Dr. Nick oder "Verschobenes aus Who is Who"

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  • gast-20110615
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Aber irgendwann war er abhängig davon, brauchte immer mehr und sein Körper ging davon kaputt! IST DAS SO SCHWER ZU KAPIEREN??
    Solche Aussagen werden vom Gerhard eiskalt überlesen.


    Sieh der Wahrheit ins Gesicht

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  • gast-20100118
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Elvis starb also letztendlich an dem furchbar schweren Leben das er hatte. Von den vielen Schicksalsschlägen und finanziellen Entbehrungen ganz zu schweigen.

    So langsam wird es lustig hier
    merkwürdig dass Du wie so'n Flummy Dich vor seriöser Antwort drückst.
    es geht gar nicht um Schicksalsschläge und Kohle, sondern um einen Tanz in den Wolken, der nem von Natur aus schüchternen Menschen enorme Kraft abverlangt.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Elvis starb also letztendlich an dem furchbar schweren Leben das er hatte. Von den vielen Schicksalsschlägen und finanziellen Entbehrungen ganz zu schweigen.

    So langsam wird es lustig hier

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  • gast-20100118
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Off-Topic:

    Die Frau läuft inzwischen jedem 2. davon, fett und unansehnlich ist ebenfalls die halbe Menschheit. Sind das also alles Todeskandidaten mit Anfang 40?

    nun sag mir nicht, dass Du damit sein Leben, sein Arbeitsleben und seine Lebensleistung zusammengefaßt hättest.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von Rev.Gerhard
    nein. Du sagst doch selbst, das Herz habe an das eines 80jährigen erinnert. Waren vielleicht auch Aufregungen und Ereignisse in seinem Leben, die das eines 8ojährigen mühelos hätten füllen können.


    Off-Topic:

    Demnach müssten ja Menschen, die wirklich ein schweres Leben haben, Blutgefäße wie ein 320jähriger haben. Die Frau läuft inzwischen jedem 2. davon, fett und unansehnlich ist ebenfalls die halbe Menschheit. Sind das also alles Todeskandidaten mit Anfang 40?


    Ich gebe es auf

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  • gast-20111607
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Rev.Gerhard
    Und was sollte er in nem Moment machen, wenn er den Text vergessen würde oder mit nem Tempo nicht klar käme? Doof grinsen, oder das Publikum mit seinen What Happened-Erwartungen konfrontieren? Nein, letzteres konnte er nicht. Dann hätte er Menschen, die er liebte, in die Tonne hauen müssen.
    Elvis war doch konfliktscheu, die harten Sachen übertrug er doch gerne mal seinem Vater, also z. B. Entlassung von Teilen der "Memphis Mafia" und anderer Kram, wo er zwischenmenschlich gesehen nicht direkt involviert sein wollte... aber wie ich an anderer Stelle schon mal schrieb, für Elvis gibt es scheinbar immer eine an den Tränendrüsen rührende Entschuldigung.

    Abgesehen davon, meinen ergebensten Glückwunsch für deine Verharmlosung von Elvis' Medikamentemmißbrauch (über viele, viele Jahre hinweg)...

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  • gast-20110425
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Rev.Gerhard
    ... Diesmal hätte er erstmalig nicht auf der Bühne gestanden, um die Liebe der Fans zu tanken, sondern um sein Leben zu singen...
    Bei mir kam sofort die Frage auf, was wäre passiert, wenn er diese Tour noch hätte durchziehen können?
    Wäre für ihn, wenn diese Tour wirklich daneben gegangen wäre, dadurch eine heilsame und evlt. wachrüttelnde Situation entstanden, die ihn vielleicht aufgezeigt hätte, dass er was ändern muss, um es denen da draußen nochmals zu beweisen und allen Kritikern Lügen zu strafen? Oder wäre er dadurch noch mehr abgesackt und sein Ende wäre damit genauso besiegelt gewesen, wie es halt eingetroffen ist?

    Übrigens, gut geschrieben, Rev!
    Zuletzt geändert von Gast; 01.09.2009, 16:27

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  • gast-20100118
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    kerngesund, bekam plötzlich und unerwartet einen Herzinfarkt und fiel tot um.
    nein. Du sagst doch selbst, das Herz habe an das eines 80jährigen erinnert. Waren vielleicht auch Aufregungen und Ereignisse in seinem Leben, die das eines 8ojährigen mühelos hätten füllen können.

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  • gast-20100118
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Paolo Pinkel
    Aber Dein Posting könnte man genauso gut auf MJ und seine bevorstehende Tournee beziehen. :traurig:
    nur mit dem Unterschied, dass die Welt von Propofol und dergleichen vorher noch nichts geahnt hatte. Und dass seine Shows inzwischen die Anzahl von 50 erreicht hatten. Da soll er auch abgedreht sein. Zumal er ja schon jahrelang bühnenabstinent gewesen war. Und er hatte ja wohl ein heftiges Untergewicht, und soll deshalb einige Monate vorher noch gern im Rollstuhl gefahren sein. Vom Rollstuhl auf die Mammutbühne ist ein immens hoher Sprung. Deshalb für mich nicht nachvollziehbar, den Arzt, der erst ein paar Wochen für ihn arbeitete, wegen Totschlag ranzukriegen.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Elvis war also absolut clean, kerngesund, bekam plötzlich und unerwartet einen Herzinfarkt und fiel tot um. Es gibt solche Fälle, gar keine Frage. Aber bei Elvis' Lebensstil? Wenn solche Substanzen bei ihm gefunden werden (die Menge ist völlig zweitrangig)?

    Wann kapierst du endlich, dass man die Wirkstoffe aus illegalen Drogen auch durch "legale" Medikamente bekommen kann? Dass Elvis u.a. Demerol genommen hat, steht außer Frage. Da er es über Jahre genommen hat, kommt ein normaler Einsatz bei Schmerzen etc. wohl kaum in Frage. Vielleicht nahm er es wirklich mal irgendwann wegen Schmerzen. Aber irgendwann war er abhängig davon, brauchte immer mehr und sein Körper ging davon kaputt! IST DAS SO SCHWER ZU KAPIEREN??

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  • gast-201108181
    Ein Gast antwortete
    Das bringt mich jetzt wirklich zum Nachdenken. :traurig: Habe What Happenend nie gelesen, muß ich vielleicht mal.

    Aber Dein Posting könnte man genauso gut auf MJ und seine bevorstehende Tournee beziehen. :traurig:

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  • gast-20100118
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Ist bekannt, wieviel Elvis intus hatte?
    aber sicher. Dr. Francisco, Dr. Nick, Dr. Finkle und Dr. Davis sagen, "alles im vorgeschriebenen Bereich".

    Elvis war es doch ganz klar. Er durfte auf der anstehenden Tournee nicht nuscheln, sich nicht verhaspeln, sich nicht versingen, keine Schwäche zeigen, denn sonst hätte es sofort geheißen, "na guck, warum er so drauf ist, haben wir ja nun gelesen." Und wenn er ne Schwäche gezeigt hätte, wäre diese ihm nun viel bewußter und peinlicher gewesen als jemals zuvor. Er mußte also auf eine Art und Weise gegen die yellow press ansingen, wie noch niemals zuvor in seinem Leben. Und er wird einen Flattermann gehabt haben, wie noch nie zuvor. Denn er wußte genau, dass er mikroskopischem Perfektionismus nicht standhielt. Er wußte genau, dass die, die was finden wollten, es auch tun würden. Und er wußte, dass er also permanent gegen dieses Unwohlsein anarbeiten mußte. Die Bühnenarbeit würde ihre Unschuld endgültig verlieren. Er mußte sich auf besondere Weise beweisen. Und was sollte er in nem Moment machen, wenn er den Text vergessen würde oder mit nem Tempo nicht klar käme? Doof grinsen, oder das Publikum mit seinen What Happened-Erwartungen konfrontieren? Nein, letzteres konnte er nicht. Dann hätte er Menschen, die er liebte, in die Tonne hauen müssen. Schon beim Schreiben dieser Zeilen krieg ich fast nen Herzkasper. Es ist wirklich nicht schwer, sich in dieses Dilemma hineinzudenken. Diesmal hätte er erstmalig nicht auf der Bühne gestanden, um die Liebe der Fans zu tanken, sondern um sein Leben zu singen. Doch sein Körper sagte, nee, das geben wir lieber vorher ab.
    Jeder Mensch mit ner Drogenaffinität hätte in dieser Situation echte genommen. Kokain wäre vielleicht nicht das schlechteste gewesen.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von Paolo Pinkel
    Ohne jetzt in die rosarote Ecke gedrängt zu werden, muß ich hier aber anmerken, daß Elvis lt. diesem Bericht NICHT an einer Überdosis gestorben ist.

    Bei Elvis war es scheinbar der jahrelange Konsum.
    Stimmt, keine Überdosis. Aber bei der Menge über Jahre hinweg schaffen es die Nieren doch niemals, sämtliches Gift auszuscheiden. Irgendwann hat sich dann auch eine "Überdosis" abgelagert.

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  • gast-201108181
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Und ganz nebenbei ist auch MJ an einer Überdosis genau dieser Substanz gestorben!
    Ohne jetzt in die rosarote Ecke gedrängt zu werden, muß ich hier aber anmerken, daß Elvis lt. diesem Bericht NICHT an einer Überdosis gestorben ist.

    Bei Elvis war es scheinbar der jahrelange Konsum.

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  • gast-201108181
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Rev.Gerhard
    Ja sag mal. Da wird man doch wohl noch nach einem erfüllten Arbeitsleben nen ganz normalen heftigen Herzinfarkt kriegen dürfen.
    Dürfen sicherlich, aber es hätte nicht sein müssen.


    Wenn ich diesen Bericht lese, fallen mir besonders diese Abnehmpillen auf. Klar, irgendwelche Aufpusher hat damals jeder Musiker genommen, aber diese Abnehmpillen nehme ich jetzt das erste Mal richtig wahr. Es zeigt mir gerade ein Bild von einem Menschen, der sein Leben nicht im Griff hat und scheinbar seine Zuflucht für jedes Problem in Pillen sucht. Das macht mich gerade etwas nachdenklich und traurig. :traurig:

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