Anlass für meine Überlegungen über die Veröffentlichungspolitik bei RCA und insbesondere die Elvis-Alben war ein kurzer Blick in folgendes Buch:

Kann es denn wirklich sein, dass der (angeblich) größte Musiker des 20. Jahrhunderts kein einziges Album zu bieten hat, welches sich unter die (angeblich) wichtigsten 1001 Alben einreihen kann? Dass die meisten (Original-)Alben von Elvis bei der Erstveröffentlichung keine Renner waren, ist nicht von der Hand zu weisen. Einzelne (kommerzielle) Highlights wie "Blue Hawaii" oder "Aloha From Hawaii" trösten kaum über diese Tatsache hinweg. Spätestens ab Mitte der 60er Jahre war das Konzept, Hitsingles auf ein Album zu packen und mit einigen B-Seiten aufzufüllen, überholt. Die neueren Gruppen wie z.B. die Beatles produzierten Konzeptalben (wie "Sgt. Pepper"), die bis vor wenigen Jahren noch jedes Kind kannte und die in jedem gut sortierten Plattenschrank standen. Und Elvis? Selbst wenn man die Zeit der Filmsoundtracks mal ausklammert, so wäre es doch Ende der 60er höchste Zeit gewesen, sich den Produktionsmethoden der Zeit anzunähern. Selbst ein Album wie "From Elvis in Memphis" hat außer der Tatsache, dass es in Memphis aufgenommen wurde, kein wirkliches Konzept. Nicht mal der Nr. 1 Hit "Suspicious Minds" ist darauf zu finden. Man bekommt manchmal den Eindruck, Felton Jarvis hat so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Selbst als Joan Deary 1972 etwas Neues wagen wollte, fuhr ihr (der inzwischen wieder von einer Operation genesene) Felton Jarvis dazwischen und es kamen Sachen wie das "Fool" Album, "Elvis Now" u.ä., die heute kaum ein Nichtfan mehr kennt.
Warum lief so vieles schief? Wen kann man dafür verantwortlich machen? Was wären Alternativen gewesen?

Kann es denn wirklich sein, dass der (angeblich) größte Musiker des 20. Jahrhunderts kein einziges Album zu bieten hat, welches sich unter die (angeblich) wichtigsten 1001 Alben einreihen kann? Dass die meisten (Original-)Alben von Elvis bei der Erstveröffentlichung keine Renner waren, ist nicht von der Hand zu weisen. Einzelne (kommerzielle) Highlights wie "Blue Hawaii" oder "Aloha From Hawaii" trösten kaum über diese Tatsache hinweg. Spätestens ab Mitte der 60er Jahre war das Konzept, Hitsingles auf ein Album zu packen und mit einigen B-Seiten aufzufüllen, überholt. Die neueren Gruppen wie z.B. die Beatles produzierten Konzeptalben (wie "Sgt. Pepper"), die bis vor wenigen Jahren noch jedes Kind kannte und die in jedem gut sortierten Plattenschrank standen. Und Elvis? Selbst wenn man die Zeit der Filmsoundtracks mal ausklammert, so wäre es doch Ende der 60er höchste Zeit gewesen, sich den Produktionsmethoden der Zeit anzunähern. Selbst ein Album wie "From Elvis in Memphis" hat außer der Tatsache, dass es in Memphis aufgenommen wurde, kein wirkliches Konzept. Nicht mal der Nr. 1 Hit "Suspicious Minds" ist darauf zu finden. Man bekommt manchmal den Eindruck, Felton Jarvis hat so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Selbst als Joan Deary 1972 etwas Neues wagen wollte, fuhr ihr (der inzwischen wieder von einer Operation genesene) Felton Jarvis dazwischen und es kamen Sachen wie das "Fool" Album, "Elvis Now" u.ä., die heute kaum ein Nichtfan mehr kennt.
Warum lief so vieles schief? Wen kann man dafür verantwortlich machen? Was wären Alternativen gewesen?




...Elvis Presley war und ist auch heute noch einer der erfolgreichsten Artisten der Moderen Popmusik !!
...es ist alles so abgelaufen wie es ablaufen musste, es wurde meiner Ansicht nach nichts falsch gemacht !!
...wenn es so währe würde schon lange niemand mehr über den King sprechen !!!!
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