Elvis sang aber seinen Mitschülern und Freundinnen durchweg Balladen vor und experimentierte nicht mit einer neuen von ihm gewünschten Musikrichtung. Ich glaube nicht, dass Elvis zu Sam gegangen ist und sich dachte: Na, ich fang mal mit Melodie an und rocke später los, wenn es ihn nicht überzeugt.
Seine eigene Demo besteht auch aus Balladen. Ich bin überzeugt, dass er die Songs gewählt hat, die er gut beherrschte, weil er sie bevorzugt privat gesungen hat. Er hat da nichts gesungen, was auf einen eigenen neuen Stil hindeuten würde. Den hatte er meiner Ansicht nach nicht im Kopf.
Sam konnte doch gar nicht abschätzen, ob es nach That's All Right so erfolgreich weitergeht. Man wählt doch bewusst eine B-Seite, die von der A-Seite abweicht, um möglichst viele anzusprechen.
Ich glaube, wir sind uns einig, dass Elvis unter Führung von Sam Phillips, Steve Binder und Chips Moman seine beste Musik ablieferte. Alle drei Produzenten haben Elvis geführt und das aus ihm herausgeholt, was sie in Elvis sahen und wollten. Elvis hat sich unter diesem Druck den A... aufgerissen und Höchstleistung abgeliefert.
Aber er ist nicht bei Sam geblieben um an seinem neu gefundenen Stil weiterzuarbeiten. Er ist zur RCA gewechselt, denn die konnten mehr für ihn tun und er dadurch mehr Geld verdienen. Jetzt wird es aber interessant: Es kommen mehr Instrumente hinzu und ein Chor. Das ganze klingt nun bedeutend weicher und runder. Plötzlich sind auch Balladen auf seinen Platten und Elvis produziert sich selbst.
Bei Chips hat er es auch nicht lange ausgehalten. Zu ernst und zielorientiert war die Produktion seiner besten Musik. Also ging er zurück nach Nashville, wo er sich selbst produzieren konnte und vor allen Dingen immer wieder die Musik in den Pausen anstimmen, die er mochte.
Und zum Ende wird der Rock'n'Roll in die Ecke geworfen und seine Balladen werden mit großen Orchester zelebriert.
Ich glaube nicht, dass Elvis auf der Suche nach einem Platz in der Rock-Musik war, sondern er wollte einfach nur seine Musik machen: Gospel und Balladen.
Seine eigene Demo besteht auch aus Balladen. Ich bin überzeugt, dass er die Songs gewählt hat, die er gut beherrschte, weil er sie bevorzugt privat gesungen hat. Er hat da nichts gesungen, was auf einen eigenen neuen Stil hindeuten würde. Den hatte er meiner Ansicht nach nicht im Kopf.
Sam konnte doch gar nicht abschätzen, ob es nach That's All Right so erfolgreich weitergeht. Man wählt doch bewusst eine B-Seite, die von der A-Seite abweicht, um möglichst viele anzusprechen.
Ich glaube, wir sind uns einig, dass Elvis unter Führung von Sam Phillips, Steve Binder und Chips Moman seine beste Musik ablieferte. Alle drei Produzenten haben Elvis geführt und das aus ihm herausgeholt, was sie in Elvis sahen und wollten. Elvis hat sich unter diesem Druck den A... aufgerissen und Höchstleistung abgeliefert.
Aber er ist nicht bei Sam geblieben um an seinem neu gefundenen Stil weiterzuarbeiten. Er ist zur RCA gewechselt, denn die konnten mehr für ihn tun und er dadurch mehr Geld verdienen. Jetzt wird es aber interessant: Es kommen mehr Instrumente hinzu und ein Chor. Das ganze klingt nun bedeutend weicher und runder. Plötzlich sind auch Balladen auf seinen Platten und Elvis produziert sich selbst.
Bei Chips hat er es auch nicht lange ausgehalten. Zu ernst und zielorientiert war die Produktion seiner besten Musik. Also ging er zurück nach Nashville, wo er sich selbst produzieren konnte und vor allen Dingen immer wieder die Musik in den Pausen anstimmen, die er mochte.
Und zum Ende wird der Rock'n'Roll in die Ecke geworfen und seine Balladen werden mit großen Orchester zelebriert.
Ich glaube nicht, dass Elvis auf der Suche nach einem Platz in der Rock-Musik war, sondern er wollte einfach nur seine Musik machen: Gospel und Balladen.


von Bob Dylan da besser gefällt, oder auch *never fall in love again*, das er lakonisch bluesig beginnt und im schmetternden Balladenstil beendet), leider viel zu selten, da wohl das innere Lodern keinen ausreichenden Sauerstoff mehr bekam.


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