Parkers Mangel an Vertrauen

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  • burroughs
    Board-Legende

    • 09.02.2004
    • 56243

    #586
    wer ist denn SME

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    • cos
      Board-Legende

      • 11.01.2004
      • 26466

      #587
      Sony Music Entertainment....

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      • Ciscoking
        Board-Legende

        • 19.05.2006
        • 11755

        #588
        Ganz ehrlich....Jailhouse Rock ist mein Lieblingsfilm..auch die sessions dazu gehören zu meinen Favoriten....geile Musik...
        Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !

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        • Gast

          #589
          Zitat von MysteryTrain
          Hätte Elvis etwa selbst zum Telefonhörer greifen sollen und sich bei den "besseren" Filmproduzenten in Hollywood anbieten sollen?
          Nein, er hätte seinen Manager mit dem Aushandeln "seriöser" Filmangebote beauftragen müssen.

          Zitat von MysteryTrain
          Elvis hatte die Einstellung, dass das was Parker ihm vorlegt schon in Ordnung sein wird. Das zeugt von höchster Loyalität und Vertrauen.
          Wenn er tatsächlich unzufrieden war, würde ein solches Verhalten eher von kindlicher Dummheit zeugen.

          Zitat von MysteryTrain
          Es kann nicht sein, dass sonst niemand in Hollywood Filme mit Elvis machen wollte, außer der bekannten B(illig)-Film Produzenten.
          Das war auch nicht so. Allerdings war Elvis im "seriösen" Bereich kein kommerzielles Zugpferd und hätte eine geringere Gage akzeptieren müssen. Das hat er offenbar nicht gewollt.

          Zitat von MysteryTrain
          Aber Parker suchte sich diese wahrscheinlich ganz gezielt heraus, weil er wusste, dass das schnelles Geld mit wenig Aufwand ist.
          Richtig, aber auch Elvis war offenkundig nicht an arbeitsintensiven Projekten mit vergleichsweise geringer Gage interessiert.

          Zitat von MysteryTrain
          1970 bei der Houston-Pressekonferenz sagt Elvis, dass er gerne bessere Filme machen würde, bessere zumindest als die, die er gemacht hat. Zu diesem Zeitpunkt hatte er für sich selbst seine Filmkarriere also noch nicht an den Nagel gehängt.
          Leider zeigte er für eine solche Filmkarriere nie das nötige Engagement. Aber was hätte er auch anderes sagen sollen, ohne sich unbeliebt zu machen....

          Zitat von MysteryTrain
          Wieder mal stellte man allein Arbeitsaufwand und finanziellen Ertrag gegenüber und Parker wird Elvis überzeugt haben, dass das das Beste für ihn ist.
          Vermutlich. Allerdings war Elvis dem Colonel nicht hörig. Sonst hätte er es wohl kaum gewagt, Aufnahmesessions platzen zu lassen oder sich in unvorteilhaftem Zustand seinen Fans zu präsentieren.

          Zitat von MysteryTrain
          Eine rechtsgültige Unterschrift bedeutet aber nicht immer, dass man damit auch im innersten Herzen zufrieden und überzeugt ist.
          Das ist auch nicht notwendig, denn es geht im Showgeschäft nicht um Selbstverwirklichung. Dazu hätte Elvis privat ja einen Töpferkurs besuchen oder Meditationsunterricht nehmen können. Elvis wollte viel Geld mit wenig Aufwand und genau das hat er -inklusive aller Nebenwirkungen- auch bekommen.

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          • MysteryTrain
            Posting-Legende

            • 12.07.2008
            • 7260

            #590
            Zitat von A. C. van Kuijk
            Wenn er tatsächlich unzufrieden war, würde ein solches Verhalten eher von kindlicher Dummheit zeugen.
            Entweder man ist loyal oder man ist es nicht. Ist man es nur dann, wenn es zum eigenen Vorteil ist, dann ist das keine Loyalität!
            Leute wie du mögen das als Dummheit abtun, für mich ist es eine menschlich sehr hoch anzurechnende Eigenschaft, die man heutzutage leider immer weniger findet, da Misstrauen den Weg zu jeder Vertrauensbasis unmöglich macht. Wo gibt es heute denn noch Handschlagqualität? Handschlagqualität setzt Vertrauen voraus (das natürlich aus missbraucht und ausgenutzt werden kann).
            Ich sage ja gar nicht, dass Elvis die (meisten) Filme nicht machen wollte - ganz im Gegenteil. Aber hätte er bessere Alternativen gehabt, hätte er sicher nicht nein dazu gesagt. Die Filme waren zur damaligen Zeit finanziell gesehen das Beste was Elvis machen konnte. Sie haben aber keinen bleibenden Wert. Deshalb hatte Elvis ja auch Angst, dass er vielleicht schnell vergessen wird. Diese Angst zeigt doch, dass er, zumindest was die Nachhaltigkeit betrifft, mit seinen Filmen nicht ganz zufrieden war.

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            • Gast

              #591
              Zitat von MysteryTrain
              Entweder man ist loyal oder man ist es nicht.
              Es hat nichts mit Loyalität zu tun, seinen Manager mit einer bestimmten Aufgabe zu betrauen. Das ist die Basis einer Geschäftsbeziehung.

              PS: Den gesamten übrigen Mumpitz lasse ich unkommentiert, da Deine Ausgangsthese vollkommen am Thema vorbei läuft.

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              • Circle G
                Board-Legende

                • 04.11.2007
                • 11634

                #592
                Zitat von TheKing
                Und genau als Elvis in dieser schwachen Lage ist drückt ihm Perker einen neuen Vertrag mit noch krasseren Konditionen rein, BRAVO!
                Nein, völlig falsch, so war es absolut nicht.

                Wenn ein Vertrag über eine erfolgreiche Zusammenarbeit ausläuft, ist es völlig normal, dass beide Seiten ein Interesse an einer Verlängerung haben. Dass sich dabei ein paar Konditionen ändern, um sich der seitdem veränderten Realität anzupassen, ist auch völlig normal. Und genau das ist geschehen.

                Wie hier bereits dargelegt wurde, ist es nicht zutreffend, dass Parker fortan 50% von allem kassierte; es blieb bei den 25%. Die 50% betrafen nur Joint Ventures mit Elvis, also gemeinsame Firmen und Projekte. Und da ist eine 50/50-Aufteilung auch völlig normal.

                Und was die von Dir behauptete "schwache Lage" anbetrifft: Wir reden bzgl. 1967 immer von einem "Karriere-Tiefpunkt". Bei anderen Stars sieht ein Karriere-Tiefpunkt so aus, dass sie nichts verdienen, weil keiner mehr was von ihnen hören will, und dann kommt plötzlich auch noch das Finanzamt, und sie müssen einen Offenbarungseid leisten. Bei Elvis hingegen sah der Karriere-Tiefpunkt so aus, dass er immer noch mehrfacher Einkommensmillionär war und auf seinem vermeintlichen Tiefpunkt wahrscheinlich mehr verdient hat als manch anderer Star auf seinem Höhepunkt. Zudem frage ich mich, ob man auch künstlerisch das Jahr, in dem Elvis seinen ersten Grammy erhielt, unbedingt als Tiefpunkt bezeichnen muss.

                Klar, es hätte besser laufen können. Man hat nicht mehr ganz vorne mitgemischt, aber es lief, und das auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Elvis war sich dessen bewusst und dem Colonel dankbar dafür. Zu Recht! Daher war es für ihn völlig in Ordnung, den Vertrag zu unterschreiben. Was wäre denn die Alternative gewesen? Mit einem neuen Manager das totale Risiko einzugehen? Auf dem Tiefpunkt? Aus einer so schwachen Verhandlungsposition heraus?

                Wo hier eben über Loyalität gesprochen wurde: Warum wird die immer nur bei Elvis gesehen? War Parker etwa nicht loyal? 1967 war gerade Brian Epstein, der Manager der Beatles, gestorben und die vier Jungs aus Liverpool fragten bei Parker an, ob er sie ab sofort managen möchte. Parker lehnte ab mit der Begründung, dass er ausschließlich für Elvis arbeitet. Das heißt, der geldgierige Holländer hat sich an der Stelle gerade mal Abermillionen durch die Lappen gehen lassen. Er hätte den sich auf einem "Tiefpunkt" befindlichen Elvis fallenlassen und stattdessen den angesagtesten, heißesten Top-Act der gesamten Welt managen können. Oder beide gleichzeitig. Hat er nicht gemacht, er hat zu Elvis gestanden. Also war Elvis' Loyalität zu Parker völlig berechtigt, denn sie war gegenseitig.

                Falls jetzt wieder ein Neunmalkluger um die Ecke kommt und behauptet, der "veraltete" Parker wäre mit so einer brandaktuellen Nummer wie den Beatles fachlich überfordert gewesen: Brian Epstein gehörte zu den größten Bewunderern Parkers und hat quasi alles kopiert, was der Colonel gemacht hat. Sie wären also lediglich beim "Original" gelandet. Und wie wichtig ein Manager ist, sieht man an eben diesem Beispiel, denn der Abstieg der Beatles begann mit Epsteins Tod.

                Und Sven, da Du ja an anderer Stelle schon behauptet hast, die 25%, die Parker bekam, seien zu viel: Nein, das ist der absolut übliche Satz für einen exklusiven Personal Manager. Es gibt Künstler, die sogar noch mehr abdrücken.
                Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
                ____________________________

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                • Gast

                  #593
                  Ja, es wird häufig nicht bedacht, dass es sich bei Parker nicht um eine Management-Agentur handelte, sondern um exklusives Management. Davon abgesehen, hat der Colonel -mal so ganz nebenbei- eine innovative Merchandising-Industrie um Elvis herum entwickelt und die Verbindung aus Schlagerfilm und Schallplatte so perfekt genutzt wie niemand zuvor. Allein solche Dinge würden aus meiner Sicht einen höheren Satz rechtfertigen.

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                  • TheKing
                    Board-Legende

                    • 19.06.2006
                    • 20721

                    #594
                    Zitat von Circle G
                    Nein, völlig falsch, so war es absolut nicht.

                    [/FONT][/COLOR]
                    Sehr gute Argumente, die gar nicht versuchen möchte zu widerlegen, das ist vielleicht eine andere Seite derselben Medaille. Es ist vielleicht ein bisschen schöngefärbt und buntgeredet aus Deiner Perspektive, aber ich will mich gar nicht gegen diese Seite der Sichtweise verschließen. Es bleibt für mich extrem ambivalent wie die Wirkung Parkers war und ich weiß, dass es auch für Elvis so ausgesehen hat. Und Elvis ist kein Kleinkind oder Volltrottel, sondern er musste für sich Abwägungen treffen und hat oft auch aus Unsicherheit heraus dann Entscheidungen getroffen, die dann schwer zu tragen waren. In finanzieller Hinsicht ging es ihm gut, aber das ist im Leben nicht immer alleinentscheidend, wie er auch festgestellt haben dürfte. Nur daran kann man es auch nicht bemessen.

                    Vielleicht war er auch in mancherlei Hinsicht etwas naiv, denn heute erzählte Marty Lacker in meiner Gruppe, die ich hier nicht namentlich erwähnen möchte, damit es nicht gelöscht wird, dass ihm Elvis 20 Minuten vor seiner Hochzeit gesagt habe:" I don't want to do this!" und Lacker habe angesichts der Familien die im Nebenraum gewartet haben gesagt:" Das ist jetzt zu spät!"
                    Naja Lacker ist ein griesgrämiger alter Mann und sehr gegen Priscilla, weil die Jungs damals wohl Angst hatten, sie verlieren ihren Spaß und Existenz, wenn Elvis zu sehr in seine Ehe und Beziehung reinwächst. Der sagt, sie sei eine Schlange usw. Also ich bin da vorsichtig. Aber auch Sandie Kayne, die Kontakt zu Elvis hatte ist eine Facebookfreundin von mir und sie sagt auch, Elvis habe ihr erzählt, dass Elvis "Angst" hatte, dass wenn er sein Eheversprechen, welches er Priscillas Vater gegeben hatte nicht hält, dass dieser ihn fertigmacht, anzeigt und ihn vor der Presse schlecht macht. Gleichzeitig haben die sich auch lieb gehabt, aber vielleicht stimmt es ja wirklich, dass sie ihn zur Hochzeit etwas "getrieben" haben. "They talked my into it." Ich will sagen das illustriert ein bißchen, dass Elvis in seinen Entscheidungen auch unsicher und angstgetrieben war auf einer Seite. Er ist nicht der "allmighty" Champ, als den wir ihn immer sehen wollen. Und weil ich diese Seite an ihm entdeckt habe, weiß ich, dass ein Charakter wie Parker ihn lange Zeit auch sehr gut "führen" und beeinflussen konnte, so war das eben. Das hat nichts mit Volltrottel zu tun, das muss man differenzierter sehen.

                    Parker war ein Schlitzohr und Raubein, der hat diese Dinge so gemacht, wie er sie für richtig hielt, nicht mal mit bösen Absichten, das glaube ich auch nicht.

                    Aber wenn man die Person Elvis schätzt und mag wie ich es tue, dann wünscht man sich eben einen pfleglicheren Umgang. Aber ich bin eben auch ein "weicher" und sensibler Mensch und sehr emotional und emphatisch. Ich kann diese Ebenen wahrnehmen. Die andere Seite ist eben rein rational, hart und pragmatisch und da ist der Übergang ins unmenschliche leider schon mal fließend.
                    Zuletzt geändert von TheKing; 20.12.2013, 13:36
                    Ohne Worte!

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                    • allerteuerste
                      Gehört zum Inventar

                      • 27.06.2004
                      • 3109

                      #595
                      Zitat von Circle G
                      Oder beide gleichzeitig. Hat er nicht gemacht,
                      Das ist wahr.

                      Zitat von Circle G
                      er hat zu Elvis gestanden.
                      Das hingegen ist eine Vermutung. Es könnte durchaus andere Gründe als Loyalität geben, die jemanden bewegen, bei seinem altem Job zu bleiben bzw sich keinen weiteren auf zu halsen.
                      "Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"

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                      • Lakota
                        Posting-Legende

                        • 05.09.2007
                        • 9018

                        #596
                        Bei aller Faktenlage, muss es aber auch gestattet sein, die menschliche Seite der Geschäftsbeziehung zwischen Parker und Elvis zu beleuchten. Mir will nicht ganz in den Schädel, dass es sich bei den Beiden immer nur um rein geschäftl. Dinge handelte. Und ich meine jetzt nicht damit, dass Parker ständig bei jeder Familienfeier zu gegen war, aber so ganz ohne Gefühl kann die Angelegenheit ja nun auch nicht gewesen sein. Das sie sich über all die Jahre nur über Verträge, Konzerte und Filme unterhalten haben, kann ich mir kaum vorstellen. Jetzt mal ganz davon abgesehen, was ein Manager für seinen Schützling zu leisten hat, geht ihm doch deshalb nicht alles Private, Gesundheitliche etc. am A....vorbei.
                        Deshalb kann ich auch Sven gut verstehen, wenn er diese Dinge hinterfragt und damit steht er ja auch nicht alleine.
                        Du bist zeitlebends für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

                        * Antoine De Saint-Exupéry *

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                        • Gast

                          #597
                          Circle, erkläre das bitte näher:

                          Der Abstieg der Beatles begann nach Epsteins Ableben.

                          So eine Aussage habe ich noch nie gehört, geschweige denn jemals über die Beatles gelesen.

                          Kommentar

                          • burroughs
                            Board-Legende

                            • 09.02.2004
                            • 56243

                            #598
                            Zitat von MysteryTrain
                            Die Filme waren zur damaligen Zeit finanziell gesehen das Beste was Elvis machen konnte. Sie haben aber keinen bleibenden Wert.
                            leider doch
                            oder wie erklärst du dir, dass sie regelmässig neu aufgelegt und in diversen boxen zusammengefasst werden

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                            • Basti
                              Gehört zum Inventar

                              • 02.05.2007
                              • 2043

                              #599
                              Zitat von Ciscoking
                              Ins Ausland durfte er nicht, weil er sonst zu befürchten hatte, nicht mehr zurück zu dürfen. Welttournee Ade.
                              Wo ist zu lesen das Parker keinen Ausweis hatte, Illegaler war und das dieses auch nachweisbar der Tatsache entsprach? Ich persönlich halte das für ausgemachten Blödsinn, das er nicht hätte zurück gekonnt. Er hat als Soldat in den USA gedient und war somit auch Bürger der USA, oder etwa nicht? Söldner wird er wohl kaum gewesen sein.
                              Elvis hatte einfach auch keinen Bock auf Welttournee. Er hat viel geredet wenn der Tag lang war. Er hätte auch mit seiner Frau durch Europa reisen können und hat es nicht getan. Beatles, Stones alle möglichen Gruppen und Sänger machten Welttourneen. Elvis war viel zu bequem dafür und er wollte ja auch König sein und allein nur 30 Leute Fußfolk haben.
                              Er hätte auch in den frühen 60s z.B. eben kurz nach Deutschland, oder Europa überhaupt, fliegen können. Andere amerikanische Weltstars sind auch gereist. Elvis hat sich selbst eingesperrt und ist auch nicht zu bemitleiden. Alles Bequemlichkeit und nicht der richtige Wille zu etwas. So sehe ich das...

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                              • burroughs
                                Board-Legende

                                • 09.02.2004
                                • 56243

                                #600
                                Zitat von Basti
                                Er hat als Soldat in den USA gedient und war somit auch Bürger der USA, oder etwa nicht?
                                eben das ist ein punkt, den ich auch schon hinterfragt hab .. aber nada
                                kA wie das vor einem knappen jahrhundert war

                                früher hat man ja - zumindest von erzählungen her - ja alles angeworben, was sich nicht kräftig genug dagegen gewehrt hat.
                                ich glaube kaum, dass die jedes mal nach einem pass oder personalausweis gefragt haben vorher

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