Elvis und nochmal das Thema verkaufte Tonträger
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Du forderst also offen meinen Rauswurf?
Oder darf ich wenigstens noch in den Bilderthread? Bitte!
(Wo ist der eigentlich?)
Mach doch einfach mal eine Umfrage hier, Wem das Handmikrofon bei den 70er Aufnahmen negativ auffällt.
(Hinterher könntest du 99,9% der User hier sperren lassen
)
Zuletzt geändert von MysteryTrain; 22.12.2010, 11:06- Übersetzen
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Und wer permanent etwas sucht und an so ziemlich allem was Elvis getan hat, etwas auszusetzen hat, ihn als "historisches Objekt" bezeichnet, ihn ständig "der Dicke aus Memphis" nennt und was weiß ich nicht noch alles -habe keine Lust mich damit zu beschäftigen- der sollte mal drüber nachdenken, ob er wirklich Elvisfan ist, oder nur einen Freizeitausgleich braucht, für den das Obekt Presley herhalten muss. Da nützt auch keine Hompage etwas und das Blablub "ich bin trotzdem Elvisfan weil, er so eine großartige Stimme hat" auch nicht.
Finde ich persönlich mal so.
Zuletzt geändert von Basti; 22.12.2010, 12:11- Übersetzen
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Um des Pudels Kern willen zu diskutieren (eher streiten) hat keinen Sinn.
Der überwiegenden Mehrheit der Fans sind kleine Schlampigkeiten wie das viel zitierte Bühnenmikro im Studio vollkommen egal, ja ich wette das die Leute nicht mal den Unterschied zwischen Bühnenmikro und Studiomikro heraushören würden bzw. könnten.
Macht auch nichts, dann hat man eben andere Prioritäten und konzentriert sich eben nicht auf diverse Schlampigkeiten, bzw. ist einem das egal.
Deswegen geht die Elviswelt nicht unter!
Ich, wenn es um Hörgenuss geht, höre 100mal lieber die Alben Elvis Is Back oder auch How Great Thou Art, bevor ich ein 70er Jahre Album auflege.
Trotzdem lasse ich jedem Fan seine eigene Meinung, wir alle haben halt einen unterschiedlichen Zugang zu Elvis.
Die Fakten sind bekannt, inwie weit diese interessieren ist jedem seine eigene Sache, kein Grund um sich gegenseitig den virtuellen Kopf abzureissen.
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Wenn ich hier schreibe, was ich von Leuten wie Dir und Deinesgleichen halte, werde ich vermutlich wieder gesperrt.Und wer permanent etwas sucht und an so ziemlich allem was Elvis getan hat, etwas auszusetzen hat, ihn als "historisches Objekt" bezeichnet, ihn ständig "der Dicke aus Memphis" nennt und was weiß ich nicht noch alles -habe keine Lust mich damit zu beschäftigen- der sollte mal drüber nachdenken, ob er wirklich Elvisfan ist, oder nur einen Freizeitausgleich braucht, für den das Obekt Presley herhalten muss. Da nützt auch keine Hompage etwas und das Blablupp "ich bin trotzdem Elvisfan weil, er so eine großartige Stimme hat" auch nicht.
Finde ich persönlich mal so.
Und sei es auch nur, weil ich das unrichtigerweise behauptet hätte.
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Mir ist es auch egal, schließlich gehören die Songs der 1970er zu meinen Favoriten.
Aber....
...ich weiß um solche Dinge.
...ich bin in der Lage, diese Gegebenheiten einzuordnen und zu bewerten.
...ich leugne dererlei Tatsachen nicht oder rede sie schön.- Übersetzen
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Es geht nicht um die Fakten selbst, sondern um deren BEWERTUNG! Wenn Elvis ein Handmikro im Studio verwendet hat, dann tat er dies aus gutem Grund und mit voller Absicht. Da ist nicht von "Schlampigkeit" zu reden. Spätestens 1970 hatte er gemerkt, dass die Bühne der Ort ist, an dem er sich am besten entfalten konnte. Also wollte er im Studio eine ähnliche Atmosphäre schaffen. Ich nenne das künstlerische Freiheit und keine "Schlampigkeit". Wenn man so will, produzierte er bereits in den frühen 60ern "schlampig", indem er "live" mit allen Musikern und Backgroundsängern im Studio aufnahm. Er war nie ein Freund von nachträglichen Overdubs, schon gar nicht, wenn es um seine eigene Stimme ging.
Aber auch dies ist nicht als "schlampig" zu bezeichnen, sondern es war seine Art, seine Musik umzusetzen.
Und du wirst Steve Sholes, Chet Atkins oder Tontechnikern wie Bill Porter wohl kaum vorwerfen, bei ihren Produktionen "Schlampigkeiten" zu dulden
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Von den 70's steh ich total auf ELVIS COUNTRY, LOVE LETTERS, PROMISED LAND; ELVIS TODAY und auf einige Lieder von diversen 70's Alben. Mit welchem Mikro die aufgenommen wurfden ist mir Latte, ändern lässt es sich nicht mehr und wehr von den über 1.5000.000.000 Käufern von Elvis-Tonträgern interessiert das, oder hat das interessiert? Natürlich hätte man technisch mehr aus so manchen Aufnahmen machen können. Schade das man es nicht hat. Wenn ein Produzent nicht in der Lage ist sich gegen den Künstler durchzusetzen, macht der Künstler natürlich was er will und trällert auch in ein Handmikro, wenn man ihn lässt.- Übersetzen
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Junge, beschränke Dich auf die Welt der Philosophie und Religion. Mit der realen Welt hast Du es nicht so. Da wird einem ja übel, bei diesem Bockmist!Es geht nicht um die Fakten selbst, sondern um deren BEWERTUNG! Wenn Elvis ein Handmikro im Studio verwendet hat, dann tat er dies aus gutem Grund und mit voller Absicht. Da ist nicht von "Schlampigkeit" zu reden. Spätestens 1970 hatte er gemerkt, dass die Bühne der Ort ist, an dem er sich am besten entfalten konnte. Also wollte er im Studio eine ähnliche Atmosphäre schaffen. Ich nenne das künstlerische Freiheit und keine "Schlampigkeit". Wenn man so will, produzierte er bereits in den frühen 60ern "schlampig", indem er "live" mit allen Musikern und Backgroundsängern im Studio aufnahm. Er war nie ein Freund von nachträglichen Overdubs, schon gar nicht, wenn es um seine eigene Stimme ging.
Aber auch dies ist nicht als "schlampig" zu bezeichnen, sondern es war seine Art, seine Musik umzusetzen.
Und du wirst Steve Sholes, Chet Atkins oder Tontechnikern wie Bill Porter wohl kaum vorwerfen, bei ihren Produktionen "Schlampigkeiten" zu dulden
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Das Problem ist, wie erklärt man jemanden, der einen langweiligen, immer gleichbleibenden Job hat (dies ist allgemein gemeint und bezieht sich nicht auf eine einzelne Person), den Beruf des Künstlers und die damit verbundene künstlerische Freiheit?
Kunst, und dies ist Gesang, wird vom Darsteller erbracht. Und zwar so, wie ER es möchte und es ihm in erster Linie gefällt, dass er meint es so verkaufen zu können. Gefällt es dem Zielpublikum nicht, werden sie es nicht kaufen. Da hier aber - und das nicht wenig - gekauft wurde, scheint der Künstler wohl alles richtig gemacht zu haben.
Gut, wenn es dann einer kleinen, ewig nörgelnden Gruppe nicht gefällt, kann man mit leben. Wobei...hier sind wie dann wieder bei der Promille und so.
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Von einem Elvis Presley erwarte ich, dass er selbst auf diese Ideen kommt. Und ich unterstelle ihm auch, dass er wusste, was er tat. Es hat ihn nur augenscheinlich nicht interessiert, ob man aus einer Aufnahme eventuell hätte mehr herausholen können oder ob ein Album vielleicht anders oder besser zusammengestellt werden könnte. Gleiches gilt für die optische Präsentation. Elvis wusste, was er tat. Es war ihm einfach nur egal.- Übersetzen
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