elvis tv biographie

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  • gast-20090715

    #16
    Zitat von christian72
    Mir würde jetzt auch nur diese Serie einfallen, neben den bereits erwähntem Kurt Russell Film und der Verfimung von Pricillas Buch....
    Bei den eingangs gemachten, äußerst dürftigen Angaben müsste hier jede Bio genannt sein. Und es lief eben auch nicht "so einiges" im Fernsehen davon, schon gar nicht "vor gut 10 Jahren"....

    Erst gestern erwähnte ich im Thread zu Kurt Russell https://www.elvisnachrichten.de/show...t=kurt+russell
    einige ansich bekannte Spielfilme bzw. Serien. Hier dann also nochmal (chronologisch) mit Nennung der jeweiligen ELVIS-Darsteller:

    ELVIS / ELVIS THE MOVIE (USA 1979) Kurt Russell
    ELVIS AND THE BEAUTY QUEEN (USA 1981) Don Johnson
    THIS IS ELVIS (USA 1981) Paul Boensch III, David Scott, Dana Mackay, Johnny Harra
    ELVIS AND ME (USA 1988) Dale Midkiff
    HEARTBREAK HOTEL (USA 1988) David Keith
    ELVIS- KING OF ROCK`N` ROLL (USA 1990) Michael St. Gerard
    ELVIS AND THE COLONEL (USA 1992) Rob Youngblood
    ELVIS MEETS NIXON (USA 1997) Rick Peters
    ELVIS (USA 2005) Jonathan Rhys Meyers

    Als Ergänzung: HERATBREAK HOTEL und ELVIS MEETS NIXON sind keine Biografien in dem Sinn, sondern nur "Momentaufnahmen" (NIXON) bzw. gar Utopie.

    Und im deutschen Fernsehen lief davon in den letzten 20 Jahren eben nur anfänglich DAS IST ELVIS (THIS IS ELVIS), die 13-tlg. Serie (USA 1990) als TV-Premiere in der ARD (wie hier schon erwähnt) und ELVIS UND ICH (ELVIS AND ME -USA 1988) als TV-Premiere (1990) + Wiederholung (1992). Diese Produktionen sind seit dem nicht wieder gelaufen.
    Eine häufigere Ausstrahlungen dagegen erfuhr der Film ELVIS-TRAGÖDIE EINER KARRIERE (ELVIS AND THE COLONEL) im deutschen TV (RTL2) und seit einigen Jahren auch ELVIS MEETS NIXON (Premiere).

    .
    Zuletzt geändert von Gast; 17.01.2009, 12:20

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    • gast-20090715

      #17
      Zitat von Ela 37
      .........war die Doku denn so dolle
      Nun, das empfindet wohl jeder Fan ein wenig anders...."Dolle" fand die ARD jedenfalls die Einschaltquoten (7% = 2,16 Millionen Zuschauer) nicht.

      Schließlich wurde die Produktion hinreichend (?) beworben. Es gab Vorabartikel dazu in diversen Printmedien (BRAVO + TV-Zeitschriften), einen TV-Spot inklusive der angelehnten Werbung für die hier schon erwähnte LP.

      Und so versprach sich der Sender mit dem Ausstrahlen der ersten Folge am 28.09.1991 ein Mehr an Interesse. Die zweite Episode brachte am Samstagnachmittag (Sendungsbeginn: 17:25 Uhr) des 5. Oktobers nicht einmal 1,9 Mill. (6%) Fans dafür vor den Fernseher.
      Somit waren die "Flegeljahre eines Königs" nicht wieder gezeigt worden.

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      • gast-20090715

        #18
        Zitat von rüdiger
        Hallo h0wdy, du meinst vielleicht: Elvis die frühen Jahre! ... Alle 13 Episoden in zwei Teilen auf DVD! (Zeit 4 Stunden und 46 Minuten).
        Zu der "Ausgabe", die zumindest auf einigen Seiten korrekterweise als DVD-R geführt wird, ließe sich nebst der Hauptsendung THE EARLY YEARS (13 Teile a 22 Min = 286 Min) auch noch das Extra* (ca. 25 Minuten) erwähnen:

        - George Klein anläßlich der Ausgabe der ELVIS-US-Briefmarke,
        - Interviews mit einigen weiblichen Co-Stars aus den ELVIS-Filmen: G.I. BLUES / FOLLOW THAT DREAM / HARUM SCARUM und THE TROUBLE WITH GIRLS,
        - Interview mit den Hauptdarstellern der Serie: Michael St. Gerard und Millie Perkins

        (*) Anmerkung dazu: Der Sender TNT erinnerte -wie so oft- auch zu dessen 58. Geburtstag an ELVIS und brachte u.a. ELVIS- THE EARLY YEARS als 7-Stunden-Fassung in zwei Teilen (nebst den schon erwähnten Extras).

        Auf diese in etwa 286 Minuten übrigens kommt auch derjenige, der die ARD-Version mitschnitt.

        .

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        • Suskai
          Gehört zum Inventar

          • 23.06.2008
          • 2312

          #19
          Ich hab das überhaupt nicht mitbekommen, nur jetzt wo ich das Lese bin ich für eine erneute Ausstrahlung und zwar möglichst bald.
          "Before Elvis, there was nothing." John Lennon
          "Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert." Oscar Wilde

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          • Carly
            Gehört zum Inventar

            • 21.11.2008
            • 1647

            #20
            Der Film "Elvis" (2005 USA) mit Jonathan Rhys Meyers kam noch nicht in Deutschland? Oder etwa doch?

            Der würde mich schon mal interessieren. Dieser J. Rhys Meyers spielte auch in der Verfilmung "Die Tudors" den Henry bzw. Heinrich Vlll.

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            • brandalarm
              Gehört zum Inventar

              • 22.06.2008
              • 4241

              #21
              Der Film von 2005 (Rhys-Meyers) kostet bei Weltbild und Amazon derzeit 8€, ist also keine grosse Investition. (mir hat er allerdings nicht gefallen)
              Because Elvis is so much more than the King...

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              • Carly
                Gehört zum Inventar

                • 21.11.2008
                • 1647

                #22
                Danke für den Hinweis!

                Ja, es fehlt mal ein wirklich guter Film über Elvis'Leben. Vom Stil so wie "Walk the Line". (oder auch Nashville Lady /Loretta Lynn) Die ganzen Filme über ihn waren bis jetzt nicht so besonders.

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                • MARIE
                  Gehört zum Inventar

                  • 11.01.2005
                  • 4961

                  #23
                  Solange Priscilla lebt wird das nicht passieren.

                  Kommentar

                  • Carly
                    Gehört zum Inventar

                    • 21.11.2008
                    • 1647

                    #24
                    Zitat von MARIE
                    Solange Priscilla lebt wird das nicht passieren.
                    Warum? Der Film soll ja nicht lächerlich machen, aber ihn schon "lebensecht" darstellen. Was gäbe es denn noch zu verbergen? ( Die Geschichten mit dem FBI?) Es ist doch schon alles gesagt bzw. geschrieben worden. Das war vielleicht anders kurz nach seinem Tod, aber heutzutage gibt es doch so gut wie keine Geheimnisse mehr. So ein qualitativ besserer Film würde sicher auch andere Menschen ansprechen. (wie bei "Walk the Line")

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                    • Ela 37

                      #25
                      Zitat von Carly
                      Warum? Der Film soll ja nicht lächerlich machen, aber ihn schon "lebensecht" darstellen. Was gäbe es denn noch zu verbergen? ( Die Geschichten mit dem FBI?) Es ist doch schon alles gesagt bzw. geschrieben worden. Das war vielleicht anders kurz nach seinem Tod, aber heutzutage gibt es doch so gut wie keine Geheimnisse mehr. So ein qualitativ besserer Film würde sicher auch andere Menschen ansprechen. (wie bei "Walk the Line")
                      Muß ich dir Recht geben,hatte mit Johnny Cash nix an der Backe,bis ich Walk the Line sah
                      Seitdem hab ich mir dann schon mehrere J.C. CD`s zugelegt.
                      Ist ein sehr guter Film...............

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                      • King77
                        Board-Legende

                        • 04.08.2007
                        • 14895

                        #26
                        Das sehen aber Cash Fans anders.Dieser Film ist auch für otto Normalverbraucher gemacht und nicht für Leute die mit Cash Musik und leben vertraut sind.

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                        • Ela 37

                          #27
                          Zitat von King77
                          Das sehen aber Cash Fans anders.Dieser Film ist auch für otto Normalverbraucher gemacht und nicht für Leute die mit Cash Musik und leben vertraut sind.
                          Ja das sehe ich ja ein ...aber wie man sieht bringt der Film J.C. dem breiten Publikum näher.
                          Ich beschäftige mich nicht intensiv mit J.C. (hab auch genug mit Elvis zu tun)aber es hätte passieren können.Zumindest sehe ich J.C. jetzt mit anderen Augen..............
                          Wenn man mal so einen Film von Elvis dem breiten Publikum näher brächte,wer weiß .dann würden bestimmt einige Leute Elvis auch mit anderen Augen sehen.
                          Ist mir auf jeden Fall bei Herrn Cash so ergangen.

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                          • Carly
                            Gehört zum Inventar

                            • 21.11.2008
                            • 1647

                            #28
                            Auch der Film "Ray" über Ray Charles ist ein gutes Beispiel.

                            Es müssen ja auch die negativen Seiten mit gezeigt werden, wie auch im Film über Ray Charles oder auch bei Johnny Cash. (Ansonsten könnte man sich eine Neuverfilmung auch sparen. )

                            Bei einem Zwei-Teiler z.B.: Kindheit - ca. 1967 / 1968 - 1977

                            Aber vielleicht reicht auch nur ein Ausschnitt seines Lebens (wie bei Cash/Charles); es muss nicht das ganze Leben bis ins kleinste Detail wiedergegeben werden.

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                            • King77
                              Board-Legende

                              • 04.08.2007
                              • 14895

                              #29
                              Wenn ich nur einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben bringe,kann ich aber nicht von einer Biographie sprechen.Bei Elvis ist doch die Darstellung der verschiedenen Lebensabschnitte schwieriger als bei Charles,dessen Musik im laufe der Jahre sich nicht so geändert hat.Bei Elvis ist es ein großer Unterschied ob ich die 50ér,60ér od.70ér verfilme.Die '70ér müßte man auch noch eimal unterteilen um das Ganze sinnvoll herüber zubringen.Man würde mindestens 6 Elvis Darsteller brauchen um die verschiedenen Jahre halbwegs glaubwürdig zu präsentieren.Da schau ich mir lieber This Is Elvis an-da sehe ich den echten Elvis.

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                              • Carly
                                Gehört zum Inventar

                                • 21.11.2008
                                • 1647

                                #30
                                Zitat von King77
                                Wenn ich nur einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben bringe,kann ich aber nicht von einer Biographie sprechen.Bei Elvis ist doch die Darstellung der verschiedenen Lebensabschnitte schwieriger als bei Charles,dessen Musik im laufe der Jahre sich nicht so geändert hat.Bei Elvis ist es ein großer Unterschied ob ich die 50ér,60ér od.70ér verfilme.Die '70ér müßte man auch noch eimal unterteilen um das Ganze sinnvoll herüber zubringen.Man würde mindestens 6 Elvis Darsteller brauchen um die verschiedenen Jahre halbwegs glaubwürdig zu präsentieren.Da schau ich mir lieber This Is Elvis an-da sehe ich den echten Elvis.
                                Bei "This is Elvis" spielen aber auch drei Schauspieler Elvis in verschiedenen Lebensphasen. Und 1981, so kurz nach seinem Tod, war vielleicht auch noch nicht "Alles" bekannt
                                Zuletzt geändert von Carly; 17.01.2009, 18:59

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