writing for the king
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dazu muss aber man sagen, dass "writing for the king" alles andere als trockene studienlektüre ist. man kann kreuz und quer drin herumschmökern und wird immer bei etwas interessantem hängenbleiben...wieso machst Du immer wieder so abfällige Bemerkungen in Richtung derjenigen Fans, die weder die Zeit noch die Motivation haben sich zum Sessionologen in Sachen Elvis weiterzubilden
... ich kann nichts schlimmes daran finden sich einen 400 Seiten Bildband von Elvis anzuschauen genauso wenig wie daran, daß es Leute gibt die sich sessionspezifischen Details mit fast zwanghafter Hingabe widmen ... jedem das seine 
(übrigens hör ich gerade "what a coincidence" von otis blackwell. wäre auch ein toller song für elvis gewesen.
mein traumrelease wäre eine cd mit blackwells eigenen aufnahmen plus den demos für elvis.
)
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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ich muss jetzt nochmal auf joy byers zurückkommen, die ich bereits in zusammenhang mit "going home" erwähnt hatte, denn - ihr habt es erraten - aus der feder dieser guten frau stammt auch das göttliche "please don't stop loving me". folgendes hatte sie zu dem song zu erzählen:
"please don't stop loving me" habe ich in mexico geschrieben. es hat eine gute melodie mit einem hauch von latin. das grundgefühl ist melancholisch. es ist dieses gefühl, das du hast, wenn du zum ersten mal verliebt bist und doch weißt, es wird nicht halten."
(writing for the king, p.148)
please don't stop loving me
you were born just to be
in my arms, in my arms.
please don't stop loving me
your lips were made just to be
kissed by me, kissed by me.
when i'm with you
i don't know day from night, wrong from right.
you're my world, that's all i know
i love you so, i won't let go.
please don't stop loving me
darling you'll always be
mine alone, mine alone.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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Writing for The King ist ein gut gelungener Schmöker. Man erhält einen guten Einblick darüber wie Elvis-Songs geschrieben worden sind. Zu Filmzeiten gab es erstaunliche Konkurrenz unter den Songwritern - was in Relation zu den vielen Film-Liedchen, die qualititätsmäßig oft Einiges zu wünschen ließen doch recht wundersam ist (Konkurrenz belebt doch sonst angeblich die Qualität).
Das Buch ist aber auch voll von kleinen Kurzbiografien, weil viele Songwirter auch erzählen, was sie damals gemacht haben und heute noch machen.
Es ist ein richtig guter Schmöker worden, der nicht zum Durchlesen von Seite 1 bis 400 einlädt, sondern zum rumblättern und bei dem Songwriter "kleben" bleiben, dessen Song Du gerade gehört oder im Sinn hast.
Das Buch ist in Englisch geschrieben, aber mit durchschnittlichen Schulenglischkenntnissen gut zu verstehen
(Wer bei Guralnik im Original so seine Schwierigkeiten hat, wird hier erleichtert sagen: Ja, ich versteh's
)
Ich hätte mir jedoch eine sinnreichere Gliederung gewünscht. Wenigstens hätte es eine Gliederung von A-Z geben sollen und Hinweise im Text, welche Songs auf der CD sind. Dann könnte man leichter den Song zum Text hören.
Insgesamt für diejenigen, die sich auch für die musikalischen Hintergründe und für viele Meinungen interessieren ein sehr empfehlenswertes Buch!
epe
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... und mein Posting hatte sich auch nicht an Dich gerichtet ...

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