Elvis' Filme ... und die Probleme der Fans :)
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ich will aber nicht wissen, wieviel dollar an beteiligungen der colonel für ihn (und sich) ausgehandelt hat,
sondern wieviel GAGE er pro film bekommen hat.
man hat auch noch nirgendwo gelesen, dass nicholson 1989 der bestverdienendste männliche schauspieler war,
nur weil er sich einen knallharten merchandise-vertrag ausgehandelt hatte
was die knebel-verträge angeht, kann ich mir sowas in der art durchaus vorstellen.
er durfte ja auch lt vertrag in einem gewissen umkreis keine shows spielen,
kurz bevor und kurz nach dem er in tahoe auf der bühne stand.- Übersetzen
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1960 strich er noch 'ne Rekordgage ein, und ein Sinatra musste sich dafür noch vorm Publikum halbwegs zum Affen machen.
Wieso glauben eigentlich so viele, dass Elvis als einer der größten Pop-Stars und gleichzeitig auch einer der vielseitigsten Sänger aller Zeiten nicht in der Lage gewesen wäre, in den 60ern ein attraktives Live-Programm zu präsentieren? Das ist mir immer wieder ein Rätsel.Womit hätte er Konzerte geben sollen? Mit den Titeln aus den 50er Jahren tingelnd wie andere Rock'n Roller auch? Oder meinst Du die Filmtitel eignen sich grossartig als Livegigs für Konzerte?
Hat er in den den 70ern doch auch geschafft.
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wozu film-songs?
klar, zwei oder drei wären sicher gut angekommen,
aber mit *elvis is back*, *elvis for everyone*, *pot luck* und den beiden gospel-alben in der hinterhand
hätte er genug material für die eine oder andere us-tour gehabt
und elvis in der cash-tv show wäre sicher auch ein quoten-hit gewesen
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Klar, einmal. Aber niemand wollte diese horrenden Summen bezahlen.
Womit? Mit Old Mc Donalds? Dann wäre DJ Ötzi wohl jetzt der gefragteste Elvis-Imi schlechthin.Wieso glauben eigentlich so viele, dass Elvis als einer der größten Pop-Stars und gleichzeitig auch einer der vielseitigsten Sänger aller Zeiten nicht in der Lage gewesen wäre, in den 60ern ein attraktives Live-Programm zu präsentieren?
Weil er und auch das Publikum/die Fans erst in den 70ern dafür "reif" genug war?Hat er den den 70ern doch auch geschafft.
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Na ja, Brando wanderte auch mal als bestbezahltester Schauspieler ins Guiness-Buch der Rekorde, eben auch wegen einer hohen Gewinnbeteiligung.
Die Rechnung war dann: Gage + Gewinnbeteiligung : Anzahl der Drehtage.
Das war 1978 und der Film "Superman".
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sorry. aber die rechnung -->
hat 1974 nicht geklappt, also hätte es auch 1964 nicht klappen können
--> ist mir dann doch ein wenig ZU EINFACH gedacht
er meint die 74er show, bei der mit *big boss man* eröffnet wurde
und während der zb *down in the alley* und auch *good time charlie's got the blues* auf der setlist standen.
schon bei der nächsten show war wieder die gewohnte, alte song-list an der tagesordnung
Zuletzt geändert von burroughs; 23.10.2009, 19:13- Übersetzen
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1974, Elvis wollte damals was neues ausprobieren. Aber es kam nicht an und deswegen hat er es nur einmal so gesungen. Tracks hier: https://www.elvisoncd.com/EIGENECD_a...sunsetblvd.htm
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Quelle?
Klar, vielmehr hat Elvis ja auch gar nicht drauf gehabt, wir wir alle wissen. Mensch, Leute.Womit? Mit Old Mc Donalds?
Reif für "See See Rider", "Polk Salad Annie" und "Steamroller Blues", oder wie?Weil er und auch das Publikum/die Fans erst in den 70ern dafür "reif" genug war?
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Naja, in den 70ern klingt Elvis aber auch etwas anders wie in den 60ern. Und was hätte er singen sollen? Das was in den 70ern war? Nein, dafür war er nicht die Person, die er später war. Das hätte so nicht gepasst. Es wäre eine Mischung aus Rock'n Roll, gute Laune Songs und vielleicht noch Gospels geworden. Damit wäre er dann aber meiner Meinung nach Ende der 60er auch mit seiner Karriere am Ende gewesen. Meine Meinung.
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Warum nicht (mal abgesehen davon, dass es die letzten beiden noch gar nicht gab)? Bluesige Sachen hat er doch in den 60ern schon perfekt gesungen. Selbst Songs wie "You Gave Me A Mountain" hätte er bestens hinbekommen.
Außerdem hätte er noch reihenweise bekannte Hits der 60's mit einbeziehen können, z. B. "Blowin In The Wind" und "Yesterday" hätte bestimmt früher besser geklungen.
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