Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
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Nein, das ist amerikanisches Denken. Alles was legal ist, kann nicht schlecht sein, alles was verboten ist, ist des Teufels. Dass es letztendlich auf Selbstbetrug hinausläuft, ist klar, nur die schöne Fasade nach außen wird bewahrtZuletzt geändert von MysteryTrain; 17.03.2009, 13:41- Übersetzen
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Off-Topic:
Interessant ist,daß man für ein "auweia" ohne nachfolgende Argumente ein "Danke" bekommt...
@ReconsiderBaby:
Das All Star Shows zu 75 % Elvis gehörte,habe ich im entsprechenden Thread tatsächlich überlesen.
Naja,bei ca. 95 Seiten...
Aber wenn die Behauptung mit den 75 % der Tatsache entspricht,würde das ja wieder für statt gegen Parker sprechen.
Hierzu wäre immer noch eine Abrechnung interessant.- Übersetzen
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Weißt Du, da wird es so hypothetisch, wir kennen Elvis nicht gut genug dafür, finde ich. Wenn sich einer was schön färbt, damit er es besser ertragen kann, dann wäre dies eher ein Argument dafür, dass Elvis sich positiv über die Filme geäußert hätte, es gibt aber klare Worte von ihm, dass er nicht zufrieden sein konnte. Er wollte es gut machen, ihm war es nicht egal, wie Parker, was für Resultate da rauskommen. Er konnte das auch ganz liebenswert und angedeutet tun:" Maybe someday we`ll do it right!"Ohne Worte!- Übersetzen
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Wenn das so stimmt geht es in Ordnung. Sonst hätte der Colonel ja doppelt zugelangt. Erst die Prozente aus den Plattenverkäufen und dann indirekt nochmal über All Star Shows, ich denke, wenn es wirklich 75% zu Elvis ging, dann ist es fair, denn Elvis trug anscheinend das finazielle Risiko und steckte seine Kohle da rein und dann noch seine Leistung bei den Liveshows von daher muss er da den Löwenanteil kriegen. Parker promotete seine Touren und Shows usw. da soll er auch gut bezahlt werden. Außerdem war das Merchandising ja auch noch ein Riesengeschäft und da schnappte der Colonel ja auch, aber auch gerechtfertigt, weil er das ja organisierte, Elvis musste nur das Geld in Empfang nehmen und natürlich seinen Namen und sein Gesicht hergeben...soweit sehe ich da nichts Schlimmes.Off-Topic:
Interessant ist,daß man für ein "auweia" ohne nachfolgende Argumente ein "Danke" bekommt...
@ReconsiderBaby:
Das All Star Shows zu 75 % Elvis gehörte,habe ich im entsprechenden Thread tatsächlich überlesen.
Naja,bei ca. 95 Seiten...
Aber wenn die Behauptung mit den 75 % der Tatsache entspricht,würde das ja wieder für statt gegen Parker sprechen.
Hierzu wäre immer noch eine Abrechnung interessant.
Schlimm war der Sellout in Hollywood, da war Parker kein guter Manager für Elvis.Ohne Worte!- Übersetzen
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Ich befürchte, was Elvis' Filmkarriere und seine Einstellung dazu angeht, werden wir wohl nie auf einen grünen Zweig kommen. Ich sehe durchaus, dass er damit nicht immer glücklich war, nur leider tat er nichts dagegen und ließ es geschehen - und das nicht nur einmal, sondern andauernd auf's Neue, sodass nur ein Schluss bleibt, nämlich dass er es dann doch nicht so schrecklich fand bzw. ihm der kommerzielle Erfolg wichtiger war als der künstlerische
Was mich allerdings auch immer wieder irritiert ist die Tatsache, dass er ausgerechnet in seinem NBC TV-Special, in dem er sein Rocker-Image wiederbeleben wollte, einen nicht unerheblichen Teil eben genau dieser Filmkarriere, in Form eines Rückblickes widmete. Wenn das alles sooo schrecklich gewesen wäre, hätte man das doch außen vor lassen können. Bedarf hätte ja in diesem Zusammenhang nicht bestanden. Interessant finde ich an dieser Stelle auch, dass gerade das 68er Special ja immer als Beispiel dafür genannt wird, dass Elvis sich seinem herrschsüchtigen Manager widersetzte. Demnach entschied Elvis, was das Special zu beinhalten hat. Warum also dann die Retrospektive bezüglich der Filme, die ihm doch jahrelang das Leben schwer gemacht haben? Ist doch völlig paradox. Wer macht sowas? Wer verweist bewusst auf "schlechte Zeiten"? Kein Mensch.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Das war ein Programmpunkt, den man eingebaut hat, weil Elvis sich nach dieser langen Zeit der Abstinez wieder öffentlich zeigte, außerhalb eines Hollywoodmovies. Man dachte wohl, man möchte den Übergang irgendwie moderieren, erklären usw. Es wäre unlogischer gewesen darüber kein Wort zu verlieren finde ich. Diese Ideen, was er sagt usw. stammten im Groben von Binder, Elvis erhielt dann so Zettelchen a la "Elvis talks about his movies" usw. Man hatte da ein klares Konzept, das hat sich nicht Elvis ausgedacht, aber er mochte es.Ich befürchte, was Elvis' Filmkarriere und seine Einstellung dazu angeht, werden wir wohl nie auf einen grünen Zweig kommen. Ich sehe durchaus, dass er damit nicht immer glücklich war, nur leider tat er nichts dagegen und ließ es geschehen - und das nicht nur einmal, sondern andauernd auf's Neue, sodass nur ein Schluss bleibt, nämlich dass er es dann doch nicht so schrecklich fand bzw. ihm der kommerzielle Erfolg wichtiger war als der künstlerische
Was mich allerdings auch immer wieder irritiert ist die Tatsache, dass er ausgerechnet in seinem NBC TV-Special, in dem er sein Rocker-Image wiederbeleben wollte, einen nicht unerheblichen Teil eben genau dieser Filmkarriere, in Form eines Rückblickes widmete. Wenn das alles sooo schrecklich gewesen wäre, hätte man das doch außen vor lassen können. Bedarf hätte ja in diesem Zusammenhang nicht bestanden. Interessant finde ich an dieser Stelle auch, dass gerade das 68er Special ja immer als Beispiel dafür genannt wird, dass Elvis sich seinem herrschsüchtigen Manager widersetzte. Demnach entschied Elvis, was das Special zu beinhalten hat. Warum also dann die Retrospektive bezüglich der Filme, die ihm doch jahrelang das Leben schwer gemacht haben? Ist doch völlig paradox. Wer macht sowas? Wer verweist bewusst auf "schlechte Zeiten"? Kein Mensch.
Und 1968 NBC ist deswegen so ein besonderer Moment, weil Elvis es da endlich geschafft hat (mit Binders Hilfe) diese Klammer des Colonels zu durchbrechen, eben deswegen ist es so erfrischend und befreiend.
Diese Umkehrschlüsse kommen nicht immer hin, Bianca.
Zuletzt geändert von TheKing; 17.03.2009, 13:57Ohne Worte!- Übersetzen
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Wer sagt denn, dass das eine Retrospektive auf seine Filme sein sollte?
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Ich denke, da fast die ganze Show sich auf Elvis Vergangenheit bezieht (Songauswahl, die gesprochenen Passagen) das man die Filme mit einbeziehen musste, daher denke ich schon das diese Sequenzen auf die Filme anspielten. Aber ich gebe zu das dies mein Eindruck ist, und ich bei den Besprechungen nicht dabei war.- Übersetzen
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