Elvis, der kranke Star
Einklappen
X
-
Ich denke, im Falle von Elvis Presley kann man das für die hier aufgeführten Symptome bejahen.
Mein Gott
Du verstehst es einfach nicht, oder ?
So sieht der Satz richtig aus:
Ich denke , im Falle von Elvis Presley kann man das für die hier aufgeführten Symptome NICHT bejahen.- Übersetzen
Kommentar
-
Worauf möchtest du denn eigendlich hinaus?Du unterstellst einem weltweit anerkannten Wissenschaftler Pseudowissenschaft? Gewagt.
Viele der Symptome treffen auf den ersten Blick vielleicht auf einen Teil der Weltbevölkerung zu. Hier geht es aber nicht um Persönlichkeitsmerkmale, die mehr oder weniger stark ausgebildet sein können. Hier geht es darum, wann gewisse Verhaltensweisen krankhaft werden. Beispielsweise der Gebrauch von Rausch- bzw. rauschauslösenden Mitteln, unverhältnismäßiges Geldausgeben oder Stimmungsschwankungen.
Noch einmal die Frage: Warum fällt es vielen hier offensichtlich so schwer, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen?
Was möchtest du denn gerne hören damit du zufrieden bist

Der Mann ist 30 Jahre TOT. Willst du ihn im nachhinein an den Pranger stellen?
- Übersetzen
Kommentar
-
Gut das der Thread geschlossen wurdeNachdem der Thread "wer glaubt ihr ist schuld an elvis tod?" bedauerlicherweise geschlossen wurde, möchte ich an dieser Stelle noch einmal gerne zum Thema zurückkehren:
Ich denke, im Falle von Elvis Presley kann man das für die hier aufgeführten Symptome bejahen.
Was genau ist es, das einigen Usern so schwer daran fällt?

Der hier ist bestimmt auch schon zum Sterben verurteilt
- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Und was genau ist jetzt so schlimm an dem Artikel, dass man sich seitenlang drüber aufregen muss? Ich hab's gelesen und erfahren, wo der Autor Defizite und Probleme sieht, ja das habe ich.Die aktuellen Meldungen um Britney Spears machen mich betroffen. Da sind Stars, die von Millionen bewundert und angehimmelt werden, die Macht haben über ihr Publikum, es beherrschen mit ihrer Kunst, ihrer Persönlichkeit, ihrer Ausstrahlung, oft nur ihrem Auftreten.
Auf der anderen Seite scheinen diese Menschen unfähig, für sich selbst sorgen zu können, bekämpfen ihre Ohnmacht mit Drogen, Geld, den falschen Freunden und "Beratern" und skurrilen Auftritten. Britney Spears ist nur das aktuelle Beispiel, aber klingelt's bei euch?
Hier einmal ein ganz interessanter Beitrag. Ich kenne den Autor und habe das erwähnte Buch gelesen. Das Kapitel über Elvis Presley ist dünn in jeder Hinsicht, aber die These, die er aufstellt ist schon interessant.
Grenzgänger im Rampenlicht
Provokante These: Nicht das Showgeschäft macht krank – Kranke werden Stars
Viele Popstars tanzen einen Drahtseilakt. Ian Curtis gehört zu denen, die abgestürzt sind. Der Schwarzweiß-Streifen "Control" über den Sänger der düsteren Band Joy Division, der sich 1980 mit 23 Jahren das Leben nahm, wird bereits als Musikfilm des Jahres gehandelt. Ende Februar soll er auch in Braunschweig anlaufen.
Eine andere aktuelle Meldung aus dem Popgeschäft: Die britische Souldiva Amy Winehouse, 24, hat sich auf Druck ihrer Plattenfirma in eine Suchtklinik einweisen lassen. Vorher war sie beim Crack-Rauchen gefilmt worden. Winehouse hat bereits drei fehlgeschlagene Entziehungskuren hinter sich. Zugleich gilt sie als Pop-Entdeckung des vergangenen Jahres und ist für sechs Grammys nominiert.
Warum leben viele Popstars so dicht am Abgrund? Der Göttinger Psychiatrie-Professor Borwin Bandelow hat dazu eine eigene Meinung. Nicht die schillernde Zwischenwelt des Showbusiness sei schuld daran, meint der 56-jährige Wissenschaftler. Genau andersrum: Weil sie psychisch gestört sind, begierig nach Drogen, Partnerwechseln und Aufmerksamkeit, werden Menschen Popstars. Ihre Krankheit hat einen Namen: Borderline-Störung. Bandelow hat ein aufsehenerregendes Buch darüber geschrieben: "Celebrities – vom schwierigen Glück, berühmt zu sein".
Das Krankheitsbild beschreibt der Wissenschaftler anhand von Symptomen, die zu zahlreichen Pop-Biografien passen, von Elvis Presley bis zu Robbie Williams: "Impulsives und selbstschädigendes Verhalten, gedankenlose Geldausgaben, stark wechselnde Stimmungen, unbeständige Beziehungen, zugleich starke Angst vor dem Verlassenwerden."
Zu Grunde liegt diesen Verhaltensmustern Bandelow zufolge eine hirnorganische Störung. Borderline-Kranke haben einen zu niedrigen Pegel an Glückshormonen (Endorphin, Dopamin) – vergleichbar einer Unterzuckerung. Er äußert sich im Gefühl innerer Leere – und muss durch starke Reize gehoben werden. Mit anderen Worten: Sex, Drogen und Rock'n'Roll. Zudem seien Stars süchtig nach Anerkennung, so Bandelow: "Wenn die Fans einen Rockstar durchs Publikum tragen, wenn die Geigenspielerin Standing Ovations erhält – stets kreisen die Seligkeitshormone im Hirn des Gelobten. Diese chemischen Belohnungen sind ein Hauptgrund, warum Künstler auf die Bühne wollen."
Sie müssen nicht unbedingt Borderliner sein – Narzissmus aber unterstellt Bandelow praktisch allen Prominenten. Diese Abweichung vom Durchschnittsgemüt könne durchaus positive Folgen zeitigen, betont er. Ohne sie boxe sich ein Politiker nicht nach oben durch – der französische Staatschef Sarkozy sei ein klassischer Fall –, und ohne Narzissmus "ackert man nicht wie ein Pferd bei Übungsabenden in schimmeligen Kellern."
Während in vielen anderen Kunstgattungen Ausdauer bis zum Erfolg vonnöten ist, kommen Popstars am schnellsten und häufigsten in den Genuss der Droge Anerkennung. Deshalb finde man hier die meisten Borderliner. In der Hitze des Rampenlichts überleben viele nicht. Mit Ende 20 erreicht die Störung ihren Höhepunkt: Jimi Hendrix, Jim Morrison, Janis Joplin, Curt Cobain, zuletzt der Schauspieler Heath Ledger sind Stars, die in diesem Alter starben. "Später schwächen sich die Symptome ab. Haben Borderliner ihren 45. Geburtstag erreicht, haben sie eine gute Chance, durchzukommen", sagt Bandelow.
Quelle: newsclick.de
Wie man das Kind nennt, ist doch völlig gleichgültig, ja das ist es, Fakt ist nun einmal, dass Menschen denen schneller und gleichzeitig großer Erfolg beschieden ist, damit in den wenigsten Fällen umgehen können. Daran muss man sicher nicht sterben oder gleich zu Grunde gehen, nein das muss man nicht, aber Spuren hinterläßt so ein Vorgang fast immer, ja das tut er.
Und warum darf man darüber nicht schreiben?
- Übersetzen
Kommentar
-
Ist doch egal wie ein thread hier mitlerweile heißt, ja das ist es. Bis auf die Bilderthreads (und selbst die bleiben nicht ganz verschont, wenn man ein "kompliziertes" Bild auftaucht), gibt es doch immer einen Anlass, die Meinung eines Andersdenkenden nieder zu machen. Der respekt vor einer Meinung, die mal etwas anders lautet als die eigene, ist hier doch fast vollständig verloren gegangen. Das ist bedauerlich, ja das ist es, denn im Endeffekt entzieht es jeder weiteren fruchtbaren Diskussion immer wieder jegliche Grundlage, ja das tut es. *gähn*- Übersetzen
Kommentar
-
Ein SCHROTT Thread bleibt ein Schrott Thread da kann man auch nix schönreden
Jeder darf gerne seine Meinung haben und behalten. Jawohl das darf jeder
Das Fazit und die Moral von der Geschicht ehh dieses Threads...

Läuft eh immer wieder aufs selbe raus
- Übersetzen
Kommentar
-
Natürlich kann man über alles schreiben.Und was genau ist jetzt so schlimm an dem Artikel, dass man sich seitenlang drüber aufregen muss? Ich hab's gelesen und erfahren, wo der Autor Defizite und Probleme sieht, ja das habe ich.
Wie man das Kind nennt, ist doch völlig gleichgültig, ja das ist es, Fakt ist nun einmal, dass Menschen denen schneller und gleichzeitig großer Erfolg beschieden ist, damit in den wenigsten Fällen umgehen können. Daran muss man sicher nicht sterben oder gleich zu Grunde gehen, nein das muss man nicht, aber Spuren hinterläßt so ein Vorgang fast immer, ja das tut er.
Und warum darf man darüber nicht schreiben?
Jedoch wird in dem o.g. Beitrag die Vermutung aufgestellt, Elvis könnte evtl. an der Borderline Störung gelitten haben.
Fürchterlich finde ich das Geschreibsel, was soll das bringen?
Eine Ferndiagnose aufgrund von ein paar Indizien, die sogar einige Bekannte in meinem Umfeld aufweisen.
Jeder Fan hat sein eigenes Elvis Bild im Kopf, die einen legen einen Schleier darüber und lassen nichts Negatives zu. Die anderen setzen sich mit dem Leben und den Schattenseiten dieses Menschen auseinander, sind teilweise traurig und bestürzt über einzelne Dinge, aber kämpfen auch gegen ungerechtfertigte und ebenso sinnlose Behauptungen.
Zu den letzten zähle ich mich, z.B.
Vielleicht sollten einige Fans mal wieder einen guten Song von ihm hören wie ich heute morgen im Auto.
Da wird einem wieder so richtig bewusst, warum man ein Fan von Elvis ist.
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
- Übersetzen
Kommentar
-
Du willst doch damit nicht etwa andeuten,daß man wegen der Musik und Elvis' Gesangstalent Fan sein könnte.
Dieser Umstand scheint für viele nämlich fast nebensächlich zu sein...
Aber ok,ich selbst bin Fan von Elvis,dem Musiker und interessiere mich weniger für Elvis,den Privatmenschen.
- Übersetzen
Kommentar
-
a) definiere *normal* aus einer allgemein gültigen Sichtweise
b) soweit mir bisher bekannt, ist Jähzorn zwar eine mitunter schlechte Eigenschaft, aber keine Krankheit
c) 3 Wochen? Quelle?
d) verwüstetes Hotelzimmer? Verwechslung mit einer Rock-band? Wenn nicht, bitte ebenfalls um Quellenangabe?- Übersetzen
Kommentar
-
Normal ist, was der Norm entspricht und deshalb als allgemein gültig und/oder anerkannt gelten kann.
Es geht nicht in erster Linie um Jähzorn, sondenr um Stimmungsschwankungen, die über das normale Maß hinausgehen und einen nachhaltigen Einfluss auf das Leben der betreffenden Person haben. Das war bei Elvis wohl gegeben.- Übersetzen
Kommentar
-
Warum soll dieses Verhalten krank sein?
Jähzorn ist eine Charaktereigenschaft, die bei dem einen stark ausgeprägt ist und bei dem anderen vielleicht gar nicht. Bei Elvis kam halt noch dazu, dass er wegen seines Ruhms und seines Geldes sich Dinge erlauben konnte, die er sich als armer Tropf nicht erlaubt hätte und auch nicht erlauben hätte können. Wenn du so willst könnte man höchstens sagen: Geld verdirbt den Charakter. Aber auch das stimmt bei Elvis so nicht, da er ja andererseits zutiefst wohltätig war und wie von vielen bestätigt, ein hochanständiger, netter Mann war.
Und wer von uns kennt nicht mal die eine oder andere Stimmungsschwankung, die auch mal stärker ausgeprägt sein kann? Das geht von himmelhochjauchzend bis Tode betrübt. Da muss man nicht immer von einer Krankheit, wie manische Depression ausgehen. Und man soll Elvis auch nicht jede mögliche Krankheit aufschwatzen, schon gar nicht jetzt, ferndiagnosisch 30 Jahre nach seinem Tod. Da könnte man auch sagen, das ist krank.Zuletzt geändert von Sivle; 08.02.2008, 08:41- Übersetzen
Kommentar





Kommentar