Wäre Elvis auch berühmt geworden in unserer heutigen Zeit?
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Stimmt.
Was bei Elvis'Karriere immer wieder vergessen wird, aber nicht vergessen werden sollte, ist das Fernsehen. Durch den Wirtschaftsaufschwung wurde das Fernsehen in den 50ern zu einem Massenmedium, was Parker und Elvis geschickt für sich nutzten.- Übersetzen
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Es sind 5 "top acts" unter hunderten. Und etwas bahnbrechend Neues hat keiner von denen gebracht. Niemand von den Genannten wird einen eigenen Platz in der Musikgeschichte bekommen. Es werden immer Namen sein, die zusammen mit vielen anderen genannt werden.- Übersetzen
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Nicht ganz...zumindest 2 der genannten werden in den Geschichtsbüchern bleiben. Eminem als weisser Rapper, der sehr erfolgreich ist. Und Garth Brooks ist auch nicht zu unterschätzen, er liegt in der Liste der meist verkauften Alben in Amerika in den Top 10, wenn nicht sogar Top 5. Prince war mal etwas erfolgreicher, aber über Jahre gesehen eher Durchschnitt. Die anderen beiden auch nicht das, was man mit Elvis vergleichen könnte.
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Diese Version die Marktlücke "Elvis" vorher erkannt, gesucht und schließlich gefunden zu haben, ist Sam Philipps Version. Das ist nichts als Selbstbeweihräucherung. Denn mit den Songs, mit denen Elvis Name als brauchbarer Sänger anfänglich in der Kartei landete, war diese Marktlücke noch nicht mal angedacht
Es war letztendlich Elvis selbst, der seinen eigenen Stil in sich trug und entwickelte, und den Markt überraschte und auch schockierte. Und es war auch nicht die Plattenfirma, die Elvis Bühnenperformance kreierte. Und gerade dieser hatte Elvis seinen durchschlagenden Erfolg zu verdanken. Aus einer vermeintlichen Lücke im Markt hat Elvis durch die Unerhörtheit und auch Witzigkeit seiner Erscheinung und seinen entwaffnenden Charme eine große Einflugschneise gemacht.
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Auch ohne "Erfindung" hätte Elvis als Künstler heute sicher Erfolg. Aber wenn es ihn bis heute nicht gegeben hätte, also auch keine Beatles, keine Stones, kein Elton John und kein Garth Brooks, würde er heute einschlagen wie eine Granate.- Übersetzen
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Nimm du erstmal ein paar Stunden in Sachen Musikgeschichte des 20. JahrhundertsDiese Version die Marktlücke "Elvis" vorher erkannt, gesucht und schließlich gefunden zu haben, ist Sam Philipps Version. Das ist nichts als Selbstbeweihräucherung. Denn mit den Songs, mit denen Elvis Name als brauchbarer Sänger anfänglich in der Kartei landete, war diese Marktlücke noch nicht mal angedacht
Es war letztendlich Elvis selbst, der seinen eigenen Stil in sich trug und entwickelte, und den Markt überraschte und auch schockierte. Und es war auch nicht die Plattenfirma, die Elvis Bühnenperformance kreierte. Und gerade dieser hatte Elvis seinen durchschlagenden Erfolg zu verdanken. Aus einer vermeintlichen Lücke im Markt hat Elvis durch die Unerhörtheit und auch Witzigkeit seiner Erscheinung und seinen entwaffnenden Charme eine große Einflugschneise gemacht.
Der Moment, als Elvis zusammen mit Scotty und Bill in einer Pause herumjammte und That's All Right sang, gilt als Stunde Null der populären Musik im heutigen Sinn! Diesen Stil gab es bis dahin nicht! Es war, kombiniert mit Elvis' Erscheinung, etwas völlig Neues, nicht nur im musikalischen Sinn, auch kulturell. Das Problem war nur, dass Elvis sogar noch nach 1 1/2 Jahren bei Sun Records außerhalb der amerikanischen Südstaaten kaum bekannt war! Wäre er nicht auf jemanden wie Colonel Parker getroffen, der die Gunst der Stunde nutzte und ihn in den folgenden Monaten massiv im nationalen Fernsehen präsentierte, wäre Elvis' kometenhafter Aufstieg so nicht passiert! Dann wäre Elvis maximal einer von mehreren Begründern des Rock'n'Roll geworden. Elvis' Karriere, so wie sich dann gestaltete, war nur möglich, weil alles so kam, wie es kam und zu diesem einmaligen Zeitpunkt. Wäre es nicht Elvis geworden, hätte sich die Jugend damals eine andere Ikone gesucht und mit Sicherheit auch gefunden.
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Ich gehöre nicht zu denen, die Parker als Elvis' Hemmnis, Stolperstein und Verheizer betrachten.
Ebensowenig glaube ich, dass Elvis nur eben diesen Manager zu seiner künstlerischen Geburt und seiner Karriere gebraucht hätte. Ja. Richtig. Es lief prima mit den beiden. Erfreulich für uns alle. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass über kurz oder lang Elvis auch an einen anderen brauchbaren Manager hätte gelangen können, mit dem er ebenso Großes hätte vollbringen können.
Und hätte er auch in der heutigen Zeit einen brauchbaren Manager gefunden ? Sicher doch ! Es gibt heute noch zahlreichere Manager, die Augen für echte Talente haben.- Übersetzen
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Nun, ich glaube, daß man hierzu keine Antwort finden wird. Elvis' Stimme, sein Aussehen und seine Aussrahlung wären natürlich auch heute vorhanden. Aber, man muß den Musikgeschmack von Elvis berücksichtigen. Gospel heute?
Country heute? Blues heute? Ich glaube er wäre heute ein begnadeter Musiker mit einem kleinen Fachpublikum. Er wäre aber nicht der "King", die Legende und wie man ihn auch immer betiteln will. Könnte er auch garnicht sein. Er hat bei "Sun" die Musik mitgeschaffen (vielleicht sogar erschaffen) von der heutige große Künstler sagen, daß sie hierdurch beeinflußt wurden.
Interessant wäre eher die Frage, was wäre geschehen, wenn Little Richard oder Chuck Berry weiß gewesen wären. Oder der gute Bill als junger Mensch "around the clock" gerockt hätte?
Ich meine Elvis große Stärke ist seine beeindruckende Vielseitigkeit und diese Gabe hat ihn durch unsere Zeit geführt, egal welche Musikrichtungen "hip" sind.- Übersetzen
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Star in der heutigen Zeit
Oh ja, es gibt sie noch, die Stars.
Elvis wäre auch heute ein sehr guter Interpret, bei der Vielfältigkeit seiner Musik.
Ob sich allerdings sein Outfit über die Jahre gehalten hätte ist wohl fraglich, denn als Legende ist er ja unsterblich.
Wünsche allen Fans schöne Events, die an seinen 30.ten Todestag erinnern.
Gruss
Geisi50es grüßt B.
Geisi50- Übersetzen
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[quote=Steamroller
Ich meine Elvis große Stärke ist seine beeindruckende Vielseitigkeit und diese Gabe hat ihn durch unsere Zeit geführt, egal welche Musikrichtungen "hip" sind.[/quote]
Den Satz finde ich sehr gut.
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Stimmt schon, nur brauchte Elvis erstmal seinen Durchbruch. Erst als er bekannt und erfolgreich war, konnte er es sich leisten, seine Vielfältigkeit, auch auf Plattenproduktionen zu zeigen. Hätte er das "His Hand in Mine" Album 1956 aufgenommen, wäre es durchgefallen, bzw. RCA hätte es ihn gar nicht erst aufnehmen lassen, weil es 1956 absolut nicht zu seinem Image passte. Zuerst musste er bei der jungen Käuferschicht etabliert werden. Erst als das geschafft war, konnte er künstlerisch etwas freier werden. Seine Fangemeinde kaufte dann nämlich sogar solche Gospelalben, auch wenn sie mit der Musik gar nichts anfangen konnten, ja diese sogar 2 Jahre zuvor noch verteufelt hätten. Aber mit Elvis als Interpreten wurde das dann alles etwas relativiert
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hallo
Ich glaube nicht das Berry od. Little Richard mehr Erfolg gehabt hätten wenn sie weiß wären. Sie hatten einen Stiel der immer in die gleiche Richtung geht und das läuft sich tot. Der Beweis Fats Domino der auch schwarz ist und nach Elvis der erfolgreichste in den 50.Jahren war.
Das Gegenteil Carl Perkins weiß wenig Erfolg weil immer gleichklingende Songs.- Übersetzen
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Bei Perkins war auch ein Unfall schuld am Knick seiner Karriere. Gerade am Höhepunkt des Rock'n'Roll wurde er für mehrere Monate außer Gefecht gesetzt und das war's dann. Auch war er von seinem Stil her mehr in der Countrymusik beheimatet.Ich glaube nicht das Berry od. Little Richard mehr Erfolg gehabt hätten wenn sie weiß wären. Sie hatten einen Stiel der immer in die gleiche Richtung geht und das läuft sich tot. Der Beweis Fats Domino der auch schwarz ist und nach Elvis der erfolgreichste in den 50.Jahren war.
Das Gegenteil Carl Perkins weiß wenig Erfolg weil immer gleichklingende Songs.- Übersetzen
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Das ist exakt richtig, was du schreibst, Stutz. Ich mag nur nicht, wenn man das alles so hinstellt, als hätte Elvis nur Glück gehabt, wie ich bei dir ein wenig heraushöre.Stimmt schon, nur brauchte Elvis erstmal seinen Durchbruch. Erst als er bekannt und erfolgreich war, konnte er es sich leisten, seine Vielfältigkeit, auch auf Plattenproduktionen zu zeigen. Hätte er das "His Hand in Mine" Album 1956 aufgenommen, wäre es durchgefallen, bzw. RCA hätte es ihn gar nicht erst aufnehmen lassen, weil es 1956 absolut nicht zu seinem Image passte. Zuerst musste er bei der jungen Käuferschicht etabliert werden. Erst als das geschafft war, konnte er künstlerisch etwas freier werden. Seine Fangemeinde kaufte dann nämlich sogar solche Gospelalben, auch wenn sie mit der Musik gar nichts anfangen konnten, ja diese sogar 2 Jahre zuvor noch verteufelt hätten. Aber mit Elvis als Interpreten wurde das dann alles etwas relativiert
Elvis zeichnete sich als Megamusiker aus - und unterm Strich heißt es für mich nur: he sang.
Zuletzt geändert von Gilla; 06.08.2007, 19:21*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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