Parkers Mangel an Vertrauen
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
-
wieso, der hat die verträge doch genau so unterschrieben. der wusste was da drinsteht und der col. hat da nix zurückgehalten.
wenn es elvis nicht gepasst hätte, er hätte es ja sagen können, und nachverhandeln können - oder sich nen neuen manager suchen.
der col. hat ab mitte der 70 sogar noch den alten - für elvis besseren vertrag - finanziell weiterlaufen lassen obwohl der Neue, nach dem der col. mehr anteile bekommen hätte, schon gültig war.- Übersetzen
Kommentar
-
Küchenpsychologie per Fernanalyse, und dann eine Diagnose, für die studierte Psychologen 100 Sitzungen mit dem lebenden Objekt bräuchten. Das nenne ich mal genial!
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Was die angebliche Spielsucht anbetrifft, da hatte ich Dich bereits früher mal gebeten, mir aufzuzeigen, welche der allgemein anerkannten Symptome der Spielsucht Parker genau aufwies. Leider bist Du mir jegliche Antwort schuldig geblieben, aber ich versuche es nochmal. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Parker Unfähigkeit zu unterstellen ist ungefähr so, als würde man behaupten, Elvis sei unmusikalisch gewesen. Die - nicht zuletzt finanziell - erfolgreichste und langanhaltendste Karriere in der Geschichte der Unterhaltungsindustrie dürfte wohl ein unumstößlicher Beweis für das glatte Gegenteil sein. Und unfähiger Manager ist immer ein Garant für absolute Erfolglosigkeit.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
In dem Zusammenhang ist interessant, dass alle Mitarbeiter und Geschäftspartner immer nur in den höchsten Tönen von Parker sprachen und sprechen. Besonders seine Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit werden immer betont. Ebenso interessant ist, dass Parker noch nie von einem Künstler, einem Geschäftspartner oder einem Mitarbeiter verklagt wurde, wohingegen andere Manager ständig irgendwelche Prozesse am Hals haben.
Wenn man keine Ahnung vom Rechtsverhältnis zwischen Manager und Künstler hat: Einfach mal die Klappe halten!Der arbeitete nicht für Elvis, sondern es war umgekehrt.
Dann begründe das doch mal so, dass es dem allgemein anerkannten Standard eines psychologischen Gutachtens entspricht.Man hat den Eindruck, der Mann konnte gar nicht ehrlich und anständig sein. Dafür gibt es aber Gründe, und diese liegen nicht einfach nur in seinem Lebenslauf, sonder vor allem in seiner Psyche und somit seinem Charakter.Zuletzt geändert von Circle G; 08.12.2013, 15:05Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Die Spielsucht zu leugen wäre genauso sinnlos wie zu behaupten dass der Typ ein guter Manager war. In den 50ern vielleicht. Aber das war keine Kunst. Später war Parker nur noch ein Relikt aus dieser Zeit. Dass diese spätestens mitte der 60er vorüber war, hat der alte Mann leider nie gelernt.Seinen eigenen Vorteil aus seinem Goldesel zu ziehen, das war seine wahre Kunst. Las Vegas als Dauergastspiel bei höchstens durchschnittlicher Gage zu buchen war seiner Spielsucht geschuldet. Das einzige Event, dass ich ihm anrechne war Aloha. Aber das hätten andere auch hingekriegt.
Im Endeffekt ist das was Parker aus diesem Jahrhundertsänger gemacht hat, eine Lachnummer. In den 60ern zum B-Schauspieler verkommen, wollte er ihn 1968 als Weihnachtsmann auftreten lassen. Nachdem Elvis sein musikalisches comeback selbst eingeleitet hatte, schickte er ihn auf tingel-tangel Tour durch die USA, anstatt seinen Star von einer Welttournee zu überzeugen. Anfang der 70er wollte Elvis diesen Parasiten loswerden, doch Vernon war dagegen (könnte auch umgekehrt gewesen sein). Und jetzt komm mir nicht mit dem Gefasel, Elvis war ein erwachsener Mann und selber Schuld..vielmehr war Parker einfach zu unfähig etwas derartiges auf die Beine zu stellen..zu alt eben..und zu spielsüchtig.Zuletzt geändert von Ciscoking; 08.12.2013, 14:41Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
Kommentar
-
Schwafel nicht rum, beantworte doch einfach nur meine Frage: Welche Symptome der Spielsucht waren bei Colonel Parker vorhanden?
Und es Dir einfacher zu machen: Hier stehen sie.
Wenn das keine Kunst war, warum haben Elvis' vorherige Manager Scotty Moore und Bob Neal es dann nicht geschafft, Elvis über den Status eines unterbezahlten Provinz-Troubadour, der für eine warme Mahlzeit auf jedem Tanztee aufgetreten ist, hinauszubringen?In den 50ern vielleicht. Aber das war keine Kunst.
Deshalb wollten die Beatles, als ihr Manager Brian Epstein im August 1967 starb, auch unbedingt von diesem Relikt seiner Zeit gemanagt werden. Oder Garth Brooks sogar noch in den 90ern.Später war Parker nur noch ein Relikt aus dieser Zeit.
Du hast leider nicht verstanden, dass der Vorteil des einen auch immer der Vorteil des anderen ist. Nur dass es für Elvis mit seinem 75%-Anteil der größere Vorteil war.Seinen eigenen Vorteil aus seinem Goldesel zu ziehen, das war seine wahre Kunst.
Die Welt - bis zur Aufdeckung dieses PR-Gags durch uns im Jahre 2013 - glauben zu lassen, dass da 40 Länder und mehr als eine Milliarde Zuschauer am Start waren, ist ein Geniestreich, den eben kein anderer hingekriegt hätte.Das einzige Event, dass ich ihm anrechne war Aloha. Aber das hätten andere auch hingekriegt.
Alles, was Elvis wie eine Lachnummer erscheinen lässt, hat er selbst verursacht.Im Endeffekt ist das was Parker aus diesem Jahrhundertsänger gemacht hat, eine Lachnummer.
Beides nicht wahr. Elvis war kein B-Schauspieler, sondern gehörte zu den erfolgreichsten Schauspielern Hollywoods. Und dass er als Weihnachtsmann auftreten sollte, davon war nie die Rede. Er sollte ein Weihnachts-Special machen. So wie alle großen Stars der amerikanischen Unterhaltungsindustrie eins oder sogar mehrere gemacht haben, und zwar nie zu ihrem Nachteil.In den 60ern zum B-Schauspieler verkommen, wollte er ihn 1968 als Weihnachtsmann auftreten lassen.
Es war keine Tingel-Tangel-Tour, sondern ein unternehmerischer Geniestreich, Elvis überall in den Staaten auftreten zu lassen, denn die USA sind ein enormes Flächenland und es leben halt nicht alle über 200 Millionen Einwohner der 70er in New York oder Los Angeles. Elvis ist da hingegangen, wo sein Fans waren, und hat sich damit eine goldenen Nase verdient.Nachdem Elvis sein musikalisches comeback selbst eingeleitet hatte, schickte er ihn auf tingel-tangel Tour durch die USA, anstatt seinen Star von einer Welttournee zu überzeugen.
Parkers Geschäftsmodell wurde übrigens zuerst von Jerry Weintraub und dann von allen namhaften Stars kopiert. Guck Dir mal die Tourpläne von Künstlern wie Elton John, Bruce Springsteen bis hin zu Madonna an. Die machen das alle. Kann also so falsch nicht gewesen sein.
Ja, mal für drei Tage. Aus einer - wahrscheinlich drogeninduzierten - Laune heraus. Genauso wie Elvis auch mal Mike Stone ermorden lassen wollte.Anfang der 70er wollte Elvis diesen Parasiten loswerden...Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Es ist immer das gleiche Argumentationsmuster: Lief etwas gut, war es alleine Elvis' Verdienst (mit der Steigerung, dass er es trotz Parker geschafft hat). Lief es weniger gut, war es alleine Parkers Schuld.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Review - The Colonel : The Extraordinary Story Of Colonel Tom Parker And Elvis Presley –
Author: Alanna Nash
http://www.elvis.com.au/presley/revi....o5ia8ml9.dpbs
Das Interessanteste gleich hier.
By now we have reached the final third of the book and the reading becomes even more disturbing, as Parker is depicted as becoming ever more addicted to gambling, an addiction that appears to affect his judgement in making contracts, scheduling shows and all other aspects of an increasingly distant relationship between himself an Elvis. As Nash describes it, it is as if Parker lost any ideas of management that he might have had and even his genius at promotion started to falter.
Ich saug mir das also nicht aus den Fingern.
Du biegst dir deine Wahrheit zurecht. 1000.000 Dollar Spielschulden kriegt man nicht aus reinem Spass am Spielen zusammen. Der Dollar war damals glaub ich bei 4 DM.
Und Fakt ist: Er wollte diesen Taugenichts los werden. Vernon war dagegen. Jetzt mit Mike Stone zu kommen, den er aus Wut mit Erschiessen drohen wollte, ist an den Haaren herbei gezogen.Zurechtgebogen eben..
Sicherlich war Elvis zum B-Schauspieler verkommen, der in seichten C-Filmchen noch seichtere Lieder singen musste. Soll ich Dir mal zulinken, was da so für Filme in den Kinos liefen, während Elvis Harum Holiday sang. Kein Wunder, lies er sich nicht in Hollywood mit berühmten Kinostars sehen. Der musste sich ja schämen. Das war halt Parkers "Management".
In den 50ern hättest selbst Du Elvis zum Superstar machen können. Den Weg hatten Sam Phillips und Bob Neal schon bereitet. Der Schritt Richtung RCA war logisch.Bloss hätte ich ihn für das Doppelte an RCA verkauft. Und der Rest war ein Selbstläufer. Eine Welttournee war für den sich illegal in den USA aufhaltenden Parker zu riskant. Es hätte die Möglichkeit bestanden, dass er nicht wieder einreisen durfte. Ein recht profaner und eigensinniger Grund. Aber so war dieser Versager halt.
Zuletzt geändert von Ciscoking; 08.12.2013, 18:43Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
Kommentar
-
Alanna Nash, ist klar. Sie behauptet ja auch, dass Parker in Breda einen Mord begangen hat und daher in die USA floh.
Eine bloße und komplett unbegründete Behauptung einer x-beliebigen Autorin hat keinerlei Wert. Sonst hätte Elvis ja auch Sex mit seiner Mutter gehabt - stand immerhin auch mal in einem Buch.
Die Frage bleibt bestehen, da sie immer noch unbeantwortet ist: Welches der allgemein anerkannten Symptome für pathologisches Spielen (im Volksmund "Spielsucht" genannt) war bei Colonel Parker nachweislich vorhanden?
Für eine richtige Spielsucht braucht man alle oder zumindest die meisten dieser Symptome. Ich würde mich aber schon mit einem einzigen zufrieden geben.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
Kommentar
-
Was zählt bei Dir ?Alanna Nash, ist klar. Sie behauptet ja auch, dass Parker in Breda einen Mord begangen hat und daher in die USA floh.
Eine bloße und komplett unbegründete Behauptung einer x-beliebigen Autorin hat keinerlei Wert. Sonst hätte Elvis ja auch Sex mit seiner Mutter gehabt - stand immerhin auch mal in einem Buch.
Die Frage bleibt bestehen, da sie immer noch unbeantwortet ist: Welches der allgemein anerkannten Symptome für pathologisches Spielen (im Volksmund "Spielsucht" genannt) war bei Colonel Parker nachweislich vorhanden?
Für eine richtige Spielsucht braucht man alle oder zumindest die meisten dieser Symptome. Ich würde mich aber schon mit einem einzigen zufrieden geben.
Nur Deine eigene zurecht gebogene Wahrheit zählt für Dich. Der link ist eindeutig. Hätte ich nen anderen gepostet, hättest Du das Gleiche geschrieben. Bist Du eigentlich lernresistent..?
Hier wird das, was jeder über Parker weiss geschrieben (ausser Dir natürlich und)
.deckt sich in etwa mit dem , was ich schrieb. Bis auf die 50er, die eh ein Selbstläufer waren, hat dieser spielsüchtige Taugenichts nichts auf die Reihe gebracht..read and learn.Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
Kommentar
-
Auszug
During Elvis' final years as a Vegas perennial, Parker became addicted to gambling. When the Colonel died in 1997, he had less than $1 million of the estimated $100 million he made during his lifetime. He'd gambled the rest away.
http://mentalfloss.com/article/19505...-rock-managers
read and learn.
Ja ich weiss...der "Parasit" hat nur so aus Spass gespielt...lol..
Je mehr ich mich mit dem Thema befasse desto klarer wird mir, was Du da eigentlich für einen Mist
über diesen Typen verbreitest. Der Typ war hochgradig spielsüchtig, brauchte dringend Kohle und hat sie
fast bis auf den letzten Cent in Automaten geschmissen. Er hat Presley ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
Als Manager war er höchstens Durchschnitt und eigentlich untragbar. Ins Ausland durfte er nicht, weil er sonst zu befürchten hatte, nicht mehr zurück zu dürfen. Welttournee Ade. Naja,.dafür buchte er ihn in Vegas zu lächerlich geringen Gagen um seiner Spielsucht nachkommen zu können und liess ihn in Turnhallen auftreten...Hauptsache man wurde nicht ausgewiesen....lachhaft..
Zuletzt geändert von Ciscoking; 08.12.2013, 20:12Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
Kommentar
-
Was mich schon immer an der Diskussion "Parker wollte keine Welttournee, weil er keinen amerikanischen Pass hatte" irritierte, ist die einfache Überlegung: ja, musste Parker denn mit auf eine Welttournee? Hätte er nicht einfach zu Hause bleiben können? Er war ja während Elvis Militärzeit auch nicht in Deutschland, und eine Welttournee hätte sicherlich nicht so lange gedauert."Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"- Übersetzen
Kommentar


.....
Kommentar