Elvis, die Alben und RCA - Warum lief so Vieles schief?

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  • Johnny B.
    Posting-Legende

    • 17.07.2003
    • 8581

    #16
    Zitat von Blues Boy
    Gab's die wirklich nur in Deutschland? OK, die folgenden Do-LPs der Serie ja, aber die erste auch schon? Ich dachte immer, die wäre in mehreren europäischen Ländern zu finden gewesen.
    .
    Richtig
    In Norwegen oder Dänemark oder einem Land da oben war sie sogar die erfolgreichste Elvis-Platte überhaupt bis dahin
    In eingen Ländern dort auch auf Platz 1 der Charts.

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    • michael grasberger
      Posting-Legende

      • 16.02.2006
      • 9974

      #17
      Zitat von Blues Boy
      Musikalisch wichtig und einflussreich war Elvis nur in seiner Frühphase. Damals hatten LPs allerdings noch nicht so eine große Bedeutung. Das Hauptmedium für Pop-Songs war hier noch die Single. Unter die wichtigsten Alben könnte man meiner Meinung nach aber trotzdem Elvis' erste LP setzen.
      wenn, dann eher die zweite.
      ich denke aber auch, dass elvis ein singles-künstler war und zeitlebens nicht ganz realisiert hat, welches künstlerische potential in einem album steckt.
      wie ich kürzlich schon in einem anderen thread bemerkte: wäre elvis bei atlantic unter vertrag genommen worden, wäre vieles anders gelaufen...

      "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
      (Nick Tosches)

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      • gast-20080405

        #18
        Zitat von michael grasberger
        wenn, dann eher die zweite.
        ich denke aber auch, dass elvis ein singles-künstler war und zeitlebens nicht ganz realisiert hat, welches künstlerische potential in einem album steckt.
        wie ich kürzlich schon in einem anderen thread bemerkte: wäre elvis bei atlantic unter vertrag genommen worden, wäre vieles anders gelaufen...
        Zumal es Elvis nicht als seine Aufgabe betrachtete, mitzubestimmen, in welcher Form seine Songs veröffentlicht werden. Dies deligierte er, wie so vieles andere auch, an sein Management und RCA. Von der Logik her auch völlig korrekt, da die ja schließlich dafür bezahlt wurden. Ich behaupte sogar, dass er spätestens in den 70ern nicht mal wußte, welche Alben von ihm auf dem Markt waren. Nicht weil es ihn nicht interessierte, sondern weil er absolutes Vertrauen in die Verantwortlichen setzte, für ihn die richtigen Entscheidungen zu treffen. RCA sah das wohl eher als eine art Blankoscheck, die Sachen auf Teufel komm raus auf den Markt zu werfen.

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        • gast-20071202

          #19
          Zitat von Stutz71
          Zumal es Elvis nicht als seine Aufgabe betrachtete, mitzubestimmen, in welcher Form seine Songs veröffentlicht werden.
          Wie kommt man eigentlich zu dieser Ansicht?

          Außerdem hast du meine Frage weiter oben noch nicht beantwortet: Von welcher Zielgruppe sprichst du hier, die angeblich keine Elvis-Alben kennt, und was sind für dich die klassischen Rock-/Pop-Alben neben "Sgt. Pepper's"?

          Kommentar

          • gast-20080405

            #20
            Zitat von gast-20080904
            Wie kommt man eigentlich zu dieser Ansicht?

            Außerdem hast du meine Frage weiter oben noch nicht beantwortet: Von welcher Zielgruppe sprichst du hier, die angeblich keine Elvis-Alben kennt, und was sind für dich die klassischen Rock-/Pop-Alben neben "Sgt. Pepper's"?
            bevor ich eine eigene Liste zusammenstelle, die dann vielleicht als zu subjektiv kritisiert wird, halte ich mich mal an die Liste der 500 besten Alben der Popgeschichte vom "Rolling Stone":

            http://www.rollingstone.com/news/sto..._of_all_time/1

            Elvis ist mit 3 Alben vertreten:
            "The Sun Sessions" (zählt nicht, da erst 1999 veröffentlicht)
            "Elvis Presley"
            "From Elvis In Memphis"

            Sind 2 wichtige Alben nicht etwas wenig in einer über 20jährigen Karriere, bei der großen Zahl an aufgenommenen Songs und Elvis' genereller Bedeutung in der Popgeschichte? Und wie gesagt, selbst diese beiden Alben sehe ich selten mal in einem CD-Regal. Dort stehen zumeist 30 #1 Hits und maximal noch 2nd to none.

            Zum Vergleich: Nur auf der 1. Seite dieser Liste finden sich 7 Alben der Beatles (bei einer Karrieredauer von ca. 9 Jahren ...

            Wie kommt man eigentlich zu dieser Ansicht?
            Weil das Elvis' Art war, beruflich wie privat.

            Zu "Elvis Forever" & co.: Ich meine in diesem Thread Originalalben, also keine Compilations, selbst wenn sie zu Elvis' Lebzeiten erschienen sind.
            Zuletzt geändert von Gast; 04.01.2007, 13:20

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            • gast-20071202

              #21
              Zitat von Stutz71
              bevor ich eine eigene Liste zusammenstelle, die dann vielleicht als zu subjektiv kritisiert wird, halte ich mich mal an die Liste der 500 besten Alben der Popgeschichte vom "Rolling Stone":

              http://www.rollingstone.com/news/sto..._of_all_time/1
              Uah, Rolling Stone ...

              Zitat von Stutz71
              Elvis ist mit 3 Alben vertreten:
              "The Sun Sessions" (zählt nicht, da erst 1999 veröffentlicht)
              Nein, wie kommst du drauf? The Sun Sessions wurde 1976 (in den USA) veröffentlicht, in GB, meine ich, schon ein Jahr früher. Auf der Dinner At Eight(?) ist, meine ich, zu hören, wie britische Fans Elvis die Platte zeigen und er ein paar Worte dazu sagt.

              Zitat von Stutz71
              "Elvis Presley"
              "From Elvis In Memphis"

              Sind 2 wichtige Alben nicht etwas wenig in einer über 20jährigen Karriere, bei der großen Zahl an aufgenommenen Songs und Elvis' genereller Bedeutung in der Popgeschichte?
              Nun, er hat sich seine Bedeutung weniger durch Alben verdient. Drei finde ich, speziell für RS-Verhältnisse, eine okaye Zahl.

              Zitat von Stutz71
              Weil das Elvis' Art war, beruflich wie privat.

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              • gast-20080405

                #22
                Zitat von gast-20080904
                Uah, Rolling Stone ...


                Nein, wie kommst du drauf? The Sun Sessions wurde 1976 (in den USA) veröffentlicht, in GB, meine ich, schon ein Jahr früher. Auf der Dinner At Eight(?) ist, meine ich, zu hören, wie britische Fans Elvis die Platte zeigen und er ein paar Worte dazu sagt.


                Nun, er hat sich seine Bedeutung weniger durch Alben verdient. Drei finde ich, speziell für RS-Verhältnisse, eine okaye Zahl.


                Sun Sessions zählt trotzdem nicht, da es auch eine Zusammenstellung ist, deren Songs bei Veröffentlichung sogar bereits über 20 Jahre alt waren ...

                Kommentar

                • gast-20110818

                  #23
                  Zitat von Stutz71
                  Sun Sessions zählt trotzdem nicht, da es auch eine Zusammenstellung ist, deren Songs bei Veröffentlichung sogar bereits über 20 Jahre alt waren ...
                  Man weiß ja nicht welche LP gemeint war in der Liste, aber die 1975 veröffentlichte Scheibe hatte den Titel "The Sun Collection". "Sun Sessions" ist doch eine Do-LP von 1988, oder? Bin mir nicht sicher, aber ist ja auch egal...

                  Zur Liste vom Rolling Stone: Ich persönlich finde sie mehr als subjektiv. Ganz oben stehen "Stg. Peppers" und "Petsounds" - da weiß man doch woher der Wind weht. Logisch, dass auch Dylan oben mit dabei ist.
                  In den 80ern hätte dieser Autor Elvis noch ganz weggelassen, wetten?

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                  • charro
                    Posting-Legende

                    • 02.09.2005
                    • 8583

                    #24
                    Zitat von Blues Boy

                    Zur Liste vom Rolling Stone: Ich persönlich finde sie mehr als subjektiv. Ganz oben stehen "Stg. Peppers" und "Petsounds" - da weiß man doch woher der Wind weht. Logisch, dass auch Dylan oben mit dabei ist.
                    In den 80ern hätte dieser Autor Elvis noch ganz weggelassen, wetten?
                    Richtig. Und darin sehe ich auch das große Manko solcher Listen: die Autoren, welche nun die Hände über diese Listen in den Redaktionsräumen unzähliger Musikmagazine oder ähnlichem halten, sind nunmal mit den Beatles, Stones, Hendrix. den Beach Boys und all den andern 60er/ 70er Jahre Sachen groß geworden. Da ist es doch klar, dass die entsprechenden Künstler auch entsprechenden - persönlichen - Einfluss auf die Autoren genommen haben und sich auch entsprechend platzieren. In 10 oder 15 Jahren sehen diese Listen sicher auch wieder ganz anders aus.
                    Jedoch denke ich, dass Alben wie Pet Sounds oder St. Pepper nicht unverdient oben stehen und mir persönlich fallen eigentlich keine Elvis-Alben ein, welche den Titel "Wegweisend für die Entwicklung der Populärmusik" verdient hätten. Neben "Elvis Presley" würde ich vielleicht noch "Elvis" von 1956 in der Lise sehen wollen, dann ist aber auch schon Ende. Denn letztlich ist eine Liste der Bedeutendsten Alben der Musikgeschichte nicht zwingend gleich zusetzen mit der Frage nach dem beliebtesten, schönsten oder erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte. Bei letzterer Frage würde ich insoweit durchaus Elvis auch zahlreicher als mit 2 oder 3 mal vertreten sehen....

                    Kommentar

                    • michael grasberger
                      Posting-Legende

                      • 16.02.2006
                      • 9974

                      #25
                      Zitat von Blues Boy

                      Zur Liste vom Rolling Stone: Ich persönlich finde sie mehr als subjektiv. Ganz oben stehen "Stg. Peppers" und "Petsounds" - da weiß man doch woher der Wind weht. Logisch, dass auch Dylan oben mit dabei ist.
                      In den 80ern hätte dieser Autor Elvis noch ganz weggelassen, wetten?
                      ich behaupte mal, dass elvis überhaupt in der rolling stone liste drin ist, verdankt sich nicht zuletzt seinen prominenten fans wie den beatles oder bob dylan, die immer wieder auf seine bedeutung hingewiesen haben. die journalistengeneration, die heute im rolling stone und anderswo das sagen hat, kann mit elvis gar nichts anfangen. das sind im wesentlichen alles alte 68er, die nicht über den tellerrand hinausblicken und versuchen, "ihre" musik - also im wesentlichen weißen rock der 60er und 70er - zum allgemeinverbindlichen "kanon" zu erklären.
                      hier geht's schließlich um fragen der kulturellen hegemonie.

                      dazu noch eine kleine anekdote:
                      als bob dylan vor etwa zwei jahren in der amerikanischen talkshow "60 minutes" interviewt wurde, kamm die rede mal wieder auf die alten stereotype von "stimme einer generation" etc. dylan meinte, das habe er nie sein wollen, er wäre viel lieber sowas wie elvis presley gewesen. der interviewer lachte laut auf, als hätte dylan grade einen köstlichen witz gemacht: "elvis presley? hohoho."
                      an dylan konsterniertem gesichtsausdruck merkte man, dass er das ganz und gar nicht als witz gemeint hatte...

                      "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                      (Nick Tosches)

                      Kommentar

                      • Danny
                        Kennt sich hier aus

                        • 25.09.2006
                        • 69

                        #26
                        Zitat von michael grasberger
                        die journalistengeneration, die heute im rolling stone und anderswo das sagen hat, kann mit elvis gar nichts anfangen. das sind im wesentlichen alles alte 68er, die nicht über den tellerrand hinausblicken und versuchen, "ihre" musik - also im wesentlichen weißen rock der 60er und 70er - zum allgemeinverbindlichen "kanon" zu erklären.
                        hier geht's schließlich um fragen der kulturellen hegemonie.

                        Nana, gleich einen ganzen Berufsstand in eine Pfanne zu hauen finde ich dann doch ein wenig übertrieben.

                        Ich stöbere oft und gerne in diversen Musiklexika. Dabei interessiert mich die Meinung des Schreibenden nur am Rande; mir geht es eher um die Entdeckungsreisen die ich dank dieser Lektüre immer wieder antreten kann. Es gibt unendlich viel gute Musik auf dieser Welt, und ich hab mich schon bedauernd damit abgefunden, dass ich wohl nie im Leben all die geilen Songs entdecken werde, die es wert sind angehört zu werden. Trotzdem würde ich gerne so viel wie nur möglich von diesen Musikperlen finden. Und bei dieser Suche helfen einem neben den Büchern auch Zeitschriften wie der RS.

                        Beim deutschsprachigen Musikjournalismus bin ich mit Dir allerdings einer Meinung, da hat in den letzten 20 Jahren tatsächlich ein Umdenken in Sachen "Elvis" stattgefunden, und Elvis ist hier nicht mehr nur der "Kitsch-King".

                        Im englischsprachigen Raum war das aber, glaube ich, nie so sehr ein Problem. Ich habe z.B. die amerikanische Ausgabe der "Rolling Stone Album Guide" von 1992, und folgende Elvis-Alben werden mit 5 von 5 Sternen bewertet, was laut Buch
                        Classic: Albums in this category are essential listening for anyone interested in the artist under discussion or the style of music that artist's work represents.
                        bedeutet.

                        (Und bevor wieder einer kommt: Mir ist bewusst, dass diese Sterne alles und nichts bedeuten können. Ich führe diese Titel nur auf um zu zeigen, dass Elvis und seine Musik weder von Rockkritikern weltweit noch von Stutz 71s imaginären Musikfans ignoriert wird.)


                        Alben bis '77 mit *****:

                        -Elvis Presley

                        -Elvis

                        -Elvis' Christmas Album

                        -Golden Records Vol. 1

                        -For LP Fans Only

                        -A Date With Elvis

                        -Elvis Is Back

                        -His Hand In Mine

                        -50,000,000 Elvis Fans Can't Be Wrong (Golden Records Vol. 2)

                        -How Great Thou Art

                        -Elvis (TV-Special)

                        -From Elvis In Memphis

                        -Elvis Country

                        -He Touched Me


                        Dazu gibt es noch 16 Alben welch 4 Sternen erhalten, was immerhin noch für
                        Excellent: Four-Star albums represent peak performances in an artist's career. Generally speaking, albums that are granted four or more stars constitute the best introductions to an artist's work for listeners who are curious.
                        Darunter befinden sich neben Grossartigem wie

                        -Loving You

                        -King Creole

                        -From Memphis To Vegas

                        -Back In Memphis

                        -In person

                        -On Stage

                        auch eher kuriose Sachen wie: Spinout, Clamebake oder The Wonderful World Of Christmas.
                        Zuletzt geändert von Danny; 04.01.2007, 19:22

                        Kommentar

                        • johnnytyronne
                          Foren-Profi

                          • 29.05.2007
                          • 443

                          #27
                          ich muss leider auch bedauern dass bei elvis mit den alben einiges schief lief..zwar nicht vom erfolg her wie wir alle wissen...aber ich find es sehr schade dass es eigentlich so gut wie nie ein konzeptalbum von ihm gab...auch kamen nie die grossen hits mit rauf auf die alben..alles nur um noch mehr geld damit machen zu können...sie als singels und dann auf die golden rec. serie rauszubringen...z.B. bei elvis is back kein "now or never" oder "are you lonsome" usw....die ganze schuld denke ich trägt daran tom parker und rca...das diese leute wussten dass sie mit elvis auch ohne viel geld zu reinzuhängen grossen profit machen konnten, sieht man spätestes an den 70er alben...gut " thats the way it is" seh ich mal als bestes album der 70er...bei den anderen fällt ja schon das cover auf ...alle 70er jahre alben zeigen elvis live sodas der nichtfan die alben fast garnicht auseinander halten kann...die titel sind einfach zusammen geschmissen meist nichtmal von einer session....ja und bei einem künstler wie elvis hätte man sich ja auch mal schöne liner notes gewunschen usw... der einzige der jetzt so gut es geht versucht diese fehler gut zumachen ist ernst jorgensen...ein hoch auf ihn
                          Zuletzt geändert von johnnytyronne; 06.06.2007, 00:08

                          Kommentar

                          • Prince Graceland
                            Gehört zum Inventar

                            • 11.07.2005
                            • 1747

                            #28
                            Zitat von Stutz71
                            Gerade DESHALB tut mir das ja so weh! Warum musste er sich mit drittklassigen Alben zufrieden geben, während sich "Nobodies" Denkmäler setzen durften. Bei Elvis zählte für RCA doch nur der schnelle $$$. An die Zukunft und die Bleibende Bedeutung seiner Tonträger machte sich damals niemand Gedanken. Ich kenne keinen anderen Weltstar, bei dem die Veröffentlichungspolitik seiner Plattenfirma in solch krassem Gegensatz zu seinem generellen Stellenwert steht. V.a. die, die ihn nicht mehr zu Lebzeiten erlebt haben, müssen sich nun mal an den Veröffentlichungen orientieren. Zum Glück gibt es inzwischen einige gute Compilations, die zumindest annähernd wiederspiegeln, welche Größe Elvis in der Musikgeschichte war und ist. Es gibt aber heutzutage nicht wenige, die sich bei solchen Bewertungen ausschliesslich nach Originalalben orientieren - und da schneidet Elvis wirklich nicht gut ab.
                            Wie sich die Themen doch wiederholen, so sah es doch leider auch bei seinen Filmen aus, alles auf Kommerz getrimmt......

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