Ost(europäisches) Elvis Vinyl
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Ich habe 2 aus Bulgarien
. Das Cover aus Papier, wie die Bildzeitung
und jeweils 4 Leva das Stück- umgerechnet 2,03 €. Die habe ich schon fast 30 Jahre
Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden
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Nix Bulgarenladen, ich habe die von einem Typen bekommen....weiß gerade nicht mehr, was ich dafür tun .... äähhmmm geben mußte
Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden
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@Evening Prayer...Bulgarien war nicht die SowjetunionOff-Topic:
Woher weisst Du, dass das die Einzige ist?
-Ich kenne keine andere Elvis LP, die in der ehem. Sowjetunion erschienen ist, du etwa?

Für die DDR LP's galten auch einheitliche Preise (EVP: 16,10 M), so ersparte man sich das Herumlaufen von Laden zu Laden,
überall galten die gleichen Preise.
-Zumindest hat man viel Zeit sparen können

Jesse

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Es war eine Frage von mir und nüscht anderes, ich kenne auch nicht mehr, was aber nichts heissen muss. Allerdings hatte ich den gleichen Gedanken wie Evening Prayer: wenn in einem kleineren Land wie Bulgarien zwei Platten herausgekommen sind, können (müssen natürlich nicht) in der damaligen SU auch mehr erschienen sein.
Na, das kriegen wir raus. 
Jesse
Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...
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Deine Assoziation?!
Man könnte dies auch als reine Preisbindung ansehen, welche es auch heute noch und eben auch in kapitalistischen Ländern gibt.
Die Yen-Angaben auf japanischen Obis wie Platten z.B. scheinen allerdings weniger lustig zu wirken.
Es gab übrigens in der DDR keinen sog. einheitlichen "LP-Preis". Staatlich gestützt waren für die AMIGA-Scheiben (Rock & Pop-Musik) im LP-Format 16 Mark (+ Kulturabgabe 10 Pfennig) fällig, während andere Genres unter ETERNA z.B. verlegt 12,10 Mark kosteten.
Auch ist die Größe eines Landes in keinster Weise im Zusammenhang mit evtl. Anzahl von Veröffentlichungen von ELVIS-Tonträgern zu sehen.
Die UDSSR (MELODIA) hätte ihrer Größe nach ansonsten ja mehr als nur eine Hand voll Platten haben müssen, wo doch das sehr viel kleinere Jugoslawien (JUGOTON) sich einen ganzen RCA-Katalog (mit etlichen LPs und Singles) genehmigte.
Ebenso bescheiden dagegen waren somit also auch die jeweiligen LP-Veröffentlichungen der DDR (eine LP/zwei Label-Varianten), Bulgariens oder auch der CSSR (eine OPUS-LP).- Übersetzen
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Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...
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Sprecht ihr u.a. gerade von dieser AMIGA Platte (ich hab jetzt nicht alles nachgelesen
)?
Falls ja, dann ja - da gab/gibt es 2 verschiedene Labels ... 1 x so violett und 1 x türkis, wenn ich das recht im Kopf habe.
Und auch von dieser Platte aus Russland mit dem roten Cover gibt's so einige Variationen, was Label und auch Cover betrifft ...
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das war auch in österreich bis in die 80er hinein so. eine gute sache, die es auch kleinen läden ermöglichte, neben den großen ketten zu bestehen, die in den 90ern/2000ern bekanntlich den tonträgermarkt mittels preisdumping praktisch zerstört haben.
bei den büchern gibt es die preisbindung heute noch (auch in deutschland), sonst gäbe es längst keine kleineren buchhandlungen mehr.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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