry Geller, den kleinen Möchtegern-Guru-Friseur, der in Elvis seine Chance sieht, ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen, seinen Platz an der Sonne zu kriegen. Dabei ist ihm Colonel Parker im Weg, weil der ihn für einen Schädling und Scharlatan hält. Dass er ihn dafür nicht liebt, dürfte auf der Hand liegen. Da dieser Kerl nun in seinem Leben nicht wirklich was auf die Reihe bekommen hat, wärmt er sich immer noch am Nachstrahlen des großen Sterns Elvis. Und da dessen Fans mehrheitlich den Colonel hassen, weiß er genau, dass er wesentlich mehr Kohle abgreifen kann, wenn er diese Ressentiments bedient. Außerdem ist es seine späte Rache am Colonel, dass dieser ihm damals das Leben schwer gemacht hat.
Nehmen wir Joe Esposito: Auch er will (und muss vielleicht) heute noch am Elvis-Zirkus mitverdienen und sich mit den Fans gut stellen. Er könnte es sich leichter machen, wenn er über den Colonel herzieht, schwimmt aber gegen den Strom und spricht ausschließlich positiv über ihn. Warum sollte er sich das antun, außer dass es die Wahrheit ist?
Nehmen wir Alanna Nash: Die will nur eins, nämlich ihr Buch verkaufen. Was dürfte sich wohl besser verkaufen, ein Buch mit harten Fakten zur Musikbranche und Parkers Verdiensten oder ein Buch, das ihn runtermacht und Elvis wieder zum armen Opfer stilisiert? Noch besser lässt es sich natürlich verkaufen, wenn man noch (völlig ohne jeglichen Zusammenhang) einen Mord in Breda erwähnt und ihn (ohne auch nur den geringsten Anhaltspunkt) Parker in die Schuhe schiebt. Mit der gleichen nicht vorhandenen Indizienlage hätte sie auch behaupten können, dass Elvis der ominöse zweite Schütze beim Kennedy-Attentat war. Erschwerend kommt hinzu, dass sie von dem Moment an, als Parker ihre Absichten erkannte und den vormals freundschaftlichen Kontakt beendete, noch ein unschönes persönliches Motiv hatte.
Nehmen wir Charles Stone: Er will ein Buch verkaufen. Schreibt ein ausführliches Buch über die Arbeit für Parker. Dummerweise alles nur positiv, daher will es kein großer Verlag, so dass er es quasi in Eigenregie mit Praytome vermarkten muss. Hätte er sicher einfacher haben können – irgendwo hätte sich sicher noch eine Leiche gefunden, deren Ermordung man Parker in die Schuhe schieben könnte.
Nehmen wir Jerry Weintraub: Wie gesagt, einer der erfolgreichsten Männer in der Unterhaltungsbranche, Multi-Multi-Multi-Millionär. Schreibt eine Autobiographie. Ganz sicher nicht, weil er die paar zehntausend Dollar, die er dafür vielleicht bekommt, dringend braucht. Und ganz sicher richtet sich dieses Buch nicht an Elvis-Fans, denn diese Storys nehmen nur einen kleinen Teil des Buches ein. Er beschreibt Parkers Arbeitsweise, die gemeinsamen Erlebnisse aus der Elvis-Zeit (wobei Elvis nur am Rande erwähnt wird) und sagt bei jeder Gelegenheit, dass er alles, was er kann, von Colonel Parker gelernt hat. Warum sollte er Mist erzählen? Hat er das nötig?
Die dritte Frage ist, ob das zu bereits bekannten Daten und Fakten passt oder jeglichem – auch dem gesunden Menschenverstand – widerspricht, ob Ungereimtheiten auftauchen
Behauptungen, dass Parker ein mittelmäßiger oder gar schlechter Manager war, scheitern an Elvis' immensem Erfolg. An der Stelle braucht man gar nicht mehr weiter zu diskutieren, das ist einfach nur lächerlich. Wer so etwas behauptet, disqualifiziert sich komplett.
Jegliche Behauptungen über den Inhalt der Gespräche zwischen Parker und Elvis sind ebenfalls komplett hinfällig. Sie haben das immer unter vier Augen ausgemacht. Keiner von denen, die so tun, als könnten sie etwas davon erzählen, sagt die Wahrheit, sondern äußert nur Vermutungen, die größtenteils auf Wunschdenken basieren.
Laien-Meinungen zu Parkers vermeintlicher Spielsucht sind komplett unerheblich; warum, habe ich ausführlich dargelegt. Fakt ist, dass er – bei laienhafter Betrachtung – kein einziges Merkmal der Spielsucht erfüllt. Für diese Merkmale habe ich außer Wikipedia noch etliche andere Quellen angegeben und außerdem bei einer Professorin für Psychologie aus dem Bekanntenkreis nachgefragt, die bestätigt hat, dass hier der ICD 10 gilt, und die auch die anderen Dinge gesagt hat, die ich dazu geschrieben habe.
Lese ich mir den englischen Wiki-Eintrag von Parker durch, dann stelle ich fest: Die seriösen Infos stammen von Guralnick, das Parker-Bashing von Nash. Und dann noch abstruse Behauptungen, die größtenteils aus "The Elvis Encyclopedia" von Victor Adam stammen. Einem Buch, das voller Fehler steckt. Da sollte man also bei Wikipedia mal genauer hingucken.
Dann sollte man so effektheischende Geschichten von Fantasiegagen, die Elvis angeblich für einen einzigen Auftritt auf dem Mond oder so geboten bekam, mal kurz mit der Realität abchecken. Man kann nicht einerseits Parker vorwerfen, dass er alles angenommen hat, solange die Kohle stimmte, und ihm zehn Sekunden später das glatte Gegenteil vorwerfen. Sollte es solche Angebote wirklich gegeben haben (woran ich zweifle) und sollte Parker sie tatsächlich abgelehnt haben, dann wird er seinen guten Grund dafür gehabt haben. Solche Angebote sind nämlich in aller Regel unseriös oder haben sonst einen Haken.
Diejenigen, die Parker ständig für alles verantwortlich machen, sollten sich zudem mal ihre eigene Widersprüchlichkeit durch den Kopf gehen lassen: Einerseits werfen sie ihm vor, sich zu sehr eingemischt zu haben. Gleichzeitig werfen sie ihm vor, dass er Elvis nicht mal in den Arsch getreten hat, dass er Elvis nicht mal die Leviten gelesen hat oder ihn nicht von den Drogen weggekriegt hat. Diese Fraktion muss sich langsam mal entscheiden, was sie Parker denn nun vorwerfen will, dass er zu viel oder zu wenig gemacht hat. Aber ganz sicher nicht, dass er seinen Job gut gemacht hat, denn das ist an Irrsinn nicht zu überbieten, passiert aber ständig.
Besonders wünschenswert wäre, wenn die Fans, die Elvis zu einer dummen Marionette degradieren, indem sie Parker die Schuld an allem geben, endlich mal anfangen würden, Elvis die komplette Verantwortung über sein Leben zurückzugeben. Das ist das mindeste, was er an Respekt verdient hat.
Sven, wenn Du Dich wirklich dafür interessierst, wie Parker gearbeitet hat, und Dir ein etwas runderes Bild darüber machen möchtest, was hinter den Kulissen für Arbeit geleistet wurde, dann lies in Ergänzung zum Buch Deiner Freundin Alanna Nash doch auch mal das hier:
Joe Esposito – Good Rockin' Tonight
Jerry Weintraub – When I Stop Talking, You'll Know I'm Dead: Useful Stories From A Persuasive Man
Charles Stone – My Years With Elvis And The Colonel
Zuletzt geändert von Circle G; 22.12.2013, 11:59Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Bestellt!
Eigentlich interessiert mich das Thema so überhaupt nicht, aber ich erhoffe mir, irgendwo in den Büchern herauszufinden, wie man den Croupier über den Tisch ziehen kann bzw. wie man es besser macht und nicht alles verliert...
Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa!
Parker: Nee Elvis, dort gibt es nicht so schöne Turnhallen wie hier.- Übersetzen
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Das heisst, wenn man vom Colonel nur Gutes hören will, fragt man die drei da oben.
Wenn man die Wahrheit hören will, den Rest der Gruppe....
....
Larry Geller war ein sehr intelligenter Mann, der mit Elvis ein gemeinsames
Hobby geteilt hat,..die Esotherik..für mich ist dieser Mann glaubhafter als
manches Mitglied der roadcrew...gut als Friseur...da kann man drüber streiten.
Nash`s Buch orientiert sich nicht an Verkaufszahlen,..nur an der Wahrheit..wäre die
anders gewesen ,..hätte sie Parker genau so lobgehudelt wie du....who cares..?
Vielleicht hat`s dein Charles Stone auf die andere Weise versucht..lol..
Im Übrigen finde ich es nicht gut alle Personen, die Parker als spielsüchtigen Möchtergernmanager
entlarvt haben als Schmarotzer oder sonstwas zu bezeichnen nur weil sie Wahrheit sagen..das geht
ja gar nicht..Zuletzt geändert von Ciscoking; 22.12.2013, 14:09Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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