Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
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Aber widerspricht sich dieses nicht auch wieder. Er gab so viel Geld für andere aus, dass es den Anschein macht, dass er zwar seinen Reichtum genossen hat, aber dieser ihm doch nie so wichtig war, dass er ihn gehortet hat.
Oh, das ist alles so undurchsichtig.
Hätte er seinen Lebensstil, sprich Schenkungen an andere, wahnsinnige Geldausgauben etc., nur ein wenig geändert, dann wäre er nicht mehr in der Abhängigkeit gefangen gewesen und hätte sich nicht mehr den Zwang antun müssen.
Hat er aber nicht, also wurde er zu einem Gefangenen seiner selbst?!- Übersetzen
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Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Elvis vertraute dem Colonel blind, d.h. er mischte sich in geschäftliche Dinge nicht ein, unterschrieb auch sicher mal den ein oder anderen Vertrag ungelesen. Aber nicht weil es ihm egal war oder er keine Lust hatte, sich die Dinge durchzulesen. Es war einfach ein absolutes Vertrauen da, dass der Colonel die richtigen Entscheidungen trifft. Wäre mal irgendein Projekt schief gegangen, dann hätte Elvis garantiert eingegriffen. So lief aber doch alles in beiderseitigem Interesse. Vielleicht hätte man sich v.a. bei den Filmen eher mehr Klasse statt Masse wünschen können, aber man hatte nun mal die Schiene des kommerziellen Erfolgs gewählt, und die sah in den 60ern nun mal so aus. Elvis und der Colonel waren ein kongeniales Gespann, eben genau deshalb, weil einer dem anderen nicht unnötig reinredete und man sich absolut vertraute. Etwas Ähnliches gibt es glaube ich selten in diesem Geschäft.- Übersetzen
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Elvis vertraute dem Colonel blind, d.h. er mischte sich in geschäftliche Dinge nicht ein, unterschrieb auch sicher mal den ein oder anderen Vertrag ungelesen. Aber nicht weil es ihm egal war oder er keine Lust hatte, sich die Dinge durchzulesen. Es war einfach ein absolutes Vertrauen da, dass der Colonel die richtigen Entscheidungen trifft. Wäre mal irgendein Projekt schief gegangen, dann hätte Elvis garantiert eingegriffen. So lief aber doch alles in beiderseitigem Interesse. Vielleicht hätte man sich v.a. bei den Filmen eher mehr Klasse statt Masse wünschen können, aber man hatte nun mal die Schiene des kommerziellen Erfolgs gewählt, und die sah in den 60ern nun mal so aus. Elvis und der Colonel waren ein kongeniales Gespann, eben genau deshalb, weil einer dem anderen nicht unnötig reinredete und man sich absolut vertraute. Etwas Ähnliches gibt es glaube ich selten in diesem Geschäft.
Das meine ich doch die ganze zeit.
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"Gott denkt in den Genies, er träumt in den Dichtern und er schläft in den übrigen Menschen." EAV- Es wird heller
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Elvis war ein Selbstdarsteller. Er gefiel sich in der Rolle des Gebenden. Er mochte es, in die erstaunten Gesichter irgendwelcher Menschen zu schauen, die gerade nicht wussten, was um sie geschieht, wenn er ihnen aus heiterem Himmel, Schmuck, Autos oder sonstwas vermachte. Warum bitte stellt sich ein erwachsener Mann wie Graf Koks im Strampelanzug auf die Bühne und lässt sich feiern? Ähnlich war es mit den Aktionen gegenüber anderen, denen er irgendwelche Geschenke machte. Er genoss es einfach. Er brauchte das anscheinend.
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Bis zu einem gewissen Punkt und bis zu einem gewissen Alter kann ich das nachvollziehen. Als Elvis jung und unerfahren in diesem Geschäft war, brauchte er eine starke Hand, die ihn führte. Aber spätestens nach den Verträgen mit den Filmen, hätte doch ein erwachsener Mann, doch auch mal ein wenig anders denken müssen. Die Filme gefielen Elvis nicht. Sollte man dann bei späteren Vertragsunterzeichnungen nicht ein wenig genauer hinschauen und einem nicht nur blind vertrauen.Elvis vertraute dem Colonel blind, d.h. er mischte sich in geschäftliche Dinge nicht ein, unterschrieb auch sicher mal den ein oder anderen Vertrag ungelesen. Aber nicht weil es ihm egal war oder er keine Lust hatte, sich die Dinge durchzulesen. Es war einfach ein absolutes Vertrauen da, dass der Colonel die richtigen Entscheidungen trifft.- Übersetzen
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Na ja, aber es ist schon was anderes, ob man behauptet, der Colonel hätte ihn manipuliert oder aber Elvis hätte ihm lediglich vertraut. Deine Aussage ging aber mehr in die erste Richtung. Und das möchte ich stark bezweifeln.
Man sollte auch mal bedenken, dass - selbst wenn Elvis mal blindlinks voller Vertrauen einen Vertrag unterschrieben hat, der sich als mistig rausstellt- er spätestens dann kein zweites Mal wieder diesen Fehler gemacht hätte. Soviel Intelligenz sollte man Elvis schon zugestehen. Man kann also davon ausgehen, dass alles mit rechten Dingen zuging.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Von manipulieren habe ich nie gesprochen.Wollte nur sagen das Elvis so wie es aussieht seien persönlichen Bedürfnisse dem komerziellen Erfolg untergeordnet hat.
Nich so böse sein lass uns lieber..
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Weil der Colonel ihm wohl geschickt eingeredet hat, dass er bald wieder Lastwagen waren würde, würde er nicht seiner Strategie folgen. Letztendlich hat Elvis dann zähneknirschend unterschrieben.
Ein andere Manager hätte Elvis vielleicht anders vermarktet.- Übersetzen
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Er vertraute ihm nicht blind. Er wusste durchaus was er tat. Im Endeffekt war ihm aber das Geld wichtiger, als die künstlerische Entwicklung. Hätte er z.B. unbedingt einen anspruchsvollen Film drehen wollten, hätte er es doch selber finanzieren können. Genug Geld dafür hätte er doch gehabt. Es kann ihm also doch nicht so wichtig gewesen sein. Das ist der Punkt.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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