Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
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Ich glaube auch, dass die Bindung an Las Vegas durch den Colonel zu begründen ist, der hat da klare Vorteile gesehen, außerdem war er ein Spieler. Über die zwei Shows pro Tag, ließen die Hotelmanager nicht mit sich reden, hab ich mal gehört.Ohne Worte!- Übersetzen
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Das habe ich auch gehört, zumal es bei Künstlern der Top-Kategorie normal zu sein scheint, eine solche Klausel zu haben. Außerdem kann man sich an zwei Fingern ausrechnen, dass es idiotisch gewesen wäre, wenn Parker Elvis für so vermeintliche Vorzüge wie Suite im Hilton und frei saufen für einen Spottpreis verschachert hätte. Erstens sind diese Vergünstigungen normal, zweitens wäre das für Parker ein Verlustgeschäft gewesen, denn er verdiente doch mehr an Elvis' Gage, als eine Suite gekostet hätte. Hotelzimmer und Getränke waren damals in Las Vegas spottbillig. Man wollte die Leute an die Spieltische locken.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Wobei Wikipedia für mich nicht seriös ist,da dort jeder Trottel mitschreiben darf.
Ok,das darf in den Internet-Foren auch Jeder
,aber Wiki will ja als kompetentes Online-Lexikon gelten.
Aber schon bei den Angaben zu vielen Musiker stimmen weder Songtitel noch die Jahresangaben!
Wie wird das dann erst bei WIRKLICH komplexer Materie wie Physik,Geschichte und Chemie aussehen...- Übersetzen
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Er hat den Shows kaum noch beigewohnt, wußte doch gar nicht, was gut oder weniger gut lief, und hat Millionen verspielt. Wenn er schon vorher Kommunikationsschwierigkeiten hatte (ich kann mich an keine sinnvolle von ihm geführte Pressekonferenz erinnern), so wird er durch die Zockerei geistig, körperlich und verbal nicht beweglicher geworden sein.- Übersetzen
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Ich glaube trotzdem, dass Parker mehr Bock auf Las Vegas hatte, als Elvis und er hat ihn dazugebracht, überedet, überzeugt, was weiß ich, dass sie es immerwieder machten. Die Verträge in Las Vegas liefen, glaube ich auch über mehrere Jahre. Ich glaube schon, wenn Parker zu Elvis sagte:"Das ist das Beste, was wir machen können, wir sollten das so tun!", dass dies ein Gewicht bei Elvis hatte.Ohne Worte!- Übersetzen
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Hier mal was zum Thema Spielsucht:
Der Colonel hat sein Leben lang hart gearbeitet und ist zudem als reicher Mann gestorben. Wo bitte sind denn nun genau die Anzeichen für eine Sucht? Hat er sich Geld geliehen? Hat er seine Arbeit vernachlässigt? Hat er Haus und Hof "auf's Spiel gesetzt"?
Los Revi komm! Sag endlich mal was Sachdienliches, anstatt hier mit haltlosem Mist aufzufahren!Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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natürlich sah Elvis in Vegas auch Vorteile. Ne Menge Zerstreuung, Kollegen und VIPs in der Stadt, die Pennstation über der Bühne, keine Rumfliegerei, die Girls immer frisch geduscht, und die Menschen kamen aus aller Herren Länder - fast wie ne kleine Welttournee.- Übersetzen
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Wozu auch? Das war doch der Sinn der Sache. Abgesehen davon bedeuteten zwei Vegas-Shows am Abend gerade mal knapp zwei Stunden Auftrittszeit. Da dauerten und dauern die normalen Tour-Konzerte der großen Stars und Bands schon wesentlich länger. Dazu mussten und müssen sie Interview- und Promotion-Termine absolvieren, für lau. All das hat Parker Elvis erspart. Aber bei Elvis gilt das, was bei anderen Stars ein normales Arbeitspensum ist, bekanntlich gleich als Sklaverei.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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