Gut beobachtet. Ich melde mich nämlich immer nur dann zu Wort, wenn es um ein Thema geht, mit dem ich mich intensiv befasst habe, zu dem ich mir eingehende Gedanken gemacht habe und eigene Recherchen angestellt habe.
Viele Fans haben ihr eigenes Spezialgebiet. Der Kollege Ciscoking kennt sich beispielsweise bestens aus, wenn es um die korrekte Datierung irgendwelcher Konzerte geht. Da hat er uns so manches Mal mit der Erkenntnis beglückt, dass das Datum, das auf tausenden CDs steht, falsch ist. Da ich es nicht besser weiß und darauf vertraue, dass er seine Arbeit ordentlich gemacht hat, würde mir niemals einfallen, ihm zu widersprechen.
Im umgekehrten Fall besitzt er diese Größe leider nicht, sondern grätscht mit dummem Zeugs dazwischen, wenn es um Sachen geht, mit denen ich mich entsprechend beschäftigt habe.
Mit der Begründung, dass ich mich mit den Themen, zu denen ich mich äußere, sehr eingehend und intensiv befasst habe und daher einen Wissens- und Informationsvorsprung habe zu denjenigen, die davon keinerlei Ahnung haben.
Man kann gerne zu allem anderer Meinung sein. Dann sollte man diese sachlich äußern und im Optimalfall mit Argumenten und Fakten untermauern. Komischerweise passiert das nur nie. Stattdessen werde ich persönlich angegangen, was immer ein Akt der Hilflosigkeit und Unterlegenheit ist. Hätte man Argumente, würde man sie ja bringen.
Zur Spielsucht habe ich die Frage gestellt, inwiefern Parker die allgemein anerkannten typischen Symptome pathologischen Spielens aufwies. Keine Antwort.
Zur Aloha-Frage habe ich die Frage gestellt, welche denn genau die 40 Länder waren, wo die Show gezeigt wurde. Keine Antwort.
Natürlich kann jeder weiterhin glauben, dass Parker spielsüchtig war oder dass 1,5 Milliarden Menschen in 40 Ländern die Aloha-Show geguckt haben. Er sollte sich nur darüber bewusst sein, dass es sich eben um glauben handelt und nicht um wissen.
Viele Fans haben ihr eigenes Spezialgebiet. Der Kollege Ciscoking kennt sich beispielsweise bestens aus, wenn es um die korrekte Datierung irgendwelcher Konzerte geht. Da hat er uns so manches Mal mit der Erkenntnis beglückt, dass das Datum, das auf tausenden CDs steht, falsch ist. Da ich es nicht besser weiß und darauf vertraue, dass er seine Arbeit ordentlich gemacht hat, würde mir niemals einfallen, ihm zu widersprechen.
Im umgekehrten Fall besitzt er diese Größe leider nicht, sondern grätscht mit dummem Zeugs dazwischen, wenn es um Sachen geht, mit denen ich mich entsprechend beschäftigt habe.
Mit welcher Begründung willst du überhaupt ernst genommen werden ?
Man kann gerne zu allem anderer Meinung sein. Dann sollte man diese sachlich äußern und im Optimalfall mit Argumenten und Fakten untermauern. Komischerweise passiert das nur nie. Stattdessen werde ich persönlich angegangen, was immer ein Akt der Hilflosigkeit und Unterlegenheit ist. Hätte man Argumente, würde man sie ja bringen.
Zur Spielsucht habe ich die Frage gestellt, inwiefern Parker die allgemein anerkannten typischen Symptome pathologischen Spielens aufwies. Keine Antwort.
Zur Aloha-Frage habe ich die Frage gestellt, welche denn genau die 40 Länder waren, wo die Show gezeigt wurde. Keine Antwort.
Natürlich kann jeder weiterhin glauben, dass Parker spielsüchtig war oder dass 1,5 Milliarden Menschen in 40 Ländern die Aloha-Show geguckt haben. Er sollte sich nur darüber bewusst sein, dass es sich eben um glauben handelt und nicht um wissen.



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