Houston, We Have A Problem....
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Er würde also immer noch auftreten, auf dem Niveau von 77?
Wenn wir mal außer Acht lassen, dass er wohl niemals so präsent
wäre wie er ist wenn er am 16.8. nicht gestorben wäre..
Wer würde ihn denn heut noch buchen wollen?
Sorry, aber DER Knoten geht iwie nicht auf..- Übersetzen
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Elvis Fans we have a problem. Diese "Show" (es ist keine Show) ist absolutes Fremdschämen und ein Desaster. Es ist für mich der schlimmste Audiomitschnitt von Elvis Presley. Die Arie der Bandvorstellung (gefühlte 45 Minuten) ist ein Drama. Seltsame Textpassagen des King, Gestammel , teilweise tut er sich mit der Aussprache der Namen der Bandmitglieder schwer...aber das Publikum insbesonders die Frauen kreischen. Das verstehe wer will. Die Band trägt Elvis durch das Konzert, sein Gesang ist meist sowas von daneben. Beispielsweise bei Jailhouse Rock verpasst er fast den Ausstieg. Houston ist der Apollo 13 Auftritt von Elvis. "The Band is too loud, I can't HEAR myself". Diesen denkwürdigen Satz hören wir mit sehr schwerer Zunge, Elvis muss sich unglaublich konzentrieren zu reden. Spätestens nach diesem Auftritt hätte Elvis nicht mehr auf die Bühne gedurft. Die Band hätte sich verweigern sollen. Falls die Geschichten stimmen, dass der Colonel immer mit allen Mitteln versucht hat, dass Elvis auf die Bühne musste (the show must gon on ), trägt er m.E eine große Mitschuld am frühen Tod von Elvis. Die Gesundheit eines Menschen geht immer vor. Es gibt ja die diversen Geschichten mit Eiswasser etc. Qualität geht vor Quantität. Wenn jemand nicht mehr Herr seiner Gedanken und seinen Tuns ist, muss er geschützt werden, auch vom Manager. Dann fällt halt die Show aus. So what !
Wir können froh sein, dass Elvis uns den Gefallen tat nicht auf der Bühne zu sterben, sondern einsam und allein auf der Toilette.
Houston ist grausam. Macht diese Veröffentlichung Sinn ? Es ist zumindest beschämend diesen Auftritt zu hören. Glücklicherweise hören wir diesen nur und sehen ihn nicht. Hier steht ein Wrack auf der Bühne, meilenweit entfernt vom schwarzen Panther ala 1968. 1970 stand noch ein Adonis auf der Bühne. Ich frage mich immer wieder, wie ein solcher Absturz in kurzer Zeit geschehen konnte. Vermutlich fragen sich das auch die Michael Jackson Fans, sein Absturz ist ähnlich. Oder auch Whitney Houston und Amy Winehouse. Das Drama um Elvis hat sie nicht abgeschreckt.
Houston ist traurig und bitter, aber es ist die Wahrheit.- Übersetzen
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Ein Wunder ist auch das er nicht umfiel oder sonst was passiert ist.
Die Auftritte wurden einfach so durchgezogen ohne das er sie abbrach oder umklappte. Zum Glück passierte dies nicht.
Ich finde es beachtlich wie verpennt, zugedröhnt oder auch krank er immer wieder in späten Jahren das Spiel weiter Spielte. (Sind nur Beispiele, gilt nicht für alle Shows)
Anscheinend hatte er großes Glück.
Er hätte es vielleicht in seinen nächsten Shows runtergespielt mit Humor.
Leben heißt rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht ist das der Grund, warum wir manchmal nicht durchblicken.- Übersetzen
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Das hat er doch gar nicht geschrieben. Wenn es z.B. nach mir ginge wäre Elvis heute ein respektierter Künstler der mit Produzenten arbeitet die ihn und seinen Backround verstehen und respektieren und hätte in den letzten Jahrzehnten fabelhafte Country, Gospel und Bluesplatten gemacht.
the King hat aber behauptet das wir heute da noch hingehen würden wenn Elvis auf dem (nicht)Niveau von 77 durch die Gegend tingeln würde.
DANN (und diese Ausgangslage stammt, wie erwähnt, von The King und nicht von ACvK) würde Elvis heute vielleicht tatsächlich Möbelhäuser eröffnen wie Weiland Rex Gildo.- Übersetzen
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Ich habe da eine Theorie bezüglich der berühmten "The Show Must Go On" Geschichten rund um den Col.
Ich sage nicht das sie stimmt, ich kann nämlich nicht in die Gedanken toter Holländer kucken, kam mir nur in den Sinn und ich dachte ich Haue es mal raus.
Also: Für den Col. war die "Erkrankung" bzw. der Zustand von Elvis selbstverschuldet. Bei z.B. einer Herzkrankheit oder einem Fuss ab hätte er so eine Show sofort gecancelt. Für ihn war, da Sucht als "Krankheitsbild" bekanntermassen damals noch nicht wirklich anerkannt war, und in der Generation des Col der ja um einiges älter war als Elvis schon mal eher gar nicht, der King einfach nur ein verantwortungsloser, vollgedrönter, undisziplinierter Hallodrie der seine Verantwortung gegenüber den Zuschauern, den Veranstaltern, den Musikern, seiner Familie und nicht zuletzt auch sich selbst gegenüber mit Füssen getreten hat.
Daher auch kein Mitgefühl sondern ein Arschtritt.
Soweit meine Theorie - zerfleischt mich
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Ich denke, dass viele Fans den Manager mit einem künstlerischen Berater oder Vormund verwechseln.
Parker hat darauf geachtet, dass Geld in die Kasse kam. Der künstlerische Imput -oder eben auch ein klares NEIN zu den Vorschlägen des Colonels- hätte von Elvis kommen müssen. Das Geld kassieren und sich nachher beschweren gilt nicht!
Wie wir wissen, gab es mehrere Unterredungen zwischen Elvis und dem Colonel, in denen die Qualität der Auftritte und das generelle Verhalten des King diskutiert wurden. Elvis zog aus diesen Gesprächen aber keine Konsequenzen, sondern setzte seinen selbstzerstörerischen Kurs nahtlos fort.
Natürlich hätte Parker das Management unter diesen Umständen niederlegen können, aber warum hätte er auf das Geld verzichten sollen? Hätte er Elvis nicht gebucht, hätte es ein anderer getan.
In meinen Augen hat Parker auch aus dem siechen Entertainer kommerziell noch das Maximum rausgeholt und Elvis dadurch Einnahmen verschafft, die er ohne den Colonel wohl kaum generiert hätte.- Übersetzen
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Es gab zum hundertsten Geburtstag des Col. einen wirklich extrem guten Artikel (ich glaube in drei Teilen) im GBE in dem mit all den Vorurteilen und Schuldzuweisungen die einige Elvis Fans der Person des Col. gegenüber gerne äussern aufgeräumt wurde. Einer der besten artikel in einem Elvis Magazin ever.- Übersetzen
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Sehe ich nicht so. Wenn ein Fussballspieler angeschlagen oder verletzt ist , stellt ihn der Trainer in der Regel nicht auf. Es findet sich immer ein fadenscheiniger Grund ein Konzert ausfallen zu lassen, um es später nachzuholen. Es ist müssig zu spekulieren, ob ein anderer Manager ebenso Elvis auf die Bühne gejagt hätte. Der Colonel tat es nunmal. Auch ein toter Elvis spült Geld in die Kassen , wie wir wissen. Aber ist der Umsatz alles ? ich sehe den Colonel nicht als Vormund, aber nur ein fitter Sänger ist ein guter Sänger. Das Concert treibt mir Tränen in die Augen. Wenn ein drogen- bzw medikamentenabhänger Mensch nicht mehr klar denken kann, muss eingeschritten werden, auch wenn es um viel Geld geht. Der Auftritt hier ist eines Elvis Presley unwürdig, der nicht einmal bemerkte, was er hier ablieferte. Für eine schlechte Mannschaftleistung wird der Trainer gefeuert, weil die Mannschaft vielleicht schlecht vorbereitet wurde, falsche Tattiken etc. Für einen schlechten Film trägt der Regisseur die Verantwortung. Für die schlechte körperliche Verfassung ist sicherlich Elvis verantwortlich, aber der Colonel schickt ihn auf die Bühne mit dem Wissen , dass Elvis zusammenbrechen kann. Daher trägt er eine große Mitverantwortung. Houston war zu dieser Zeit kein Einzelfall, aber der krasseste Augenblick von Elvis. Ein Jahr nach Houston starb Elvis. War es das wert ?Zuletzt geändert von Harty; 27.09.2013, 14:19- Übersetzen
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Deshalb meine Theorie, Erklärungsversuch weiter oben auf der Seite ....
Das es nicht gut war Elvis so auf die Bühne zu lassen, da sind wir uns hoffentlich alle einig. Ob der Col, die Macht oder die Verpflichtung hatte Elvis daran zu hindern .... echt, ich war nicht dabei und kannte die beiden nicht persönlich.
Man könnte auch der Band die Schuld geben das sie weitergespielt hat.
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Das ist doch auch mehrfach passiert. Im August 1975 wurde sogar das "Elvis Summer Festival" in Las Vegas abgebrochen.
Das sah auch Parker so und hat mehrfach mit Elvis gesprochen. Mehr konnte er nicht tun.
Ich glaube nicht, dass Parker Elvis einfach irgendwo hin schicken konnte.
Demnach tragen die Fans die Hauptverantwortung, weil sie eine so schlechte Show auch noch beklatschten, anstatt geschlossen den Saal zu verlassen. Nein, die Verantwortung trägt Elvis Aron Presley ganz allein.- Übersetzen
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