Eine Erklärung gibt es derzeit noch nicht, weder von Seiten des Herausgebers noch des Autors, aber es ist ein "falscher Artikel unter richtigem namen" im aktuellen GBE veröffentlicht worden. Der Autor, dessen Namen hier missbraucht wurde (und nicht nur der) ist schwer empört. Er bat mich, die echte version seines Artikels hier zu veröffentlichen, um allen GBE-Fans die Möglichkeit zu geben, die wahren Ergüsse des Schreibers zu lesen (und eben nicht den gefälschten Text, der auf "wundersame Weise" zum Abdruck kam).
Review der Bootleg-CD „Christmas / Today“
Michael Werner
Abgesehen von zahlreichen Konzertmitschnitten in sehr unterschiedlicher Qualität, viele davon als reine Neuauflage bereits seit Jahren bekannter Veröffentlichungen, bietet die Bootleg-Szene in den letzten Jahren kaum Erwähnenswertes für Sammler von hochqualitativem unbekanntem Material, vor allem, was Studio-Outtakes anbetrifft. So freut man sich umso mehr, wenn dann mal etwas kommt, das es tatsächlich wert ist, einer näheren Betrachtung unterzogen zu werden.
In letzter Zeit hat es auf dem illegalen Markt gleich zwei derartige Veröffentlichungen gegeben. Die erste davon ist die Doppel-CD Christmas/Today. Was soll uns dieser Name sagen? Ja, ist denn heute schon Weihnachten? Nun, für einige Fans war das Erscheinen dieser CD so etwas wie Weihnachten. De facto beschreibt der Titel, den das Label namens „Venus“ hier gewählt hat, jedoch nur ganz nüchtern den musikalischen Inhalt: Eine CD ist gefüllt mit Aufnahmen der Weihnachts-Session vom Mai 1971, die andere mit Aufnahmen aus den Today-Session vom März 1975.
Diese Veröffentlichung ist bereits im Vorfeld in Fan- und Sammler-Kreisen in den einschlägigen Internetforen über den grünen Klee gelobt worden, doch nicht ganz zu Recht, wie sich im Folgenden noch zeigen wird.
Beginnen wir mit den Weihnachtsliedern, auch wenn es schwer fällt, sich im Hochsommer auf diese Art von Musik einzulassen. Doch warum soll es uns besser gehen als Elvis, der bei den Aufnahmen sogar im Wonnemonat Mai das entsprechende Feeling hinbekommen musste? Ganze 22 Tracks bekommen wir aus dieser Session geliefert, unter anderem die unbearbeiteten Mastertakes (also ohne nachträglich hinzugefügte Overdubs wie Chor und Orchester) sämtlicher Songs. Diese sollen angeblich von Azetaten stammen, doch klingen die meisten viel zu gut und sauber, um fast 40 Jahre alten Testpressungen auf Azetat zu sein, und nur die wenigsten weisen überhaupt das für Azetat typische metallische Knistern und Kratzen in eklatanter Form auf. (Hinweis: Derartige Azetate wurden vornehmlich angefertigt, damit der Künstler sie als eine Art Proof mit nach Hause nehmen konnte, sowie als Arbeitsgrundlage für den Arrangeur, der die Orchester-Partitur dazu schreiben sollte.) Entweder stammen sie also von optimal gelagerten und nie abgespielten Azetaten, oder sie wurden meisterlich nachbearbeitet (wobei sich dann die Frage stellt, warum das nicht gleichermaßen bei allen Songs erledigt wurde), oder es handelt sich um Kopien der Bänder. Vielleicht haben die Bootlegger ihr Licht absichtlich unter den Scheffel gestellt und hier (im Gegensatz zu sonst) ausnahmsweise einmal weniger versprochen, als sie halten konnten, damit wir alle laut jubeln: „Woah, ein so toll klingendes Azetat habe ich ja noch nie gehört!“ Jedenfalls bekommen wir hier alle Songs so zu hören, wie sie damals in der Session aufgenommen wurden, ohne weitere Bearbeitung, und das sogar in meist annehmbarer Klangqualität. Das ist zunächst einmal gut.
Weiterhin bekommen wir eine Handvoll Outtakes geliefert. Diese bleiben klanglich deutlich hinter den Möglichkeiten zurück, wie wir von offiziell erschienenen Outtakes wissen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass keine bessere Quelle vorhanden war (was heute in Zeiten der Digital-Klauerei, wo man keine Cassetten-Kopien mehr aus dem Studio schmuggeln muss, sondern sich das Original gleich 1:1 in digitaler Qualität auf einen USB-Stick zieht oder per Internet „entwendet“, kaum erklärbar ist), oder daran, dass die Bootlegger mal wieder versucht haben, den Sound zu „verbessern“ und damit leider das Gegenteil erreicht haben, weil sie keine Ahnung haben, wie so etwas richtig geht. Es haben sich zudem ein paar Fehlerchen eingeschlichen: So fehlt der angekündigte Take 7 von „Holly Leaves And Christmas Trees“, „Merry Christmas Baby“ ist kürzer als die offiziell veröffentlichte Version auf Memories Of Christmas (und somit nicht unedited) und Take 1 von „Silver Bells“ ist zweimal enthalten, einmal auf Track 1 (die Aufnahme stammt ebenfalls von Memories Of Christmas) und dann nochmal auf Track 22 (in schlechterer Qualität), wo er fälschlicherweise als Take 2 deklariert wird. Ob die Bootlegger ihr mit selbstlosem Einsatz ergattertes Diebesgut nicht vor der Veröffentlichung höchstpersönlich und sorgfältig in Ohrenschein nehmen oder uns lediglich für dumm (bzw. taub) verkaufen wollen, weiß nur das Christkind. Selbiges weiß wohl auch, ob es sich hier um Überbleibsel der Materialsichtungen für die FTD I Sing All Kinds handelt oder ob Ernst Mikael Jørgensen selber uns zum kommenden Feste mit diesen Perlen beglücken wollte und man ihm nun übelst zuvorgekommen ist.
Widmen wir uns der zweiten CD, die weitgehend bekanntes Material enthält, das größtenteils bereits auf dem FTD Classic Album Today, auf der FTD 6363 Sunset veröffentlicht wurde. Warum wirft man das nun trotzdem nochmal auf den Markt? Ganz einfach: Wegen des Mehrwerts! Und der besteht hier in einer gewissen Vollständigkeit, denn FTD hat uns diverse Studio-Gespräche zu Beginn der Takes vorenthalten sowie den Songs ein Fade-Out verpasst, wohingegen wir sie hier bis zum endgültigen Abbruch (und sogar darüber hinaus) zu hören bekommen. Bei „Fairytale“ macht das sogar ganze 45 Sekunden aus.
Es handelt sich durch die Bank um Mixe, die für die FTD Today angefertigt wurden und irgendwie ihren Weg nach draußen gefunden haben, direkt von der Quelle. Hoch gelobt wurde die Tonqualität; es wurde behauptet, dass es hier besser oder zumindest deutlich anders klingt als bei FTD. Diese Behauptung hält jedoch einer faktischen Überprüfung mit Direktvergleich nicht stand. Kein einziger Track klingt besser, ganz im Gegenteil, es wurden nur amateurhafte Verschlimmbesserungen vorgenommen, z.B. falsch eingestellte starke Rauschfilter, die dabei leider etwas zu viel des Nutzsignals vernichten, oder es wurde ein bisschen am Equalizer herumgefummelt. Die Tracks, die nicht verschlechtert wurden, aber bei oberflächlichem Hören „anders“ klingen, wurden mit einem ganz simplen Trick manipuliert: Man hat einfach die Stereokanäle vertauscht. Macht man das rückgängig (was ich getan habe), klingt alles wie gehabt. Da sich Stereokanäle im digitalen Zeitalter, wo es keine Verkabelungsfehler mehr gibt, nicht von alleine tauschen, hat uns hier ein ganz besonders findiger Scherzkeks mächtig veräppeln wollen. Nur traurig, dass so viele darauf reingefallen sind und diese CD als das klangliche Nonplusultra preisen. Aber es bestätigt die Bootlegger darin, dass man Elvis-Fans mit einfachen Mitteln eine große (und vor allem gewinnbringende) Freude bereiten kann.
Wesentlich origineller als bei der Kanal-Tauscherei war man bei der Gestaltung der CD-Hülle: Sie ist quasi beidseitig befahrbar, je nach persönlicher Präferenz oder Jahreszeit kann man das Today- oder das Christmas-Cover wählen, nach der Bäumchen-wechsel-Dich-Methode. Eine echte Kreativleistung! Dazu gibt es ein 14seitiges vollfarbiges Booklet mit vielen interessanten Infos zu den Sessions und Songs. Im Gegensatz zu früher ist es heute in der Bootlegger-Szene wohl Usus geworden, Booklets zu produzieren, die denen der offiziellen Releases in nichts nachstehen bzw. diese sogar übertreffen. Mir wäre es lieber, die gleiche Sorgfalt bei der auf den CDs enthaltenen Musik walten zu lassen, denn auf den Inhalt kommt es an, nicht auf Verpackung. Zumindest sollte das so sein.
Fazit: Schwer zu sagen. Für Komplettisten sicher ein Muss. Dass diese halbgare Nummer den nicht gerade zimperlichen Bootleg-Preis wert ist, kann ich leider nicht bejahen. Wer jedoch die Gelegenheit hat, sich das Ding selber zu brennen, sollte zuschlagen, denn den Preis von zwei Rohlingen ist es sicher wert. Und bitte kein schlechtes Gewissen: Sie bestehlen damit eh nur Diebe.
Vielen Dank an Christian Fromme für seine Unterstützung und an Matthias Stam für wertvolle ergänzende Recherche und Hinweise.
Der Autor (Michael Werner) distanziert sich ausdrücklich von dem Artikel, der unter seinem Namen in GBE 3/2010 veröffentlicht wurde
Review der Bootleg-CD „Christmas / Today“
Michael Werner
Abgesehen von zahlreichen Konzertmitschnitten in sehr unterschiedlicher Qualität, viele davon als reine Neuauflage bereits seit Jahren bekannter Veröffentlichungen, bietet die Bootleg-Szene in den letzten Jahren kaum Erwähnenswertes für Sammler von hochqualitativem unbekanntem Material, vor allem, was Studio-Outtakes anbetrifft. So freut man sich umso mehr, wenn dann mal etwas kommt, das es tatsächlich wert ist, einer näheren Betrachtung unterzogen zu werden.
In letzter Zeit hat es auf dem illegalen Markt gleich zwei derartige Veröffentlichungen gegeben. Die erste davon ist die Doppel-CD Christmas/Today. Was soll uns dieser Name sagen? Ja, ist denn heute schon Weihnachten? Nun, für einige Fans war das Erscheinen dieser CD so etwas wie Weihnachten. De facto beschreibt der Titel, den das Label namens „Venus“ hier gewählt hat, jedoch nur ganz nüchtern den musikalischen Inhalt: Eine CD ist gefüllt mit Aufnahmen der Weihnachts-Session vom Mai 1971, die andere mit Aufnahmen aus den Today-Session vom März 1975.
Diese Veröffentlichung ist bereits im Vorfeld in Fan- und Sammler-Kreisen in den einschlägigen Internetforen über den grünen Klee gelobt worden, doch nicht ganz zu Recht, wie sich im Folgenden noch zeigen wird.
Beginnen wir mit den Weihnachtsliedern, auch wenn es schwer fällt, sich im Hochsommer auf diese Art von Musik einzulassen. Doch warum soll es uns besser gehen als Elvis, der bei den Aufnahmen sogar im Wonnemonat Mai das entsprechende Feeling hinbekommen musste? Ganze 22 Tracks bekommen wir aus dieser Session geliefert, unter anderem die unbearbeiteten Mastertakes (also ohne nachträglich hinzugefügte Overdubs wie Chor und Orchester) sämtlicher Songs. Diese sollen angeblich von Azetaten stammen, doch klingen die meisten viel zu gut und sauber, um fast 40 Jahre alten Testpressungen auf Azetat zu sein, und nur die wenigsten weisen überhaupt das für Azetat typische metallische Knistern und Kratzen in eklatanter Form auf. (Hinweis: Derartige Azetate wurden vornehmlich angefertigt, damit der Künstler sie als eine Art Proof mit nach Hause nehmen konnte, sowie als Arbeitsgrundlage für den Arrangeur, der die Orchester-Partitur dazu schreiben sollte.) Entweder stammen sie also von optimal gelagerten und nie abgespielten Azetaten, oder sie wurden meisterlich nachbearbeitet (wobei sich dann die Frage stellt, warum das nicht gleichermaßen bei allen Songs erledigt wurde), oder es handelt sich um Kopien der Bänder. Vielleicht haben die Bootlegger ihr Licht absichtlich unter den Scheffel gestellt und hier (im Gegensatz zu sonst) ausnahmsweise einmal weniger versprochen, als sie halten konnten, damit wir alle laut jubeln: „Woah, ein so toll klingendes Azetat habe ich ja noch nie gehört!“ Jedenfalls bekommen wir hier alle Songs so zu hören, wie sie damals in der Session aufgenommen wurden, ohne weitere Bearbeitung, und das sogar in meist annehmbarer Klangqualität. Das ist zunächst einmal gut.
Weiterhin bekommen wir eine Handvoll Outtakes geliefert. Diese bleiben klanglich deutlich hinter den Möglichkeiten zurück, wie wir von offiziell erschienenen Outtakes wissen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass keine bessere Quelle vorhanden war (was heute in Zeiten der Digital-Klauerei, wo man keine Cassetten-Kopien mehr aus dem Studio schmuggeln muss, sondern sich das Original gleich 1:1 in digitaler Qualität auf einen USB-Stick zieht oder per Internet „entwendet“, kaum erklärbar ist), oder daran, dass die Bootlegger mal wieder versucht haben, den Sound zu „verbessern“ und damit leider das Gegenteil erreicht haben, weil sie keine Ahnung haben, wie so etwas richtig geht. Es haben sich zudem ein paar Fehlerchen eingeschlichen: So fehlt der angekündigte Take 7 von „Holly Leaves And Christmas Trees“, „Merry Christmas Baby“ ist kürzer als die offiziell veröffentlichte Version auf Memories Of Christmas (und somit nicht unedited) und Take 1 von „Silver Bells“ ist zweimal enthalten, einmal auf Track 1 (die Aufnahme stammt ebenfalls von Memories Of Christmas) und dann nochmal auf Track 22 (in schlechterer Qualität), wo er fälschlicherweise als Take 2 deklariert wird. Ob die Bootlegger ihr mit selbstlosem Einsatz ergattertes Diebesgut nicht vor der Veröffentlichung höchstpersönlich und sorgfältig in Ohrenschein nehmen oder uns lediglich für dumm (bzw. taub) verkaufen wollen, weiß nur das Christkind. Selbiges weiß wohl auch, ob es sich hier um Überbleibsel der Materialsichtungen für die FTD I Sing All Kinds handelt oder ob Ernst Mikael Jørgensen selber uns zum kommenden Feste mit diesen Perlen beglücken wollte und man ihm nun übelst zuvorgekommen ist.
Widmen wir uns der zweiten CD, die weitgehend bekanntes Material enthält, das größtenteils bereits auf dem FTD Classic Album Today, auf der FTD 6363 Sunset veröffentlicht wurde. Warum wirft man das nun trotzdem nochmal auf den Markt? Ganz einfach: Wegen des Mehrwerts! Und der besteht hier in einer gewissen Vollständigkeit, denn FTD hat uns diverse Studio-Gespräche zu Beginn der Takes vorenthalten sowie den Songs ein Fade-Out verpasst, wohingegen wir sie hier bis zum endgültigen Abbruch (und sogar darüber hinaus) zu hören bekommen. Bei „Fairytale“ macht das sogar ganze 45 Sekunden aus.
Es handelt sich durch die Bank um Mixe, die für die FTD Today angefertigt wurden und irgendwie ihren Weg nach draußen gefunden haben, direkt von der Quelle. Hoch gelobt wurde die Tonqualität; es wurde behauptet, dass es hier besser oder zumindest deutlich anders klingt als bei FTD. Diese Behauptung hält jedoch einer faktischen Überprüfung mit Direktvergleich nicht stand. Kein einziger Track klingt besser, ganz im Gegenteil, es wurden nur amateurhafte Verschlimmbesserungen vorgenommen, z.B. falsch eingestellte starke Rauschfilter, die dabei leider etwas zu viel des Nutzsignals vernichten, oder es wurde ein bisschen am Equalizer herumgefummelt. Die Tracks, die nicht verschlechtert wurden, aber bei oberflächlichem Hören „anders“ klingen, wurden mit einem ganz simplen Trick manipuliert: Man hat einfach die Stereokanäle vertauscht. Macht man das rückgängig (was ich getan habe), klingt alles wie gehabt. Da sich Stereokanäle im digitalen Zeitalter, wo es keine Verkabelungsfehler mehr gibt, nicht von alleine tauschen, hat uns hier ein ganz besonders findiger Scherzkeks mächtig veräppeln wollen. Nur traurig, dass so viele darauf reingefallen sind und diese CD als das klangliche Nonplusultra preisen. Aber es bestätigt die Bootlegger darin, dass man Elvis-Fans mit einfachen Mitteln eine große (und vor allem gewinnbringende) Freude bereiten kann.
Wesentlich origineller als bei der Kanal-Tauscherei war man bei der Gestaltung der CD-Hülle: Sie ist quasi beidseitig befahrbar, je nach persönlicher Präferenz oder Jahreszeit kann man das Today- oder das Christmas-Cover wählen, nach der Bäumchen-wechsel-Dich-Methode. Eine echte Kreativleistung! Dazu gibt es ein 14seitiges vollfarbiges Booklet mit vielen interessanten Infos zu den Sessions und Songs. Im Gegensatz zu früher ist es heute in der Bootlegger-Szene wohl Usus geworden, Booklets zu produzieren, die denen der offiziellen Releases in nichts nachstehen bzw. diese sogar übertreffen. Mir wäre es lieber, die gleiche Sorgfalt bei der auf den CDs enthaltenen Musik walten zu lassen, denn auf den Inhalt kommt es an, nicht auf Verpackung. Zumindest sollte das so sein.
Fazit: Schwer zu sagen. Für Komplettisten sicher ein Muss. Dass diese halbgare Nummer den nicht gerade zimperlichen Bootleg-Preis wert ist, kann ich leider nicht bejahen. Wer jedoch die Gelegenheit hat, sich das Ding selber zu brennen, sollte zuschlagen, denn den Preis von zwei Rohlingen ist es sicher wert. Und bitte kein schlechtes Gewissen: Sie bestehlen damit eh nur Diebe.
Vielen Dank an Christian Fromme für seine Unterstützung und an Matthias Stam für wertvolle ergänzende Recherche und Hinweise.
Der Autor (Michael Werner) distanziert sich ausdrücklich von dem Artikel, der unter seinem Namen in GBE 3/2010 veröffentlicht wurde








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