Der Rebell
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Er war nur ehrlich. Er war immer er selbst, on- und off-stage, öffentlich und privat. Somt war er als Rebell um einiges glaubwürdiger als Elvis, bei dem es reines Image war (von ihm selbst nicht mal beabsichtigt).Womit wir wieder in die Drogen/Medikamentendiskussion gehen.
Da ist mir eine Diskussion über Rebellen lieber, die hatten wir so noch nicht, die andere schon zig Male. Ich wollte nicht in diese Richtung lenken mit meiner Aussage, denn eher : JLL hat mit seiner Rebellion sich selber geschadet....
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Hallo?Ich empfehle Dir ein paar Geschichtsbücher und nicht fiktive Konzertberichte. Sei mir nicht böse, aber Du versuchst hier erfolglos zu beweisen, was in vielen Geschichtsbüchern steht und auch von Musikexperten gesagt wird. Ein ganzes Land schreit auf, Politiker und der Staat sehen Elvis als Rebellen und Gefahr, aber Du drehst es wieder total um?
Da ist es wieder.
Aber ich geb's jetzt auf. Ich denke Du weißt selbst am Betsen, dass Du vorhin ziemlichen Mist verzapft hast.
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Es geht doch nicht darum wer wie viel gegen die damaligen Gesellschaftlichen zwänge in America getan hat sondern wie Elvis gesehen wurde in dieser Zeit.Jerry Lee Lewis war ein Rebell, da er sich so ziemlich gegen alle damals gültigen Konventionen gestellt hat. Er zerstörte öffentlich seine Instrumente oder andere Dinge, heiratete seine minderjährige Cousine, war bekannt für sein ungehobeltes Auftreten ... Und Elvis? Außer einer kleinen Schlägerei (vor der er offensichtlich stark provoziert wurde) ist mir nichts bekannt, dass er sich gegen das prüde, saubere und anständige Amerika der 50er aufgelehnt hätte.
Soll etwa Elvis' Hüftwackeln Indiz für sein Rebellentum sein? Das taten schwarze Musiker Jahre wenn nicht Jahrzehnte vor Elvis.
Es ist kaum zu wiederlegen das Elvis die Schwarze Musik für das Weiße America gesellschaftsfähig gemacht hat , aber genau das hat seine Zeit gebraucht weil eben die ältere Generation schon im Hüftwackeln eine Gefahr für ihre Kinder gesehen haben und die Kiddis sich damals gegen ihre Eltern auflehnten um Elvis zu hören und zu sehen deshalb wurde Elvis auch für die damalige Jugend zum Rebellen denn da war einer der war so wie sie gerne gewesen wären und versuchten ihm nach zu eifern in Frisur Kleidung und Gestik .
Auch John Lennon und Mike Jagger und einige andere Große Künstler haben das bestätigt das Elvis ein Vorbild für sie sei und deshalb kann man von Elvis der 50er Jahre nur von Rebell reden wenn er das auch wie schon erwähnt wohl nicht bewusst herbeiführte aber man sah ihn nun mal eben so.
Deshalb sollte man wenn man von Rebell spricht das ganze nicht Politisch oder durch bescheuertes verhalten (Jerry Lee Lewis) versuchen zu erklären sondern einfach Elvis seine Leistung in Sachen Musik als solches sehen .
Nämlich als das was es war , die Rebellion gegen die ältere weiße Gesellschaft und die Befreiung der weißen Jugend in Sachen Musik.- Übersetzen
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tja, dieser thread war ungewöhnlich lange zeit interessant. dank stutz und seinem eigenwilligen diskussionsstil sind wir jetzt wieder bei einem punkt angelangt, wo das ganze irgendwie frustrierend wird...
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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Vorbild für manche spätere Rebellen der 60er lasse ich ja gelten. Nur war Elvis selbst nie einer! Er war ein Jugendidol und das war für die Erwachsenen etwas Neues, Ungewohntes, gegen das sie zunächst ziemlich hilflos reagierten. Als sie dann aber merkten, dass Elvis doch der brave Junge von nebenan ist, waren diese Wogen schnell wieder geglättet.
Schon 1957 findet man immer weniger negative Zeitungsberichte über Elvis. Die Befürchtungen hatten sich offensichtlich nicht bestätigt, dass er eine Gefahr für die Jugend ist. Spätestens als er zur Army ging, war er auch mit den konservativsten Extremisten wieder versöhnt.Zuletzt geändert von Gast; 14.11.2007, 19:53- Übersetzen
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Cool, du scheinst ja ein noch größerer Jerry Lee Lewis- als Elvis-Kenner und -Experte zu sein, dass du das beurteilen kannst. Administierst du im Nebenjob vielleicht auch ein JLL-Forum?Womit wir wieder in die Drogen/Medikamentendiskussion gehen.
Da ist mir eine Diskussion über Rebellen lieber, die hatten wir so noch nicht, die andere schon zig Male. Ich wollte nicht in diese Richtung lenken mit meiner Aussage, denn eher : JLL hat mit seiner Rebellion sich selber geschadet....
Komisch nur, dass JLL noch lebt und unlängst eine ziemlich beachtete CD-/DVD-Kombination veröffentlicht hat. Manchmal lohnt sich Rebellentum offensichtlich, um zu überleben - und nicht nur künstlerisch ...- Übersetzen
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Mist verzapfst Du hier die ganze Zeit, indem Du uns aufdrängen willst, wie Du fühlst und etwas bewertest. Du sprichst den Leuten, die zur damaligen Zeit gelebt, gefühlt und gehandelt haben, ihr Beurteilungsvermögen ab. SIE haben Elvis als Rebellen empfunden, was DU heute empfindest, juckt niemanden. Wir reden hier über geschichtliche Fakten, die überall nachzulesen sind, und nicht darüber wie Du es erlebst.
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Das hat er eben nicht getan!
Er und seine Musik wurden von der sogenannten Gesellschaft abgelehnt, weil man meinte, diese Musik setze die weißen Teenies auf das "Niveau eines Niggers" (damaliges Originalzitat) herab.- Übersetzen
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Jimmy Hendrix, Morrison, Janis Joplin.....alles tote Rebellen....also nicht immer.
JLL hätte ohne die prominenten Gastspieler auf seiner letzten CD sicher weniger Beachtung geschenkt bekommen. Aber hier würden wir sehr OT werden, das wäre einen anderen Thread wert.
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Nun, ich dachte immer, dass ein Großteil der Elvis-Fans in jenen Jahren Weiße waren. Für einen Teil der damaligen Gesellschaft hat Elvis die schwarze Musik durchaus gesellschaftsfähig gemacht, nämlich für seine Anhängerschaft.- Übersetzen
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