Ann-Margret seine wahre Liebe?
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Ja, aber was meinst du mit "ticken anders als wir"? Denken sie anders über die alltäglichen Dinge nach? Denken sie anders über Politik, Umweltschutz usw. als wir?- Übersetzen
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Hey Sorry Leute,
ist `ne interessante Unterhaltung, aber ging es hier nicht mal irgendwie, irgendwann um Ann-Margret...? ?
Vielleicht hätte sie seiner Karriere ja gar nicht so schlecht getan....
Zumindest aus filmischer Sicht..??
Vielleicht hätte sie (mit ihrem Selbstbewusstsein) dafür gesorgt, dass sich Elvis ein bißschen mehr gegen Colonel Parker durchsetzt....
v.a.in Sachen Film-bzw.Drehbuchauswahl....?!
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Ähm-warum sollten sie denn darüber nicht nachdenken
? Ich würde sagen ein Leonardo DiCaprio dürfte locker denselben Bekanntheits- und Promigrad haben und der hat sich doch z:b: ganz dick Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben, braust nur mit Hybridauto durch die Botanik etc.Oder auch die ganzen Promis die politisch aktiv sind (George Clooney,Angelina Jolie etc).
Grade als Promi sollte man def. eine Meinung zu den Dingen haben und sich kein größeres "Fehlverhalten" leisten, da das gerne mal Bumerang-mäßig zu einem zurückkommt. Insofern sind die schon gezwungen sich mit den Dingen auseinanderzusetzten.
Und viele sind ja auch klug genug, ihre Popularität einzusetzen um zu helfen bzw. auf Dinge aufmerksam zu machen.
Und im Übrigen machen sich genug "Otto Normalbürger" absolut 0 Gedanken über Umweltschutz, Politik&Co.The sun never sets on a legend...- Übersetzen
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Sie setzen ihre Popularität lediglich ein, um ihre Popularität zu vermehren, so wie man Geld investiert, um es zu vermehren. "Tue Gutes und sprich darüber", lautet die Devise. Wenn keine Kameras und Journalisten in der Nähe sind, dann ist mit Charity sofort Ende im Gelände. Darum geht es, und um nichts anderen. (Zumindest in den meisten Fällen.)
Hinter den Kulissen herrscht ein Hauen und Stechen: Wer wird zu welchem Charity-Event eingeladen und wer nicht, wer wird öfter fotografiert und kriegt mehr Sendezeit und Platz in der Klatschpresse, wer hat das schönere Kleid. Das ist wichtiger als der Anlass selber.
Im Übrigen halte ich persönlich politisches Engagement von Künstlern für sehr fragwürdig, wenn nicht sogar gefährlich. Ich rechne es Elvis hoch an, dass er klug genug war, einen solchen Unfug nicht mitzumachen und stattdessen lieber das getan hat, was er konnte: Musik.- Übersetzen
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Es ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn die Promis auch was davon haben. Aber unzweifelhaft haben auch die Bedürftigen (oder um was es auch immer grade geht) was davon. In diesem Fall heiligt der Zweck definitiv die Mittel wie ich finde. Wer sonst spendet mal eben Hunderttausende ? Wenn er sich dabei fotografieren lässt bzw. filmen macht das für mich den sozial-wertvollen Aspekt nicht weniger wertvollSie setzen ihre Popularität lediglich ein, um ihre Popularität zu vermehren, so wie man Geld investiert, um es zu vermehren. "Tue Gutes und sprich darüber", lautet die Devise. Wenn keine Kameras und Journalisten in der Nähe sind, dann ist mit Charity sofort Ende im Gelände. Darum geht es, und um nichts anderen. (Zumindest in den meisten Fällen.)
Hinter den Kulissen herrscht ein Hauen und Stechen: Wer wird zu welchem Charity-Event eingeladen und wer nicht, wer wird öfter fotografiert und kriegt mehr Sendezeit und Platz in der Klatschpresse, wer hat das schönere Kleid. Das ist wichtiger als der Anlass selber.
Im Übrigen halte ich persönlich politisches Engagement von Künstlern für sehr fragwürdig, wenn nicht sogar gefährlich. Ich rechne es Elvis hoch an, dass er klug genug war, einen solchen Unfug nicht mitzumachen und stattdessen lieber das getan hat, was er konnte: Musik.
. Wenn Firmen ihre Spendengelder absetzen und somit definitiv auch finanziell profitieren haben sie doch dennoch Gutes getan und ggf. Leiden gemindert. Es ist ja nichtnur gut, wenn es selbstlos ist.
But just my 2 cents... .The sun never sets on a legend...- Übersetzen
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Ich habe nichts gegen die Spenderei, das ist schon okay, wenn es einen guten Zweck hat - auch wenn jegliches pseudo-politisches Engagement irgendwelcher Künstler meiner Meinung nach noch nie einen Krieg oder eine Hungersnot beendet oder gar verhindert hat.
Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es den wenigsten Promis in erster Linie um die Sache selber geht. Das sieht man alleine schon daran, dass sie sich jeweils für die Aktion einsetzen, die die meiste Öffentlichkeitswirkung hat. Die setzen sich nicht für den Kinderladen in ihrem Stadtviertel ein, sondern treten lieber in Jose Carreras Fernsehgala auf, insofern sie dazu eingeladen werden.
Natürlich ist das ein fairer Deal für beide Seiten, denn auch die wohltätien Organisationen profitieren von den großen Namen. Carreras lädt schließlich auch nicht Lieschen Müller in seine Sendung ein, denn damit würde er ja keine Einschaltquoten und somit auch keine Spenden generieren.
Aber wenn die dort auftretenden Promis bei der Sendung eintreffen, dann ist ihnen hinter den Kulissen alles mögliche wichtig - wie sie aussehen, was sie anhaben, an welcher Stelle sie auftreten, wie sie anmoderiert werden, wie sie ausgeleuchtet werden, wie lange sie auf Sendung sind usw. Über die Sache selber macht sich dort hingegen keiner von ihnen Gedanken.Zuletzt geändert von Gast; 17.08.2008, 14:56- Übersetzen
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