ich habe es langsam satt, Elvis Presley zu sein!
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Zuweilen überlege ich, ob ich mit den Mitteln eines Elvis Presley (zu Lebzeiten natürlich), überhaupt noch depressiv werden könnte... klingt für mich alles nach Schlaraffenland...
Von Millionen Menschen geliebt und verehrt (ja ja, the image is the one thing...), freie Auswahl bei den Frauen, fette Kohle, fette Schlitten, fette Klamotten, fetter Schmuck und eine Horde sich um meine Zigarrenasche prügelnder Bimbos, was will man mehr?
Man sollte es uns wenigstens versuchen lassen, damit wir "wirklich" mitreden können
Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß
Johann Seume, 1763 - 1810, dt. Schriftsteller
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bevor wieder paulchen...ähhhh.....pinkel paola kommt und meint, dass ich krank bin :wie kann man es satt sein, "der king" zu sein!
ich wäre so gerne "der king"!
-nie wieder sich von ein chef anschreien lassen
-nie mehr schlange zu stehen
-wenn ich pleite bin singe ich kurz "hound dog", küsse ein paar mädels und bin wieder reich
-nie wieder in ein stau stehen, da ich mit mein düsenjet zur nächsten pizza-bude fliege
-wenn mich polizisten wieder ärgern zeige ich den mein koffer voller polizeiabzeichen und schalte mein blau-licht ein
und brause davon
-wenn mein auto dreckig ist dann halte ich kurz vor ein autohaus und lasse mir ein neuen bringen
-aufstehen wann ich will, und wo ich will
-wenn die ampel zu lange auf rot ist wird mal kurz per 45er auf grün umgeschaltet
- und und und....
elvis, warum hattest du probleme der king zu sein ??
ES WAR IRONISCH GEMEINT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Zuletzt geändert von Gast; 04.02.2010, 23:51- Übersetzen
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Wenn ich lese, wieviel Steine Elvis in den 70ern durch den übermächtigen Colonel in den Weg gelegt wurden, sei es die Auswahl seiner Musik (die der Colonel anhand von Demobändern als erster aussuchen wollte), sei es die Abfuhr des Filmangebotes von B.Streisand (Elvis sollte keine Charakterrolle, sondern eher eine smarte Rolle spielen) und als Elvis 1974 noch einmal den Mut hatte, sich von seinen Fesseln zu befreien und ihn feuern wollte, präsentierte der Colonel eine Summe von 2 Mio Dollar, die Elvis ihm in den nächsten Tagen auszahlen sollte, was nicht ging, selbstverständlich.
Er musste so weitermachen wie bisher, ich denke, er war oft sehr resigniert.*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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ich nehme mal an, du meintest "sagt" wer, oder ?
du braucht dazu jetzt aber keine argumente.... ist nicht dein ernst, oder ?
wieso sind denn soviele menschen, die reich sind und wirklich alles haben, was das herz begehrt, trotzdem nicht glücklich ? muss ja auch seine gründe haben. also kann es doch nicht GRUNDS ÄTZTLICH schlaraffenland sein.
gerade bei elvis ist das ja so schwer nachvollziehbar, dass er sich nicht einfach ein schönes leben machen konnte. und, dass er das nicht hatte und zig andere stars eben auch nicht( mj z. b. ), weisst ja nun wirklich jeder.
Zuletzt geändert von Gast; 05.02.2010, 09:35- Übersetzen
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Ich glaube zwischenmenschlich war sein Leben zu dem Zeitpunkt auf dem Tiefpunkt . Seine langjährigen Leibwächter hatten ihn in diesem schrecklichen Buch vollkommen bloßgestellt . Ginger war ihm auch keine Stütze , sie wollte ihn teilweise auch nicht beim touren begleiten . Körperlich befand er sich in einem bedenklichen Zustand , dies war ihm ,denk ich , schon bewußt ! Wer war den außer Vernon und Lisa - Marie ,ernsthaft und nicht materiell an ihm interessiert ? Oder sieht ihr das anders ?
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das ändert aber nichts daran, dass du krank bist
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marty: sei mir nicht böse. aber ich finde es doch ein wenig weit hergeholt, deinen 9to5 bank-job (den sicher die meisten von uns nachvollziehen können)
mit dem *job* eines e.p. zu vergleichen
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du meinst sicher mich. Ich bin Projektleiter und gehe oftmals mit mehr als 9 Stunden raus. Ich bezweifle , dass Elvis annährend auch nur 5 Stunden am Tag gearbeitet hat.- Übersetzen
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Im aktuellen ElvisMag (Essential Elvis) gibt es eine Reportage zu lesen, in der sich ein Journalist im Frühjahr 1971 mit Elvis in Vegas getroffen hat. Allerdings wusste der King nicht, dass es sich um ein Mitglied der schreibenden Zunft handelt und hat sich recht frei geäußert.
Unter anderem sagte Elvis auch, dass er sehr viele kranke Briefe bekomme und das der Preis des Ruhmes sei, sich mit einem Haufen Bodyguards umgeben zu müssen. Auch soll er gesagt haben, dass in seiner Position lediglich die Geldsorgen wegfielen, alle anderen Probleme blieben bestehen. Insgesamt würden die Vorteile aber deutlich überwiegen.
Ich denke mal, dass Elvis im Jahre 1976 die Dinge aufgrund seiner fortgeschrittenen Depression anders sah. Seine Gesundheit war angegriffen, er war Medikamentenabhängig und er sah längst nicht mehr so aus, wie er es sich wünschte. Auch finanziell war es eng, denn gerade zu Beginn des Jahres dürfte er festgestellt haben, dass die Ausgaben (der geplatzte Raquetball-Deal, die Anschaffung zweier Jets, etc.) die Einnahmen überstiegen. Schließlich war er seit Juli 1975 nicht mehr auf Tour gewesen und die Einnahmen aus der Silvester-Show deckten längst nicht die laufenden Kosten. Während der Aufnahmen hatte er auch oft Mühe, die Töne so zu singen, wie er es wollte. Alles in Allem war er wohl unzufrieden mit sich und seinem Leben, da verwundern solche Aussagen kaum.
Von diesen dunklen Phasen abgesehen denke ich aber, dass Elvis es genoss Elvis Presley zu sein und wohl nie ernsthaft mit Otto Normalverbraucher tauschen wollte.- Übersetzen
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Das solltest du nicht verallgemeinern. Es gibt mit sicherheit genauso viele reiche, die mega glücklich sind, weil sie eben alles haben und zu denen würde ich mich im fall der fälle ganz sicher auch zählen können
Weil die beiden es irgendwie falsch angegangen sind: zum glück für uns fans ... zum leidweisen ihres eigenen lebens.gerade bei elvis ist das ja so schwer nachvollziehbar, dass er sich nicht einfach ein schönes leben machen konnte. und, dass er das nicht hatte und zig andere stars eben auch nicht (mj z. b.), weisst ja nun wirklich jeder.
Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
23. April 1998 - 20. November 2006
29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!- Übersetzen
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Mahlzeit - müsste man aber nicht auch noch unterscheiden zwischen einfach nur REICH und zwischen REICH und BERÜHMT? Du hast sicher recht, dass es etliche Wohlhabende gibt, die ihren Reichtum genießen, sich aber auch "nur" unter GLEICHEN aufhalten können und dies so wollen. Wenn dann aber zum Geld noch so eine eklatante Berühmtheit kommt, du von Fans 24 h am Tag "verfolgt" wirst, jeder Schritt von 100 Kameras beobachtet wird, jedes gesprochene Wort auf die Goldwaage gelegt wird, du eigentlich keinen Platz mehr auf der Welt findest, wo nicht der letzte Spatz vom Dach "Hallo Elvis" pfeift, hm - ich stells mir schwer vor und weiß nicht, ob ich nicht schnell die Schnauze voll vom BERÜHMT sein hätte
manchmal ist ein Kampf der einzige Weg zum Ziel- Übersetzen
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