Der Rebell
Einklappen
X
-
Na Fakt ist doch das in der heutigen Zeit man die Dinge anders sieht wie damals , was damals rebellisch war ist heute ungewohnt , da aber Elvis in den 50er Jahren angefangen hat zu singen und nicht in der heutigen Zeit war es meiner Meinung nach rebellisch wenn er auch nach ner gewissen zeit akzeptiert wurde so war er am Anfang seiner Kariere der damaligen älteren weißen Generation ein Dorn im Auge , heute würde man das natürlich anders sehen aber man sollte bedenken das sich die Zeiten auch drastisch geändert haben und die Menschen heute zum größten teil offener sind für neue Dinge im Gegensatz zu damals.- Übersetzen
Kommentar
-
Dieser Einwand taucht jetzt zum wiederholten Male auf. Ich möchte eines sagen dürfen: Ich finde nicht, dass der Thread eine negative oder gar "idiotische" Wendung genommen hat. Ich finde ihn bei aller Kontroverse sehr interessant und lesenswert. Und dass, wenn man einen Begriff disktutiert, der miss- oder zumindest unterschiedlich verstanden werden kann, dieser erst einmal geklärt werden muss, ist doch nur normal und absolut nachvollziehbar.
Ein Rebell ist jemand, der aktiv(!) gegen herrschende Moral- und/oder politisch-gesellschaftliche Vorstellungen seine Stimme erhebt (so die ursprüngliche Wortbedeutung) und gegen diese vorgeht. Dafür braucht es ein Bewusstsein, Reflexion, eine irgendwie geartete (meinetwegen auch künstlerische) Organisation und Aktion, die aus den ersten drei Schritten hervorgeht. Jetzt sollte man sich noch einmal überlegen, ob das für die Person Elvis Presley tatsächlich gelten kann. Was die Nachwelt aus ihm gemacht hat, ja selbste seine Zeitgenossen, steht auf einem anderen Blatt.- Übersetzen
Kommentar
-
Elvis Presley war ein Trottel, der sich mit seiner Pillenabhängigkeit vorzeitig in den Sarg beförderte. Auch wenn ich ihn als Musiker sehr gut finde, als Mensch hat er einfach nur versagt. Das hat zwar auch was mit Rebellion zu tun, aber mit selbstzerstörerischer.- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Ja und nein. Negativ und idiotisch ist der Ton, der hier herrscht, jetzt allemal. Die Kontroverse muss sein, das impliziert das Posting, auf du dich beziehst.Dieser Einwand taucht jetzt zum wiederholten Male auf. Ich möchte eines sagen dürfen: Ich finde nicht, dass der Thread eine negative oder gar "idiotische" Wendung genommen hat. Ich finde ihn bei aller Kontroverse sehr interessant und lesenswert. Und dass, wenn man einen Begriff disktutiert, der miss- oder zumindest unterschiedlich verstanden werden kann, dieser erst einmal geklärt werden muss, ist doch nur normal und absolut nachvollziehbar.- Übersetzen
Kommentar
-
Mensch sein hat was mit Menschlichkeit zu tun..... und Elvis Presley war menschlicher als manch anderer..... somit hat er als Mensch durchaus nicht versagt....
Jesse
Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...
- Übersetzen
Kommentar
-
Nehmen wir mal an, dass wir uns alle auf deine Definition von Rebellentum einigen könnten. Dann sind wir keinen Schritt weiter. Denn genau darum dreht sich ja ein Großteil dieser Diskussion: Trifft sie auf die Person Elvis Presley zu oder nicht?Ein Rebell ist jemand, der aktiv(!) gegen herrschende Moral- und/oder politisch-gesellschaftliche Vorstellungen seine Stimme erhebt (so die ursprüngliche Wortbedeutung) und gegen diese vorgeht. Dafür braucht es ein Bewusstsein, Reflexion, eine irgendwie geartete (meinetwegen auch künstlerische) Organisation und Aktion, die aus den ersten drei Schritten hervorgeht. Jetzt sollte man sich noch einmal überlegen, ob das für die Person Elvis Presley tatsächlich gelten kann. Was die Nachwelt aus ihm gemacht hat, ja selbste seine Zeitgenossen, steht auf einem anderen Blatt.- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Ja ja, das sagtes Du bereits.....
Jesse
Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...
- Übersetzen
Kommentar
-
Also Elvis selber sehe ich auch nicht als Rebell, er wollte schmuse und Gospelsänger werden, kam aber mit seinem ürsprünglichen Gesang nicht an, Phillips wollte einen sänger den er kommerzialisieren kann und hat Elvis in diese Richtung gebracht..., nicht mit dem Ziel die gesellschaft zu provozieren sondern um viel Geld zu verdienen und da kam Elvis genau richtig der eine Menge der Einflüsse der schwarzen Musik in sich aufgesogen hat und schliesslich erfolgreich und vor allen Dingen auch Glaubwürdig rüberbrachte und damit natürlich, aber unbewusst gegen das Establishement vor den Köpfen gestossen hat.....
Vordergründig wirkte er tatsächlich wie ein Rebell aber hinter der Fassade war er prüder als der prüdeste Rebell.....- Übersetzen
Kommentar
-
In der Regel waren Teenies begeistert vom Rock'n'Roll, wobei es natürlich auch möglich ist, dass einige ihn gar nicht kannten.
Und der schwarze Musiker ansich war sowieso akzeptiert in der Gesellschaft.
Duke Ellington, Lionel Hampton, Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Nat King Cole usw. waren auch beim weißen Publikum beliebt.
1951 war sogar ein schwarzer R&B-Titel auf Platz 1 der nationalen Pop-Charts: "Sixteen Minute Man" von den Dominos.
- Übersetzen
Kommentar
-
Du hast nicht so ganz verstanden, was ich damit herbeiführen wollte...
Ahja, bevor ich es vergesse: Hat hier etwa wer gegen Gottkaiser Elvis gewettert?
- Übersetzen
Kommentar



Kommentar