Ich glaube keiner will hier die Geschichte umschreiben. Evtl. denken nur manche Leute ein wenig weiter, als du.
Kein Suchtabhängiger kommt ohne Grund dahin. Kein Alkoholiker fängt ohne Grund an zu trinken, auch kein "Drogenabhängiger" fängt einfach mit Pillen oder sonst was an, nur weil er Spaß daran hat.
Einen Menschen jedoch nur auf die Sucht zu reduzieren und nicht über den Tellerrand hinauszublicken ohne sich Fragen zu stellen Warum? Wieso? ist wirklich billig und der jenige macht es sich verdammt einfach.
Dr. Nick oder "Verschobenes aus Who is Who"
Einklappen
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Ein Gast antwortete- Übersetzen
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Niemand hier rechtfertigt Elvis' Medikamentenmissbrauch. (bis auf den Reverend, der diesen ja an sich sogar abstreitet).- Übersetzen
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Wer ist Ihr? Lesen macht schlau, würde ich mal versuchen.
Ich habe das Gefühl, du denkst, so eine Elvis vernarrte Tussi, die kann doch nur verblendet sein...oder? Scheuklappen aus.
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Ein Gast antworteteWäre doch bei Elvis auch so gewesen.
Allerdings kann ich nicht jede Tat damit rechtfertigen, dass sie auch von anderen und vielleicht sogar in noch schlimmerer Form begangen wird.- Übersetzen
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Ich kenne aber auch gar keinen, mit dem ich mich über Elvis unterhalte, der ihm in irgendeiner Weise seinen Drogenmissbrauch zum Vorwurf macht. Niemanden. Eher fühlen sich viele betroffen über dieses Künstlerleben...
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Ein Gast antwortete...weil Ihr ebenfalls mal wieder dabei seid, die Geschichte umzuschreiben. Wenn man immer wieder das Gleiche in den Wald hineinruft, so schallt auch immer wieder das Gleiche zurück.
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Elvis und MJ waren keine Einzelfälle. Das Problem legaler und illegaler Drogen zieht sich wie die Pest durch sämtliche Kreise der "Reichen und Schönen". Mir ist nur wichtig, dass das als Gesamtproblem gesehen wird und nicht immer wieder Elvis als Negativbeispiel herausgepickt wird. Er hat nur das gemacht, was ein Großteil seiner Kolleginnen und Kollegen ebenfalls getan haben und immer noch tun. Er hatte leider das Pech, dass er als einer der bekanntesten Personen überhaupt daran gestorben ist. Bei denjenigen, die mal genauso oder gar schlimer "drauf" waren, es aber überlebt haben, ist das kaum ein Thema mehr. Siehe Whitney Houston - Als sie tief im Drogensumpf war, wurde sie von der Boulevardpresse getreten. Jetzt, wo sie wieder clean ist und an einem neuen Album arbeitet, sind wieder durchweg positive Meldungen zu lesen. Bei Amy Winehouse hingegen befürchte ich, dass sie mit ihren Negativschlagzeilen in die Geschichte eingehen wird, es sei denn, sie schafft den Absprung doch noch in letzter Sekunde.Zuletzt geändert von MysteryTrain; 02.09.2009, 10:25- Übersetzen
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Stimmt. Ist doch nicht nötig.... Solche Bilder möchte ich gar nicht in meinem Kopf haben. Auch wenn es so ist, muss ich es nicht alles so genau wissen.- Übersetzen
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Da isser ja wieder. Bravo, dass du uns das alles so schön erklärst. Du trägst wahrlich zur Aufklärung bei. Meinst du, wir wären komplett doof oder warum erwähnst du das nochmal mit Genuss?- Übersetzen
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Ein Gast antworteteStimmt und in meinen Augen besteht zwischen Elvis und einem "normalen" Junkie überhaupt kein Unterschied.So ist es
Dann nenne mir doch mal einen wissenschaftlich-medizinischen Grund für die jahrelange Einnahme von Demerol, das von seriösen Ärzten nur in Notfällen und zur Kurzzeittherapie eingesetzt wird!
Demerol und Heroin sind in ihrer Wirkung übrigens sehr ähnlich. Beides sind Morphine, beides geht auf Opium zurück. 
Der durchschnittliche Süchtige hat nur kein Personal, das ihm die Spritzen setzt und die Ausscheidungen wieder wegmacht, bevor er aus seinem Rausch erwacht. Elvis war quasi ein "Junkie De-Luxe". Das ist traurig, aber nicht zu ändern. Und irgendwie bin ich mir sicher, dass Elvis heute ganz ähnliche Sachen wie Michael Jackson konsumiert hätte um sich abzuschießen (sorry: schlafen zu können).- Übersetzen
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So ist es
Dann nenne mir doch mal einen wissenschaftlich-medizinischen Grund für die jahrelange Einnahme von Demerol, das von seriösen Ärzten nur in Notfällen und zur Kurzzeittherapie eingesetzt wird!
Demerol und Heroin sind in ihrer Wirkung übrigens sehr ähnlich. Beides sind Morphine, beides geht auf Opium zurück.
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Eigentlich braucht man das alles nicht mehr zu wiederholen.
Es steht aber zweifelsfrei fest, dass Elvis erheblichen Medikamentenmissbrauch betrieb. Damit nimmt man ihm doch nicht die Ehre. 
Die Ehre nimmt man Elvis eher mit Beschreibungen seines Krankheitszustandes im Detail.
Es ist tragisch und traurig zugleich, dass er das brauchte - und nun komm' hier keiner daher und sage, er habe "Spaß" mit den Mittelchen gehabt.
Ebenso schlimm war es, dass niemand ihm helfen konnte und wenn nicht ein Dr. Nic. zur Stelle gewesen wäre, dann eben ein anderer.
Dazu kommt noch, dass früher mit einer Leichtigkeit und Sorglosigkeit Pillen verschrieben wurden, da raufen sich heute die Ärzte die Haare.- Übersetzen
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