Elvis Buch - Die Musik, der Mensch, der Mythos
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Udo ... ich liebe ihn - bitte jetzt keine Schläge...er ist ein toller Komponist, Sänger und ....
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Wo sage ich das? Ich sage doch nur, dass die Sit-Down-Shows schlecht gespielte Musik waren - im Vergleich zu der hervorragend gespielten Musik, die Elvis sonst abgeliefert hat - sowohl bei seinen wilden Rockern als auch bei seinen seichten Schnulzen.
Und ja, das kann ich beurteilen, ob es Dir gefällt oder nicht.
Hier haben wir wieder das von Derek erklärte Phönomen "Fakten vs. unreflektierte Emotionen". Wir diskutieren hier leider nicht auf Augenhöhe, Hoschi!- Übersetzen
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Aber doch nur, wenn Herr Jürgens von Hause aus Rock'n'Roll-Sänger gewesen wäre - was er nicht war. Also, warum sollte er?
Dafür hätte Elvis sich auch nicht zweieinhalb Stunden ans Piano setzen und mit seinen selbst geschriebenen Songs sein Publikum begeistern können. Das muss man erstmal können!Das muss man erstmal können.

Das werfen ihm die Udo-Fans aber auch nicht vor, also, was soll der Vergleich?Zuletzt geändert von Gast; 24.11.2008, 22:02- Übersetzen
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Was will man denn den alten Bluesopas erzählen, die hinter ihren Hütten saßen und die Klampfen teilweise mit dem Ellenbogen oder meinetwegen mit der verhornten Hacke beackert haben? Das das nicht "groovt" weil es so nicht in der Musikfibel steht, weil da "La-le-lu" steht?
Ich meine der wissenschaftliche Umgang mit Musik ist ja schön und gut, aber man kann es auch übertreiben...die Rohheit und Ungeschliffenheit der Sitdownshow mit all ihren Fehlern...ist ein Zeugnis von Elvis und seinen musikalischen Wurzeln und es ist "echt" sogar sein "schlechtes" Gitarrespiel ist echt und ihn zu erleben und zu hören ist absolut atemberaubend, wie er das Gesicht verzieht, wie er die Stimme benutzt, wie die Jungs ihm zurufen usw...das ist ein guter Elvismoment....vielleicht das Privateste was wir von Elvis auf einer Bühne je gesehen haben...Ohne Worte!- Übersetzen
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Nix da! Was die machten, das groovte wie Sau, weil sie ihre Instrumente beherrschten. Elvis aber nicht.
Das steht auch in keiner Musikfibel, zumal ich noch nie eine solche gelesen habe. Man hört es - vorausgesetzt, man hört es.- Übersetzen
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Nein, das war nicht sein Ding, und er hätte dabei auch 'ne schlechte Figur gemacht, weil ihm der "Saft im Arsch" fehlte.
Ja sicher. Aber ich sage doch nur, dass das, was Elvis da zelebrierte, auch eine gewisse Qualität hatte.Dafür hätte Elvis sich auch nicht zweieinhalb Stunden ans Piano setzen und mit seinen selbst geschriebenen Songs sein Publikum begeistern können. Das muss man erstmal können!
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Dafür solltest du fliegen.
Ist mir schei#egal, ob dort ein falscher Ton gespielt wurde, ob bei den Stand up Shows das Orchester inkl. der Hammondorgel fehl am Platze war. Nach all den seichten Filmchen mit ihren noch seichteren Liedern kehrte Elvis endlich wieder auf die Bühne zurück und rockte sich die Seele aus dem Leib.
Das merkte man, das fühlte man..
Scheiß auf ein paar schiefe Gitarrenklänge
Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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Das wusste er aber immer schon, daher hat er sich bewusst frühzeitig gegen den Beruf des Rock'n'Roll-Sängers entschieden bzw. es lobenswerterweise erst gar nicht versucht. Hätte Elvis beim 68er Special über diese weise Selbsteinschätzung verfügt, hätte er Scotty Moore die E-Gitarre nicht weggenommen.
Ja. Und es hätte noch mehr Qualität gehabt mit vernünftiger E-Gitarre und einem Bassisten. Was glaubst Du denn, warum die SUN-Aufnahmen der Grundstein seiner Weltkarriere waren und auch heute noch Millionen Menschen in ihren Bann ziehen? Weil die da scheiße musiziert haben? Ganz sicher nicht! Die haben genial gespielt, auch mit einfachsten Mitteln und "Eiern", um mal in Blues Boys Welt zu bleiben.Ja sicher. Aber ich sage doch nur, dass das, was Elvis da zelebrierte, auch eine gewisse Qualität hatte.
Meinst Du, Elvis hätte mit "That's alright" auch nur einen halben Blumentopf ernten können, wenn er damals im SUN-Studio mit Scotty "fröhliches Instrumententauschen" gespielt hätte?- Übersetzen
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Ja, aber das '68er Special zieht doch auch die Leute scharenweise in ihren Bann.Was glaubst Du denn, warum die SUN-Aufnahmen der Grundstein seiner Weltkarriere waren und auch heute noch Millionen Menschen in ihren Bann ziehen? Weil die da scheiße musiziert haben? Ganz sicher nicht! Die haben genial gespielt, auch mit einfachsten Mitteln und "Eiern", um mal in Blues Boys Welt zu bleiben.
Meinst Du, Elvis hätte mit "That's alright" auch nur einen halben Blumentopf ernten können, wenn er damals im SUN-Studio mit Scotty "fröhliches Instrumententauschen" gespielt hätte?
Als das mal Sylvester auf 3 Sat gezeigt wurde, rief mich ein Kumpel an (kein Elvis-Fan): "Hey, 'ne saugeile Elvis-Show im Fernsehen. Obergeil, kennst Du die? (Hallo?
). Der war von den Socken. 
Und übrigens: Die Musikkritiker waren sich in den 50s einig, dass das, was Elvis spielte, mit Musik nicht viel zu tun hat.- Übersetzen
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Wenn das wirklich so sein Ding war, warum hat er das dann nur einmal und nie wieder gemacht?
Das war doch nicht ehrlich, das war eine reine Inszenierung, aus der Verzweiflung heraus geboren, seine Karriere könnte zu Ende sein. Der "wahre" Elvis, der hier immer so hochgehalten wird, war das gar nicht! Der wollte lieber seichte Liedchen mit fettem Orchester singen, statt den Brüllaffen zu geben. Anders kann man sich die weitere Entwicklung seiner Karriere nicht erklären.
Da ist Aloha viel ehrlicher, da gibt er sich wenigstens nicht einmal mehr die Mühe, den Rocker zu heucheln, der er nie war.- Übersetzen
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