@Charo
Du meinst also ernsthaft, Elvis sei erst 1973 zum Patrioten geworden?

bereits in den 50ern war es Elvis extrem unangenehm, dass er (kurzzeitig) auf der roten Liste der Kommunistenjäger stand, da er dort beim besten Willen nicht hingehörte. Elvis war ein braver Amerikaner, der stolz auf sein Land war und dankbar,dass es ihm die Möglichkeiten bot, die er brauchte, um dorthin zu kommen wo er war.
Es wird hier langsam mühselig, aber ich sehe nicht die kleinste gemeinsame Schnittmenge zwischen Elvis auf der einen und Künstler/Zuschauer bei Woodstock auf der anderen Seite.
Du meinst also ernsthaft, Elvis sei erst 1973 zum Patrioten geworden?

bereits in den 50ern war es Elvis extrem unangenehm, dass er (kurzzeitig) auf der roten Liste der Kommunistenjäger stand, da er dort beim besten Willen nicht hingehörte. Elvis war ein braver Amerikaner, der stolz auf sein Land war und dankbar,dass es ihm die Möglichkeiten bot, die er brauchte, um dorthin zu kommen wo er war.
Es wird hier langsam mühselig, aber ich sehe nicht die kleinste gemeinsame Schnittmenge zwischen Elvis auf der einen und Künstler/Zuschauer bei Woodstock auf der anderen Seite.


Es ist doch wie bei allem, es wird erst nach Jahren ein Mythos, eine verklärte Friedensbewegung und alle die dabei waren, haben die Welt verändert. Wer will schon hören, das es eine Veranstaltung auf unbefestigtem Untergrund, ohne sanitäre Anlagen, freizügiger Umgang mit Rauschmittel und Körperlichkeiten und einer Anzahl von, zu der Zeit angesagten Bands war? Mit dem Ergebniss, daß kein Soldat weniger sein Leben lassen musste, kein hungriger Bauch mehr gefüllt wurde und die Staatsoberhäupter keinen Cent um deren Message gaben.

Kommentar