TheKings Interview mit Sonny West

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  • little darling
    antwortet
    [quote=TheKing;466469Ich glaube in normalem zustand hätte Elvis das anders geregelt, hätte persönlich mit denen gesprochen, vielleicht irgendwas ausgehandelt, dass man damit besser leben kann, Übergangsgeld, Kündigungsfrist oder denen Jobs besorgt oder so...[/quote]


    das glaube ich nicht...kann ich mir nicht vorstellen das er es anders gemacht hätte, denn immer wenn es unangenehm werden könnte hat es doch ein anderer erledigt..
    so als wenn er nicht als Buhmann dar stehen wollte...vielleicht wußte er aber auch nicht wie er es machen sollte oder was er ihnen sagen sollte, warum sie gehen müßten und nicht welche die noch nicht so lange dabei sind...

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  • little darling
    antwortet
    Zitat von Linda JnB
    Abgesehen von dieser Aussage bin ich der Meinung, dass R. West es wirklich bedauert hat, dass das Buch erschienen ist.

    Das glaube ich auch. Ist er nicht der einzige der von Anfang an mit Elvis zusammen war??
    Ich versteh aber trotz alledem nicht warum da sone welle gemacht wird.
    Wenn ich überlege was andere so geschrieben haben. Und das nach seinem Tot, da konnte er sich nicht mehr zu äußern.

    Ich habe eigentlich nie was von Red mitbekommen, jedenfalls nicht so wie von Sonny. Man hört und sieht immer nur Sonny.

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Linda JnB
    Elvis Krankenschwester M. Cocke trifft in ihrem Buch foglende Aussage:

    Elvis had the biggest heart of anyone I've ever known. He was both generous and compassionate, and his love for people was tremendous.

    Und nach seinem Tode:

    No one or nothing else could ever hurt him again and he had been hurt so many times in the past. He had been betrayed by people he called friend, he had been slandered by those who envied him, and he had been taken advantage of because oh his generous nature. Nothing else could touch him now.
    Ja, die Marianne Cooke ...ich hab das Buch...das ist ja ein rührseeliges Stück...meine Güte...es beschreibt auch eine schöne Seite an Elvis, die ich gerne glaube...er war auch wirklich liebenswert und besonders, keine Frage...

    Aber stell Dir mal vor wir hätten nur diese romatisch verklärten Märchenbücher über Elvis...das würde ich auch nicht gut finden...die summe der Bücher und Personen macht das Bild erst vollkommen...Elvis war großzügig und süß...oh ja...aber den Wests gegenüber war er in dem Moment kaltherzig gegenüber...nach 16 Jahren, Freunde von Day One quasi...Ich glaube in normalem zustand hätte Elvis das anders geregelt, hätte persönlich mit denen gesprochen, vielleicht irgendwas ausgehandelt, dass man damit besser leben kann, Übergangsgeld, Kündigungsfrist oder denen Jobs besorgt oder so...aber weil Elvis die Dinge nicht mehr so im Griff hatte...

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  • gast-20100125
    Ein Gast antwortete
    Elvis Krankenschwester M. Cocke trifft in ihrem Buch foglende Aussage:

    Elvis had the biggest heart of anyone I've ever known. He was both generous and compassionate, and his love for people was tremendous.

    Und nach seinem Tode:

    No one or nothing else could ever hurt him again and he had been hurt so many times in the past. He had been betrayed by people he called friend, he had been slandered by those who envied him, and he had been taken advantage of because oh his generous nature. Nothing else could touch him now.

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  • gast-20100125
    Ein Gast antwortete
    Zitat von annmargrethistruelove
    ....brach Red West in Tränen aus, fingerte an seinem Colt und schluchzte: "Ich hab' mit dem Hurensohn Streit gehabt, aber ich hab" ihn auch geliebt. Wenn Elvis jetzt hier wäre und jemand ihn anfaßte, würde ich den Kerl glatt umblasen."
    Wie melodramatisch und medienwirksam.....

    Abgesehen von dieser Aussage bin ich der Meinung, dass R. West es wirklich bedauert hat, dass das Buch erschienen ist.
    Er sagte selbst in einem anderen Interview: Den einzigen Fehler, den ich in meinem Leben je bedauert habe, ist der, dass ich in dem Buch mit involviert war.

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Klausberlin
    Und Onkel Sonny hatte sicherlich auch nie an seinen Profit gedacht, oder?

    Lies doch erstmal den Thread und dann poste dazu. Es streitet doch keiner ab, dass das Buch auch aus finanziellen Gründen geschrieben wurde. Sonny sagt zwar heute, dass dies keine Rolle gespielt habe, aber das will er vielleicht selber nicht wahrhaben.

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  • Klausberlin
    antwortet
    Zitat von TheKing

    Dass das Buch nicht in Elvis`Interesse gewesen kann, ist mir klar. Ich denke das ist auch Sonny klar und den Anderen. Die Überlegung ihn so zu "packen" damit er überhaput etwas tut, erreicht wird in seinen Interessen, ist nicht so abwegig.

    Mir ist das alles zu simpel gedacht von Euch: "Die Onkel haben Elvis putt demacht. Die haben böse Sachen erzählt. Garnich wahr. Onkel Elvis lieb, Onkel Sonny böse!"
    Und Onkel Sonny hatte sicherlich auch nie an seinen Profit gedacht, oder?

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  • annmargrethistruelove
    antwortet
    Zitat von MysteryTrain
    http://wissen.spiegel.de/wissen/doku...83&top=SPIEGEL

    Ein Spiegel Artikel vom 5.9.77 zum Thema
    Gelesen.Ich finde man kann den Wests keinen Vorwurf daraus machen dass das Buch nach Elvis Tod zum Bestseller wurde. Dies war nicht abzusehen.

    Ich denke der letzte Absatz trifft die Gefühle auf den Punkt:

    Trotz all ihrer Schauergeschichten jedoch behaupten die abgehalfterten Gorillas, daß Elvis Presley ein liebenswerter Mensch gewesen sei. Nach einer der jeweils zehnstündigen Tonband-Sitzungen mit Dunleavy brach Red West in Tränen aus, fingerte an seinem Colt und schluchzte: "Ich hab' mit dem Hurensohn Streit gehabt, aber ich hab" ihn auch geliebt. Wenn Elvis jetzt hier wäre und jemand ihn anfaßte, würde ich den Kerl glatt umblasen."

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  • gast-20111607
    Ein Gast antwortete
    Zitat von TheKing
    "Die Onkel haben Elvis putt demacht. Die haben böse Sachen erzählt. Garnich wahr. Onkel Elvis lieb, Onkel Sonny böse!"
    Bau dies in deine Signaturgrafik ein...

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Gilla
    Es geht darum, dass Elvis mit der Veröffentlichung dieses Buches sehr verletzt wurde. Gründe wurden schon genug angeführt.
    Ja er wurde verletzt, sicherlich. Damit musste er schon rechnen, er hatte die Anderen auch verletzt denke ich. Oder ruft das in Euch den Mutterinstiknt auf der arme Elvis darf nicht verletzt werden? Er hatte sich eben derart ausser Kontrolle begeben, dass solche Dinge möglich wurden. Es war fast unvermeidbar, dass das nicht herauskam.

    Dass das Buch nicht in Elvis`Interesse gewesen kann, ist mir klar. Ich denke das ist auch Sonny klar und den Anderen. Die Überlegung ihn so zu "packen" damit er überhaput etwas tut, erreicht wird in seinen Interessen, ist nicht so abwegig.

    Mir ist das alles zu simpel gedacht von Euch: "Die Onkel haben Elvis putt demacht. Die haben böse Sachen erzählt. Garnich wahr. Onkel Elvis lieb, Onkel Sonny böse!"

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  • MysteryTrain
    antwortet
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    Ein Spiegel Artikel vom 5.9.77 zum Thema

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  • annmargrethistruelove
    antwortet
    Zitat von Gilla
    *grins* - das wär' das Beste...

    So ist es aber, Ann, wenn der eine nicht mehr lebt, gehört es sich auch nicht, über diese Person weiterhin intime Dinge zu verbreiten und daran noch zu verdienen.
    Aber Gilla....sie haben das Buch zu seinen Lebzeiten geschrieben. Sie haben damit gerechnet es würde erscheinen, er würde leben und hätte natürlich Stellung dazu nehmen können ( auch wenn ich bezweifle dass er's getan hätte ). Dass er gestorben ist ist eine furchtbare Tragödie die sicher auch die Wests sehr betroffen gemacht hat. Aber sollen sie nun auf Nachfrage zu ihrem Buch sagen: "Jetzt wo Elvis tot ist möchte ich mich aus Respekt dem Verblichenen gegenüber nicht mehr äußern?"

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von Blues Boy
    Das weißt Du doch gar nicht.
    Was hat sich denn durch die Kündigung groß geändert? Sie hätten weiterhin mit Elvis Freundschaft pflegen können (aber wahrscheinlich war das ohne die regelmäßigen Schecks nicht mehr interessant genug ). Vielleicht gingen ihnen die Groupies ab, die sie auf den Tourneen vernascht haben? Es waren 3 Männer, die festen Boden unter den Füßen hatten, die Familien und Jobs hatten. Ich sehe dort keinen Grund, solch einen Hass zu entwickeln und so ein Buch zu schreiben.

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  • Gilla
    antwortet
    Zitat von annmargrethistruelove
    Nun dafür kann Herr West nun aber auch nichts dass E tot ist . Ihm wäre es sicher auch lieber er würde noch leben - da könnten sie heute sicher zusammen über das Buch lachen
    *grins* - das wär' das Beste...

    So ist es aber, Ann, wenn der eine nicht mehr lebt, gehört es sich auch nicht, über diese Person weiterhin intime Dinge zu verbreiten und daran noch zu verdienen.

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  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Gilla
    Aber dass Mr. West dann weiterhin durch die Gegend zieht und u.a. sein Buch verteidigt, während Elvis seinen Standpunkt und seine Sicht der Dinge nicht mehr kundtun kann, das findest du okay? .
    Darüber möchte ich nicht urteilen, weil ich in das ganze Verhältnis zwischen den Beteiligten zu wenig Einblick habe. Und ehrlich gesagt: Es geht mich auch gar nichts an. Ich kann mir das Buch kaufen oder es bleiben lassen.

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