wer glaubt ihr ist schuld an elvis tod?

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  • Elvis_und_johnny-Cash
    Foren-Profi

    • 21.01.2008
    • 430

    #121
    ----

    ich stimme marquardt zu
    i remember elvis presley!

    Kommentar

    • gast-20110818

      #122
      Zitat von Stutz71
      Irgendjemand sagte mal: Elvis hat in seinen 42 Lebensjahren mehr erlebt und mehr geleistet als unsereins in 500 Jahren nicht schaffen würde.
      Eine philosophische Frage. Ich stimme dem allerdings nicht zu.

      Es gibt sehr viele Beispiele von Menschen, die um einiges ungesünder leben als es Elvis tat, die mehr Drogen, mehr Alkohol u.ä. konsumierten und heute immer noch leben.
      Meiner Meinung nach steuert jeder auf das sichere Ende zu, der einen vergleichbaren Tablettenkonsum wie Elvis hat. Andernfalls müsste man wahrscheinlich schon Organe wie Superman haben.

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      • gast-20080122

        #123
        Zitat von Stutz71
        Zum Glück starb Elvis eines natürlichen Todes.
        Du beliebst wohl zu scherzen.

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        • gast-20080405

          #124
          Zitat von Beauregard Rippy
          Du beliebst wohl zu scherzen.
          Ganz und gar nicht. Wäre er eines nicht natürlichen Todes gestorben, hätte das FBI wohl halb Graceland zerlegt und es hätte ein großes Aufsehen und Medieninteresse gegeben und es wären viele sehr private und persönliche Dinge an die Öffentlichkeit geraten, wo sie nicht hingehören.

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          • gast-20080405

            #125
            Zitat von Blues Boy


            Meiner Meinung nach steuert jeder auf das sichere Ende zu, der einen vergleichbaren Tablettenkonsum wie Elvis hat. Andernfalls müsste man wahrscheinlich schon Organe wie Superman haben.
            Das tut jeder Raucher, Tabletten- oder Alkoholabhängige genauso. Ich sehe da keinen Unterschied zu Elvis. Der eine lebt nun mal am Limit, der andere nicht. na und ?

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            • gast-20110818

              #126
              Zitat von Stutz71
              Das tut jeder Raucher, Tabletten- oder Alkoholabhängige genauso. Ich sehe da keinen Unterschied zu Elvis. Der eine lebt nun mal am Limit, der andere nicht. na und ?
              Na ja, wenn Du es so siehst, steuern wir alle aufs sichere Ende zu.

              Ansonsten: Es kommt auch immer auf die Dosis an. Wenn Du Dir jeden morgen Salz auf's Frühstücksei streust, macht es nichts. Wenn Du ein Kilo Salz auf einmal isst, bist Du mausetot.

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              • Solweig
                Foren-Experte

                • 10.11.2007
                • 782

                #127
                wer glaubt ihr ist schuld an Elvis tod?
                Niemand ist schuld...
                Die Zeit war gekommen. Und man muss das akzeptieren, anstatt solche pietätlosen Diskussionen hier zu führen.

                Sein Vermächtnis ist Musik und seine Botschaft lautet:

                "Walk a Mile In My Shoes"...

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                • cos
                  Board-Legende

                  • 11.01.2004
                  • 26466

                  #128
                  Hier wird immer gestritten, ist er nun eines normalen Todes gestorben oder nicht. Was ist aber "normal"? Derjenige, der sein Leben lang gesund, sportlich und ohne Laster lebt, derjenige der von allem ein bisschen probiert oder der, der alles in vollem Genuss ausprobiert? Wer bestimmt die Norm? Ist ein Hochleistungssportler, der gesund lebt und auf dem Fussballplatz an Herzversagen stirbt auch "normal" gestorben? Er hat doch gesund gelebt....

                  Kommentar

                  • gast-20080405

                    #129
                    Zitat von Blues Boy
                    Na ja, wenn Du es so siehst, steuern wir alle aufs sichere Ende zu.

                    Ansonsten: Es kommt auch immer auf die Dosis an. Wenn Du Dir jeden morgen Salz auf's Frühstücksei streust, macht es nichts. Wenn Du ein Kilo Salz auf einmal isst, bist Du mausetot.
                    Elvis war seit der Army Tablettensüchtig (nicht erst in den 70ern wie so oft geglaubt!). Mehr oder weniger hat sich sein Körper darauf eingestellt und Elvis hätte damit (wie viele andere süchtige auch) noch 20 Jahre oder mehr leben können. Vielleicht waren es ganz einfach blöde Umstände, die dazu geführt haben, dass es am 16.8.77 aus war. Hätte er mit Absicht seinen Tod herbeiführen wollen, wäre das ein ganz Einfaches gewesen: eine Übderdosis von irgendwelchen Pillen aus seinem Sortiment und er wäre ruhig eingeschlafen. nach den bisher bekannten Quellen muss jedoch ein regelrechter Todeskampf stattgefunden haben. Schon das zeigt, dass Elvis zu diesem Zeitpunkt nicht beabsichtigt hatte von uns zu gehen. Wahrscheinlich war es eine winzige Überreaktion in seinem Körper, der ihn schliesslich kollabieren ließ. Traurig-tragischer Zufall, aber keine Absicht und schon gar nicht Schuld!

                    Lisa Marie erzählte mal, dass sie ca. 1975 mit ihrem Vater vor dem Fernseher saß und es lief ein Film, in dem ein Familienvater gestorben ist. Sie sah ihn traurig an und bat ihn, ihr zu versprechen, nicht so früh zu sterben. Elvis nahm sie in den Arm und versprach es ihr. Schon das zeigt, dass Elvis leben wollte und wäre es nur wegen seiner Tochter gewesen.
                    Zuletzt geändert von Gast; 22.01.2008, 12:43

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                    • gast-20080405

                      #130
                      Zitat von cos
                      Hier wird immer gestritten, ist er nun eines normalen Todes gestorben oder nicht. Was ist aber "normal"? Derjenige, der sein Leben lang gesund, sportlich und ohne Laster lebt, derjenige der von allem ein bisschen probiert oder der, der alles in vollem Genuss ausprobiert? Wer bestimmt die Norm? Ist ein Hochleistungssportler, der gesund lebt und auf dem Fussballplatz an Herzversagen stirbt auch "normal" gestorben? Er hat doch gesund gelebt....
                      Ich halte mich da strikt an die juristische Auslegung der Begriffe. Nicht natürlicher Tod bedeutet Mord oder Selbstmord (und zwar absichtlich zu diesem Zeitpunkt herbeigeführt). Alles andere ist ein natürlicher Tod.

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                      • gast-20110818

                        #131
                        Zitat von Stutz71
                        Elvis war seit der Army Tablettensüchtig (nicht erst in den 70ern wie so oft geglaubt!). Mehr oder weniger hat sich sein Körper darauf eingestellt und Elvis hätte damit (wie viele andere süchtige auch) noch 20 Jahre oder mehr leben können. Vielleicht waren es ganz einfach blöde Umstände, die dazu geführt haben, dass es am 16.8.77 aus war.
                        Seine körperlichen und mentalen Veränderungen in den letzten Jahren sind Dir aber schon aufgefallen, oder?
                        Und Elvis hatte Glück, dass er nicht schon früher an einer Überdosis gestorben ist. Wäre er in manchen Momenten alleine gewesen, hätte es bereits 1973 aus sein können. Sein engeres Umfeld wusste ziemlich genau, dass sein Leben ein "Schlittern auf der Rasierklinge" war.

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                        • Derek
                          Gehört zum Inventar

                          • 02.06.2007
                          • 3185

                          #132
                          Zitat von Blues Boy
                          Na ja, wenn Du es so siehst, steuern wir alle aufs sichere Ende zu.

                          Das tun wir tatsächlich.

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                          • gast-20090609

                            #133
                            Zitat von Stutz71
                            Wenn hier behauptet wird, der komplette Autopsiebericht sei veröffentlicht, dann bitte mal Quellenangaben, bzw. das Ding gleich hier posten!
                            Endlich mal ein konstruktiver Ansatz, vielen Dank Stutz.

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                            • gast-20090609

                              #134
                              Zitat von TheKing
                              Ja. Interessant wäre zum Beispiel wie bewußt er sich war, dass er nicht mehr weit kommen wurde, wenn er so weiter macht. Ich glaube, so offenen Auges ist er nicht in den Tod maschiert, also im Sinne von vorsätzlich auf den eigenen Tod hingearbeitet...sondern er wird es für sich bagatellisiert haben...wird schon schiefgehen...ich glaube nicht, dass er regelrecht sterben wollte, ich glaube aber, dass er mitunter sehr unglücklich wurde, es muss irgendwo Probleme gegeben haben, die er nicht ertragen konnte, die er ausblenden mußte, sonst stürzt man nicht dermaßen in die Sucht ab.

                              Ich schätze es war eine Art der Einsamkeit. Sein Weg den er gewählt hatte, hatte viele Opfer gefordert, außerdem hatte er immer nach der Maxime gelebt:"Alles, jetzt, sofort!" Er hat weder sich, seinen Geldbeutel, noch seine Leute geschont...solange er jung war und voller Tatendrang, kein Problem es ging immer weiter, höher, schneller...aber irgendwann war er älter...hatte andere Bedürfnisse und hat vielleicht erkannt, das in einer Position war, die vieles auch unmöglich machte..man spürt eine Bitterkeit zuweilen..wenn man seine Sprüche hört, seine Stimme und seine Taten sieht...es war ein Fluch und ein Segen...soviel Licht, soviel Schatten...Ruhm und Geld auf der einen Seite, aber auch Isolation und leistungsdruck auf der anderen Seite, Elvis fühlte sich für seine Leute verantwortlich und sagte schon 1958 mal zu jemand: "Es ist zu spät auszusteigen, zuviele Leute hängen davon ab." Außerdem war es das Tollste für ihn, auf der Bühne zu stehen, im Kontakt zu seinem Publikum zu sein...am Ende scheint es, als habe er nur noch das gehabt...jeder wird auch älter und Elvis hatte Maßstäbe geschaffen, die er selber nicht mehr einhalten konnte..er spürte, dass er sich veränderte...es macht ihm vielleicht auch Angst..ich weiß es nicht...ich glaube es war eine Suchtspirale...die Sucht schafft Probelme vor denen man sich dann widerum umso mehr in die Sucht flüchet...and so on...aber wissen kann man das nicht, man kann nur raten...
                              Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht. So empfinde ich das auch. Es ist schwierig, sich ein Bild davon zu machen, was in E's Innerem los war, wo das oder die Probleme für ihn wirklich lagen. Man kann es an verschiedenen Aussagen oder an der Interpretation verschiedener Songs erahnen, aber das isses auch schon. Leider sind die Aussagen seiner alten Weggefährten nicht gerade erhellend. Es gibt von dieser Seite praktisch überhaupt keine "Innenansichten", ja oft nicht einmal - sieht man mal von Jerry Schilling ab - den Versuch dazu. Wundert mich. Wenn man soviel Zeit mit einer Person in allen Lebenslagen verbringt, gibt's doch zwangsläufig Einblicke in die Psyche, oder?

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                              • Johnny Tyronne

                                #135
                                Es war ein Mafia-Mord!

                                Frederick Pro, Mitglied der so genannten „Memphis Mafia“, tatsächlich aber ein echter Mafioso, hatte seit 1975 Elvis Presley um mehr als eine halbe Million Dollar betrogen.

                                Im Rahmen einer FBI-Untersuchung sollte Elvis Presley im August 1977 gegen Pro und die Familien Colombo und Gambino vor Gericht aussagen.

                                Angestiftet von Joseph Colombo wurde dann am Morgen des 16.08.1977, in einer minutiös vorbereiteten Aktion, Elvis das Genick von einem Auftragskiller mit sauberem Handkantenschlag gebrochen.

                                (man achte auf das Detail des Demorol Spritzens)



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