Elvis Augen
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den Herzinfarkt hat er doch nicht von Medikamenten gekriegt, sondern das ist die natürliche Folge des Zusammenspiels von zu hohem Blutdruck und Überbelastung gewesen.- Übersetzen
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Elvis hatte verschiedene Krankheiten und starb an einem Herzinfarkt. User Dream hatte schon mal hier im Forum gepostet, wie das so ist, mit einem kranken Herzen zu leben:
"Herzinsuffizienz oder auch Herzschwäche ist ein Zustand, bei dem dem Organ eine ausreichende Beförderung des Blutes nicht mehr möglich ist. Dies kann dadurch bedingt sein, dass es sich nicht mehr genug zusammenziehen kann, oder dadurch, dass es sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen kann (Schwäche des linken, des rechten bzw. des gesamten Herzens). Diese Schwäche kann sich langsam und unbemerkt entwickeln und dann auch erst spät Beschwerden bewirken oder akut auftreten. Oft werden auch die auftretenden Symptome nicht sofort dieser Erkrankung richtig zugeordnet.
Unter zunehmender Pumpbelastung vergrößert sich das Herz stetig. Die Vergrößerung bewirkt eine weitere Schwächung der Pumpleistung.
Die Symptome einer Herzschwäche sind variabel je nach Grad der Funktionseinschränkung.
Bei einer Rechtsherzschwäche staut sich das Blut im großen Körperkreislauf. Wesentliche Symptome sind dann geschwollene Beine, ein geblähter Bauch oder gestaute Halsvenen. Zusätzlich kommt ja auch zu wenig Blut am Zielort an: Leistungsschwäche ist die Folge. Ist es eher das linke Herz, dann ist die Lunge das Opfer: das Atmen fällt schwer. Bei einer Schwäche des ganzen Herzens sind beide Kreisläufe beeinträchtigt.
Die Diagnose einer Herzschwäche ist nicht einfach. Viele Symptome können auftreten von denen nur wenige für dieses eine Krankheitsbild spezifisch sind. Leitsymptom ist die Luftnot, die unter Belastung, in Ruhe oder sogar im Schlaf auftreten kann. Oft fällt es schwer, flach zu liegen. Leiden unter Schlaflosigkeit ist eine Konsequenz daraus.
Weitere mögliche Anzeichen für Herzschwäche sind ein anhaltender Husten, Anstauung von Flüssigkeit in abhängigen Körperpartien und im Bauchraum (plötzliche Gewichtszunahmen und bei Entwässerungstherapie ebenso plötzliche Gewichtsabnahmen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderter Appetit, Verwirrung (durch veränderte Mineralienzusammensetzung des Blutes) erhöhte Herzfrequenz, starkes Schwitzen, blasse bis bläuliche Haut, auch depressive Verstimmungen können auftreten.
Gegen die Symptome und Begleitsymptome gibt man Medikamente, die das Leben erleichtern helfen und so lange es geht die Lebensqualität und auch die Leistungsfähigkeit erhalten sollen.
Die Erkrankung führt früher oder später entweder zum Herzinfarkt oder zum sog. plötzlichen Herztod. Wirklich aufzuhalten ist ein Fortschreiten nicht.
Ungünstige Bedingungen wie Bluthochdruck, organische Vorerkrankungen (des Herzens oder auch anderer Organe) etc. können auch bei jüngeren Menschen zu Herzschwäche führen."
Wegen ungebührlichen Verhaltens und Kompetenzüberschreitung mußten nach mehrmaligen Ermahnungen 1976 drei Leibwächter entlassen werden. Sie schrieben aus Rache „What Happened“ mit Hilfe eines Yellowpress -Ghostwriters, und erklärten nach Elvis' Ableben, sie hätten ihn mit dem Buch retten wollen. Das Gegenteil war der Fall. Elvis war ratlos und in Panik, wie er mit dieser gerade erfolgten spektakulären Veröffentlichung am 17.8. seinem Publikum gegenübertreten sollte. ....
Das indianische Sprichwort „urteile nicht über einen Menschen, in dessen Mokassins du nicht einen halben Mond gewandelt bist“ war für Elvis Lebensmotto. Menschen, die ihn kannten, berichten, dass er nie schlecht über andere sprach. Jene Fans, für die es lebensnotwendig zu sein scheint, in Elvis ein pillensüchtiges Psychowrack zu sehen, haben meines Erachtens seine Stimme und seinen Schweiß nicht verdient.- Übersetzen
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Elvis hatte verschiedene Krankheiten und starb an einem Herzinfarkt. User Dream hatte schon mal hier im Forum gepostet, wie das so ist, mit einem kranken Herzen zu leben:
"Herzinsuffizienz oder auch Herzschwäche ist ein Zustand, bei dem dem Organ eine ausreichende Beförderung des Blutes nicht mehr möglich ist. Dies kann dadurch bedingt sein, dass es sich nicht mehr genug zusammenziehen kann, oder dadurch, dass es sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen kann (Schwäche des linken, des rechten bzw. des gesamten Herzens). Diese Schwäche kann sich langsam und unbemerkt entwickeln und dann auch erst spät Beschwerden bewirken oder akut auftreten. Oft werden auch die auftretenden Symptome nicht sofort dieser Erkrankung richtig zugeordnet.
Unter zunehmender Pumpbelastung vergrößert sich das Herz stetig. Die Vergrößerung bewirkt eine weitere Schwächung der Pumpleistung.
Die Symptome einer Herzschwäche sind variabel je nach Grad der Funktionseinschränkung.
Bei einer Rechtsherzschwäche staut sich das Blut im großen Körperkreislauf. Wesentliche Symptome sind dann geschwollene Beine, ein geblähter Bauch oder gestaute Halsvenen. Zusätzlich kommt ja auch zu wenig Blut am Zielort an: Leistungsschwäche ist die Folge. Ist es eher das linke Herz, dann ist die Lunge das Opfer: das Atmen fällt schwer. Bei einer Schwäche des ganzen Herzens sind beide Kreisläufe beeinträchtigt.
Die Diagnose einer Herzschwäche ist nicht einfach. Viele Symptome können auftreten von denen nur wenige für dieses eine Krankheitsbild spezifisch sind. Leitsymptom ist die Luftnot, die unter Belastung, in Ruhe oder sogar im Schlaf auftreten kann. Oft fällt es schwer, flach zu liegen. Leiden unter Schlaflosigkeit ist eine Konsequenz daraus.
Weitere mögliche Anzeichen für Herzschwäche sind ein anhaltender Husten, Anstauung von Flüssigkeit in abhängigen Körperpartien und im Bauchraum (plötzliche Gewichtszunahmen und bei Entwässerungstherapie ebenso plötzliche Gewichtsabnahmen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderter Appetit, Verwirrung (durch veränderte Mineralienzusammensetzung des Blutes) erhöhte Herzfrequenz, starkes Schwitzen, blasse bis bläuliche Haut, auch depressive Verstimmungen können auftreten.
Gegen die Symptome und Begleitsymptome gibt man Medikamente, die das Leben erleichtern helfen und so lange es geht die Lebensqualität und auch die Leistungsfähigkeit erhalten sollen.
Die Erkrankung führt früher oder später entweder zum Herzinfarkt oder zum sog. plötzlichen Herztod. Wirklich aufzuhalten ist ein Fortschreiten nicht.
Ungünstige Bedingungen wie Bluthochdruck, organische Vorerkrankungen (des Herzens oder auch anderer Organe) etc. können auch bei jüngeren Menschen zu Herzschwäche führen."
Wegen ungebührlichen Verhaltens und Kompetenzüberschreitung mußten nach mehrmaligen Ermahnungen 1976 drei Leibwächter entlassen werden. Sie schrieben aus Rache „What Happened“ mit Hilfe eines Yellowpress -Ghostwriters, und erklärten nach Elvis' Ableben, sie hätten ihn mit dem Buch retten wollen. Das Gegenteil war der Fall. Elvis war ratlos und in Panik, wie er mit dieser gerade erfolgten spektakulären Veröffentlichung am 17.8. seinem Publikum gegenübertreten sollte. ....
Das indianische Sprichwort „urteile nicht über einen Menschen, in dessen Mokassins du nicht einen halben Mond gewandelt bist“ war für Elvis Lebensmotto. Menschen, die ihn kannten, berichten, dass er nie schlecht über andere sprach. Jene Fans, für die es lebensnotwendig zu sein scheint, in Elvis ein pillensüchtiges Psychowrack zu sehen, haben meines Erachtens seine Stimme und seinen Schweiß nicht verdient.
… ich hatte die unschöne und unsachliche Diskussion in einem alten Thread zu diesem Thema schon fast vergessen und musste doch glatt erst mal wieder nachlesen …
… in diesem Sinne, Dr. Reverend , bleibt mir an selbiger Stelle nur noch eins zu sagen ... ganz genau
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Ein Herzifarkt kommt aber in den meisten Fällen plötzlich und ohne jede Vorwarnung. Solche Menschen machen oft einen kerngesunden Eindruck. Wie erklärst du dir dann Elvis' rapide Veränderung ab ca. 1973?Elvis hatte verschiedene Krankheiten und starb an einem Herzinfarkt. User Dream hatte schon mal hier im Forum gepostet, wie das so ist, mit einem kranken Herzen zu leben:
"Herzinsuffizienz oder auch Herzschwäche ist ein Zustand, bei dem dem Organ eine ausreichende Beförderung des Blutes nicht mehr möglich ist. Dies kann dadurch bedingt sein, dass es sich nicht mehr genug zusammenziehen kann, oder dadurch, dass es sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen kann (Schwäche des linken, des rechten bzw. des gesamten Herzens). Diese Schwäche kann sich langsam und unbemerkt entwickeln und dann auch erst spät Beschwerden bewirken oder akut auftreten. Oft werden auch die auftretenden Symptome nicht sofort dieser Erkrankung richtig zugeordnet.
Unter zunehmender Pumpbelastung vergrößert sich das Herz stetig. Die Vergrößerung bewirkt eine weitere Schwächung der Pumpleistung.
Die Symptome einer Herzschwäche sind variabel je nach Grad der Funktionseinschränkung.
Bei einer Rechtsherzschwäche staut sich das Blut im großen Körperkreislauf. Wesentliche Symptome sind dann geschwollene Beine, ein geblähter Bauch oder gestaute Halsvenen. Zusätzlich kommt ja auch zu wenig Blut am Zielort an: Leistungsschwäche ist die Folge. Ist es eher das linke Herz, dann ist die Lunge das Opfer: das Atmen fällt schwer. Bei einer Schwäche des ganzen Herzens sind beide Kreisläufe beeinträchtigt.
Die Diagnose einer Herzschwäche ist nicht einfach. Viele Symptome können auftreten von denen nur wenige für dieses eine Krankheitsbild spezifisch sind. Leitsymptom ist die Luftnot, die unter Belastung, in Ruhe oder sogar im Schlaf auftreten kann. Oft fällt es schwer, flach zu liegen. Leiden unter Schlaflosigkeit ist eine Konsequenz daraus.
Weitere mögliche Anzeichen für Herzschwäche sind ein anhaltender Husten, Anstauung von Flüssigkeit in abhängigen Körperpartien und im Bauchraum (plötzliche Gewichtszunahmen und bei Entwässerungstherapie ebenso plötzliche Gewichtsabnahmen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderter Appetit, Verwirrung (durch veränderte Mineralienzusammensetzung des Blutes) erhöhte Herzfrequenz, starkes Schwitzen, blasse bis bläuliche Haut, auch depressive Verstimmungen können auftreten.
Gegen die Symptome und Begleitsymptome gibt man Medikamente, die das Leben erleichtern helfen und so lange es geht die Lebensqualität und auch die Leistungsfähigkeit erhalten sollen.
Die Erkrankung führt früher oder später entweder zum Herzinfarkt oder zum sog. plötzlichen Herztod. Wirklich aufzuhalten ist ein Fortschreiten nicht.
Ungünstige Bedingungen wie Bluthochdruck, organische Vorerkrankungen (des Herzens oder auch anderer Organe) etc. können auch bei jüngeren Menschen zu Herzschwäche führen."
Wegen ungebührlichen Verhaltens und Kompetenzüberschreitung mußten nach mehrmaligen Ermahnungen 1976 drei Leibwächter entlassen werden. Sie schrieben aus Rache „What Happened“ mit Hilfe eines Yellowpress -Ghostwriters, und erklärten nach Elvis' Ableben, sie hätten ihn mit dem Buch retten wollen. Das Gegenteil war der Fall. Elvis war ratlos und in Panik, wie er mit dieser gerade erfolgten spektakulären Veröffentlichung am 17.8. seinem Publikum gegenübertreten sollte. ....
Das indianische Sprichwort „urteile nicht über einen Menschen, in dessen Mokassins du nicht einen halben Mond gewandelt bist“ war für Elvis Lebensmotto. Menschen, die ihn kannten, berichten, dass er nie schlecht über andere sprach. Jene Fans, für die es lebensnotwendig zu sein scheint, in Elvis ein pillensüchtiges Psychowrack zu sehen, haben meines Erachtens seine Stimme und seinen Schweiß nicht verdient.
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Was für eine Veränderung
? Elvis sah doch immer Klasse aus
Seltsam, seltsam Stutz71
epe
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