Elvis Buch - Die Musik, der Mensch, der Mythos
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Vielleicht ist das Teil des Elvisphänomens, dass er sogar mit einer rein musikalisch mittelmäßigen Show (...was ich so nicht empfinden kann! aber angenommen...) durch die Inbrunst und seine Persönlichkeit trotzdem so faszinierend wirkt, dass er damit sein Comeback schafft!

Nein, das kann nicht stimmen, oder? Doch ein bßchen stimmt es! Djimbo!
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Genau
. Mein Sohn, der is 19 und hat das schon seit Jahren bei sich auf dem Rechner. Hat er bei mir mal auf DVD laufen sehen und sich gleich rüber gezogen. Er schaut sich das öfter an. Vorallem das "Lawdy Miss Clawdy" aus dem Special findet er klasse.
Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden
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Ja, das stimmt. Sieh es mal so: Es ging in dieser Show nicht wirklich um Musik bzw. musikalische Qualität. Unter dem Aspekt ist sie ja auch gut und hat ihren Zweck erfüllt, wie wir alle wissen.- Übersetzen
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Deine auf Ignoranz beruhende Arroganz anderen Musikrichtungen gegenüber, von denen Du nichts verstehst, stinkt zum Himmel, Sonny!
Aloha war die Realität eines Elvis Presley. Er wollte immer schon Schnulzen singen, bereits als er das Studio von Sam Philipps betreten hat - und hat den Rock'n'Roll nur benutzt, um berühmt zu werden bzw. um wieder nach vorne zu kommen, wie hier im 68er Special. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit hat er sich postwendend vom Rock'n'Roll abgewendet und ist zu seinen geliebten Schnulzen zurückgekehrt.
Hör Dir doch mal seine Home Recordings an, was er da singt. "Hound Dog"? "Jailhouse Rock"? Nein, nix da! "Mona Lisa" und "Blue Spanish Eyes" - das war sein Ding! Sobald die Öffentlichkeit nicht mehr zusah, war er kein Rocker mehr. Er hat zwar den Rock'n'Roll gelebt, aber ihn nur gesungen, wenn er dachte, er müsse unbedingt.
Aber mach Dir ruhig weiter was vor und strickt Dir Deinen Freund Elvis als harten Rocker zurecht. Er bietet sich ja wunderbar an als Projektionsfläche für eigene unerfüllte Träume.- Übersetzen
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Er hat sich halt weiterentwickelt. Ich denke schon, das es ihm zu dem Zeitpunkt richtig Spass machte, diese Lieder zu singen.
Sicher lagen ihm Balladen oder Gospels mehr und er baute diese Songs ja nach 69 immer mehr in seiner Setlist ein.
Auch in den 50's denke ich, das es ihm-wenn auch nicht geplant-Spass machte. Man merkt es seinen Fernsehauftritten förmlich an, das er - auch wenn er die Lieder veralberte- trotzdem seinen Fun an der Sache hatte.
Und keiner konnte es schließlich besser..
Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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Das ist nur schwierig für Leute, die die Kriterien dafür nicht kennen. Was will man machen, wenn jemand ein schlecht gespieltes Saxophon nicht von einem meisterhaft gespielten unterscheiden kann, weil man es entweder nicht hört oder nicht weiß, woran man das festmacht?
Ist auch nicht schlimm. Schlimm wird's nur, wenn dann die trotzige Ignoranz durchbricht und man einfach negiert, dass es da Unterschiede gibt. Die gibt es aber, sonst wären gute Musiker nicht so gefragt in der Szene. Dann hätte Elvis sich ja tatsächlich mit einer Horde Affen auf die Bühne stellen können, wie von Parker vorgeschlagen, statt sich in tagelangen Auditions die besten Musiker des Landes zusammenzusuchen.- Übersetzen
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Sorry für den Fullquote, muss aber mal sein!Wenn das wirklich so sein Ding war, warum hat er das dann nur einmal und nie wieder gemacht?
Das war doch nicht ehrlich, das war eine reine Inszenierung, aus der Verzweiflung heraus geboren, seine Karriere könnte zu Ende sein. Der "wahre" Elvis, der hier immer so hochgehalten wird, war das gar nicht! Der wollte lieber seichte Liedchen mit fettem Orchester singen, statt den Brüllaffen zu geben. Anders kann man sich die weitere Entwicklung seiner Karriere nicht erklären.
Da ist Aloha viel ehrlicher, da gibt er sich wenigstens nicht einmal mehr die Mühe, den Rocker zu heucheln, der er nie war.
Da kann man deutlich sehen, aus welcher Ecke Du kommst. Elvis hat immer gerockt. Er hatte zwar die Vorliebe für Balladen und er beherrschte die "Schnulze" meisterhaft! (ich liebe das auch!) aber ein Teil seiner (musiklalischen) Persönlichkeit war eben auch die "schwarze", die bluesige und rockige Musik...das war ebenso echt "Elvis" wie das Andere auch...aber das passt Dir nicht...weil Du kein Rocker bist, weil Du es nicht magst und da wird dann Elvis zum Schlagerfuzzi, der nur des Geldes wegen Rock und Roll Musik gesungen hat, ein Riesenschwindel, Elvis war ein Schmalzbubi! Sowas hab ich schon mla von Schlagerfuzzi Stubs gehört...ein Brüller!
Ja er war ein Schmalzbubi, aber eben "auch"!
Elvis hat immer gerockt und gerollt, selbst bis zum Schluss, da fiel es ihm aber schwerer, was zu verstehen ist.Ohne Worte!- Übersetzen
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Er hat doch schon ab 1960 fast nur noch Balladen, Countrysongs und Schlager aufgenommen, und die paar Rocker, die er sich abgenötigt hat, klangen alles andere als überzeugend. Lediglich 68/69 hat er den Rocker noch mal ausgepackt, aber das war aus der Not heraus geboren, sonst hätte er nicht ab 1970 konsequent die andere Richtung eingeschlagen.
Man kann es auch so sehen, dass er sich mit seiner Veralberei dieser Musik überhaupt nur über Wasser halten konnte.Auch in den 50's denke ich, das es ihm-wenn auch nicht geplant-Spass machte. Man merkt es seinen Fernsehauftritten förmlich an, das er - auch wenn er die Lieder veralberte- trotzdem seinen Fun an der Sache hatte.
Das ist unbestritten, zumindest bis 1970. Danach ging nix mehr.
Und keiner konnte es schließlich besser..
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