Was wäre denn geworden wenn Elvis die Rolle in "A Star is born" trotz das er erst nach der Streisand genannt wird genommen hätte?Das wäre eine andere Kategorie von Filmen gewesen als er bis dato gemacht hat.Bevor ich wieder Ärger krieg das ist jetzt nicht wertend gemeint.
Pleite!?
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Hi King, ich habe das Buch: Elvis A. Presley - der Mensch, der Mythos ect.
kostet 65.- Euro und ich kann es wirklich sehr empfehlen.....Da bekommst du jede Menge Infos.... Bin gerade beim Jahr 1975. Gerade wiel es so viele Fakten/Daten u. auch tolle Bilder enthält kann man es natürlich nicht auf einmal lesen, einfach zuviele Infos, über die man nachdenkt.. Viel Spaß dir und Alexandra beim lesen...- Übersetzen
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Ich bin froh, dass Elvis diesen film nicht gedreht hat. Mir gefällt er nämlich gar nicht.
https://elvis-presley.jimdofree.com- Übersetzen
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danach kann man sich doch bei manchen themen das lächeln nicht verkneifen oder....kostet nen paar euronen aber ist nen riesen wälzer...Hi King, ich habe das Buch: Elvis A. Presley - der Mensch, der Mythos ect.
kostet 65.- Euro und ich kann es wirklich sehr empfehlen.....Da bekommst du jede Menge Infos.... Bin gerade beim Jahr 1975. Gerade wiel es so viele Fakten/Daten u. auch tolle Bilder enthält kann man es natürlich nicht auf einmal lesen, einfach zuviele Infos, über die man nachdenkt.. Viel Spaß dir und Alexandra beim lesen...
1975 das jahr an dem er den gründstock für seine pleite gelegt hat in dem er flugzeuge kaufte die er komplett von der steuer absetzte...
äh king....hast du das mal von der seite betrachtet?Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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Okay dann schmeißen wir mal nicht alles durcheinander. Sorry ich habe das ja mit angefangen. Back to Topic. Elvis hat immer gut verdient, keine Frage. Wie gut seine Einnahmen zu den Ausgaben standen am Ende der Karriere, das ist hier die Frage.
Noch kurz zu Greg: Ich glaube, dass die Beatles in den Sechzigern weltweit mehr Erfolg hatten, als Elvis zu dieser Zeit. Und ich glaube auch, dass die Entwicklung in den Charts für Elvis schlechter wurde. Die populäre Musik entwickelte sich in dieser Zeit anders. Elvis machte Familienfilme und Musik für Erwachsene zu der Zeit, bei der wichtigen Zielgruppe Teenager er fiel raus.
Ich würde nicht behaupten wollen, dass die Beatles in den Jahren 1963-1970 mehr Kohle umgestezt haben als Elvis von 1955-1977. Das weiß ich aber nicht, das schätze ich einfach mal.
Nach 1970 ging es wieder charttechnisch für Elvis bergab. Elvis bestimmte nicht mehr den Markt, er hatte zunehmend nur noch Hits in den Countrycharts. Manche Alben wie Aloha verkauften sich selbstredend noch sehr gut. Zeigt mir mal einen Nummer 1 Hit von Elvis aus der Zeit.
Elvis spielt für uns Fans eine Riesenrolle, aber in de Weltöffentlichkeit verlor sein Stern an Strahlkraft. Da gab es dann noch Burning Love ich glaube ein Numer 2 Hit in den USA, oder...das war eine Ausnahme...Elvis war zwar der berühmteste Mensch im Showbusiness, aber der Zeitgeist und Musikgeschmack der breiten Masse war in den Siebzigern ganz woanders zuhause.
Ist ja nicht schlimm. Wir mögen was er gemacht hat. Elvis live zu erleben, das allerdings war nicht zu toppen. Ein gigantisches Ereignis.
Was für ein Mann. So jetzt zurück zu den Einkünften. Ich habe leider keine genauen Zahlen. Wie hoch waren die Einkünfte aus Musikrechten?Zuletzt geändert von TheKing; 16.04.2008, 12:31Ohne Worte!- Übersetzen
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Naja charttechnisch bergab, vtl wenn man das alleine auf die USA eingrenzt. Weltweit war unser Junge auch in den siebziger alles andere als unten
. Hab hier ein paar Beispiele, wen es interessiert
!
1) 1970 The wonder of you - (1) UK / Ireland, (4) South Africa, (6) Canada, (9) Sweden
2) 1970 Kentucky Rain - (6) Canada
3) 1970 I`ve lost you - (5) Belgium, (9) UK
4) 1971 You don`t have to say I love you - (1) France, (6) Canada, (9) UK
5) 1971 There goes my everything - (9) UK
6) 1971 Rags to riches - (9) Ireland
7) 1971 I just can`t help believin`- (3) Sweden, (4) Holland, (6) UK,
(10) Belgium
8) 1972 Sylvia - (1) Brazil
9) 1972 An American Trilogy - (8) UK
10) 1972 Burning Love - (4) Canada, (6) Ireland, (7) UK/Australia/South Africa
11) 1972 Seperate Ways - (8) Australia
12) 1973 Always on my mind - (9) UK/Ireland
13) 1973 Fool - (8) Ireland
14) 1973 Lord, you gave me a mountain - (3) Australia
15) 1974 My boy - (4) Ireland, (5) UK/Belgium, (9) Holland
16) 1975 Promised Land - (1) Malaysia, (7) Ireland
17) 1976 Hurt - (6) South Africa
18) 1977 Moody Blue - (2) Sweden, (4) Belgium, (6) UK, (7) Ireland, (9) South Africa
19) 1977 Way down - (1) UK/Ireland, (5) Australia/Germany, (9) Holland
20) 1977 My way - (6) Ireland, (9) UK
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Er kann mit seiner eigenen Filmkarriere von der künstlerisch-kreativen Seite her nicht glücklich gewesen sein. Schließlich war er selbst ein riesiger Filmfan und man weiß ja auch in etwa, was für Filme er sich privat gerne angesehen hat. Und das waren keinesfalls ausschließlich seichte Unterhaltungsfilme mit viel Musik.
Dass seine Filme finanziell Jahre erfolgreich waren, dürfte es ihm schwer gemacht haben, eine Richtungsänderung hin zu ernsthafteren dramatischen Rollen vorzunehmen - ja ja, die Last des Erfolgs
. Das Argument "ich will aber auch mal was Gscheits machen" dürfte beim Management u. den Hollywood-Bossen ohnehin eher einen mittleren Lachanfall und kollektives Schenkenklopfen ausgelöst haben. Er war als Cash-Cow engagiert. Und wenn man erst mal 15 Cash-Cow-Filme gemacht hat, dann wird's eng in Richtung anspruchsvoll. Das dürfte er auch gewusst haben, war ja kein Dummerle! Es ist daher auch unwahrscheinlich, dass er je offen eine Richtungsänderung eingefordert hat (ein Vorwurf, der ja immer im Raum steht). Heißt natürlich trotzdem nicht, dass er es künsterisch befriedigend fand :traurig:. Fazit: Er dürfte zu seinen Filmen ein sehr ambivalentes Verhältnis gehabt haben, sie waren zwar gut für's Portemonnaie, aber künstlerisch unbefriedigend.
Je mehr ich drüber nachdenke, finde ich eigentlich, dass Elvis in seiner Karriere wenig falsch gemacht hat, gemessen an dem, was ihm so alles vorgeworfen wird. Und was die Filme angeht, glaube ich, dass - hätte er länger gelebt - sich hier nochmal ganz neue Chancen hätten auftun können. 20 Jahre nach den 60er Filmchen wären vielleicht die schönen Rollen mit ambivalenten Charakteren durchaus drin gewesen. So stelle ich ihn mir gerne vor: einen Charakter darstellend, der nicht so leicht einzuordnen ist, irgendwie sympathisch u. attraktiv, aber eben auch mit einer dunklen Seite
. Oder Elvis als Art Elvis-Parodie. Genial. Habe keinen Zweifel, dass das möglich gewesen wäre, zumal wenn er sich an der Produktion beteiligt hätte.


Ach, Beteiligung geht ja nicht, er wäre ja pleeeiiite gewesen. Na ja, zumindest habe ich den Bogen zu pleite u. damit zur Fragestelltung des Threads wieder hingekriegt.
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Bin auch schon sehr gespannt auf den Schinken. Ende der Woche dürfte er bei mir eintreffen. Traue mich jetzt gar nicht so frisch von der Leber weg zu posten, bevor ich das Ding nicht durch habe. Wer weiß, was für Rieseneiern ich bisher so aufgesessen bindanach kann man sich doch bei manchen themen das lächeln nicht verkneifen oder....kostet nen paar euronen aber ist nen riesen wälzer...
1975 das jahr an dem er den gründstock für seine pleite gelegt hat in dem er flugzeuge kaufte die er komplett von der steuer absetzte...
äh king....hast du das mal von der seite betrachtet?
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Bleibt immernoch die Frage, wie stand es finanziell 1977 um Elvis? Wie war die Lage? Gibt es da noch Informationen von Euch? Ich habe gehört, dass er eine Million an Bargeld auf den Konten gehabt haben soll, als er starb. True or false?
Jetzt müße man die finanzielle Entwicklung der früheren Jahre kennen. Ich gehe bis jetzt noch davon aus, dass er mit dem abnehmenden Erfolg auch weniger Geld reinbekam, das wäre ja nur zu logisch.
Man muss doch kein Prophet sein, um sagen zu können, dass es tendenziell eher weniger wurde. Wenn jetzt Informationen auftauchen, dass Elvis seine Haupteinnahmen weder aus Film- noch Schallplattenerträgen machte, sondern "groß" im Musikverlagswesen steckte und da "Milliarden" scheffelte, dann wundert es einen doch sehr und man möchte das noch etwas belegt haben.
Noch einmal: Ich habe kein Interesse Elvis hier "pleite" zu quatschen. Ich würde nur gerne wissen wie die Situation faktisch war. Mich wundert zum Beispiel, dass er bei dem Telefonat mit Red West soviel von der Raquetball Court Sache spricht...wieso hat ihn das so beschäftigt? Das waren doch keine Unsummen dort?
Vernon wollte stets sparen und tat dies auch teilweise, nur weil er aus einer anderen Generation stammte? Ich habe mal gelesen, dass Vernon eine Herzattacke bekommen hätte, wenn er gesehen hätte, dass Elvis bei Aloha seinen Cape ins Publikum geschmissen hat (Ich liebe es!
) weil das Teil über 10.000,- $ gekostet hat. Gut das war 1973 und da hatte Elvis bestimmt keine Probleme finanzieller Art.
Ich finde anderseits Gregs Rechnungen ganz interessant. Wenn man sieht wieviele Millionen Elvis in seinem Leben verdient hat, ich las einmal 400 Millionen ( ich denke das ist mit dem Anteil des Colonels gerechnet). Dann stellt sich ja wirklich die Frage: "Wie will er das ausgegeben haben?"
Ein Dollar hatte wirklich eine andere Kaufkraft damals. Und die Häuser, Autos, haben wirklich entsprechend weniger gekostet. Eine Million war damals mehr als heute. Selbst wenn Elvis in seinem Leben 1.000 Autos verschenkt hätte wurde es nicht ausreichen um pleite zu gehen.
Ich finde das ist eine spannende Frage und Klarheit habe ich da noch lange nicht.
Wer weiß es?
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Bleibt immernoch die Frage, wie stand es finanziell 1977 um Elvis? Wie war die Lage? Gibt es da noch Informationen von Euch? Ich habe gehört, dass er eine Million an Bargeld auf den Konten gehabt haben soll, als er starb. True or false?
Ein Dollar hatte wirklich eine andere Kaufkraft damals. Und die Häuser, Autos, haben wirklich entsprechend weniger gekostet. Eine Million war damals mehr als heute. Selbst wenn Elvis in seinem Leben 1.000 Autos verschenkt hätte wurde es nicht ausreichen um pleite zu gehen.
Ich finde das ist eine spannende Frage und Klarheit habe ich da noch lange nicht.
Wer weiß es?
Die 1-Million war nur das Bargeld auf der Bank...das heisst nicht, daß es außer dieser Million keine Vermögenswerte mehr gab.
Du hast recht, 1 Mill. war früher 5 x soviel wert wie heute. Ich wünschte, ich hätte nur die Hälfte davon..
Wenn du das besagte Buch bekommst, wird sich bestimmt die eine oder andere deiner Fragen bem Lesen beantworten. Aber das "Durchackern" dauert.. Viel Spaß dabei.
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Antwort um wie es finanziell 1977 stand bekommst man nicht in das buch!Die 1-Million war nur das Bargeld auf der Bank...das heisst nicht, daß es außer dieser Million keine Vermögenswerte mehr gab.
Du hast recht, 1 Mill. war früher 5 x soviel wert wie heute. Ich wünschte, ich hätte nur die Hälfte davon..
Wenn du das besagte Buch bekommst, wird sich bestimmt die eine oder andere deiner Fragen bem Lesen beantworten. Aber das "Durchackern" dauert.. Viel Spaß dabei.
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Sorry, aber deine Worte sind etwas unklar. Meinst du, dass man durch das Buch nicht weiß, ober er pleite war??
Habe ich auch mit keinem Wort erwähnt.....sondern dass die eine oder andere Frage, die man als Fan hat, beantwortet wird (für einem selbst).
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Gute Frage. Genau das frag ich mich auch. Diese Raquetball-Geschichte muss ihm ja richtig schwer auf der Seele gelegen sein. Wenn man die Ausführungen von Praytome liest, müssten diese Ausgaben doch nur die sprichwörtlichen Peanuts gewesen sein, die nicht sonderlich ins Gewicht gefallen sind. War Elvis also nur schlecht informiert und er hätte sich keine Gedanken machen müssen?Noch einmal: Ich habe kein Interesse Elvis hier "pleite" zu quatschen. Ich würde nur gerne wissen wie die Situation faktisch war. Mich wundert zum Beispiel, dass er bei dem Telefonat mit Red West soviel von der Raquetball Court Sache spricht...wieso hat ihn das so beschäftigt? Das waren doch keine Unsummen dort?
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