The Elvis I Knew by Charlie Hodge

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  • Gilla
    Board-Legende

    • 05.02.2007
    • 14776

    #31
    Dazu passen sehr gut die letzten Sätze von Peter Guralnick im 2. Band Careless Love :



    "Es kann ganz schön schwierig sein, die Kakofonie von Stimmen zu übertönen, die sich zusammengeschlossen haben um in einem Chor fundierter Meinung, unfundierter Spekulation, Hagiografie, Symbolismus und Anschuldigungen einzustimmen, doch letzten Endes gibt es nur eine Stimme, die zählt. Es ist die Stimme, die die Welt zum ersten Mal auf jenen strahlend gelben 78ern von Sun hörte, dessen usprüngliches Kennzeichen, ein krähender Hahn, der umgeben ist von kühnen, stilisierten Sonnenstrahlen und einem Kreis von Noten, danach strebte, das Anbrechen eines neuen Tages zu verkünden.

    Es ist unmöglich, diese Stimme zum Schweigen zu bringen; man kann sie nicht überhören, wenn man sich "That's all right" oder "Mystery Train" oder "Blue Moon of Kentucky" anhört oder irgendeines der Stücke, mit denen Elvis weiterhin fast bis zum Ende seines Lebens sein Gefühl der unbegrenzten Möglichkeiten vermittelte.

    Es ist dieses Gefühl von Tatendrang, genauso sehr wie irgendwelche historischen Wegweiser oder Ziele, welches weiterhin direkt mit einer Öffentlichkeit kommuniziert, die in Elvis von Anfang einen Gleichgesinnten erkannt hatte. Das ist es, woran wir uns erinnern müssen.

    Angesichts der Fakten und trotz allem, was wir erfahren haben, ist es notwendig, unvoreingenommen und unbelastet zuzuhören wenn wir Elvis' Botschaft wahrnehmen wollen: die Verkündigung lang unterdrückter Gefühle, die Umarmung einer Verletzlichkeit, welche kulturell abgelehnt wurde, das unerschrockene Streben nach Freiheit.

    Elvis Presley mag vielleicht von seinem Weg abgekommen sein, doch selbst in seinen dunkelsten Momenten bewahrte er sich etwas derselben unschuldigen Transparenz, die an erster Stelle den Unterschied in der Musik und dem Menschen ausgemacht hatte. Mehr als die meisten war er sich seiner eigenen Grenzen bewusst; sein tiefster Glaube wurde durch seine Erkenntnis geprüft, wie tief er von dem Anspruch dessen, was er erreichen wollte, abgefallen war - doch trotz all seiner Zweifel, trotz all seiner Enttäuschung, trotz all der Selbstverachtung, die er oft empfand, und trotz aller Desillusionen und Ängste glaubte er dennoch weiterhin an ein demokratisches Ideal erlösender Verwandlung, er suchte weiterhin nach einer Verbindung zu einer Öffentlichkeit, die ihn nicht für das umarmte, was er war, sondern für das, was er zu sein versuchte."
    *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

    Kommentar

    • gast-20100801

      #32
      ....und schon wären wir wieder beim Thema!

      Mit der selben Logik kann man auch sagen, der Krieg ist aus, alles lange vorbei, was gehen mich die Nazis an. Dümmer geht's nimmer!

      Selbstverständlich darf man sich mit Elvis' Leben und seiner Person auseinandersetzen und natürlich darf man den Mann auch beurteilen.

      Auch sein Werk ist nicht heilig, sondern darf und sollte auch kritisch gesehen werden dürfen.

      Das heißt ja nicht, dass man die Musik -und um die geht es ja schließlich- aus den Augen verliert und sich nur noch dem Drumherum widmet. Dann mutiert man zum Listentipper, der vor lauter Daten die Musik nicht mehr hört.

      Was Charlie Hodge in dieser Doku äußert, ist sicherlich gut gemeint und vielleicht glaubte er das auch alles selbst. Zweifelsfrei war er einer der besten Freunde des King und hätte Elvis wohl für kein Geld der Welt in die Pfanne gehauen. Das rechne ich ihm hoch an, denn er hätte mit Sicherheit ein wahres Horror-Buch über Drogen, Waffen und Frauen schreiben können. Dass er Elvis nun so dermaßen in Schutz nahm, mutet ob unseres heutigen Wissens schon fast rührend komisch an.

      Wer auf der Suche nach reinen Fakten ist, kann THE ELVIS I KNEW ruhigen Gewissens meiden. Aber nichtsdestotrotz ist es ein gutes Portrait einer echten Freundschaft, angereichert mit kleinen Geschichten und netten 8mm Clips.

      Wenn man die Erzählungen von Charlie einordnen kann, ist THE ELVIS I KNEW durchaus zu empfehlen.

      Aber bitte macht Euch nicht lächerlich mit Postings a' la "Elvis Ist Tot & Mir Reicht Die Musik Um Ihn Zu Verstehen". Wer so etwas ernsthaft behauptet, disqualifiziert sich als Diskussionspartner selbst.

      Kommentar

      • Basti
        Gehört zum Inventar

        • 02.05.2007
        • 2043

        #33
        Solange du dich selbst lesen und hören kannst ist doch alles in Ordnung in deiner Welt.

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        • gast-20100801

          #34
          Keine Angst, Elvis' Musik finde ich nach wie vor sensationell gut!

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          • Gilla
            Board-Legende

            • 05.02.2007
            • 14776

            #35
            Ich bin ja der Meinung, kein noch so gut recherchiertes Buch kann uns Elvis Presley erklären. Ich war auch schon jahrelang auf der Suche nach einer Erklärung, warum es so gelaufen ist für ihn. Es ist bestimmt eine Summe von Ereignissen gewesen, wie in jedem Leben überhaupt. Aber weiß ich, warum er so tickte und warum es ab eines bestimmten Zeitpunkts unaufhaltsam nach unten ging? Da wir es wahrscheinlich nie wirklich erfahren werden, zumal wir ihn nicht mehr fragen können, soll mich die Frage nicht mehr sehr beschäftigen. Daher stimmt es, die Musik bleibt übrig und das, was er damit ausdrücken wollte.

            Trotzdem lese ich gern weitere Geschichten, die sich um ihn ranken, aber als Unterhaltung.
            *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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            • tcbrenate
              Kommt langsam in Fahrt

              • 25.11.2009
              • 148

              #36
              Zitat von The Welz
              Aber bitte macht Euch nicht lächerlich mit Postings a' la "Elvis Ist Tot & Mir Reicht Die Musik Um Ihn Zu Verstehen". Wer so etwas ernsthaft behauptet, disqualifiziert sich als Diskussionspartner selbst.

              Du hast absolut nichts verstanden, auch eine Leistung

              Kommentar

              • gast-20100801

                #37
                Zitat von tcbrenate
                Du hast absolut nichts verstanden, auch eine Leistung
                Ehrlich gesagt, habe ich Angst vor dem Tag, an dem ich diese Gedankengänge nachvollziehen kann.

                Aber lass mal gut sein. Es ist bald Weihnachten und da bin ich milde gestimmt.

                Merry Christmas, Baby!

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                • cos
                  Board-Legende

                  • 11.01.2004
                  • 26466

                  #38
                  Wie kann man Elvis denn aufgrund seiner Musik in seiner Person als Mensch verstehen?

                  Kommentar

                  • MysteryTrain
                    Posting-Legende

                    • 12.07.2008
                    • 7260

                    #39
                    Zitat von cos
                    Wie kann man Elvis denn aufgrund seiner Musik in seiner Person als Mensch verstehen?
                    Gar nicht. Aber scheinbar interessiert das ja auch nicht jede/n. Ist ja auch in Ordnung, wenn sich jemand ausschließlich für die Musik interessiert und Persönliches und Privates völlig ausblendet. Nur sind es dann meistens solche Leute, die bei Themen, die den Menschen Elvis Presley betreffen, in der ersten Reihe mitdiskutieren/streiten.

                    Will man ein umfassendes Bild von Elvis erhalten, muss man selbstverständlich auch sein Leben betrachten. Ich würde die Behauptung sogar umdrehen: Viele musikalischen Entwicklungen bei Elvis werden besser verständlich, wenn man seine persönliche Entwicklung mit einbezieht.


                    Und einige (wenige) hier haben die Definition von "kritisch" immer noch nicht kapiert: Nicht alles was negativ ist, ist kritisch und nicht alles Positive ist unkritisch. Wenn Charlie Hodge Elvis sehr positiv darstellt, dann bedeutet das noch lange nicht, dass er die negativen Seiten nicht gesehen hat. Nur sie spielten (bis Elvis' Tod) keine große Rolle bei ihm. Durch Elvis bekam er die Möglichkeit, ein Leben wie im Märchen zu führen, was er sonst wohl nie geschafft hätte. Dafür war er ihm sehr sehr dankbar und das drückte sich in beidseitiger Loyalität und Freundschaft aus. Der Elvis, den Charlie kannte, das war sein bester Freund und er wollte immer nur erzählen, was er mit ihm erlebt hat, ohne irgendwelche kritischen Reflexionen o.ä. Von demher sind seine Geschichten völlig ok, weil authentisch. Vielleicht liefert er auch diejenigen positiven Dinge aus Elvis' Leben, die die superkritischen Autoren weglassen.
                    Es behauptet ja niemand, dass Charlie Hodge die beste und umfassendste Elvisbiografie bietet. Ebensowenig tun das George Klein, Jerry Schilling u.a. Es sind alles ganz persönliche Sichtweisen und ein umfassendes, neutrales Bild bekommt man erst, wenn man all diese Erlebnisberichte nebeneinander legt und kritisch vergleicht.
                    Wenn Charlie Hodge Elvis als den großartigsten Menschen beschreibt, den er jemals gekannt hat, dann glaube ich ihm das. Warum sollte er das auch nicht so sagen, wenn es doch so war?

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                    • TheKing
                      Board-Legende

                      • 19.06.2006
                      • 20721

                      #40
                      Bitte wundert Euch nicht, wenn ich unter verschiedensten, teils scheinbbar widerspüchlichen Meinungen mein Danke plaziere, denn ich finde etwas Wahres in All dem.

                      Ich weiß, dass die Frage des "Verstehens" so ne Sache ist. Ich werde nicht ein genaues Bild erhalten, als wäre ich selbst mit ihm bekannt geworden...und doch zieht es mich in seinen Bann und er ist für mich ewig faszinierend...Mann kann viel aus seiner Stimme hören...aus der Art und Weise ziehen, wie er als Showman aggierte..aus dem Reportaire schließen...aber mich interessieren eben auch die kleinen Geschichten, wie er sich als Privatmann verhielt...wen das nicht so interessiert, wer nur die Musik hören mag, soll das tun...perfekt...meine Obsession und Faszination geht halt noch weiter....und Richard...ja ich weiß...ich werde wohl nie an einen Punkt kommen, wo ich sage: " Jetzt bin ich im Inbegriff der allumfassenden Wahrheit!" Es gibt keine Wahrheit...es gibt nur Wahrnehmungen. Ich werde weiter lesen, fragen, denken und mich ergötzen..an Elvis...wie Weltz sagte...wenn man Charlie einordnen kann, dann kann man ihn sich auch anhören...ich will auch und vorallem die schönen Sachen hören..es ist soviel positive Energie da in Elvis....Gilla,was Guralnik da schreibt..das muss ich erst noch drei- bis fünfmal lesen um es zu verstehn...ich komme Elvis scheinbar näher mit all der Aufmerksamkeit, die ich ihm schenke...es ist bitter, wenn man sich jedoch klarmacht, dass das eigene Bild meilenweit daneben liegen kann...ich hätte einfach mal gerne ne Nacht an seinem Bett gesessen und mit ihm gequatscht...ihn mal persönlich wahrgenommen...meine Güte warum bin ich nach wie vor so staark fasziniert? Unglaublich! blbl bl
                      Zuletzt geändert von TheKing; 13.12.2010, 18:29
                      Ohne Worte!

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                      • gast-20111607

                        #41
                        Ja, dies hast du fein ziseliert ... verschiedene Wahrnehmungen statt verschiedene Wahrheiten, da natuerlich verschiendene Sichtweisen am Ende ein ganzes Mosaik ergeben (koennen) ...

                        Was ich eigentlich auszudruecken versuchte, ohne diese penetrante The Welz'sche Abwatscherei die nur ihm und seinesgleichen den Durchblick attestieren, sollte mehr darauf hinaus laufen:

                        man kann sich mit Elvis' Leben und Persoenlichkeit mit der gleichen Intensitaet (wie auch immer dies bei jedem Einzelnen aussehen mag) befassen, mitunter geht wohl die eine Seite nicht ohne die andere, ich ging bei meinen Gedanken naturamente von meiner mittlerweile ziemlich ernuechtertena, aber im Kern immer seltsam liebevollen Sichtweise auf Elvis aus, die sich prinzipiell nur noch fuer seine Musik interessiert.
                        Fuer mich persoenlich - nicht fuer euch - sind die Jahre der Beschaeftigung mit Elvis als Privatmann nur mehr nebensaechlich (geworden), was ich fuer mich erfahren wollte, habe ich (bilde ich mir jedenfalls ein) erfahren ...

                        Es ist auch immer ein wenig muehselig verstaendlich machen zu wollen, warum ich (und wohl auch andere) sich mit dem Gedanken anfreunden koennen, alles was Elvis ausmachte, laesst sich in seiner Musik zutage bringen ... ist schon eher so eine Art individuelle Gefuehlswahrnehmung, dass das mit dem messerscharf geschliffenen Verstand der betont Nuechternen zusammen stoesst, verstaendlich.

                        Ach, ich schleudere euch einfach ein larmoyantes

                        "Good times never seemed so good!"

                        entgegen!

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                        • Gilla
                          Board-Legende

                          • 05.02.2007
                          • 14776

                          #42
                          Mir ging es doch genau wie dir, Sven. Die Buchtipps unserer Marie haben mir sehr geholfen, Eiinblicke in das Leben von Elvis zu bekommen. Ich habe mich dann vor Jahren überwunden und Bücher in englischer Sprache geholt.
                          Da meine Englisch-Kenntnisse etwas vernachnässigt waren, habe ich in mühevoller Kléinarbeit mit einem elektronischen Translater auf dem Bauch jeden Satz quasi studiert, mir Notizen gemacht, aber mit der Zeit fluppte das dann ganz zügig.

                          So hat mir sehr geholfen das Buch von Elaine Dundy " Elvis and Gladys", die Wurzeln seiner Familie, sein Leben von Kind an. Da kann man sich ein Bild von Elvis' Persönlichkeit machen, was ihn beeinflusst und geprägt hat. Natürlich das Buch von Jerry Schilling und auch das Buch "Elvis and the Memphis Mafia" von Allana Nash. Ob man den Jungs nun glauben kann oder nicht und doch bekam man dadurch einen guten Blick in den ganzen Elvis Kosmos. Selbst von Elvis' Köchin habe ich das Buch gelesen, nur um von seinen Gewohnheiten zu erfahren.

                          Manche Dinge waren etwas schwer zu verkraften und schwer zu verstehen. Guralnick habe ich nun in den letzten Wochen zum 2. Mal gelesen, sehr aufmerksam dieses Mal.

                          Tja, und am Ende stehe ich dann da und weiß doch nicht genug, was mir erklärt, worin diese große Anziehungskraft und Faszination von Elvis liegt und weshalb da immer noch ein Hunger nach weiteren Infos über ihn übrig bleibt.

                          Gestern also las ich die letzten Zeilen von Peter Guralnick. Und es war wie ein Aha--Erlebnis für mich. Dass es einfach nicht möglich ist, diese Faszination mit Worten zu erklären oder rauszufinden, weshalb er es nicht fertig brachte, seiner Gesundheit zuliebe, umzukehren.

                          Das Fazit von Guralnick gibt mir allerdings eine gewisse Ruhe, nicht weiter suchen zu wollen. Die größte Faszination von Elvis ist seine Stimme, wie er die Songs bringt und dazu seine ganze Persönlichkeit.

                          Elvis öffnet sein Inneres über die Musik, was dort mitschwingt ist es, das was wir Elvis Fans bemerken und empfangen. Das ist gar nicht so übrekandidelt was ich sage, man kann es einfach nicht anders ausdrücken. Mit dem Kopf kommt man da nicht weiter.
                          *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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                          • TheKing
                            Board-Legende

                            • 19.06.2006
                            • 20721

                            #43
                            Also, dies Gilla, war ein meisterhaftes Posting...


                            Ja, es ist beyond words...man greift es nicht mit dem Verstand...sondern auch teilweise, wenn es auch kitschig klingt, ich schäme mich fast...es zu schreiben...mit dem Herzen..es ist eine emotionale, menschliche Sache...ich habe auch viele dder Bücher gelesen und nochmal doppelt so viele liegen noch ungelesen im berüchtigten Regal...einfach eine große Liebe und ein tolles Hobby...Elvis schenkt uns einen Thrill, Zauber....viele schöne Stunden...da ist einfach etwas wundervolles teilweise passiert...ich meine, wir brauchen vielleicht gar nicht mehr als dankbar zu sein und freudig, dass es so ist...Elvis ist für mich wertvoll, kostbar...und er gibt mir sehr viel....auch wenn sich dies wie das Gesabbel eines Irren liest...also entweder bin ich es...oder es ist so...ich würde es jedenfalls nicht anders haben wollen...jeder Versuch es zu erklären, mit Worten zu fassen, muss quasi scheitern....auch bei wortgewaltigen Leutchen, wie uns....es gibt Dinge, die sind unaussprechlich...und so ist das Gefühl, welches ich im Herzen trage, wenn ich Euch dies schreibe....
                            Ohne Worte!

                            Kommentar

                            • gast-20111607

                              #44
                              Ja aber, da koennte ja jeder kommen ... und einfach so behaupten: der Krieg ist aus! Aus! Aus! Von wegen "lange vorbei"! Und man darf auch nicht die Nazis, also die Elvis-Nazis, vergessen!
                              In Deutschland kann man niemals wissen, nicht!
                              Und das ist ja auch alles keine Diskussionsgrundlage, aber ich bin ja weihnachtlich gestimmt, daher sehe ich mal generoes ueber die hier vorhandenen Defizite hinweg!

                              Neidvoll anerkennen: nie wieder Krieg in Dt. Elvis-Landen!

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                              • TheKing
                                Board-Legende

                                • 19.06.2006
                                • 20721

                                #45
                                Was willst Du denn mit Deinem ollen Krieg??
                                Ohne Worte!

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